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Diskutiere im Thema ADHS Grund für Bafög? im Forum ADS ADHS Studium Beruf und Ausbildung
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
  1. #1
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 12

    Frage ADHS Grund für Bafög?

    Hallo ihr lieben.

    Ich werde übermorgen endlich getestet (das war eine laaaaange Wartezeit) und bin jetzt schon zu 100% sicher, dass dieser Test positiv ausfallen wird. Demnach bin ich fast 30 und mit der Ausbildung klappte es bei mir nie. Alles wegen Selbstzweifel und immer wieder kehreneden Depressionen und Panikattaken als auch Schlafllosigkeit ect...wem erzähle ich das überhaupt...Leute hier wissen bestimmt was so alles zum ADHS gehört.
    Kommen wir zum Thema:
    Als erstes wusste ich nicht was ich überhaupt werden will. Oder besser gesagt ich wusste es, aber dem Abitur und Studium fühlte ich mich nie gewachsen. Ich habe mich schon immer als Illustratorin gesehen und selbständig Zeichnen gelernt. Zeichnen habe ich schon immer geliebt auch als Kind. Kunst studieren? Packe ich nie...oder doch? Heut zu Tage muss man kein Kunst mehr studieren um es zu lernen. Jetzt gibts es eine Ausbildung am IBKK in Bochum und dort habe ich vorgezeigt was ich kann. Die waren überzeugt und bieteten mir eine Ausbildung im Fachbereich Illustration-Computergrafik/DTP an, obwohl ich einen mieserablen Hauptschuleabschluss habe. So eine Chance kann ich mir nicht entgehen lassen, aber ich habe mich zu früh gefreut. Die Ausbildung fängt erst im Januar an und zu diesem Zeitpunkt werde ich schon 30 jahre alt sein und somit keinen Recht mehr auf Bafög haben. Dumm gelaufen für mich, wie eben immer, daran gewöhnt man sich mit der Zeit.

    BAB kann ich nicht beantragen, weil dies keine betriebliche sondern schulische Ausbildung ist. Außerdem will die Schule nichts mit der ARGE oder Jobcenter zu tun haben, weil man die Schule vor einigen Jahren schlecht behandelt hat. Gearbeitet habe ich zwar, aber das war immer irgendeine Maßname, die ich wegen Psyche ständig abgebrochen habe und bin sogar mehrmals sanktioniert worden. Dass ich vermutlich ADHS habe, kam mir nie in den Sinn.

    Es gibt aber doch einigee Möglichkeiten für über 30J. Schüler die Ausbildung durch Bafög bezahlt zu bekommen. Mütter oder Vätter, die durch Kinder daran gehindert waren die Ausbildung bis zum 30 lebensjahr zu machen, kriegen dennoch Bafög. Andersfalls soll man einen richtigen Grund angeben wieso man immer noch keine Ausbildung gemacht hat. Ich überlege gerade ob eine feste ADHS- Diagnose ein ausreichender Grund ist. Hat schon jemand damit Erfahrung gehabt?

  2. #2
    WbD


    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 216

    AW: ADHS Grund für Bafög?

    Ich überlege gerade ob eine feste ADHS- Diagnose ein ausreichender Grund ist.
    Die allein gestellt nicht unbedingt. Aber die erheblichen Beeinträchtigungen, die im Zusammenspiel mit Komorbiditäten eine vernünftige Lebensführung und schulisch-berufliche Entwicklung verunmöglicht haben. Einfach mal unverbindlich beim entsprechenden Amt vorstellig werden, und abklopfen, wie du das als Härtefall geltend machen kannst. Prinzipiell besteht da Verhandlungsspielraum.

  3. #3
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 12

    AW: ADHS Grund für Bafög?

    Prinzipiell ja, aber wo soll ich anfangen? Der Arzt heute meinte, dass ich dem Fragebogen nach unter schwerer Depression leide, die sofort behandelt werden muss. Damit meint er, dass ich schön meine Tabletten einnehmen soll (ich mag keine Tabletten) und wohl noch ein halbes Jahr oder vl mehr auf die Therapie warten soll...Seiner Meinung nach soll zu erst die Depression behandelt werden, erst dann kann ich mich testen lassen. Ok..genau das gleiche hab ich vor einem halben Jahr von einem anderen Psychiater gehört, der mir diese (Entzugs)Klinik empfolen hat, damit ich getestet werden kann.

    Fakt ist, dass ich im Frühling die Depression ohne Tabletten von sich aus selbst bekämpft habe, das hat mir auch die Kraft gegeben an eine Ausbildung zu denken und die auch zu suchen, aber vor einem Monat kamen die Symptome zurück, wegen den Umständen, die mich daran hindern glücklich zu leben und meine Zukunft zu planen. Abgesagte Traumausbildung ist schon ein Grund für die Depri. Ich habe mir so viele Hoffnungen gemacht, dass ich doch noch normal und glücklich leben kann, in dem ich das mache, was ich am besten kann und auch will. Ich weiss einfach nicht mehr weiter. Habe keinen Bock mehr auf dieses ständiges "Nein" von Behörden und bin richtig fertig. Tabletten können an der Situation nichts ändern, denn die zaubern leider keine bessere Lebensumstände her und haben keinen Einfluss auf die Entscheidungen, die von Behörden getroffen werden. Ich werde im Teufelkreis geschleudert wie das Wasser in der Kloschüssel. Das ist Fakt. So sieht meine Zukunft aus, denn eine andere Ausbildung kommt nicht in Frage, packe ich einfach nicht.

    Wie soll ich denn aus der depressiven Phase kommen, wenn ich nichts habe an was ich mich festklammern kann um sich Hoch zu ziehen?! Meine Zukunft sieht echt schwarz aus und das bilde ich mir nicht ein. Das ist Tatsache.

    Der Arzt hat Verdacht, dass ich eher zum ADS neige, aber gehört eine Depression nicht zum Alltag des ADSlers?

  4. #4
    Simönchen

    Gast

    AW: ADHS Grund für Bafög?

    Asintis schreibt:
    Prinzipiell ja, aber wo soll ich anfangen? Der Arzt heute meinte, dass ich dem Fragebogen nach unter schwerer Depression leide, die sofort behandelt werden muss. Damit meint er, dass ich schön meine Tabletten einnehmen soll (ich mag keine Tabletten) und wohl noch ein halbes Jahr oder vl mehr auf die Therapie warten soll...Seiner Meinung nach soll zu erst die Depression behandelt werden, erst dann kann ich mich testen lassen. Ok..genau das gleiche hab ich vor einem halben Jahr von einem anderen Psychiater gehört, der mir diese (Entzugs)Klinik empfolen hat, damit ich getestet werden kann.

    Fakt ist, dass ich im Frühling die Depression ohne Tabletten von sich aus selbst bekämpft habe, das hat mir auch die Kraft gegeben an eine Ausbildung zu denken und die auch zu suchen, aber vor einem Monat kamen die Symptome zurück, wegen den Umständen, die mich daran hindern glücklich zu leben und meine Zukunft zu planen. Abgesagte Traumausbildung ist schon ein Grund für die Depri. Ich habe mir so viele Hoffnungen gemacht, dass ich doch noch normal und glücklich leben kann, in dem ich das mache, was ich am besten kann und auch will. Ich weiss einfach nicht mehr weiter. Habe keinen Bock mehr auf dieses ständiges "Nein" von Behörden und bin richtig fertig. Tabletten können an der Situation nichts ändern, denn die zaubern leider keine bessere Lebensumstände her und haben keinen Einfluss auf die Entscheidungen, die von Behörden getroffen werden. Ich werde im Teufelkreis geschleudert wie das Wasser in der Kloschüssel. Das ist Fakt. So sieht meine Zukunft aus, denn eine andere Ausbildung kommt nicht in Frage, packe ich einfach nicht.

    Wie soll ich denn aus der depressiven Phase kommen, wenn ich nichts habe an was ich mich festklammern kann um sich Hoch zu ziehen?! Meine Zukunft sieht echt schwarz aus und das bilde ich mir nicht ein. Das ist Tatsache.

    Der Arzt hat Verdacht, dass ich eher zum ADS neige, aber gehört eine Depression nicht zum Alltag des ADSlers?
    Hallo,

    nein, nicht immer gehört eine Depression zum AD(H)S - ich bin davon GottseiDank verschont geblieben.

    Denke es hängt immer davon ab, wie stark das evtl. vorhandene AD(H)S ausgeprägt ist, wie früh oder spät es diagnostiziert wird und welche schlechten Erfahrungen man diesbezüglich in der Schule/am Arbeitsplatz/im sozialen Bereich gemacht hat. Je mehr man an den noch nicht oder falsch diagnostizierten Symptomen leidet, je mehr man keinen Ausweg mehr sieht und je verzweifelter man ist, desto eher stellt sich wahrscheinlich eine Depression ein (oder andere Komorbiditäten, die so unnötig sind wie ein Kropf).

    Bleib von ärztlicher Seite her dran, sei lästig und besteh auf eine genaue Austestung. Im Zweifelsfall Arzt wechseln bzw. direkt in eine ADHS-Ambulanz gehen, die es an immer mehr Kliniken gibt. Zusätzlich muss natürlich differentialdiagnostisch geklärt werden, welche Symptome zu welchem Krankheitsbild gehören - Henne & Ei...

    Ich wünsch dir viel Kraft!

    S.


    P.S. Deine vermeintliche Depression wurde anhand eines FRAGEBOGENS diagnostiziert??? OMG! Hast du also mal einen schlechten Tag und bist dementsprechend schlecht drauf, wird dir eine Depression diagnostiziert... Ich könnt kotzen, wenn ich das lese... So einfach ist das nicht!
    Geändert von Simönchen (19.09.2013 um 00:46 Uhr) Grund: Zusatz

  5. #5
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Alter: 40
    Forum-Beiträge: 30

    AW: ADHS Grund für Bafög?

    Hallo Asintis,
    versteh ich es richtig, dass die Schule deine Ausbildung zugesagt hat und du nun von Absage sprichst wegen des fehlenden BaföGs?
    Ich glaub, ich verstehe ein bißchen von deinem Fallen ohne die Perspektive. Ich denke: Scheiße, wenn es an der Finanzierung scheitert. Es ist doch DIE Ausbildung für dich... Denn die Depression wird es dir momentan bei vielem schwer machen, aber eine Richtung zu kennen ist so heilsam.

    Ich geh jetzt einfach mal davon aus, dass die Diagnose Depression stimmt. Dann musst du da natürlich raus aus dem Loch. Hast du denn da fachliche Hilfe?
    Hm.

  6. #6
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 12

    AW: ADHS Grund für Bafög?

    Hast du also mal einen schlechten Tag und bist dementsprechend schlecht drauf, wird dir eine Depression diagnostiziert
    Das fand ich auch merkwürdig. Ich meine ich hab einen Grund schlecht drauf zu sein, einen verdammt bedeutenden Grund und in dem Fragebogen sollte ich eintargen wie ich mich in der letzten Woche so gefühlt habe. Ich hab auch dem Arzt versucht zu erklären warum ich so mies gelaunt bin, dabei bin ich in Tränen ausgebrochen, weil so viel plötzlich hoch kam und raus musste. Daraf fragte er micht "Tja, was wollen Sie denn von mir? Sie hätten sich schon früher wegen ihrer Depression behandeln lassen sollen. Warum haben sie das nicht gemacht?" Ich hab 6 Monate auf diesen Test gewartet damit man mich fragt warum ich überhaupt gekommen bin und mir Vorwürfe macht, dass ich keine Tabletten einnehmen will..........
    Ich saß einfach da und wusste nicht was ich sagen soll. Dieser Arzt kam mir plözlich total unkompetent vor und schnell war das Vertrauen weg. Ich hab ihn auch gefragt wie der Test aussehen wird und er wollte gleich einen Termin am 13 November (warum nicht direkt im nächsten Jahr ?!) machen um sofort meine Diagnose zu besprechen. Keine Untersuchungen, keine EKG's, Blutabgabe gar nichts...2 Termine, 2 Gespräche in denen es einfach so entschieden wird ob ich ADHS/ADS habe....
    Ich bin aufgestanden und bin raus gegangen. Mir blieb ja auch nichts anderes übrig.

    Ich habe gleich nach dem ich nach hause gekommen bin bei der Uniklinik-Essen angerufen. Eine nicht gerade mal freundliche Frauenstimme teilte mir mit, dass die Wartelisten so voll sind, dass keine neue aufgemacht werden. Mit anderen Worten ich soll mal in paar Jahren dort anrufen und wenn ich Glück habe, komme ich mit einer Wartezeit von noch 2 Jahren dran.

    Ich suche weiter, aber die Ausbildung kann ich mir erst abschminken und das ist tatsätlich traurig.

  7. #7
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Alter: 40
    Forum-Beiträge: 30

    AW: ADHS Grund für Bafög?

    draufhauen bis wer weint und dann sagen: sehen Sie, Sie sind labil, wasauchimmer - super. dafür brauchts keine fachausbildung.

  8. #8
    Simönchen

    Gast

    AW: ADHS Grund für Bafög?

    Asintis schreibt:
    Das fand ich auch merkwürdig. Ich meine ich hab einen Grund schlecht drauf zu sein, einen verdammt bedeutenden Grund und in dem Fragebogen sollte ich eintargen wie ich mich in der letzten Woche so gefühlt habe. Ich hab auch dem Arzt versucht zu erklären warum ich so mies gelaunt bin, dabei bin ich in Tränen ausgebrochen, weil so viel plötzlich hoch kam und raus musste. Daraf fragte er micht "Tja, was wollen Sie denn von mir? Sie hätten sich schon früher wegen ihrer Depression behandeln lassen sollen. Warum haben sie das nicht gemacht?" Ich hab 6 Monate auf diesen Test gewartet damit man mich fragt warum ich überhaupt gekommen bin und mir Vorwürfe macht, dass ich keine Tabletten einnehmen will..........
    Ich saß einfach da und wusste nicht was ich sagen soll. Dieser Arzt kam mir plözlich total unkompetent vor und schnell war das Vertrauen weg. Ich hab ihn auch gefragt wie der Test aussehen wird und er wollte gleich einen Termin am 13 November (warum nicht direkt im nächsten Jahr ?!) machen um sofort meine Diagnose zu besprechen. Keine Untersuchungen, keine EKG's, Blutabgabe gar nichts...2 Termine, 2 Gespräche in denen es einfach so entschieden wird ob ich ADHS/ADS habe....
    Ich bin aufgestanden und bin raus gegangen. Mir blieb ja auch nichts anderes übrig.

    Ich habe gleich nach dem ich nach hause gekommen bin bei der Uniklinik-Essen angerufen. Eine nicht gerade mal freundliche Frauenstimme teilte mir mit, dass die Wartelisten so voll sind, dass keine neue aufgemacht werden. Mit anderen Worten ich soll mal in paar Jahren dort anrufen und wenn ich Glück habe, komme ich mit einer Wartezeit von noch 2 Jahren dran.

    Ich suche weiter, aber die Ausbildung kann ich mir erst abschminken und das ist tatsätlich traurig.
    "WAS WOLLEN SIE DENN VON MIR"????????



    Arztwechsel. Dringend! Schon klar, ist nicht einfach - aber vielleicht können die dir in der Uniklinik Essen auch die Adressen von niedergelassenen Ärzten mitteilen - sollte eigentlich kein Problem sein.

    Das tut mir echt leid für dich, deine Geschichte ist typisches Beispiel dafür, wie es NICHT laufen sollte.

    Was hältst du denn davon, zur Überbrückung eine Verhaltenstherapie oder Gesprächstherapie zu machen?

    S.

  9. #9
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 12

    AW: ADHS Grund für Bafög?

    versteh ich es richtig, dass die Schule deine Ausbildung zugesagt hat und du nun von Absage sprichst wegen des fehlenden BaföGs?
    Ja!

    Hast du denn da fachliche Hilfe?
    Ne, von wo denn?

  10. #10
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 12

    AW: ADHS Grund für Bafög?

    Was hältst du denn davon, zur Überbrückung eine Verhaltenstherapie oder Gesprächstherapie zu machen?
    Von einer Verhaltenstherapie träume ich gerade, weil ich wirklich nicht weiss wie ich mich verhalten soll . Ich werde gleich Morgen tlefonisch bei einigen Psychotherapeuten aus der Umgebung mich auf die Warteliste setzten lassen. Auch mein Hausazt wird angerufen. Der kennt mich seit meinem 16-en Lebensjahr und soll mal alle Akten raus holen. Ich hatte schon als Jugentliche enorme Probleme mit der Psyche gehabt. Habe unter Panikattaken gelitten. Damals hab ich Johanniskraut verschrieben bekommen und wurde nicht therapiert. Ich hab die Angsstörung nach 4 Jahren durchquellen selbst mit einer Wahnvorstellung irgendwie besiegt. Zumindest die Panikattake, die mich damals gefoltert hat. 2010 hatte ich erneut Anfälle gehabt, die waren aber auch nach 3 Monaten von alleine weg...ok, nicht so von ganz alleine...ich hab da etwas rummeditiert und an meiner Psyche richtig rumgefummelt und konnte die Angst mit eigener Kraft besiegen. Seit dem leide ich an Panikattaken nur nach dem ich wieder einen abartigen Horrorfilm geschaut habe.

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