@Alize,
ja wenn ich es nicht schaffe, dann hol ich mir auch Hilfe!
Mein größtes Problem ist, dass der Stress natürlich die vielen anderen Ideen erzeugt, die ich habe und was ich meine Kreativität nenne; ich dann zudem auch nicht immer adäquate Hilfe bekomme, wobei ich mich da gerade nicht beschweren kann (obwohl die auch etwas überadäquat ist, also auch nicht ganz passend, aber ich finde meine Mitte schon!).

Ich will das auch ausnutzen, dass ich die Energie habe. Ich tu es für mich, bin aber vom Selbstbild her nicht abhängig davon, dass es klappt. Ich kann auch an einer Tanke arbeiten und spiele immer noch mit dem Gedanken, ohne jegliche Anbindung an ein Institut mich zu Hause den Fragen zu stellen, die ich mir wirklich stelle und nicht die die ich stellen muss, weil meine Fachdisziplin es von mir erwartet. Aber das Handwerkszeug muss ich mir schon dann dort aneignen wo es gelehrt wird. Das Geld würde dann durch einen Nebenjob gemacht werden, der mich zwar nicht interessiert, aber so weit unter meinem Niveau (und das meint jetzt Aktivitätsniveau im Kopf) ist, dass andere Kapazitäten frei sind. Da weiß ich aber auch, dass das eine Art Sozialflucht ist, die nicht nur sinnvoll ist. Einen Preis werd ich so oder so zahlen. Also kommt bei meiner Rechnung heraus, dass, solange ich es noch schaffe, ich das auch mache womit ich angefangen bin! Sprich der MA, der zum wissenschaftlichen Arbeiten befähigt. Dann mal schauen was sich ergibt!

Wer weiß denn schon, was aus einem wird? Man weiß allerhöchstens, was aus einem werden soll und was man sich wünscht und je nachdem wie realitätsfremd oder fern gelingt dies mehr oder weniger, passt es mehr oder weniger zusammen. Ich will noch lieber mit Lust und Liebe was machen und das entscheiden über meinen Weg, anderen überlassen.

EIn Kind zu bekommen ist ein weiterer Wunsch, weshalb sowieso alles kollidiert und nicht im Vorhinein synchronitsierbar ist/war.