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Diskutiere im Thema Ab wann zahlt es sich nicht mehr aus, neu durchzustarten? im Forum ADS ADHS Studium Beruf und Ausbildung
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
  1. #11
    Muh!

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 54
    Forum-Beiträge: 6.860

    AW: Ab wann zahlt es sich nicht mehr aus, neu durchzustarten?

    ginny schreibt:
    Vielleicht hat ja von euch auch jemand Ähnliches erlebt. Ich glaube, es sind noch viele, die ihre Diagnose erst so spät wie ich bekommen, und plötzlich anfangen zu verstehen, warum es nie geklappt hat
    Ich habe jetzt nicht alles durch gelesen, weil sich vieles mit dem deckt, was ich in meiner Denke habe.

    Vorrangig ist die Frage, warum hast Du früher nie studiert, warum willst Du es jetzt?

    Weil Du Klarheit erlangt hast, dass Du ADHS hast?

    Das war bei mir der Fall.

    Warum studierst Du nicht einfach? Zwänge? Was für Zwänge? Geld?

    Geld ist es bei mir.

    Wichtig ist, dass Du in hoffentlich 80 Jahren sagen kannst, dass Du gern gelebt hast. Bestimmt wird ein Reporter von der Lokalpresse kommen und Dich fragen:

    Lokalpresse: "Sie sind jetzt 128 Jahre alt, was hat Sie in ihrem so ereignisreichen Leben glücklich gemacht?"
    Ginny: "Dass ich im Alter von 38 Jahre mein Leben änderte, und endlich das gemacht habe, was mich glücklich macht!"
    Geändert von Steintor (13.08.2013 um 14:30 Uhr) Grund: Ginny ist ja erst 38 Jahre alt und nicht 48

  2. #12
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen:
    Forum-Beiträge: 1.004

    AW: Ab wann zahlt es sich nicht mehr aus, neu durchzustarten?

    Mit 120Jahren würd ich nichts Neues mehr anfangen. GLG L.

  3. #13
    Ist interessiert

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 59
    Forum-Beiträge: 53

    AW: Ab wann zahlt es sich nicht mehr aus, neu durchzustarten?

    Ich fange jeden Tag einiges neu an und grusele mich vor der Zeit, wo ich vll körperlich nicht mehr fit bin und all das neue Interessante nur noch im Kopf stattfinden kann. Also im Ernst: Seit ich erwerbsunfähig bin und das Tief des Begreifens, nicht mehr gegen ein Entgeld arbeiten zu können, hinter mir liegt, freue ich mich über jeden Tag, an dem ich *einfach so, nur zu meiner Freude* neu durchstarten kann. Zu meinem Leben jenseits der fünfzig gehört MPH und ich hoffe auf noch viele freudvolle Projekte in meiner eigenen Einsiedelei

  4. #14
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 372

    AW: Ab wann zahlt es sich nicht mehr aus, neu durchzustarten?

    hi,
    bin leider auch kein Schweizer.

    Es gibt schon Möglichkeiten, aber es ist auch immer die Frage, auf was man aufsatteln kann.

    Solltest du dich universitär weiterbilden, haben wir zB in NRW die fernuni hagen, die relativ preisgünstig ist. Es gibt zahlreiche berufliche Weiterqualifikationen ...

    Wir als deutsche müssen uns leider mehr Gedanken machen, da im Zuge unseres Aussterbens wir auch nur noch wenig rente bekommen werden .. und bis 75 arbeiten müssen ... .

  5. #15
    Muh!

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 54
    Forum-Beiträge: 6.860

    AW: Ab wann zahlt es sich nicht mehr aus, neu durchzustarten?

    datBär schreibt:
    Wir als deutsche müssen uns leider mehr Gedanken machen, da im Zuge unseres Aussterbens wir auch nur noch wenig rente bekommen werden .. und bis 75 arbeiten müssen ... .
    Nicht nur wegen der Rente müssen wir uns mehr Gedanken machen (da werde ich ohnehin bis 75 arbeiten müssen, denn viel werde ich nicht bekommen). Auch wegen all der Zeugnisse, die wir in unserem Leben brauchen, müssen wir uns Gedanken machen, denn die brauchen wir, um funktionieren zu können.

    In den USA ist das anders. Da wird man gefragt, ob man es kann. Wenn man mit "ja" antwortet, hat man den Job. Da sind die Zeugnisse und das Alter egal. das Problem ist nur, dass man es wirklich können muss. Falls nicht, sitzt man wieder auf der Straße.

    Was ist besser: Zeugnisse und das passende Alter zu haben und trotzdem auf der Straße sitzen, wenn man ADS hat, oder es irgendwie zu schaffen, auch ohne Zeugnisse und ohne dem passenden Alter, aber mit ADS?

  6. #16
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 54
    Forum-Beiträge: 466

    AW: Ab wann zahlt es sich nicht mehr aus, neu durchzustarten?

    Hallo ginny,

    meine Antwort hat Loyola schon gegeben, auch wenn ich ein kitzekleines bisschen früher angesetzt hätte.

    Was ich nur unbedingt loswerden muss: Du bist auf gar keinen Fall zu alt um zu studieren. Lernstoff liegt Dir - wie ich Dir laut Deinem Vorstellungsthread mal unterstelle. Und Spaß macht es auch, schließlich studiert man ja das, was man mag, und dann ist es auch interessant. - und würgt sich nicht dadurch, um nachher einen Job zu haben, den man nicht mag.

    Es gibt durchaus viel ältere Studenten. Eine mir bekannte pensionierte Kriminalhauptkommissarin hat mit über 60 ihr Studium in kürzester Zeit runtergerasselt, schließlich hatte sie danach noch andere Pläne mit ihrem Abschluss.
    Zwischen ganz viel jüngeren zu sitzen ist sowas von piepegal, außerdem sind die auch nett und studieren ja das Fach ihrer Wahl und werden nicht gezwungen wie in der Schule. Und es ist erstaunlich, wievele Leute um die 40 oder älter man da so trifft. Also ganz normal. (Könnte natürlich auch noch auf den Studiengang ankommen.)

    Dass man im Alter schlechter lernt, hat die Gehirnforschung widerlegt, auch ein achtzigjähriger kann durchaus noch chinesisch lernen, vielleicht ist er nur nicht ganz so flott wie ein 20 Jähriger (- hihi, es sei denn er hat AD(H)S ... P.S.: ok, zugegeben, für manche wird es dadurch schwieriger, für lerngierige aber manchmal leichter)

    Schwierigkeiten: die Finanzen sollten gesichert sein.

    Schwieriger als noch vor zehn Jahren: die Studienordnungen haben sich geändert. Nicht mehr so und so viel Scheine und Fachprüfungen sind zu sammeln, sondern jeder belegte Kurs in jedem Semester wird am Ende per Klausur überprüft. (heißt: Semesterferien gibt es fast nicht mehr.)
    Aber das betrifft Deutschland, und dann weiß ich nicht, ob es von Uni zu Uni unterschiedlich ist.
    Und schon gar nicht weiß ich, wie das in der Schweiz ist.

    LG

  7. #17
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 54
    Forum-Beiträge: 466

    AW: Ab wann zahlt es sich nicht mehr aus, neu durchzustarten?

    Steintor schreibt:
    Was ist besser: Zeugnisse und das passende Alter zu haben und trotzdem auf der Straße sitzen, wenn man ADS hat, oder es irgendwie zu schaffen, auch ohne Zeugnisse und ohne dem passenden Alter, aber mit ADS?
    Gute Frage, und in dem Zusammenhang hab ich das AD(H)S jetzt fast vergessen.
    Aber zum Glück ist man nicht verpflichtet, das in die Bewerbung zu schreiben. Es gibt ja auch sowas wie Begeisterung an der Sache, die uns glaubwürdig macht.

    (hm... ich geh jetzt mal darüber nachdenken, wie ich das all die Jahre erfolgreich vor meinen Chefs verbergen konnte, und sie "trotzdem" zufrieden mit mir waren ... vielleicht war es ganz gut so, dass ich es selbst nicht wusste und mir eingebildet hab, es wären meine ganz persönlichen Verpeiiltheiten)

  8. #18
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 28

    AW: Ab wann zahlt es sich nicht mehr aus, neu durchzustarten?

    Hey erst mal DANKE für die vielen netten Posts!!!

    Ich hatte keine Ahnung, dass hier so viele nette Leute rumlungern.....

    Lieber Steintor! Es klingt schräg, dass wir genau das wollen, was der andere hat und nicht will. Hat aber seine Logik, irgendwie..... Ich hab im letzten Gymnasialjahr (also vor circa 127 Jahren) von einem Berufsberater erklärt bekommen, dass es schade wäre, würde ich "nur" Mikrobiologin, wie ich wollte (wir hatten da so einen österreichweiten Talent-Intelligenz-Begabungs-Test gemacht). Ich sollte doch mit meinen analytischen Fähigkeiten bitte Technische Chemie studieren. Da könne ich dann Karriere machen, Geld scheffeln, so richtig wichtig werden....

    Tja, dass ich in der praktischen Umsetzung meiner Fähigkeiten doch das eine oder andere Manko hatte, war im Test wohl nicht ersichtlich, ach doch, Polizistin und Kindergärtnerin sollte ich ausdrücklich NICHT werden !?!?!?! Österreich halt.

    Wegen mir (erfuhr ich bei der Maturafeier) wurde extra die wissenschaftliche Abteilung der Schulbibliothek ständig mit Büchern vom "Spektrum-Verlag" aufgestockt. Ich war wohl die einzige, die so was las.........

    Und so versuchte ich es mit Technischer Chemie. Machte auch Spass, bis auf die kleine Tatsache, dass ich KEINE Ahnung hatte, wie so ein Studium funktioniert, auch keiner Druck macht, wenn man mal nicht da ist, alles so frei war, und Geld hatte ich eh auch keins. Meine Mutter dachte, Zimmer bezahlt, Essen kann ich von zu Hause mitnehmen (450 km entfernt.....), das reicht schon, und ich kannte niemanden.

    Und ich verlor den Anschluss an die Menschheit. Trank, 80%en Rum von morgens bis abends, redete mit niemanden, ging nicht mehr in die Vorlesungen, ich hatte ja eh keinen, den es etwas scheren könnte. Nach einem Jahr wollte ich dann weg aus dem Leben und ging an eine andere Uni, um dann doch Biologie zu studieren. Anfangs alles okay, dann ging es wieder los mit der Abwärtsspirale.

    Ich war fertig mit der Welt. Warum nur fanden sich alle zurecht im Leben, nur ich nicht? Was war so falsch an mir, dass andere hohe Erwartungen in mich setzten, ich aber alles vermasselte? Für was braucht es mich überhaupt noch hier? Keine Freunde, Studium vergeigt, alles falsch. Aber für mich selber konnte ich die Lehrbücher lesen, ohne Probleme und mit riesigem Interessen. Was war falsch mit mir????

    Bevor ich mich vor einen Zug werfen wollte, habe ich die Reissleine gezogen. Bin in die Schweiz gegangen, Alles auf Reset gesetzt. Habe als Kellnerin gearbeitet, bis jetzt.

    Ich hatte immer den Wunsch, umzusteigen, der Beruf hat mich nie intellektuell gefordert. Selbst wenn Gäste den grössten Stuss erzählten, durfte ich nicht aus der Rolle fallen und sie berichtigen.

    Ich hatte bald einen Freund, der intellektuell weit unterdurchschnittlich war. Ein netter Kerl, aber halt nur das.

    Vor 12 Jahren habe ich dann eine Abendhandelsschule gemacht, und wie immer, wenn ich unter Druck war, mit Bravour abgeschlossen. Hat mich ja auch echt interessiert, Rechtskunde, Textverarbeitung, Rechnungswesen. Kannte ich aus dem Gymnasium nämlich noch nicht.

    Und doch fehlte mir immer der Mut, mich woanders zu bewerben. Tief in mir wusste ich immer, dass ich versagen würde.

    Dann heiratete ich meinen Freund, bekam ein Kind, vorbei war es mit der Hoffnung, zumindest im Service ein bisschen aufzusteigen.

    Später wurde ich doch noch Chef de Service, hatte zeitweise alleine Verantwortung für ein Restaurant und einige Mitarbeiter. Und habe es vergeigt. Zu launisch, zu unberechenbar, da war ich wieder, die ginny, die ja doch nichts richtig machen kann.

    Dann trennte ich mich von meinem Mann, habe jetzt einen wunderbaren Lebensgefährten, bei dem ich mich sicher genug fühle, um in mich reinzuschauen.

    Immer hatte ich das Gefühl, versagt zu haben. Erst vor drei Jahren begab ich mich in Behandlung wegen schwerer Depressionen. Allen anderen hatte ich geraten, sich helfen zu lassen, wenn es ihnen nicht gut ging. Aber ich bin doch nur kaputt, nicht krank...


    Nachdem ich letzten Winter wieder zusammenbrach, ging das Ganze mit Reha, Psychotherapie, verschiedenen Medikamenten, los. Meine Ärztin kam mir mit der Diagnose ADHS, die sich in den Tests auch so was von bestätigte. Zumindest wusste ich dann, warum es nie klappen konnte.

    Aber jetzt trauere ich einer Vergangenheit hinterher, die ich nicht mehr rückgängig machen kann. Das ist müssig, ich weiss. Aber ändern muss ich was.


    Hattet ihr auch Trauer und Wut über die verlorenen Jahre?


    Entschuldigung bitte für den langen Text,

    liebe Grüsse
    ginny

  9. #19
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 43
    Forum-Beiträge: 10.928

    AW: Ab wann zahlt es sich nicht mehr aus, neu durchzustarten?

    einfach mal kurz und knapp
    ginny schreibt:


    Hattet ihr auch Trauer und Wut über die verlorenen Jahre?
    ja! und das ist auch ganz normal
    man darf sich nur nicht darin verlieren
    sondern das beste daraus machen
    im jetzt leben
    oder eben wesentliches ändern

  10. #20
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 499

    AW: Ab wann zahlt es sich nicht mehr aus, neu durchzustarten?

    ginny schreibt:

    Nun will ich an meinen Arbeitsplatz nicht mehr zurück und mich umschulen lassen, am liebsten eine Fachhochschule machen.

    Dabei weiss ich aber, dass das finanziell eigentlich überhaupt nicht drin liegt. Habe eine 8jährige Tochter, für die ich Verantwortung habe.
    Ich habe zwar noch meinen Mann - aber der ist grad wg. F60.31 in Therapie.... oder wegen F10.2 oder F32.1 oder irgendwie sowas, die Ärzte schmeissen nur so mit Diagnosen (mit denen mein Mann sich aber gar nicht identifizieren kann...) um sich... in stationärer Therapie. Je nachdem wie das läuft kommt da dann auch noch längerfristig ambulant und begleitend was auf uns zu.

    Eigentlich hatte ich im November den festen Entschluss gefasst, diesen Studiengang zu belegen (dual - auch wegen Geld) aber dann hat mein Mann im Frühjahr einen Nervenzusammenbruch und im März die Kündigung bekommen. Danke. Super. Stecke also in ähnlichen Problemen. Wir haben 2 Kids. Bin aber "erst" 34.

    Ich habe mir jetzt erstmal das Limit "40 Jahre" gesetzt um noch mit diesem Studiengang anzufangen. Wenn nicht, kommt eine andere Idee (vor der Selbstständigkeit, wo ich auch schon Ideen hätte habe ich bisher immer aus finanziellen Gründen zurückgeschreckt: Einen dicken Startkredit für Waren kann ich mir einfach nicht vorstellen) daher. Aber in meinen Lehrberuf will ich nicht unbedingt zurück.

    Wenn Du den alten Job nur noch mit Chemischer Überredungskeule schaffst, muss es doch auch in der Schweiz Unterstützung für eine Neuorientierung geben? Ich dachte immer, dass die Eidgenossen bei sozialen Problemen noch sensibler sind als die Deutschen?!?! Ich würde mich an Deiner Stelle auch nach einer Umschulung oder ähnlichem - inklusive finanzieller Unterstützung - umsehen. Denn das was Du schreibst klingt mir nicht nach Dauerlösung. Du bist ein ganzer Mensch. Nicht nur eine Hülle oder eine Seele - finde einen Platz, wo beides gebraucht wird. *drücke dir alle Daumen und die großen Zehen*

    Hattet ihr auch Trauer und Wut über die verlorenen Jahre?
    Stecke noch voll drin. Habe vorhin die Zeugnisse aus der Grundschule für meinen morgigen Termin zusammengepackt und konnte es nicht lassen sie zu lesen. Ergebnis: Heulkrampf. Toll. Was hätte sein können? Hätte hätte hätte bringt gar nix. Weiß ich. Aber weh tut's trotzdem! Sehr!

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