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Diskutiere im Thema Humanmedizin studenten aktiv im Forum?! im Forum ADS ADHS Studium Beruf und Ausbildung
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
  1. #1
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 51

    Humanmedizin studenten aktiv im Forum?!

    Wollte ich mal wissen
    Humanmedizin ist nach meinem Abi mein traum.

  2. #2
    Simönchen

    Gast

    AW: Humanmedizin studenten aktiv im Forum?!

    Hallo knoevenagel,

    bin keine Humanmedizinerin, sondern Physiotherapeutin. Das Anatomiestudium zum Beispiel ist aber dasselbe wie bei Humanmedizinstudenten. Mach das Ganze jetzt seit 8 Jahren mit großer Begeisterung - seit kurzem auch in eigener Praxis.

    Freu mich über Austausch!

    Lieben Gruß,

    Simönchen
    Geändert von Simönchen (28.03.2013 um 17:53 Uhr) Grund: Fehler ausgebessert...

  3. #3
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 176

    AW: Humanmedizin studenten aktiv im Forum?!

    Hi,

    ich bin zwar keine Studentin mehr, bin aber Ärztin, also habe es mal studiert.

    Was möchtest Du denn genau wissen?

    Das Studium ist recht anspruchsvoll, verlangt neben dem Auswendiglernen auch ein gutes räumliches Vorstellungsvermögen wegen der Anatomie und ein gutes Verständnis für komplexe Abläufe im Körper (Physiologie inklusive Pathophysiologie und Biochemie). Sitzen die Grundlagen gut, also gutes anatomisches Vorstellungsvermögen, die Physiologie, Biochemie und Pharmakologie, dann kann man sich die Erkrankungen von selbst relativ gut erschließen und muß nur noch einige Einzelheiten, v.a. die Namen, merken. Pharma ist natürlich extrem wichtig; aber hier sind auch Grundlagen am wichtigsten, und vieles läßt sich daraus ableiten. Doch in Pharma ist meiner Erfahrung nach noch mehr Auswendiglernen gefragt als in anderen Fächern.

    Man sollte natürlich ein gewisses Grundverständnis und -wissen zu den Bereichen Biologie, Chemie und Physik mitbringen, was ich persönlich für recht überschaubar hielt (ich interessierte mich aber auch schon immer für Naturwissenschaften, andere fanden es teilweise schwierig).

    Wenn man sehr interessiert an den Prozessen im menschlichen Körper ist, ist das Studium so interessant, dass das Lernen von praktisch alleine geht (jedenfalls bei mir); ich hatte aber auch das Glück, dass ich nicht nebenher arbeiten mußte. Eigentlich hatte ich immer nur kurz vor den Klausuren Spezialwissen (welches ich mir vorher aus den Büchern und Notizen auf einen Art "Spickzettel" rausgeschrieben hatte) reingebüffelt, so ca. 4-5 Stunden; das Grundwissen hatte ich mir durch Aufmerksamkeit bei Vorlesungen und/oder ungezwungener Nach- oder Vorbereitung aus dem Lehrbuch - eher sehr unstrukturiert - angeeignet. Mit dem Grundwissen im Hinterkopf hatte ich vor den Klausuren relativ wenig Lernaufwand. Wenn man allein mit der Motivation an das Studium geht, anderen zu helfen, denke ich, dass es mit der Lernmotivation schwieriger wird, denn bis der tatsächliche (richtige, eigenständige) Umgang mit dem Patienten möglich ist, ist erstmal eine lange Durststrecke von ca. 2 Jahren (Physikum/heute erster Abschnitt der ärztlichen Prüfung) zu überwinden.

    Du solltest im Hinterkopf haben, dass das Studium Dein Leben für mindestens 6 Jahre dominieren wird und man daran wirklich Freude empfinden sollte, ansonsten kann es schnell in Frust umschlagen. Ausprobieren kann natürlich nicht schaden, solltest Du. Aber wenn es längerfristig keinen Spaß macht, sollte man die Entscheidung gründlich überdenken.

    Mein persönliches Problem war weniger das Lernen, das machte mir Spaß, sondern die Praktika. Ich empfand diese so, dass ich dort mir selber überlassen wurde und es kaum Anleitung gab. Nur sehr couragierte Studenten, die ein gutes Gespür dafür hatten, wo etwas zu machen war und was zu machen war, kamen wirklich weiter. Ich hatte vorher auch Physiotherapie gelernt und hatte in der Ausbildung überwiegend gegenteilige, positive Erfahrungen in den Praktika (gute Anleitungen). Wenn man als Arzt anfängt, muß man schon sehr genau wissen, was man will, und man muß auch über genug Durchsetzungskraft verfügen, um nicht als billige Arbeitskraft mißbraucht zu werden und weiterzukommen.

    Der Lernaufwand beim Studium, obwohl ich mir das damals nach der Physiotherapieausbildung nicht vorstellen konnte, ist leider deutlich größer als in der Ausbildung. Und in der PT-Ausbildung ist mir das Lernen der Muskeln leichter gefallen, wenn wir im fachpraktischen Unterricht das Wissen praktisch anwenden konnten, z.B. Muskelschlingen bei PNF, Muskeln bei der klassischen Massage, Manuelle Therapie (hier auch Gelenke, etc.), etc.. Beim Studium war mir der Stoff im wahrsten Sinne nicht so "greifbar" wie bei der PT-Ausbildung, trotz Präpkurs, wo man selber an den Leichen präpariert (Nachteil: 6er Gruppen am Präparat, jedes Mal Prüfungsstreß, Arbeiten nach genauer Anleitung und böse Sprüche des Profs vor versammelter Mannschaft, wenn das "Kunstwerk" nicht so tolle war, so dass ich selber sehr zurückhaltend beim Präparieren war).

    Allerdings hat mir die vorherige Ausbildung wahnsinnig beim Studium geholfen, hier hatte ich schon viele Grundlagen gelernt, ebenfalls das "medizinische Denken". Vorher Ausbildung, dann Studium würde ich so weiterempfehlen.

    Hoffe, es hat Dir eine Anregung gegeben, LG
    Hermine

  4. #4
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 176

    AW: Humanmedizin studenten aktiv im Forum?!

    Hier mal etwas zum Lesen; klick Dich einfach durch:

    https://www.thieme.de/viamedici/medi...gruessung.html

    und zum Bewerbungsverfahren geht´s hier lang (evtl. veraltet):

    https://www.thieme.de/viamedici/schu...g.html#anker16

  5. #5
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 90

    AW: Humanmedizin studenten aktiv im Forum?!

    Ich hatte mir auch überlegt Medizin zu studieren, als Alternative zu Maschinenbau xD
    Bin mir auch jetzt noch nicht sicher was ich wähle, da beide Richtungen Vor- und Nachteile aufweisen (v.a. persönliche :/)

    Daher schon mal danke an Hermine für den Bericht ^^
    Wo hast du denn studiert? Da Marburg und Gießen bei mir ja vor der Haustür liegen :]

  6. #6
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 176

    AW: Humanmedizin studenten aktiv im Forum?!

    Hi Valkyre,

    ich habe in Hannover, an der medizinischen Hochschule studiert. Damals war es noch der klassische Studiengang, jetzt haben sie einen neuen Studiengang dort eingeführt, wo der erste Abschnitt der ärztlichen Prüfung entfällt; dieses neue Studienmodell hat natürlich seine eigenen Vor- und Nachteile.

    In Marburg hatte ich ein 4 wöchiges Repetitorium von Medilearn besucht, daher kenne ich dort die Uni nicht, aber die Stadt ist wirklich toll, so eine richtige Studentenstadt eben.

  7. #7
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 31
    Forum-Beiträge: 14

    AW: Humanmedizin studenten aktiv im Forum?!

    Als Ergänzung zu Hermine:
    Der oftmals als problematisch angesehene fehlende Umgang mit Patienten bzw. der geringe klinische Lehrinhalte in der Vorklinik halte ich persönlich für ein selbstgemachtes Problem.
    Es wird niemandem verboten, über den Tellerrand zu schauen und sich öfter mal die klinischen Applikationsbereiche des theoretischen Stoffes näher anzuschauen. Mir fällt dadurch das lernen sogar einfacher, weil man in schönen Themen-Paketen lernen kann.

    Und was den Patientenumgang betrifft, bekommt man in der Vorklinik durch den Kursus "Einführung in die klinische Medizin" einen guten EInblick in den jeweiligen Stationsalltag der unterschiedlichsten Fachbereiche. Dort ist auch der Kontakt zu den Patienten vorhanden - das WIE dieses Kontaktes hängt stark von einem selber ab.
    Sowohl hier, als auch beim Pflegepraktikum, sehe ich bei einigen Kommilitonen aber arge Probleme in der sozialen Interaktion - nicht aus Gründen der Unerfahrenheit, sondern aufgrund des geringen Interesses an diesen Menschen.

    Die Aufteilung der einzelnen Kurse über die 4 Vorkliniksemester ist von Uni zu Uni unterschiedlich, aber in der Regel ist eigentlich nur das 1. Studienjahr noch sehr abseits der Medizin.

    Gerade als ADHSler sollte man aber insbesondere am Anfang sehr experimentierfreudig sein, um herauszufinden, wie man den zu bewältigenden Stoff am besten angeht.
    Das bei den meisten anderen übliche Auswendiglernen bringt für mich z.B. null. Ich hatte dadurch am Anfang schon Probleme hinsichtlich der Prüfungen, habe aber letztlich eine für mich sehr gute Vorgehensweise entwickelt und optimiere diese kontinuierlich. Erfordert aber logischerweise schon eine Begeisterung für das Studium, sonst kann man die Nachteile, die sich durch unsere Tendenz zum Chaos und zur Prokrastination ergeben, schwer kompensieren.


    Wollte ursprünglich etwas detailierter berichten, bin aber grad nicht mehr allzu fit. Hirn verabschiedet sich gerade

  8. #8
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 466

    AW: Humanmedizin studenten aktiv im Forum?!

    Ich habe dieses Studium auch hinter mich gebracht (habe ewig gebraucht und ich glaube die Vorklinik habe ich nur deshalb überstanden, weil ich ein freiwilliges Praktikum in einer Praxis zwei mal wöchentlich gemacht habe und mich in einer AG früh mit EBM beschäftigt habe).

    Ich weiß nicht, ob ich's noch mal machen würde. Nicht, weil mir mein Job nicht gefällt. Aber ich könnte mir vorstellen, auch in einem technischen Beruf zufrieden zu sein, z. B. Angiographieanlagen und MRTs zu konstruieren anstatt sie zu benutzen.

    ETA: Ich war auch mal an der FernUni in E-Technik eingeschrieben als Gasthörer. Hätte mittendrin fast gewechselt, weil ich mit den sog. "Eingangsklausuren" nicht klar kam. Man musste einige Zeit lang tatsächlich erst eine Klausur schreiben, um in einen Kurs zu kommen. Und die Eingangsklausuren waren den Abschlussklausuren sehr ähnlich. Das hat mir quasi das Genick gebrochen. Aber ich wollte in Frankfurt studieren und dachte mir, als ich das erfuhr "Ach, das schaffste schon". Pustekuchen. Voll für'n Arsch. Hätte mich mal besser informieren sollen, was? Aber vermutlich hätte ich auch dann gedacht: "Ach, das schaffste schon", also insofern...
    Geändert von summerset (13.04.2013 um 20:40 Uhr)

  9. #9
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 176

    AW: Humanmedizin studenten aktiv im Forum?!

    Hi foxxer,

    es ist richtig, dass man durch Eigeninitiative die Problematik des mangelnden Patientenkontaktes minimieren kann. Es ist auch kein Problem, vorher eine Ausbildung im medizinischen Bereich zu absolvieren, dann hat man den Patientenkontakt und die Übung im medizinischen Denken schon (das war meine Variante), oder man nutzt die Praktika wie die Famulaturen und das Pflegepraktikum. Man kann auch ein freiwilliges soziales Jahr machen, da praktisch tätig sein und sich im Heimstudium schon mit der Theorie befassen, insbesondere wenn man Patienten hat, deren Diagnosen (hierzu schlau lesen) man kennt und man sie zu Symptomen (praktische Erfahrung) befragen kann.

    Der Patientenumgang stellte bei mir nicht das Problem dar - im Gegenteil befasste ich mich sehr intensiv mit den Patienten und stellte auch viele Fragen. Auch die Ärzte befragte ich zu den medizinischen Details sehr viel - hier in diesem Bereich keine Probleme!. Dennoch hatte ich im Praktischen (nicht mit den Patienten oder der Untersuchung/Anamnese) sehr große Probleme, zum einen, da ich keinen richtigen Überblick über den Ablauf auf Station bekam, ich mich in manchen Dingen, wie anfangs im Blutabnehmen dusselig anstellte, im OP durch meine Ungeschicklichkeit immer wieder unsteril wurde und unter Zeitdruck meine Finger nicht richtig in die Handschuhe bekam - jetzt im Nachhinein eigentlich total lustig. Auch verstand ich immer wieder nicht, wie die EDV richtig funktionierte, und wenn ich immer wieder fragte, hatte ich ein Brett vor dem Kopf, weil ich mich selber unter Streß setzte und dabei mein Hirn total blockierte. Dann meine Ungeduld, irgendwas lief nicht, ich kapierte nicht, wie man richtig die Blutproben etikettiert oder wie man Untersuchungen anfordert, da war ich so aufgedreht, dass ich immer kurz vor dem Heulen war, und dann konnte ich in diesem Zustand auch niemanden fragen, oder die anderen merkten, dass ich ärgerlich war und nahmen mich dann schnell nicht mehr für voll.

    Ich hatte am Ende so große Angst, anzuecken und durch Dusseligkeit und Unbeherrschtheit aufzufallen, so dass ich mich entschied, in die Liga der von Dir beschriebenen Uninteressierten überzuwechseln... Anstatt die Ängste oder Unvermögen zuzugeben, ging ich noch mit schlechtem Vorbild voran und brüstete mich damit, dass ich nichts zu tun bräuchte. Ich wollte ja schließlich nicht dumm sein...

    Bei der Ausbildung ist das ein wenig anders gewesen, da ich da noch kein Akademiker war, durfte ich mit meiner Dusseligkeit auch ein wenig auffallen - man attestierte mir manchmal ungewöhnliches, kindliches Verhalten, was aber jetzt nicht sooo gravierend war, als wenn man Akademiker ist und mit einer gewissen "Professionalität" (nicht allein durch Fachwissen oder -können, sondern vorallem durch entsprechenden routinierten und abgeklärten Auftritt) vor den Patienten treten muß. Klar, der Physiotherapeut muß auch professionell rüberkommen, aber diese Professionalität durfte ich mir da mit großen Mühen und sehr geduldigen Anleitern ausreichend aneignen - diese Ruhe und dieses Verständnis hatte ich bei den ärztlichen Mentoren nicht, oder die Assistenzärzte, (die mit der meisten Geduld und Verständnis), waren selber so heillos überlastet, dass ich diese nicht noch zusätzlich über Gebühr belasten wollte...

    Als ich mich nach dem Studium bewarb (Bewerbung ist bei mir auch kein Thema, habe dazu auch die Hilfe meines Mannes) und ein paar Tage hospitieren durfte, wurde mir widergespiegelt, dass ich sehr engagiert sei, aber dass mein Verhalten ein wenig merkwürdig sei und dazu führe, dass die Patienten mich nicht meines Alters entsprechend für vollnehmen; und dass diese Aussage ehrlich und nicht böse gemeint war, ist mir klar. Denn diese Ansagen bekam ich bislang von fast allen Menschen zu hören, auch von denen, die es definitiv gut mit mir meinen.

    Hmm., jetzt ist es eher so, dass ich eine gewisse Hemmschwelle habe, im kurativen Bereich als Ärztin zu arbeiten und stehe damit im Konflikt mit mir selber, denn ab und an regt sich tief in mir das Bedürfnis, normal als Ärztin arbeiten zu dürfen. Aber allein diese Vorstellung, dass ich komisch sei und dusselig, läßt bei mir wieder alle Klappen zufallen, so dass ich total blockiert bin. Habe für mich überlegt, wenn ich nicht mehr Dozentin sein sollte, mich als MTA für Funktionsdiagnostik anlernen zu lassen, denn da hätte ich Patientenkontakt und vorhersehbare, klare Abläufe und ausreichend Anlernzeit, Mentoren und Ruhe.

    @summerset: Meinst Du Medizintechniker? Was mich stört, ist dass man dazu eine vorherige Technikerausbildung haben muß.

  10. #10
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 466

    AW: Humanmedizin studenten aktiv im Forum?!

    Hermine1977 schreibt:
    Hmm., jetzt ist es eher so, dass ich eine gewisse Hemmschwelle habe, im kurativen Bereich als Ärztin zu arbeiten und stehe damit im Konflikt mit mir selber, denn ab und an regt sich tief in mir das Bedürfnis, normal als Ärztin arbeiten zu dürfen. Aber allein diese Vorstellung, dass ich komisch sei und dusselig, läßt bei mir wieder alle Klappen zufallen, so dass ich total blockiert bin.
    In welcher Fachrichtung würdest du denn gerne arbeiten? Und was machst du denn "schlimmes", dass die Patienten dich nicht für voll nehmen?


    Habe für mich überlegt, wenn ich nicht mehr Dozentin sein sollte, mich als MTA für Funktionsdiagnostik anlernen zu lassen, denn da hätte ich Patientenkontakt und vorhersehbare, klare Abläufe und ausreichend Anlernzeit, Mentoren und Ruhe.
    Hmmmmm, vielleicht ist es ja bei den MTA in der Funktionsdiagnostik anders, aber unsere MTRAs mussten zack zack ihren Kram an den Geräten lernen und wer es eben nicht zack zack lernt und unsicher ist, da wird sich schon mal ein wenig das Maul zerrissen im MTRA-Team. Ich weiß nicht, ob diese Anlernzeiten in der Funktionsdiagnostik anders sind.
    Was arbeitest du denn genau als Dozentin? An der Krankenpflegeschule? Das hat ein ehemaliger Mit-PJler mal Übergangsweise gemacht, weil er sich nicht für eine Fachrichtung entscheiden konnte.


    @summerset: Meinst Du Medizintechniker? Was mich stört, ist dass man dazu eine vorherige Technikerausbildung haben muß.
    Ich könnte mir ein Medizintechnikstudium vorstellen, sollte ich irgendwann keine Lust mehr haben als Radiologe zu arbeiten.

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