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Diskutiere im Thema Wie sag ich´s meinem Arbeitsvermittler im Forum ADS ADHS Studium Beruf und Ausbildung
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
  1. #21
    Chaoprinzessin

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 46
    Forum-Beiträge: 12.418

    AW: Wie sag ich´s meinem Arbeitsvermittler

    Ja, so sehe ich auch, aber für mich noch kein grund dafür nicht nach meine werten zu leben und mich durchzusetzten... Mindenstens bin ich mit mich selbst im reim, wenn ich so leben und handle wie es für mich stimmt. Oft kommt auch einiges gutes zurück...

    Aber dabei ist auch wichtig sich abgrenzen zu können.

    lg

  2. #22
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 284

    AW: Wie sag ich´s meinem Arbeitsvermittler

    Also bei mir ist das mittlerweilen so:
    Bei der ARGE in Heilbronn gibt es seit letztem Jahr ein neuer Bereich für schwerbehinderte. Ich habe eine ganz freundliche Fallmanagerin, die von meinem ADHS weiss.
    Ich brauche seit längerem keine Bewerbungen mehr zu schreiben muß aber alle 6 Monate einen Fragebogen für ein Ärztliches Gutachten ausfüllen.

    Ich gehe mal davon aus, dass man mich auf ein Abstellgleis verschoben hat. Weiter glaube ich auch nicht ,dass man wirklich noch damit rechnet mich wieder in Arbeit zu bringen.
    Daher lassen sie mich in ruhe, sagen aber immer wieder, dass sie alles tun um mich wieder zu vermitteln.

    Was mich am meisten ärgert ist, wenn ich versuche anzurufen lande ich in einem callcenter und komme nicht weiter, der rückruf kommt dann meist erst Tage später.

    Ich fühle mich zuweilen nicht für ernst genommen, gehe aber immer gut vorbereitet hin und mache mir Notizen über das was ich sagen möchte.
    Manches mal kämpfe ich und meistens gehe ich dann resigniert wieder nach hause.

  3. #23
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 384

    AW: Wie sag ich´s meinem Arbeitsvermittler

    mj71, an Abgrenzung habe ich dabei noch nie gedacht.
    Für mich bin ich im reinen, wenn ich mich soweit arrangieren kann, dass wir eine Win-Win Situation erreichen.

    Zumania, mit einem Status 'schwerbehindert' käme ich nicht klar. Und nur dann würde sich die Schwerbehinderten-Abteilung um mich kümmern.
    Ich erachte das bei mir als eine Andersartigkeit ein, mit der andere und ich umgehen können, wenn ein gegenseitiger Respekt und Achtung vorhanden ist.
    Das hat die Vergangenheit mehrmals gezeigt.
    Das bringe ich anderen entgegen.
    Wenn dies erwidert wird, verhalten sich beide Seiten so, dass es auch klappt.
    Wenn man mich zu einem anderen Menschen machen will und dabei den Respekt und die Achtung beisete legt, kommt es zur Eskalation.
    Und das hat mir die Vergangenheit auch zig mal gezeigt.
    Auch wenn meine Selbstachtung leidet und ich ins Wanken gerate, gibt das keinem das Recht sich überlegen daraus einen fraglichen Nutzen zu ziehen und noch mehr auf mich einzutreten.
    Wo sind wir denn?
    Und an dem Punkt bin ich wohl aufgrund meiner Lebenserfahrung in einem traumatischen Kreislauf.
    Aber das ist wohl OT.


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  4. #24
    Gibt´s Kaffee ?

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 45
    Forum-Beiträge: 1.610

    AW: Wie sag ich´s meinem Arbeitsvermittler

    Zumania schreibt:
    Was mich am meisten ärgert ist, wenn ich versuche anzurufen lande ich in einem callcenter und komme nicht weiter, der rückruf kommt dann meist erst Tage später.

    Ich fühle mich zuweilen nicht für ernst genommen, gehe aber immer gut vorbereitet hin und mache mir Notizen über das was ich sagen möchte.
    Manches mal kämpfe ich und meistens gehe ich dann resigniert wieder nach hause.
    Das Problem kist, dass die "Fallmanager" sehr hohe "Fallzahlen" haben, i.d.R. führen die entweder Gespräche oder sie müssen Leistungen berechnen und Berichte schreiben (sch... Bürokratie), die können gar nicht ans Telefon gehen oder sich umgehend melden, sonst würden die ihr Pensum nicht schaffen.
    Ich denke es tut keinem gut, wenn er immer wieder durch das Telefon aus seiner anderen Arbeit herausgerissen wird...

    Wenn Du Dich nicht ernstgenommen fühlst, oder das Gefühl hast, Deine "Rechte" nicht durchsetzen zu können, gibt es vielleicht vor Ort eine kostenlose Sozialberatung, da kannst Du Dir Rückendeckung holen.

    SteveD schreibt:
    Ich erachte das bei mir als eine Andersartigkeit ein, mit der andere und ich umgehen können, wenn ein gegenseitiger Respekt und Achtung vorhanden ist.
    Das hat die Vergangenheit mehrmals gezeigt.
    Das bringe ich anderen entgegen.
    Wenn dies erwidert wird, verhalten sich beide Seiten so, dass es auch klappt.
    Wenn man mich zu einem anderen Menschen machen will und dabei den Respekt und die Achtung beisete legt, kommt es zur Eskalation.
    Und das hat mir die Vergangenheit auch zig mal gezeigt.

    Ich habe die Erfahrung gemacht, dass dieser Respekt vor der Andersartigkeit im harten Konkurrenzkampf der Berufswelt nicht mehr vorhanden ist.

    LG Tanja

  5. #25
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 384

    AW: Wie sag ich´s meinem Arbeitsvermittler

    Ist das nun zu akzeptieren, oder wollen wir das nicht wieder alle haben?
    Egal ob ADHS, Stino oder anders.
    Im Konkurrenzkampf erzählen uns die OBEREN 10% es gibt keine Alternativen..
    Es gibt immer eine oder mehrere Alternativen!
    Die Frage ist, wollen wir weiter so sein wie es als gesund gilt, oder macht dies nicht auch die Gesunden krank.
    Und spätestens hier unterscheiden wir uns beim Empfinden nicht mehr groß von einander....


    Sent with Tapatalk 2.
    Geändert von SteveD (23.04.2013 um 13:41 Uhr)

  6. #26
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 38
    Forum-Beiträge: 2.435

    AW: Wie sag ich´s meinem Arbeitsvermittler

    Chaostanja schreibt:
    Ich habe die Erfahrung gemacht, dass dieser Respekt vor der Andersartigkeit im harten Konkurrenzkampf der Berufswelt nicht mehr vorhanden ist.

    LG Tanja
    Das Stimmt - doch.... so hart dies nun klingen mag... ich hab die wahl: entweder zerbrech ich daran oder es macht mich stärker...
    wenn ich was habe, so ist es mein "sturer grind" - nie und nimmer würde ich mir den "stempel" - schwerbehinderung aufdrücken lassen....

    o.k. mag sein - dass ich keine hilfe annehmen kann.... was sicherlich nicht immer richtig ist... doch ein "fall" sein...

    sorry, wenn ich es nicht verstehe - wenn man keine bewerbungen schreiben muss....

    hilfe zur selbsthilfe - bedeutet doch nicht sich auf ein "abstellgleis" stellen zu lassen.... und auch nicht, dass man ins arbeitsleben
    wider integriert wird.... sondern, das selbst tut.

    hart.... doch man kann nur sich selbst helfen - kein anderer kann dies für einen tun.
    ist leider so...

    ich schreibe aus meiner erfahrung und meinem leben - die arbeit, gibt mir struktur und unabhängikeit - da würde ich,
    auch wenn es falsch ist... sehr viele komprommisse machen -

    manchmal sind die dinge wie sie sind - es gibt dinge, die kann man nicht ändern - arbeiten gehört zum leben dazu...
    ist nur meine meinung - und ich weiss, dass ich seher einseitig argumentiere... dass ist meine ganz persönliche meinung -
    und ich kann auch akzeptieren, dass andere es anders sehen - aus anderen gründen, anderer situation.....

    ..... lg

  7. #27
    Gibt´s Kaffee ?

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 45
    Forum-Beiträge: 1.610

    AW: Wie sag ich´s meinem Arbeitsvermittler

    SteveD schreibt:
    Ist das nun zu akzeptieren, oder wollen wir das nicht wieder alle haben?
    Egal ob ADHS, Stino oder anders.
    Wer wünscht sich keinen Respekt? Viele wollen nur einfach nicht begreifen, dass man sich Respekt verdienen muss, bzw. verwechseln Respekt mit Angst (vor Konsequenzen)...

    Im Konkurrenzkampf erzählen uns die OBEREN 10% es gibt keine Alternativen..
    Es gibt immer eine oder mehrere Alternativen!
    Auch da stimme ich Dir zu, natürlich gibt es Alternativen, aber das nützt wenig, wenn der "großen Mase" bereits eingeimpft ist, dass das Ziel die Anhäufung von Besitz ist und nicht der Respekt gegenüber anderen Menschen und das "soziale Miteinander"...

    Die Frage ist, wollen wir weiter so sein wie es als gesund gilt, oder macht dies nicht auch die Gesunden krank.
    Und spätestens hier unterscheiden wir uns beim Empfinden nicht mehr groß von einander....
    Hier stellt sich für mich die Frage, wer krank ist, die Menschen mit der genetischen Disposition für Andersartigkeit, oder die Gesellschaft, die mit dieser Andersartigkeit nicht mehr umgehen kann?

    Aber das ist (glaub ich) schön mächtig weit oot, ein thread dazu wäre vielleicht spannend...


    @smile:

    Das Stimmt - doch.... so hart dies nun klingen mag... ich hab die wahl: entweder zerbrech ich daran oder es macht mich stärker...
    wenn ich was habe, so ist es mein "sturer grind" - nie und nimmer würde ich mir den "stempel" - schwerbehinderung aufdrücken lassen....
    Es geht ja auch gar nicht um Schwerbehinderung, sondern darum, die "speziellen Bedürfnisse eines AD(H)S'lers" zu berücksichtigen (z.B. keine Reizüberflutung - ich könnte nicht in einem Großraumbüro arbeiten - )

    o.k. mag sein - dass ich keine hilfe annehmen kann.... was sicherlich nicht immer richtig ist... doch ein "fall" sein...
    In jedem System bist Du erstmal ein Fall....

    sorry, wenn ich es nicht verstehe - wenn man keine bewerbungen schreiben muss....

    hilfe zur selbsthilfe - bedeutet doch nicht sich auf ein "abstellgleis" stellen zu lassen.... und auch nicht, dass man ins arbeitsleben
    wider integriert wird.... sondern, das selbst tut.

    hart.... doch man kann nur sich selbst helfen - kein anderer kann dies für einen tun.
    ist leider so...
    Ich glaube, es geht gar nicht darum, generell keine Bewerbungen schreiben zu müssen, sondern darum, dass diese Anforderung nicht stur durchgezogen wird, damit den schlechten Phasen/Abstürzen Rechnung getragen werden kann.

    Und was nützt es mir, wenn ich wegen der Vorgabe einer Anzahl an Bewerbungen, welche rausschicke, von denen ich sowieso weiß, dass das nicht funktioniert (entweder aufgrund von Qualifikationen, zeitlicher Flexibilität oder Ansprüchen des Arbeitsfeldes, die ich nicht erfüllen kann)?
    Was nützt es mir, wenn ich einen Job mache, bei dem ein Absturz vorprogrammiert ist?

    ich schreibe aus meiner erfahrung und meinem leben - die arbeit, gibt mir struktur und unabhängikeit - da würde ich,
    auch wenn es falsch ist... sehr viele komprommisse machen -
    Der Grad der Kompromisse ist wichtig, ausserdem gibt es auch Rahmenbedingungen, die nicht flexibel sind (z.B. Kinder)? Ich bin eineinhalb Jahre lang, jeden Tag heulend von der Arbeit nach Hause gekommen und hatte jeden morgen Durchfall und Erbrechen, weil ich dort nicht hinwollte (wegen der Kollegen), bis ich komplett ins Bodenlose abgestürzt bin und fast 2 Jahre gebraucht habe, um wieder halbwegs auf die Füße zu kommen.
    Das will ich auf keinen Fall nochmal erleben...

    manchmal sind die dinge wie sie sind - es gibt dinge, die kann man nicht ändern - arbeiten gehört zum leben dazu...
    ist nur meine meinung - und ich weiss, dass ich seher einseitig argumentiere... dass ist meine ganz persönliche meinung -
    und ich kann auch akzeptieren, dass andere es anders sehen - aus anderen gründen, anderer situation.....
    Ich finde es gut, wenn jeder seine eigene Meinung ehrlich und offen vertritt, nur so können lebendige Diskussionen entstehen...

    LG Tanja

  8. #28
    Chaoprinzessin

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 46
    Forum-Beiträge: 12.418

    AW: Wie sag ich´s meinem Arbeitsvermittler

    Hallo,

    @ SteveD.
    mj71, an Abgrenzung habe ich dabei noch nie gedacht.
    Für mich bin ich im reinen, wenn ich mich soweit arrangieren kann, dass wir eine Win-Win Situation erreichen.
    Für mich ist abgrenzung wichtig, weil ich lange mehr die andere zugehört hatte als ich und mich dabei verloren hatte... Es geht bei abgrenzung noch nicht um ganz dicht zu machen, aber mich selbst zu spüren und sagen können wo meine grenzen sind. Nur dann kann ich wirklich verhandeln um eine win-win situation.

    @ smile: Vielleicht hast du mit der arbeit bis jetzt glück gehabt. Bei mich hat es lange nicht wirklich geklappt, eigentlich nie langfristig geklappt, immer wieder war ich überfordert, obwohl ich vile probiert habe.

    Dann war ich froh, vor 3 jahren auf "Abstellgleis" zu gelanden und mich nicht mehr gewerben zu müssen. Nach so viele jahren stress mit job (über 15 jahren) hatte ich so was nötig. Klar, jetzt arbeite ich, vor allem in eine geschützte ort, aber ich habe auch zeit... Ich kann in ruhe mich erholen von früher, erfahrungen sammlen und überlegen was ich will. Arbeiten will ich ja sicher, aber überfordert sein, will ich nicht mehr. Ich habe eigentlich 3 artbeitstellen zu eine total von 70%. 1 davon ist eine geschütze werkstatt, die 2 anderen so genannte "nischarbeitplätzen", weil die anforderungen nicht so hoch sind. Aber an eine davon komme ich regelmässig an meine grenzen und weiss, etwas muss geändert werden... Ich halte so auch nicht sehr lange aus. Wir sind auch am verhandeln.

    Ich wollte lange wirklich wie alle anderen einfach arbeiten und es ging nicht... Mit der zeit habe ich akkzeptiert dass ich nur arbeiten kann, wenn auf mich rücksicht genommen wird.

    lg

  9. #29
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 38
    Forum-Beiträge: 2.435

    AW: Wie sag ich´s meinem Arbeitsvermittler

    Hallo Chaostanja & Mj71

    Ich kenne das schon, wenn einem die Luft fehlt zum Atmen... wenn sich alles Zusammenzieht.... wenn man nur
    noch Angefeindet wird, weil man den Anforderungen anscheinend nicht gerecht wird....

    nein, zu viele Kompromisse darf man nicht eingehen - aus einem psychischen / pysischen Absturzt kommt man nur
    mit der nötigen Zeit wieder raus.....

    doch das was mich fix und fertig gemacht hat, waren die finanziellen Sorgen - die Existenzängste.

    manchmal hatte ich das Gefühl zwischen Teufel und Hölle entscheiden zu müssen.... heute ist die Situation anders. Die Kinder älter.
    Das Private stabiler.... ich stabiler.... daher wohl mein anderer Blick.


    Doch was mir auch da raus half - der Job. Und bei mir sind es nicht unbedingt die fachlichen Kompetenzen - sondern das Umfeld,
    und das sieht man nicht - bevor man sich bewirbt.

    Ich glaube - es ist wichtig für sich selbst - eine (Work-Life) Balance zu finden - die zu einem passt - (also MIR hat dies geholfen)
    uuuuund..... den Arschtritt - den ich mir selbst gegeben habe: Smile, du bist selbst für dein Glück verantwortlich - so mach was daraus -
    komm aus der "Lethargie" raus! - Alle anderen picken sich auch die Rosinen raus.

    Ich musste schlicht immer arbeiten um mich über Wasser halten zu können.

    lg
    Geändert von Smile (24.04.2013 um 08:08 Uhr)

  10. #30
    Gibt´s Kaffee ?

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 45
    Forum-Beiträge: 1.610

    AW: Wie sag ich´s meinem Arbeitsvermittler

    Smile schreibt:
    Doch was mir auch da raus half - der Job. Und bei mir sind es nicht unbedingt die fachlichen Kompetenzen - sondern das Umfeld,
    und das sieht man nicht - bevor man sich bewirbt.
    Genau da liegt mein (unser aller?) Problem, dieses Umfeld zu finden..

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