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Diskutiere im Thema Belastungsgrenze erreicht und wieder krankgeschrieben... im Forum ADS ADHS Studium Beruf und Ausbildung
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
  1. #1
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 10

    Belastungsgrenze erreicht und wieder krankgeschrieben...

    Hallo Ihr Lieben

    ich würde mich gerne mit Euch austauschen..ist das irgendwer, der beruhigende Worte hat??
    Ich bin gerade mit Studium und Anerkennungsjahr durch und nun bin ich eine gewöhnliche Angestellte mit ADHS.

    Ich bin solz, wenn ich zurückblicke und sehe, was ich in den letzten Jahren geleistet und durchgezogen habe.

    Allerdings komme ich immer wieder an den Punkt, dass ich früher oder später eine Auftank- Auszeit brauche. Im Studium waren diese Auftank-Auszeiten an die Semesterferien gekoppelt.. das hat gut geklappt.

    Aber jetzt... welcher Arbeitgeber ist schon bereit mir regelmäßig solche Auszeiten zu geben- geht ja gar nicht, dessen bin ich mir bewusst. Aktuell bin ich seit dem 13.11 bis einschließlich 22.11 krankgeschrieben.

    Das heißt ich reiche, wenn gar nichts mehr geht, eine Krankmeldung ein, rufe einen meiner Kollegen an und tue so als hätt ich ne Grippe oder ähnliches- voll doof, denn eigentlich bin ich nur sehr selten körperlich krank (zuletzt vor zwei Jahren).

    Dazu kommt dann, dass ich ein super schlechtes Gewissen habe und meine Energie zunächst dafür drauf geht, mit dem Gewissen zurechtzukommen. Ich grübel und grübel und grübel- was denken die anderen?? Wer muss jetzt meine Arbeit machen?? Was ist wenn die Woche zur "Genesung" nicht ausreicht?? Und am Ende denke ich dann noch zu allem Überfluss- am Besten gar nicht mehr hingehen, ist wohl nicht die richtige Arbeit!!! Der Angang nach "Kranksein" wieder hinzugehen ist riesig für mich...

    Das macht mich so traurig und unzufrieden..

    Kennt Ihr das auch? Immer mal wieder beruflich eine Pause einlegen zu müssen, einfach subjektiv das Gefühl zuhaben, nicht hingehen zu können? Die Gedankenspirale nicht durchbrechen zu können? Dann schon wieder nach einem neuen Job gucken, obwohl der aktuelle euch eigentlich zu sagt?

    Allerliebste Grüße

  2. #2
    N o r d f r a u

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 62
    Forum-Beiträge: 8.214

    AW: Belastungsgrenze erreicht und wieder krankgeschrieben...

    Hallo Aenna,

    in Gegensatz zu dir bin ich quasi 80 % als Hausfrau tätig, welch ein Glück für mich.

    Du könntest meine Tochter sein, und da würde ich mir als Mutter ein bisschen Sorgen machen und
    mich fragen, wie du dieses Problem, das ADHS-typisch ist, also immer wieder erschöpft sein, ohne
    direkt körperliche Symptome zu haben, angehen kannst. Denn wenn du gerade in den Beruf ge-
    startet bist, ist es nicht gut, wenn du dich immer wieder krank melden musst.

    Wie gehst du denn deine ADHS an? Nimmst du Medikamente? Kannst du gut schlafen?
    Hast du einen Ausgleichssport?

    Vielleicht kannst du diese Woche nutzen, um dir einen Plan zu machen, wie du dich
    da besser absichern kannst. Wäre doch schade um die lange Ausbildungszeit.

    Hab leider noch nicht viel von dir gelesen, deshalb habe ich so viele Fragen geschrieben.

    LG Gretchen

  3. #3
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 10

    AW: Belastungsgrenze erreicht und wieder krankgeschrieben...

    Hallo Gretchen,

    ich freue mich, dass ich so schnell eine Antwort von dir bekomme...

    Also wie gehe ich meine ADHS an- allein das ist schon eine gute Frage.
    Eigentlich habe ich bis jetzt lediglich ein paar Gespräche bei meiner Therapeutin gehabt und viel mit Menschen gesprochen, die mir nahestehen und mich quasi schon fast Jahrzehnte coachen- ohne es gewusst zu haben.
    Also ein gut funktionierendes,liebevolles soziales Umfeld ist da.

    Sport, als Ausgleich müsste ich viel häufiger tun. Da ich einen Bordercollie (Jona) habe, bin ich viel draußen und gehe reichlich spazieren. Zu anderen Sportarten kann ich mich nur schwer auffraffen, weiß auch nicht genau was mir gefällt

    Medis erhalte ich (noch) nicht. Bislang habe ich gedacht, dass mein Leidensdruck, in den Bereichen, wo die Medis sich positiv auswirken würden, nur gering ist. Bei mir dreht sich vieles um Gefühle, Gedanken, innere Unruhe, Zweifel. Weniger steht Hyperaktivität, Konzentration, etc stark im Vordergrund. Das wurde mich der Zeit und mit viel Training weniger, habe einige Strategien entwickelt..

    Das Thema Arbeit steht aktuell im Vordergrund und nun ist es auch noch an meine Existenz geknüpft!!! PANIK!! In der Zeit im Studium habe ich Gelder bekommen und das ja relativ bedinungslos, da ich nun mal studiert hab und nun muss ich regelmäßig in einem Arbeitsverhältnis stehen, um Geld zu verdienen. Manchmal kann ich einfach nicht....

    Gretchen, wäre auch gerne eine Hausfrau (mit Minijob).. das soll nicht heißen, dass Hausfrau sein keine Anstrengung mit sich bringt. Ganz im Gegenteil ich finde es ist ein Fulltimejob, der viel Respekt verdient. Allerdings habe ich das Gefühl, da kann ich besser sein, was ich eben bin.

    Wie kann ich denn meine Gedanken bezüglich Arbeit aktuell abstellen?? Ich habe mich arbeitsrechtlich korrekt verhalten (Krankenmeldung ist da, hab mich gemeldet, Termine abgesagt..)

    Deine Idee für diese Woche finde ich super, meine Schwester kommt morgen und wir wollen zusammen erarbeiten, was mir im Alltag gut tun würde und auch wie mein Arbeitsplatz gestaltet sein muss, damit es klappen kann.

    Findest du ich sollte meinem Arbeitgeber oder zumindest meinen unmittelbaren Kollegen gegenüber ehrlich bezüglich meiner ADHS sein?

    Ich danke Dir für Deine Ideen

  4. #4
    N o r d f r a u

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 62
    Forum-Beiträge: 8.214

    AW: Belastungsgrenze erreicht und wieder krankgeschrieben...

    Liebe Aenna,

    danke für deine Antwort.

    Tja, ich bin natürlich ein paar Jährchen älter, und eine Vollzeitstelle strebe ich nicht an, allerdings könnte
    ich gerne noch ein paar Stunden mehr außer Haus arbeiten.

    In meinen jungen Jahren war ich voller Energie, vor der Geburt meiner Kinder habe ich mich
    kaum mit was anderem als meinem Job beschäftigt. Und erinnere mich gut, dass ich am Samstag
    mit meinem Haushalt beschäftigt war und erst am Sonntag kreative Ideen aufgekommen sind.

    Jetzt zu dir: Du hast eine Diagnose ADHS. Hast du schon mal überlegt, Medikamente, also MPH, auszuprobieren?
    Ich begann mit ca. 45, damals war ich sehr gestresst durch Job und Familie. Da wurde mir erst bewusst, wie sehr
    ich mich all die Jahre angestrengt hatte. Zum Glück bin ich sehr energiereich und es ist nicht zu einem Burn-out
    gekommen.

    Brauchst du irgendwelche Literatur zu ADHS?
    Magst du mal die "50 Tipps zu Erwachsenen-ADHS" aus dem Buch "Zwanghaft zerstreut" von Hallowell/Ratey
    durchschauen. Die findet man hier im Forum im Bücherbereich. (Allerdings eine andere Übersetzung als im Buch).

    Um deinen Hund beneide ich dich! Wir haben wegen unserer Tochter vor Jahren einen Hund ins Haus genommen,
    der leider im Sommer gestorben ist. Für unsere Familie wäre ein neuer Hund sehr gut, aber leider möchte mein Mann
    keinen mehr und ob unsere Tochter, wenn sie nach dem Studium auszieht, sich selbst einen halten kann, ist fraglich.

    Also, alles Gute in dieser Woche!
    LG Gretchen

  5. #5
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsener
    Forum-Beiträge: 1.650

    AW: Belastungsgrenze erreicht und wieder krankgeschrieben...

    Hi Aenna,

    ich würde evtl doch über Medis nachdenken. Mich entlasten sie sehr bei der Arbeit, ich kann dadurch mit den "Normalos" mithalten und fühle mich viel weniger ausgepowert (weil weniger reizüberflutet, gereizt etc.).

    Ansonsten versuche ich an den Wochenenden aufzutanken- man muss sehr vorsichtig mit seinem Energiehaushalt sein mit ADHS- auch mit Medis übrigens. Sonst holt einen das schnell ein und die Krankheitstage sind auch keine Dauerlösung. Ich lege mich nach jedem Arbeitstag kurz hin und schalte ab. Dann gehe ich meinen Hobbies nach,aber machst du ja auch mit deinem Hund. Vllt kannst du die Arbeitszeit auch etwas reduzieren wenn das finanziell hinkommt. Vernünftige Ernährung ist auch ein Punkt.

    Sag besser deinem berufl.Umfeld nichts von der Diagnose-ist meine Empfehlung-die stecken einen schnell in eine Schublade, in der man nicht sein will,auch wenn man sich noch so gut versteht. Und sie missdeuten dann nachher auch die Krankentage.Dann lieber einen passenden Therapeut / Coach suchen um mit der Situation so gut wie möglich umzugehen.

  6. #6
    N o r d f r a u

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 62
    Forum-Beiträge: 8.214

    AW: Belastungsgrenze erreicht und wieder krankgeschrieben...

    Genau, das wollte ich auch noch sagen.
    Nichts über ADHS-Diagnose auf der Arbeit!

  7. #7
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 10

    AW: Belastungsgrenze erreicht und wieder krankgeschrieben...

    Danke für Eure Einschätzung..

    Ich habe mich auch noch nicht abschließend entschieden.. spreche ich es nun bei meinem Arbeitgeber an oder nicht..ich gebe mir für die Entscheidung noch ein wenig Zeit. Mit der Zeit habe ich gelernt, nicht gleich jedem Impuls zu folgen.

    Ich muss vielleicht dazu sagen, dass ich einer Einrichtung (betreutes Wohnen) für psychisch beeinträchtigte Menschen arbeite. Im sozialen Bereich sollte zumindest keine Stigmatisierung erfolgen, weil man doch davon ausgegen kann, dass die dort arbeitenden Menschen ein Bewusstsein für psychiatrische Erkrankungen haben.

    @ Lieber hypie 1, den Gedanken von dir, man könne mich dann schnell in eine Schublade stecken, in die ich absolut nihct gehöre und nicht möchte- finde ich auch wichtig!!
    Hast du solche Erfahrungen im beruflichen Kontext machen müssen?

    @ liebe Gretchen, wo finde ich das Bücherforum hier? Sorry, finde mich noch nicht wirklich zurecht hier..
    Danke für dein Hilfsangebot bezüglich Literatur

    Ich werde mit meiner Therapeutin noch einmal genauer über MPH sprechen. Hier auf der Plattform gibt es ja etliche Erfahrungsberichte bezüglich medikamentöser Behandlung.
    Es werden dabei auch Aspekte angesprochen, die mir so gar nicht bewusst waren.

    Jetzt erhole ich mich die Woche über und gehe dann Montag wieder hin. Es ist schwer nach "Kranksein" wieder hinzugehen, für mich zumindest ein riesen Angang- warum ist mir nicht so wirklich klar..

    Ich wünsche Euch alles Liebe

    LG Aenna

  8. #8
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsener
    Forum-Beiträge: 1.650

    AW: Belastungsgrenze erreicht und wieder krankgeschrieben...

    Hi Aenna,

    ok, dein Arbeitskontext unterscheidet sich sehr von meinem, da erwartet man tatsächlich mehr Verständnis-wenn nicht dort wo sonst?!
    Finde ich aber gut dass du dem Impuls nicht sofort nachgehst.

    Bei mir wissen es inzwischen wenige enge Kollegen mit denen ich auch befreundet bin,und die sind damit auch nicht hausieren gegangen,aber es hat mir auch irgendwie nichts genützt das zu sagen.Das Verständnis was das Thema angeht hält sich bei meinem Umfeld leider sehr in Grenzen...

    Ich denke mittlerweile es ist auch wichtig sich zu schützen, ich kriege ja auch mit wie man so über die redet die offen eine Depression oder was anderes psychisches zugeben, das wird einfach als Schwäche ausgelegt und die Stärken werden übersehen. Darauf habe ich keinen Nerv.Ich werde zwar auch irgendwie als "verschroben" wahrgenommen aber nicht als krank o.ä.

    Ich arbeite in einem Unternehmen wo Karriere und Wetttbewerb und Höchstleistung im Vordergrund stehen und auch wenn ich das kritisch sehe will ich nicht zusätzlich auffallen indem man mich unter bestimmten Gesichtspunkten (vor allem mit Unwissen!) begutachtet.
    Gehe insg. kreativ mit bestimmten unveränderlichen Stressoren um, um das Arbeitsleben irgendwie hinzukriegen. Neben dem Med. hat mir eine systemische Therapie ziemlich geholfen.Aber hat auch Jahre gedauert bis das einigermaßen lief...gerade am Anfang desBerufslebens mit all seinen Zwängen muss man das erstmal lernen,experimentieren was klappt,was nicht etc. Lass dir Zeit.

  9. #9
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 11

    AW: Belastungsgrenze erreicht und wieder krankgeschrieben...

    @Aenna84

    Es ist schwer anzufangen, denn jeder Mensch ist anders, ob mit oder ohne ADHS/ADS.

    Was ich für mich entdeckt habe, dass ich mich weniger um meine mitmenschen kümmere, was natürlich nicht heißt dass ich Asozial oder desgleichen bin, sogar eher zu oft, zu nett.
    Man muss aber manchmal auch nein sagen, dass war bei mir der Fall, alles Summiert sich, um in die Gesellschaft zu passen muss man sich gewisse Normen fügen, was natürlich nicht heißt, dass es auch gut ist, ganz besonders nicht wenn jemand anders denkt als die übrigen Menschen.

    Wichtig ist, richtige Freunde zu haben, oder einen Partner der für dich da ist. Denn Menschen, die dich nicht verstehen können oder nur Oberflächlich dir Ratschläge geben, ist finde ich nicht zu gebrauchen. Ehrlich gesagt bin ich kein Sozialer Mensch, bin mitfühlend und habe meine Probleme, aber der Umfeld macht es am schlimmsten. Ich wurde in meiner frühere Arbeit gemobt, falsche Freunde und Familie die nur um sich kümmerten. Nacheinander habe ich den Ballast von mir abgeschnitten und konnte wieder auf die Oberfläche tauchen. Es heißt natürlich nicht dass alles bestens ist, aber so ist das Leben, man muss kämpfen, jedoch muss ich auch sagen, dass ich nur diese veränderung auch mehr Selbstbewusst sein habe.

    Klar, du musst nicht alles so machen wie ich zum Beispiel, und es ist nur eine Methode die bei mir geholfen hatte, doch schau dir deine Umgebung an, vielleicht schadet es mehr als es dir Hilft.
    Schreibe einen Tagebuch und stelle dir Fragen, um sie sofort zu beantworten, wie in eine Interview. Hilft manchmal, kommst auf Dinge und zusammenhänge die ansonsten nicht auf die Oberfläche gelangen würden.
    Ansonsten, Kamillentee , hilft mir immer, wirkt beruhigend, warmes Bad nach der Arbeit, Film schauen, Musik hören und natürlich wenn es ganz schlimm ist dann einen Psychiater, doch aufpassen, nicht alle sind kompetent genug.

    Alles Gute!

  10. #10
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Angehörige(r)
    Forum-Beiträge: 19

    AW: Belastungsgrenze erreicht und wieder krankgeschrieben...

    Hey! Versuch doch aus kleinen Dingen eine Lebensqualität zu ziehen. Du hast einen Hund ! Bist höchstwahrscheinlich 2-3 mal am Tag draußen. Ich Arbeite draußen, das gibt mir die Möglichkeit auch mal Inne zu halten und fliegenden Vögeln oder dem Wind zuzuhören. Könne Dir etwas gutes/ Sauna, netten Spielabend, Kino, ich bin mir im klaren das das erst mal versucht werden muss, aber es hilft auf jeden fall bei mir. Das Thema mit dem Arbeitgeber beschäftigt mich im Moment auch. Im "engen Geschäftsfeld" wissen es die Kollegen. Gut ich kann es auch nicht verstecken Dein Arbeitgeber kann Dich hier nicht stigmatisieren oder in eine Schublade stecken. Irgendwo muss evtl. auch noch eine Art "Lebenskraftfresser" sein, der Dir deine ganze Energie nimmt. Gibt es irgendeine Person in deinem Umfeld der seine Sorgen und Gedanken bei Dir ablädt? Das sind zusätzliche Faktoren die Dir die Kraft rauben. Solche Personen sind Gift in deiner jetzigen Phase. Ich musste erkennen das meine Exfrau, für mich diese Person war! In unserer Beziehung war ich unglücklich und unausgeglichen. Ich änderte mein "fast" komplettes Leben, landete voll auf der Nase und stand wieder auf. Ich wünsch Dir viel Kraft und Glück, und eine Erkenntnis die Dich weiterbringt. @hypie1 -Sie hat Recht recht/ jedoch nicht zu viel Zeit lassen. Die Welt wartet auf uns und ist viel zu schön um nicht in Ihr die Kleinigkeiten zu entdecken. Liebe Grüße S.W

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