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Diskutiere im Thema Dinge lernen, die man nicht lernen will im Forum ADS ADHS Studium Beruf und Ausbildung
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
  1. #31
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 82

    AW: Dinge lernen, die man nicht lernen will

    Gestern ging da nix mehr

    Nun neuer Tag, selbes Spiel.
    jedoch ist es jetzt erst 19:00...

    Trotzdem fällt es mir schwer den ganzen Tag schon bei der Arbeit total zu schuften und dann zuhause angekommen erst noch für die doofen Prüfungen lernen...
    Meine Kräfte sind nicht unendlich...

  2. #32
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 38
    Forum-Beiträge: 2.435

    AW: Dinge lernen, die man nicht lernen will

    Dann mach es Anders.... andere Wege... andere Lösungsansätze... Mathe.... habe ich nebenbei skizziert... mir Geschichten ausgedacht... u.s.w.
    Französisch war mein Anti-Fach..... Textverständnis, Sprechen.... war nicht so meine Problem... doch einzelne Wörter auswendig lernen.... uff :-(
    (na ja... habe die Note so gehalten.... dass ich das was ich gut konnte.... verbesserte... das andere lies ich sein)

    Wirtschaftsgeografie fand ich interessant..... Staatskunde doof... gut, wurden diese zwei Fächer zusammengezählt...

    Du musst lernen.... das ging bei mir nicht. Ich musste verstehen - nicht lernen... wie geht lernen?

    Viele Abende habe ich .... mit schlechtem Gewissen... hinausgezögert, hinausgezögert... und ins Bett.... morgens um fünf
    den Wecker gestellt..... und dann an den Hausaufgaben gearbeitet....

    .... das geht aber, so glaube ich, nur.... wenn das zu Lernende im vernünftigen Rahmen ist....

    Was mir am meisten geholfen hat.... sich mit Anderen.... die bescheid wissen.... sich zu unterhalten und all die warums, wieso, wozu
    erklärt zu bekommen.

    Mach dich nicht verrückt! Irgendwie geht alles!

    lg

  3. #33
    Simply me

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene(r)
    Alter: 37
    Forum-Beiträge: 2.266

    AW: Dinge lernen, die man nicht lernen will

    Der Eingangspost ist zwar schon etwas älter, aber ich könnt auch noch berichten, wie es bei mir immer lief. Klar: Sobald ich an etwas Interesse hatte, hab ich das Wissen wie ein Schwamm aufgesaugt (ist heute noch so). Wenn ich mit etwas das ich lernen sollte, jedoch nichts positives verband, wurde es schwierig. Ein Paradebeispiel dafür ist meine Umschulung: Ein Beruf mit dem ich nichts anfangen könnte, Streß im Umschulungsbetrieb wegen eine "Chefehepaar" das definitiv und immens einen an der Latte hatte, private Probleme usw.

    In der Zeit ging nichts, aber auch gar nichts, das für mich einen positiven Wert hatte, in mein Gehirn rein. Dadurch das ich den Beruf in zwei statt drei Jahren erlernen musste und in der Praxis nichts beigebracht bekam, war meine Situation noch vertrackter. So erhöhte sich der Druck noch mehr und je höher der Druck wurde, desto dichter machte mein Kopf. Mir kam es nach stundenlangem Lernen so vor, als wäre nichts oben angekommen. Meinen Prüfungen hab ich bestanden. Irgendwas blieb wohl doch hängen. Zusammen mit gesundem Menschenverstand und einem Quäntchen Glück hab ich es geschafft. Aber die Noten hätten besser sein können.

    Ich sehe die Lösung (wenn man sie denn so nennen kann) hierin: Es ist eine Frage der Psychologie (wie schon angemerkt wurde). Man kann das, was man nicht mag, so oder so nicht lieben, aber man kann einen anderen Bezug dazu aufbauen. Ich hab damals das Problem zu lösen versucht, indem ich mich unter Druck zu setzte, mir dachte das ich es schaffen muß, das meine gesamte Umschulung davon abhängt. Für mich war es die falsche Herangehensweise, denn daraus entstand ein Teufelskreis.

    Wenn man etwas lernen muß, das ist dieses "muß" normalerweise auch unumstößlich. Vielleicht klappt es aber, wenn man den Lernstoff zwar als ein notwendiges Übel ansieht das man nicht mag, aber braucht um Klassenwechsel, Ausbildung oder Studium zu bewältigen. Und sich dabei bewußt macht das man ihn "eigentlich" nicht lernen muß (das es um des Bestehens willen nicht so ist, wir aber diese Wahl hätten, wissen wir alle) und es so zu seiner bewussten und eigenen Entscheidung macht, die uns nicht durch andere bzw den Lehrplan "aufgezwungen" wurde. Das könnte den Druck aus der ganzen Angelegenheit nehmen. Denn das wir ADHSler ein Problem mit Authoritäten haben, ist ja nichts neues. Auch das wir eigentlich nur tun wollen, wozu wir Lust haben und es überhaupt nicht leiden können, zu etwas gezwungen zu werden.

    Momentan bin ich nicht in der Situation, meine Theorie zu prüfen, denn was ich momentan lerne (Sprachen etc), lerne ich aus freien Stücke. Falls es aber doch mal zum "Ernstfall" kommt, bin ich gespannt, ob es funktioniert.

  4. #34
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 250

    AW: Dinge lernen, die man nicht lernen will

    Ich habe unterschiedlich gelernt, tagsüber mit Musik oder Fernsehen im Hintergrund, konnte mich sonst nicht konzentrieren, wenn es still war, später war ich dann so vertieft in die Hausaufgaben, dass ich dann nicht einmal merkte, dass die Musik aufgehört hatte. In einer Erwachsenschulalter, gab ich zwei Mitschülern, die über 10 Jahre älter waren, Nachhilfe, das war auch das erste Mal, da ich für mich empfand, dass ich nicht gut erklären, was war das Endergebnis?
    Diese zwei Mitschülern hatten eine bessere Note geschafft, als ich.

    Es kam früher auch oft vor, dass ich Nachts die Hausaufgaben gemacht habe und mir extra den Wecker gestellt habe oder Abends im Bett- Theoriestoff dicurchgelesen habe, dass behielt ich dann ehre wie tagsüber zu lernen. Ich muß im mer kurz vor der Prüfung lernen, denn so Monelang kann ich die Sachen schwer behalten.

    Ich weiß nicht wie die anderen alle das schaffen und eine Ausdauer haben, dass die Zig -Stunden am Tag lernen können.

    Ansonsten kenne ich viele Sachen, was ihr Schreibt bzw. besondern bei headphone: bei mir kam noch eine gering ausgeprägte Feinmotorik vor und ich war ausgerechnet auf der einen Schule, wo man dies brauchte; Nähen, Häkeln, Handwerksarbeiten mit Holz: Sägen, Korb flechten; Elektronik: in klenformat, der " Heiße Draht" herstellen.
    Hier konnte ich mit Druck nicht arbeiten; besonders beim Häkeln, die ersten zwei Reihen brauchte ich Hilfe, dann ging es plötzlich, beim Brieföffner herstellen oder beim Sägen brauchte ich
    bei der Herrstellung anfangs Hilfe vom Lehrer, als ich dann doch Zeitgleich mit den Mitschülern fertig war, konnte ich mich darüber nicht freuen, die lobten mich u. fragten mich, wie ich das aufholen konnte - ich meinte da ich Hilfe vom Lehrer bekam - diese wiesen mich darauf hin, dass ich nicht viel Hilfe bekam (hier hätte ich merken müssen, dass ich auf desen Bezug Wahrnehmungsgestört bin; - ich bekam von den Mitschülern Lob, die mich hänselten, was mich dann wiederum irritiert.

    Später machte ich Ergotherapie, nochmals Korbflechten ohne Druck, da machte es mir mehr Spaß. Aber wie ist es jezt: Bekomme ich gar keinen Druck oder keinen Anstuper von außen, lasse ich mich zu sehr gehen, etwas Druck brauche ich, sezte ich mich selbst zu viel unter Druck geht der Schuß aber nach hinten los.

    Weiß jetz nicht mehr, wer es war, aber einer von euch sagte, dass wir ADHsler mehr motiviert sind als andere und es nicht anerkannt wird, dass wir mehr motiviert merken die anderen schon, aber dass ist das was denen Angst macht, mußte ich an meiner Arbeitsstelle merken, auf meiner Arbeit hatte ich zu viel Antrieb, wollte zu schnell zu viel, und in der eigenen Wohnung für Hausarbeit fehlt mir jeglichen Antrieb- und selbt motiveren kann ich mich nicht , ich kann andere teilweise motivieren, aber nicht mich selbt.

    Leider wird träge mit Faulheit verwechselt. Es versteht keiner, dass man zwar Will, aber nicht kann. Mein Bruder meint auch so, dass jeder so lernen müsse wie er, er geht davon aus, dass man nur im Stillen Lernen kann ohne Musik im Hintergrund, er versteht es nicht, dass es verschiedene Lerntechniken gibt.



    @Headphone: Wann hast Du Deine Prüfung? Mach nach Deiner Arbeit pause, gönne Dir etwas, und versuche dann zu lernen und schaue zurück, wann u. wie hast Du am besten gelernt, welcher Lerntyp bist du, versuche mal auf der Abeit nachzudenken ob da ein Theoriestoff dazu passen könnte. Du wirst die Prüfung schaffen, höre auch auf dein Bauchgefühl bei der Prüfung, auch wenn du nicht sicher bist, ob das dazugehört, schreibe es einfach mit rein.

  5. #35
    NorthLight

    Gast

    AW: Dinge lernen, die man nicht lernen will

    Für den Moment hab ichs aufgegeben mit dem Lernen. Besser das, als ständig Dissos und Co. Und bis zur Prüfung ist noch Zeit.

    Was ich nicht verstehe, ist die Tatsache, dass andere Leute es anscheinend schaffen, genau das zu schreiben, was die Prüfer hören wollen. Kennt ihr das? Betrifft insbesondere Hausarbeiten in der Uni. Wenn mich das Thema interessiert, schaffe ich die eigentlich normal ganz gut, weil ich da selbst bestimmen kann, was ich schreibe und wann. Ich scheine auch das Wesentliche im Thema zu erfassen, sonst wären die Noten schlechter. Schwierig sind technische Sachen.
    Mir leuchtet nicht ein, weshalb jeder Fachbereich eigene Zitierregeln hat, also ignoriere ich die weitgehend und mache es auf meine gewohnte Weise..... Weil ich mir denke, der Inhalt muss doch mehr zählen als Formalia. Von wegen. Bei mir löst das dann Wut aus, Wut über die Ungerechtigkeit.
    Ich verstehe nicht, wie andere das schaffen, sich daran genau zu halten und dann ne super Note zu bekommen.

  6. #36
    Simply me

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene(r)
    Alter: 37
    Forum-Beiträge: 2.266

    AW: Dinge lernen, die man nicht lernen will

    NorthLight schreibt:
    Ich verstehe nicht, wie andere das schaffen, sich daran genau zu halten und dann ne super Note zu bekommen.
    Hm, ich schätze mal, es die Fähigkeit sich dem unterzuordnen, was gefordert wird. Versteh mich nicht falsch. Ich lehnte mich auch gern gegen die Obrigkeit und solchen Unsinn auf (und tu´s heut noch mit Gusto), aber von Erfolg ist sowas selten gekrönt (sofern du auf deine Noten achtest und nicht einfach darauf, dich zu widersetzen und denen zu zeigen, was du von ihren Regeln hältst). Manchmal muß man sich einfach an die Spielregeln halten, dann klappts auch mit den Noten.

  7. #37
    NorthLight

    Gast

    AW: Dinge lernen, die man nicht lernen will

    Eigentlich bin ich kein aufsässiger Mensch, jedenfalls nicht allzu sehr
    Aber ich habe das Gefühl, wenn ich mich komplett an diese ganzen regeln halten würde, würde ich 1. nie fertig und 2. dabei verrückt. Es ist einfach nicht machbar, ich werd wütend und genervt und wahnsinnig dabei, wenn ich versuche, mich akribisch dran zu halten.
    Ein bisschen Rebellion ist auch dabei, das gebe ich zu... ich schreibe Dinge, von denen ich im Idealfall überzeugt bin und ich denke lieber selbst als nur andere zu zitieren (sprich aus Literatur Ansätze zu übernehmen).

  8. #38
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Alter: 39
    Forum-Beiträge: 1.101

    AW: Dinge lernen, die man nicht lernen will

    Mir hat es in meiner Ausbildung geholfen den Stoff interesannter zu gestalten.
    Je nach lust und Laune.

    Da ich gerne schreibe habe ich versucht die Stichpunkte in Gechichten oder Gedichte zu verpacken oder aber ich habe sie aufgeschrieben und habe Pfantasiebilder drum herum gemalt.
    Dadurch dass ich dadurch immer wieder mit den Stichwörtern konfrontiert worden bin sie aber mit etwas angenehmen verbunden habe habe ich sie trotz vorherioger blockade irgendwie behalten und konnte dann wenigstens etwas einigermassen vernünftiges in der Arbeit dazu schreiben.

  9. #39
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 731

    AW: Dinge lernen, die man nicht lernen will

    Hm.

    Hab mich durch die Schule gemogelt, nie gelernt, viel abwesend, mit 1.5 mittlere Reife abgeschlossen. Lehre exakt dasselbe und mit 1.8 abgeschlossen.

    Jetzt mache ich das Gymnasium und wollte anfangen zu lernen. Weil Mathe und Französisch gehen halt gar nicht ...

    Habe es echt willentlich versucht aufzupassen im Unterricht, anwesend zu sein und zu lernen. Aufgegeben habe ich zwar immer noch nicht aber ich merkte: Keine Chance.

    Französisch lass ich schleifen und versuch einfach halbwegs was mit zu bekommen um jeweils immer ne 4 zu haben im Zeugnis, klappte bisher auch, bzw. über meinen Erwartungen (3.0, 2.5).
    Mathe ist für mich nicht ersichtlich, wobei Physik kann ich, total einfach, sprich: Algebra. Theoretische Mathematik, sehe den Sinn nicht, hab kein Plan ... Halte mich da auch irgendwie über Wasser und versuche ab und an die Problematik anzugehen.

    Wenn ich etwas begriffen habe, lerne ich sowieso nicht. Ich kann zum Beispiel nicht stupide "Übungen" machen. Das ist sehr witzig bei Grammatik: Im Schreibfluss funktioniert es wunderbar, mache relativ wenige Fehler und laut meiner Lehrerin, habe ich eine interessante, überdurchschnittlich gute Artikulierung. Englisch ebenso, da meinte der Lehrer - gebürtiger Australier - sogar, ich würde schon jetzt eine 1.0 in der Maturaprüfung schreiben, obwohl ich ich noch 1 1/2 Jahre Zeit habe. Ich hab das nie "gelernt". Ich konsumiere Medien auf Englisch - angefangen einfach mit Filmen im Originalton und ENGLISCHEN Untertiteln, irgendwann kam's dann - und lese relativ viel. Bücher weniger aber halt Fanfictions und Artikel.

    Der Witz ist, sobald ich in ein Grammatikbuch reingucke und versuche Übungen zu machen und "Regeln" lerne, drifte ich sofort ab. Ich verstehe gar nichts und frage mich, was ich hier eigentlich tue. Mit MPH geht's besser aber auch damit habe ich Probleme. Ist wahrscheinlich der Grund warum ich nie Hausaufgaben mache... ich weiss nicht, wie das Geschriebene bis jetzt auf euch gewirkt hat aber, das stresst mich sehr. Ich könnte mehr, kann es aber nicht. Sequentielle Lernschwierigkeiten, Räumlich-Visuell geprägt.

    Der Grund, warum ich trotzdem über dem Schnitt liege und in allen anderen Fächern - bis auf eben Französisch und Mathematik - kaum oder gar keine Probleme habe: Ich "lerne" gerne Neues. Ich sauge das Wissen auf ohne es zu merken. Das führt zu einem sehr seltsamen Phänomen, denn ich kann zwar relativ viel, aber nichts richtig und fühle mich dadurch(?) des Öfteren einfach nur dumm.

    Vielleicht auch, weil ich den gelernten Stoff sehr schnell wieder vergesse. Was wohl daran liegt, dass ich den jeweiligen Prüfungsstoff nicht selten erst am Vorabend überhaupt mal anschaue. Vorher geht einfach nicht. Ohne Druck im Arsch ist bei mir Flaute. Merke ich auch derzeit während Herbstferien... vegetiere vor mich hin obwohl ich ne To-Do-Liste abzuarbeiten hätte. ^_^

    Ich bin ... anscheinend ein guter Überlebenskünstler.
    "Wie gehts dir?" - Ich überlebe. =)

    Motivationsgesteuertheit all the way.
    Geändert von Theonar (30.09.2013 um 17:48 Uhr)

  10. #40
    Simply me

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene(r)
    Alter: 37
    Forum-Beiträge: 2.266

    AW: Dinge lernen, die man nicht lernen will

    Theonar schreibt:
    ...Im Schreibfluss funktioniert es wunderbar, mache relativ wenige Fehler und laut meiner Lehrerin, habe ich eine interessante, überdurchschnittlich gute Artikulierung. Englisch ebenso, da meinte der Lehrer - gebürtiger Australier - sogar, ich würde schon jetzt eine 1.0 in der Maturaprüfung schreiben, obwohl ich ich noch 1 1/2 Jahre Zeit habe. Ich hab das nie "gelernt"....
    Geht mir auch so. Ich hab meine Sprachlehrer während der Schulzeit immer wieder mit perfekter Aussprache geplättet. Grad Spanisch hab ich damals zum ersten Mal gelernt, aber immer gewußt, wie und wo ich betonen muß. Mit Französisch ist es dasselbe. Die Aussprache klappt (meistens) tadellos. Schrift und Sprache liegen mir einfach im Blut und ich liebe es mit Wörtern zu "jonglieren".

    Theonar schreibt:
    Der Grund, warum ich trotzdem über dem Schnitt liege und in allen anderen Fächern - bis auf eben Französisch und Mathematik - kaum oder gar keine Probleme habe: Ich "lerne" gerne Neues. Ich sauge das Wissen auf ohne es zu merken...
    Dito. Ich fühl mich was Bildung und Wissen angeht, wie ein Schwamm, der alles aufsaugt, was ihm nur in die Quere kommt.

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