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  1. #1
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 17

    ADHS und Mathematikstudium

    Hallo Ihr Lieben!

    Ich habe mit der Suche mehrere Beiträge gefunden, laut denen ein paar von euch Mathematik studieren oder studiert haben. Und genau das tue ich gerade auch!
    Leider mit diversen Problemen, und ich bin damit überfragt. In der Literatur, die ich bisher in Händen hatte, wurde leider mit keinem Wort gezielt Mathe angeschnitten, es ist ja schon selten, dass Allgemeiner NaWi-/MINT-Fächer großartig erwähnt werden. Da Mathe insbesondere mit der Beweisführung ja aber eine Kompetenz erfordert, die sonst nahezu in keiner Ausbildungs- oder Berufsrichtung sonderlich relevant ist, fehlt mir komplett das Erfahrungswissen anderer!

    Also suche ich nun Menschen mit ADHS, die auch Mathematik studieren oder studiert haben, mit denen ich mich ein bisschen austauschen kann. Fragen, die mir so im Kopf schwirren, sind unter anderem:
    - Wo lagen für euch die größten Probleme mit dem Fach?
    - Welche Methoden haben euch letztlich geholfen, welche nicht?
    - Geht ihr gefühlt irgendwie anders an Mathe ran, als eure Kommilitonen? (Ich habe häufig den Eindruck, dass meine Probleme mit dem Material auf einer ganz anderen Ebene liegen, als bei meinen Kommilitonen, und wir uns gegenseitig nichtmal so richtig verstehen!)
    - Wie habt ihr unterschieden zwischen ADHS-Induzierten Problemen und nicht-ADHS-bedingten Problemen?
    - Wie seid ihr mit den wöchentlichen Übungszettel-Abgaben umgegangen? (Ich empfinde diesen Dauer-Druck und Dauer-Stress als sehr unangenehm sowie leistungssenkend, auch wenn quantitativ das Wochenarbeitspensum für mich total ok ist. Und das, obwohl ich in den letzten Jahren schon ausgiebig Fortschritte darin gemacht habe, mich nicht so einfach stressen zu lassen, und nun nicht mehr sagen würde, dass ich sonderlich anfällig dafür bin.)

    Ich freue mich auf Rückmeldung!

    Liebe Grüße
    Esselte

  2. #2
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 583

    AW: ADHS und Mathematikstudium

    Ich bin kurz vorm Master und hoffe mal, deine Fragen halbwegs beantworten zu können.

    - Wo lagen für euch die größten Probleme mit dem Fach?
    Hausaufgaben... der Druck, jede Woche volle Leistung bringen zu müssen und wenns nicht funzt, dann kriegste keine Klausurzulassung, das zehrt enorm.
    Fachlich: nun, "mit dem Fach" ist etwas zu allgemein, immerhin gibt es sehr verschiedene Richtungen innerhalb der Mathematik.
    Probleme sind somit eher individuell, wenn ich versuche es zu verallgemeinern, hm, würde wohl sagen: die ganzen Sätze draufhaben, die irgendwann einfach vorausgesetzt werden.
    Ich vergesse selbst nach mehreren Jahren Studium immer noch so viele Sätze aus den ersten Semestern, das ist fast gruselig.
    Desweiteren: roter Faden bei der Beweisführung...grr... Geordnete Gedanken und ADHS sind bekanntermaßen ziemliche Gegenpole.

    - Welche Methoden haben euch letztlich geholfen, welche nicht?
    Hm, ich brauche immer Stift und Zettel, kritzel die wahllos voll, quer und im Kreis. Außenstehende blicken da nie durch, für mich ist es so einfacher.
    Wenns geht: zeichnen (und wenn es nur Kommutationsdiagramme sind), irgendwie versuchen den Stoff zu visualisieren, z.B. Spezialfall n=2 oder n=3 anschauen und dann erst verallgemeinern. Das hilft mir am ehesten, ansonsten eben Diagramme u.ä.

    - Geht ihr gefühlt irgendwie anders an Mathe ran, als eure Kommilitonen? (Ich habe häufig den Eindruck, dass meine Probleme mit dem Material auf einer ganz anderen Ebene liegen, als bei meinen Kommilitonen, und wir uns gegenseitig nichtmal so richtig verstehen!)
    Kommt drauf an, ich habe einen Kumpel, der selbst die abstraktesten Dinge irgendwie schafft in die Realität zu übertragen und sogar zu visualisieren. Dafür beneide ich ihn ziemlich.
    Ansonsten gibt es viele, die einfach alle Sätze und deren Beweise auswendig gelernt haben.
    Da komme ich nicht mit, vor allem nervt es mich wenn ich merke, dass die meist absolut nichts verstanden haben. Und trotzdem am Ende mit besseren Noten ankommen.

    - Wie habt ihr unterschieden zwischen ADHS-Induzierten Problemen und nicht-ADHS-bedingten Problemen?
    Gar nicht. Probleme sind Probleme sind Probleme. Macht keinen Unterschied, obs nun ADHS, der Stress oder mangelnde Intelligenz ist.

    - Wie seid ihr mit den wöchentlichen Übungszettel-Abgaben umgegangen? (Ich empfinde diesen Dauer-Druck und Dauer-Stress als sehr unangenehm sowie leistungssenkend, auch wenn quantitativ das Wochenarbeitspensum für mich total ok ist. Und das, obwohl ich in den letzten Jahren schon ausgiebig Fortschritte darin gemacht habe, mich nicht so einfach stressen zu lassen, und nun nicht mehr sagen würde, dass ich sonderlich anfällig dafür bin.)
    Habs oben schonmal angesprochen, eines meiner absolut größten Probleme. Auch nach fast nem ganzen Studium bekomme ich es nicht hin, mit diesem Druck umzugehen.
    Je höher der Druck, desto schlechter meine Leistung. Irgendwann bin ich dadurch in so einen Teufelskreis reingeraten, dass ich gar nichts mehr konnte.
    Im Auslandsjahr gab es ein Fach, in dem das mit den Ha's so gelöst wurde: Abgabe alle 2 Wochen (halbes Fach), wer nach Ansicht des Profs sich wirklich angestrengt und einen halbwegs vernünftigen Lösungsweg erarbeitet hat, bekam volle Punktzahl, auch wenn die Lösung nicht 100% richtig war.
    Das hat soooo viel Druck rausgenommen, dass ich alle Hausaufgaben relativ locker und stressfrei erledigt habe.
    An meiner Heimatuni ist das leider illusorisch.


    Hoffe, die Antworten bringen dir was

  3. #3
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 17

    AW: ADHS und Mathematikstudium

    Hi ReRegenbogen!

    Ja, das bringt mir eine ganze Menge

    Willst du dich demnächst zufällig auf ADHS testen lassen?

    Hast du irgendwelche Alternativmethoden zur wöchentlichen Übungszettelabgabe gefunden? Deals mit den Profs ausmachen zum Beispiel? Oder in den ersten Wochen dermaßen reinhauen, dass man diesen Stress nur ~6 Wochen machen muss, um genug Puffer zu haben, sodass alle weiteren Zettel nur einigermaßen passen müssen?

    Da ich noch recht früh im Studium bin - welche Bereiche der Mathematik fandest du denn einfacher/angenehmer? Bislang bin ich z.B. von der Logik sehr begeistert! Die stellt zwar selbst die Analysis in den Schatten, was den Gesamtanspruch angeht, aber man versteht einfach so viel mehr daran!

    Darf ich dich fragen, an welcher Uni du studierst?

    Das mit dem Rummalen/Visualisieren/Ausprobieren auf chaotischen Zetteln ist meine Methode der Wahl Zu schön, dass jetzt von dir auch zu lesen!

    Deinem Probleme sind Probleme sind Probleme würde ich widersprechen wollen, denn auf ADHS-bedingte Probleme hat man einen ganz anderen Einflussrahmen, als auf andere: Die Medikation. Aber auch unter Ritalin steht man dann ja erstmal vor dem Problem, dass sich über Jahrzehnte eingewöhnte Verhaltensweisen, schlechte Lernarbeitsmethoden & co. nicht einfach so vom Acker machen, nur weil man plötzlich doch 2 Stunden am Stück am Tisch sitzen kann.


    Magst du mir mehr über deine Lernarbeitsmethoden erzählen? Kommilitonen können sich irgendwie "problemlos" 6-8 Stunden in die Uni setzen und Zettel bearbeiten. Ich mache da bislang eher ein 'immer wieder rein und rausgehen', um keinen tunnelblick zu bekommen (Wenn es an verständnis, beweisführung und stoff lernen geht). kennst du das?

    Danke Dir!
    LG

  4. #4
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 583

    AW: ADHS und Mathematikstudium

    Hey,
    freut mich, dass es dir hilft!

    Alternativmethoden zur wöchentlichen Abgabe kenne ich nicht, allerdings habe ich auch keine Diagnose, mit der ich zum Prof könnte.
    (zum Thema Diagnose: ja, und bisher 2mal geschafft den entsprechenden Termin zu verpeilen...)
    Am meisten hilft es, sich sofort zu Beginn des Semesters eine Lerngruppe zu suchen, mit der man gemeinsam die Ha's abgibt.
    Zum einen macht es viel mehr Spaß, wenn man zusammen die Probleme diskutiert, zum anderen entlastet es.
    Generell, viel diskutieren, diskutieren und noch mehr diskutieren. Hilft, die Dinge im Kopf zu behalten und man kommt auf Ideen, die man sonst irgendwie nicht entwickelt.

    Studienbereiche: Bachelorarbeit im Bereich Variationsrechnung, Differentialgeometrie.
    Master ist noch offen, ich würde gerne im Bereich Diffgeo bleiben, allerdings habe ich da fast alle Fächer durch. Ansonsten Fourieranalysis u.ä.
    Anwendungsbereich geht in Richtung Statistik, einfach weil ich deren Anwendung spannend finde, weniger die Mathematik dahinter.
    Es gibt Bereich, die ich nie konnte (Algebra, da gehört aber auch ein großes Repertoire an "Vokabeln" zu und die vergesse ich immer wieder),
    Bereiche die ich intuitiv recht schnell beherrscht habe (Kombinatorik) und Bereiche, die ich immer langweilig fand (Graphentheorie...).
    Hängen geblieben bin ich bei den analytischen Fächern, s.o.

    Ohne Medikamentation sind Probleme nunmal Probleme. Wenn sich bei mir der (mittlerweile ärztliche) Verdacht bestätigt und ich eine Diagnose bekomme,
    nun, dann werde ich das mit den Problemen auch anders sehen. Aber im Status Quo macht es leider keinen Unterschied.

    Meine Lernarbeitsmethoden? *hüstel*
    Hach, wenn ich es mal könnte... bin da wohl keine großartige Hilfe.
    Am liebsten mit Freunden, dann teilt man es meist auf, heißt, erste Hälfte jeder für sich, zweite Hälfte wird diskutiert, Übungsblätter durchgearbeitet u.s.w.
    Wenn man alleine lernen muss, gibt es einen gewissen Rahmen, den ich versuche zu befolgen, dazu gehört:
    Nicht zuhause lernen (da lenke ich mich zwangsläufig immer irgendwie ab), am besten in die Mathebib, umgeben von anderen Mathematikern, die man kennt.
    Festen Zeitrahmen setzen, z.B. würde es dann etwa so aussehen:
    Lernen von 10 bis 18 Uhr (mehr wäre wohl Wunschdenken), im 3/4h-Takt (45 Min. lernen, 15 Minuten Pause) und zwei größere Pausen (30 Minuten).
    Wenn möglich, ohne Internet lernen (Ablenkungsgefahr), wenn möglich raus gehen in den Pausen und frische Luft schnappen.
    Bei schlechtem Wetter: Buch mitnehmen für die Pausen, natürlich aufpassen, dass man nicht plötzlich nur noch das Buch liest.
    Wie du siehst, eben auch das "rein und rausgehen", viele Pausen um den Kopf zu belüften. Vor allem wenns ums reine Verständnis (Skript durcharbeiten) geht.

    Wie genau man dann lernt, naja, meist besteht es aus Skript durcharbeiten (also lesen und nebenher Zettel vollkritzeln),
    später dann alles ordentlich zusammenfassen und, je nach Art der Prüfung, Beweise durchexerzieren oder gefühlt tausend Übungen durcharbeiten.
    Am besten, wie gesagt, eignet sich die Diskussion mit anderen.
    Da vertieft sich der Stoff, eigene Denkfehler werden eher aufgedeckt und Fehler anderer zu erkennen ist auch eine gute Übung.

    Meine Uni gebe ich lieber nicht preis, da der Studiengang eher übersichtlich ist, würde man mich vermutlich sofort erkennen.

  5. #5
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

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    Forum-Beiträge: 17

    AW: ADHS und Mathematikstudium

    Hi Du!

    Du rätst ja recht stark das Lernen und Arbeiten in der Gruppe an. Das hatte ich zu Anfang auch stark probiert, aber ich finde das massiv reizüberflutend. In einem offenen, größeren Gebäudeteil sitzen, wo noch zig andere Leute sind, 10 Gespräche um dich drumrum sin, und ständig Leute vorbeikommen, baaaaaah.
    Ebenso schwierig finde ich es, in dieserm Kontext wirklich lange dran zu bleiben, wie es die anderen viel eher können. Wenn ich alleine arbeite, springe ich immer wieder zwischen Mathe und Nicht-Mathe hin und her. Dadurch habe ich mehr Abwechslung (ob das Nicht-Mathe dann andere sinnvolle Dinge sind, oder Gammelei, ist egal) und bin unterm Strich konzentrierter. Das kann ich ja aber in der Gruppe kaum bringen
    Any Ideas?

    Eine weitere Schwierigkeit, vor der ich jedesmal wieder stehe, ich das Auffinden guter Übungsaufgaben. Die meisten Bücher haben meist nur ein, zwei Beispielaufgaben und/oder fast nur schwere Aufgaben. Ein paar simpel-dumme Aufgaben, an denen man wirklich nur das Prinzip als solches Anwenden üben und funktionieren sehen kann, ohne dass man viel an der Aufgabe selbst verstehen muss, fehlt mir meistens. Kennst du das?

    Magst du mir deine Uni womöglich per Privatnachricht sagen?


    Danke für deine Antwort!
    Liebe Grüße

  6. #6
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

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    Forum-Beiträge: 6

    AW: ADHS und Mathematikstudium

    hallöchen, ich will mich nicht in euer gespräch einmischen, aber:

    mein sohn studiert u.a. auch mathe, ist auch hypie und es geht ganz gut. mit der organisation seiner vorlesungen und hausaufgaben hat er seine problemchen, aber dafür kann er wesentlich begeisterter als andere von mathe reden-

    also mir liegts nicht, aber ich akzeptiere seine leidenschaft. und was ich an allen hypies so mag: wenn ein ehrliches interesse besteht, dann gibts keinen besseren als einen adhs`ler, der das erklären kann! denn der geht mit leib und seele an die sache!

    also gib nicht auf, eine geeignete lernmethode wird da sein, du musst sie nur finden.

    lg hypiepippi

  7. #7
    Neues Forum-Mitglied

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    Forum-Beiträge: 583

    AW: ADHS und Mathematikstudium

    Esselte schreibt:
    Hi Du!

    Du rätst ja recht stark das Lernen und Arbeiten in der Gruppe an. Das hatte ich zu Anfang auch stark probiert, aber ich finde das massiv reizüberflutend. In einem offenen, größeren Gebäudeteil sitzen, wo noch zig andere Leute sind, 10 Gespräche um dich drumrum sin, und ständig Leute vorbeikommen, baaaaaah.
    Ebenso schwierig finde ich es, in dieserm Kontext wirklich lange dran zu bleiben, wie es die anderen viel eher können. Wenn ich alleine arbeite, springe ich immer wieder zwischen Mathe und Nicht-Mathe hin und her. Dadurch habe ich mehr Abwechslung (ob das Nicht-Mathe dann andere sinnvolle Dinge sind, oder Gammelei, ist egal) und bin unterm Strich konzentrierter. Das kann ich ja aber in der Gruppe kaum bringen
    Any Ideas?
    Man muss ja nicht zwangsläufig in nem großen Lernraum lernen. Und am besten auch nicht zu große Gruppen, klar. Gerade für mündliche Prüfungen habe ich mich meist nur mit zwei, drei Personen zusammengesetzt, dann kann man sich auch gut privat treffen und obige Probleme sind beseitigt.
    Da ich die Leute kenne, springt man automatisch zwischen Mathe und nicht-Mathe*g* Also kurze Unterhaltung übers Wetter draußen und danach weiter, also so ähnlich
    .
    Ansonsten sage ich auch einfach: stopp, ich brauche eine kurze Pause. Dafür muss die Gruppe aber auch entsprechend klein sein, bei 10 Leuten geht das wohl nicht.

    Eine weitere Schwierigkeit, vor der ich jedesmal wieder stehe, ich das Auffinden guter Übungsaufgaben. Die meisten Bücher haben meist nur ein, zwei Beispielaufgaben und/oder fast nur schwere Aufgaben. Ein paar simpel-dumme Aufgaben, an denen man wirklich nur das Prinzip als solches Anwenden üben und funktionieren sehen kann, ohne dass man viel an der Aufgabe selbst verstehen muss, fehlt mir meistens. Kennst du das?
    Hm, also für Klausuren habe ich meist Aufgaben gerechnet, muss mal überlegen, woher die kamen*g* Okay, klar, meist hat man ja schonmal 12 Übungszettel, dann gabs bei einigen Fächern noch Globalübungen mit seperaten Aufgaben. Und die meisten Profs hinterlassen in ihren Vorlesungen auch gerne noch Übungsaufgaben, die eignen sich meist natürlich auch ziemlich gut. Speziell rausgesucht habe ich mir eigentlich nie welche, mit Hausaufgaben, Globalübungen und Skript kam meist genug Material zusammen.


    Danke für deine Antwort! Bitte
    Liebe Grüße
    @hypiepippi: Das erinnert mich an einen Kumpel von mir. Meines erachtens stark hochbegabt und in vielen Bereichen hat er ähnliche Vorstellungen und "Methoden" wie ich.
    Nur, er ist viel besser, was vor allem an dieser riesigen Begeisterung liegt.
    Ich mochte, bzw. mag Mathe natürlich auch immer, aber gerade durch die psychischen Probleme ist vieles an Begeisterung gedämpft worden.
    Aber niemand kann mir auch heute noch die Welt der Mathematik so gut nahebringen wie besagter Kumpel, der ist Gold wert!

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