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Diskutiere im Thema Humanmedizin studenten aktiv im Forum?! im Forum ADS ADHS Studium Beruf und Ausbildung
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
  1. #91
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 466

    AW: Humanmedizin studenten aktiv im Forum?!

    Jeder Job, in dem Schicht und Bereitschaft gearbeitet wird, ist familienunfreundlich. 60-70 h Woche? Da sind aber die Bereitschaftszeiten mit drin, oder? Falls nicht, sollte der Arbeitgeberwechsel zur Zeit nicht allzu schwer sein.

    Und auch wenn man gerne vielleicht mehr Geld hätte (kenne ich auch), kann man ja einfach mal vergleichen, was andere Jobs im Durchschnitt so bringen (nicht nur die Sahnejobs eines Berufsfelds, sondern der Durchschnitt).

  2. #92
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztl. Diagnose erst als Erwachsener
    Forum-Beiträge: 205

    AW: Humanmedizin studenten aktiv im Forum?!

    klippklar schreibt:
    Ich würde sehr gerne Medizin studieren. Aber mit einem Abiturszeugnis von 3,2 kann und konnte ich das leider knicken. Habe schließlich auch nicht die fianzielle Möglichkeit, auf einen Studienplatz zu warten oder einen einzuklagen...
    Klippklar. Ich hatte selber ein Abi von 3,1 und studiere Medizin. Auch wenn mein Studium holprig ist, weil ich erstmal meinen Weg zum lernen finden muss(te) bin ich Glücklich, das Wagnis eingegangen zu sein. Kannst doch, während du wartest, eine Ausbildung im Medizinischen Bereich absolvieren. Ich selber habe MTLA gelernt und mittlerweile 6 Jahre Berufserfahrung in der Pathologie.
    Hat auch 2 Vorteile, mit 3 Jahren Ausbildung und 3 Jahren Beruf bekommst du elternunabhängiges BAföG. Und du kannst neben dem Studium auch arbeiten gehen, und es wird besser bezahlt.

    Also, ich persönlich würde es wieder so machen, aber wahrscheinlich eher einen anderen Ausbildungsberuf wählen, MTLA ist zu spezifisch, da haben es die Krankenschwestern und Physiotherapeuten zumindestens in den Vorkliniken einfacher .

  3. #93
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 518

    AW: Humanmedizin studenten aktiv im Forum?!

    Obwohl, ob man sich mit der Diagnose dem Stress aussetzen muss....naja.
    Es gibt genug Berufsfelder, mit weniger Stress, mit vergleichbarem Gehalt und mit viel freundlichen Arbeitszeiten.

  4. #94
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztl. Diagnose erst als Erwachsener
    Forum-Beiträge: 205

    AW: Humanmedizin studenten aktiv im Forum?!

    Wieso eigentlich Stress? Jedermann Studium ist Stress. Selbst viele Ausbildungen erstmal zu bestehen ist Stress. Und Stress ist ja nicht unbedingt negativ. So manch einer von uns funktioniert nur, wenn er Stress hat. Und Medizin ist so umfassend, da musst du als ADHSler ja nicht unbedingt auf Station arbeiten. Ich selber weiß, dass ich für die "normale" Arzttätigkeit auch total ungeeignet bin. Mir alleine würde es schon Stress bereiten, mich jeden Tag auf Station auf neue Patienten einzustellen. Und jeden Tag mit anderen Pflegern zusammen arbeiten zu müssen und mich auf die Einzustellen.

    Im Labor hingegeben oder Pathologie kann ich mich besser sehen, einfach, weil du dort schon ein konstanteres Team hast. Und wenig bis kaum Patientenkontakt.
    Aber, wenn du dich darin wohlfühlst, ist es auch der richtige Weg


    Gesendet von iPad mit Tapatalk

  5. #95
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 733

    AW: Humanmedizin studenten aktiv im Forum?!

    Haha, für die "normale Arzttätigkeit total ungeeignet" , da kann ich ein Lied von singen . Pathologie und der ganze Laborscheiß wär mir viel zu langweilig. Kann mir mittlerweile nach der Doktorarbeit Psychosomatik, Arbeitsmedizin oder als nachrangigstes davon Gesundheitsamt vorstellen. Psychiatrie wär mir im Vergleich mit Psychosomatik doch zu sehr "Einer flog über's Kuckucks-Nest". Das Management und Handling entsprechender Patienten ist alles andere als anspruchslos.

    Sehr viele leicht- bis mittelgradige ADHSler im Arztberuf findet man nach meiner Erfahrung in der Intensiv- und Notfallmedizin und der Anästhesie. Eben weil diese dort die ADHS-bedingte Stärke der tendenziell souveränen Reaktion im Notfall ausspielen können. Ebenso gibt es genügend Ärzte mit leicht- oder mittelgradigem ADHS, die wahre Vollblut-Ärzte sind und alles rocken, egal ob die Notaufnahme oder den OP.

    Die Schreiber in diesem Thread sind mutmaßlich überwiegend höhergradigere, zumindest aber jeweils adult manifeste Fälle.

    Ich habe längst eine tiefe Abneigung gegen den Typus, den man bei ca. 50% der Ärzteschaft findet und der das Muster des Preußischen Militärarztes darstellt und gegen fette, häßliche Hexen unter den Pflegekräften genauso. Aus Erfahrung jedoch: die restlichen 50% sind oft sehr nett und wieder aus Erfahrung: Man ist als Mensch mit ADHS in der Ärzteschaft alles andere als allein.

    Zu letzterem noch ein Nachtrag: Während einer Famulatur in nem Kreiskrankenhaus hab ich mich in der Personalumkleide quasi angefreundet mit einem sehr netten ca. 50-jährigen Anästhesisten aus Polen (polnische Ärzte gibt's immer mehr in deutschen Kliniken und das ist gut so). Der hat ständig vergessen, seinen Spind abzuschließen und ihn auch mal sperrangelweit offen stehen lassen. Ich hatte mich da immer öfters mit dem unterhalten: von der Persönlichkeit glasklarer Fall von ADHS (und ja, man kann es spüren, wenn das Gegenüber auch ADHS hat).
    Es gibt ja wie gesagt immer mehr ausländische Ärzte in Deutschland, vor allem an Kliniken, wo die Ärzte schlechter bezahlt werden. Wenn man als ADHSler überhaupt in ner Klinik arbeiten will: solche Kliniken mit hohem Anteil ausländischer bzw. dann vor allem osteuropäischer Ärzte suchen. Zur Not geht man nach Frankfurt/ Oder oder in ne sonstige Region, wo keiner hin will.
    Man kann es nicht pauschalisieren - ich habe auch schon Ärzte gerade aus Polen erlebt, die richtige *********** waren - aber die Tendenz ist klar erkennbar: Ost- und südosteuropäische Ärzte sind netter als die heimischen preußischen Kollegen. Die besseren Ärzte sind sie oftmals auch noch. An die Leser mit medizinischem Hintergrund, die das hier lesen: Achtet einfach mal auf Polen, Bulgaren, Rumänen und insbesondere Griechen im Krankenhaus und lasst auf euch wirken, ob ihr Tendenzen erkennt.

    Was mir gesagt wurde über Griechenland mit bis zu 40% zumindest adult subklinische Menschen mit ADHS und auf Kreta mehr oder weniger alle: für mich hat sich dieser Eindruck an griechischen Ärzten aber viel mehr noch an griechischen Patienten im Krankenhaus voll bestätigt. Es wirkte sogar eher wie 50%. Der Patientenkontakt im Krankenhaus ist ein Abbild der Gesamtgesellschaft. Auch der Kontakt und die Arbeit mit Menschen sind hochinteressant dort, weswegen ich auch niemals im Labor unten im Keller oder in der Pathologie vergammeln wollen würde.

    Noch kurze Anekdote: Ein Arzt, der mich als Minderjährigen bezüglich ADHS betreut hatte (Herr Thomas W. in Ludwigsburg-Pflugfelden), hat mir gesagt, er habe unter den ADHS-Patienten auffällig viele Griechen.
    Griechenland und ADHS: wo die Hälfte der Bevölkerung so ist, fällt man als ADHSler dort auch nicht auf. Über pubmed habe ich keine entsprechenden Studien zur Prävalenz von ADHS in Griechenland gefunden. An der Methodik anderslautender Studien darf man Zweifel haben. Eben weil dort keiner mit ADHS auffällt, wenn die Hälfte in der Stadt es auch hat.
    Griechische Archive, die wurden auf dem Höhepunkt der Schuldenkrise ja öfters im deutschen Fernsehen gezeigt, die sahen aus wie die Rumpelkammer eines ADHSlers, Master of Desaster sozusagen. Über Iannis Varoufakis hab ich hier im Forum ja schon ein paar Mal geschrieben.

    Soviel zum Ausflug bezüglich ADHS in Griechenland. Was ich damit sagen will, Ärzte aus Ländern, die ADHS-Hotspots sind (wozu neben Griechenland weniger ausgeprägt möglicherweise auch Polen gehört, Stichwort Polen: ich habe nur ca. 10 echte Freunde abseits von "Facebook-Freunden", aber unter den echten Freunden sind 3 polnisch und zwar ohne, dass die jeweils miteinander in Beziehung stünden. Lech Walesza z.B. habe ich auch vom Habitus her im Verdacht, ein adult subklinischer Mensch mit ADHS zu sein, also jemand, der als Kind heutzutage diesbezüglich auffallen würde, im Erwachsenenalter aber nur eine entsprechende Persönlichkeit ohne Krankheitswert hat), tun dem deutschen Krankenhauswesen und ärztlichen Kollegen mit ADHS dort gut. Man sollte sich als Arzt mit ADHS an die entsprechenden Kliniken halten.
    Geändert von ChaotSchland (28.04.2016 um 21:07 Uhr)

  6. #96
    LNC


    Bin hier neu, seid lieb zu mir

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 29

    AW: Humanmedizin studenten aktiv im Forum?!

    Mich wird es auch in die patientenferne Medizin ziehen. Mir ist das Chaos auf Station und der ständige soziale Druck zuwider. Insbesondere von den geschilderten Militärärzten. Dazu kommt noch, dass ich sie nur ganz schwer ernst nehmen kann. Generell "Autoritätspersonen". Mich wird es in die Rechtsmedizin ziehen. Es gibt zwar wenig Plätze, aber wo ein Wille ist...

    Zur Prävalenz von ADHDs: es gibt ein tolles Paper von Arns et al. : ADHD, the sunny side https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/...rns+adhd+sunny. Es ist mega interessant und lohnt sich es anzusehen.

  7. #97
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 733

    AW: Humanmedizin studenten aktiv im Forum?!

    @ LNC: hab mir das in dem pubmed-Link durchgelesen. Hat letztendlich ein bischen mit der Sache mit dem Melatonin bei ADHS zu tun. Prof. Reif in Frankfurt z.B. forscht hervorstechend zu Melatonin bei ADHS und auch blauem Licht bei ADHS. Ich merke schon immer an mir, dass ich lichtscheuer bin als andere Leute. Geh auch nie gerne sonnenbaden im Sommer.

    Zu der Untersuchung in dem pubmed-Link: man muss einschränkend dazu sagen, dass das nur auf verschiedene Regionen der USA untersucht wurde und auch wenn da was gefunden wurde: Korrelation ist nicht automatisch auch gleich Kausalität.

    Es soll z.B. zu Angsstörungen hartnäckige Hinweise geben, dass diese in Nordeuropa häufiger zu finden sind als in Südeuropa - und zwar genetisch bedingt: In Nordeuropa ist quasi fast die Hälfte vom Jahr Winter. Wer in prähistorischer Zeit oder frühsesshafter Zeit in Nordeuropa keine Angst hatte zu verhungern und deshalb keine Vorräte für den Winter anlegte, der verhungerte häufiger. Angst und die genetische Neigung zu Angst und Angststörungen waren dort ein genetischer Selektionsvorteil.

    Ebenso stellen bestimmte äußere Bedingungen einen Selektionsvorteil für ADHS-Gene dar. Ich meine hier nicht sofort manifestes ADHS, sondern Gene, die die Wahrscheinlichkeit für ADHS erhöhen - und das sollen 500 bis 1000 bis möglicherweise mehrere tausend Gene sein, die ADHS genetisch veranlagen.
    Daher ist es auch plausibel, dass nomadische Lebensformen einen Selektionsvorteil für ADHS-Gene darstellen. Mich würde es nicht wundern, wenn irgendwann mal bestätigt wird, dass die Sinti und Roma ein ethnisches Sammelbecken für ADHS-Gene sind. Das wäre aber politisch so heikel, dass sich erst mal jemand trauen muss, das auch zu untersuchen.

    Zusätzlich zur genetischen Selektion durch Umweltbedingungen spielt bei der evolutionären Anthropologie dann noch ne Rolle der Faktor Isolation. Auf der Insel Island weit draußen im Nordatlantik soll es ebenfalls eine im Verhältnis zu Deutschland höhere Dichte an ADHS bzw. ADHS-Genen geben. Ebenso auf der relativ isolierten Inselgruppe Japan. ADHS-Hotspots geographisch und in manchen Ethnien gibt es definitiv, was da jeweils ursächlich war, lässt sich aber nur spekulieren.

    Soweit jetzt der Ausflug weg von der Medizin zur evolutionären Anthropologie.

    Nachtrag: noch zu den differerierenden Prävalenzen von ADHS weltweit hier ein paar Links:

    zuerst hier ein Abstract von 2007: varrierend von 2,2% bis 17,8%, dann steht da wieder "more common in boys than girls" . Das Geschlechterverhältnis ist nicht wie so oft in Studien zu Prävalenzen von ADHS rauskommt Jungen zu Mädchen 3:1 , sondern in Wahrheit 1:1 , die Mädchen sind als Kinder nur weniger auffallend und tendenziell eher verträumt und weniger hyperaktiv. Diese konstanten Ergebnisse von ungleichem Geschlechterverhältnis wecken Zweifel an der Methodik und den verwendeten diagnostischen Messmethoden in diversen Prävalenz-Studien zu ADHS, hier Link 1:
    http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/17033803

    hier Link 2 zur äußerst dürftig und methodisch teilweise zweifelhaft erforschten Prävalenz von ADHS in Griechenland( teacher reportings und so, dass ich nicht lache, wenn die halbe Klasse so ist, fällt dort auch keiner auf mit ADHS bzw. wird dann gewertet als gängiges südländisches Temperament):
    http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/?...valence+Greece

    Link 3: ADHS in Saudi Arabien (Selektion von ADHS-Genen durch Umweltbedingungen in der Wüste - ob das ursächlich ne Rolle spielte, bleibt reine Spekulation):
    http://english.alarabiya.net/en/life...ave-ADHD-.html

    Link 4: ADHS in der Türkei:
    "Our results confirmed a substantially higher ADHD prevalence rate ( more than double) than the suggested pooled worldwide prevalence...." , die Studie hat Luis Rohde als Ko-Autor , der nicht im Verdacht steht, ADHS inflationär diagnostizieren zu wollen, sondern im Gegenteil an der Spitze von Bestrebungen stehen soll, die Diagnosekriterien für ADHS einzuschränken, möglicherweise weil weltweit steigende ADHS-Prävalenzen mehr und mehr ein politisches Problem werden.
    http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/26002410

    Link 5: ADHS-Prävalenzen in Israel:
    http://www.juedische-allgemeine.de/m...-view?id=24439

    Wir haben das ansonsten ausführlich schon mal diskutiert in diesem Thread:
    https://adhs-chaoten.net/ads-adhs-pr...llgemeine.html

    So, dass hier noch im Mediziner-Thread, in der Hoffnung, hier auf Multiplikatoren zu stoßen.
    Geändert von ChaotSchland (30.04.2016 um 16:01 Uhr)

  8. #98
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 733

    AW: Humanmedizin studenten aktiv im Forum?!

    Mierda: Die Bearbeitungsfunktion für den Post ist schon wieder abgelaufen, daher ein neuer Post:

    Habe gerade mal nachgeschaut bei pubmed: "adhd prevalence iceland" , insgesamt eher dürftige Ergebnisse, aber Hinweise für erhöhte ADHS-Prävalenzen im Verhältnis zumindest zu anderen skandinavischen Ländern dann doch, zumindest die Stimulantienverordnungsrate (in Island Stand 2007 fünffach höher als in Schweden) gibt indirekte Hinweise:

    Use of ADHD drugs in the Nordic countries: a population-based comparison study. - PubMed - NCBI
    (und hier wieder mal: "...prevalence among boys was fourfold the prevalence among girls..." Geschlechterverhältnis Jungen zu Mädchen 4:1 . Dieses ungleiche Geschlechterverhältnis kommt ständig bei diesen Studien zur ADHS-Prävalenz bei Pubmed....und es lässt jedes Mal generell zweifeln an der Methodik und den verwendeten diagnostischen Methoden in diversen dieser Studien. Wer Interesse hat, kann das selbst nachprüfen beim Stöbern durch Pubmed)

    und als Überblick:
    adhd prevalence iceland - PubMed - NCBI

    Ich wollte das hier wie gesagt liefern als Nachtrag, ging aber nicht, weil die Bearbeitungsfrist für den Post davor abgelaufen ist.
    Geändert von ChaotSchland ( 1.05.2016 um 15:28 Uhr)

  9. #99
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Alter: 22
    Forum-Beiträge: 608

    AW: Humanmedizin studenten aktiv im Forum?!

    Ich würde gerne irgendwann medizinische Richtung einschlagen, wenn ich die Chance dazu hab.
    Ich kann diese Militärärzte nur richtiggehend bewundern, auch wenn oder unabhängig davon, dass man meinen könnte, dass es mit ein Spiel mit dem Feuer ist. Gerade im ganzen Stress, wenn es den meisten Leuten zu gefährlich ist, greift Adrenalin ein und kann die Situation zu bewältigen helfen - eben gerade wenn es keine normale Situation ist. Sorry, habe den roten Faden bis jetzt nicht verfolgt.

  10. #100
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 51
    Forum-Beiträge: 3.793

    AW: Humanmedizin studenten aktiv im Forum?!

    ChaotSchland schreibt:
    Mierda: Die Bearbeitungsfunktion für den Post ist schon wieder abgelaufen, ...

    Ich wiederhole hier nochmal die (offizielle) Bitte, ebendiese Funktion NICHT für Erweiterungen und Ergänzungen von Postings zu verwenden, da dies, wie gesagt, nicht nur bei ADHS-Betroffenen möglicherweise nicht bemerkt wird, bzw. unnötig für Verwirrung sorgt, da bei fortgeschrittener Diskussion frühere Postings einfach nicht mehr auffallen und man üblicherweise nicht ständig den gesamten Thread daraufhin überprüft, ob jemand seine Postings geändert hat.

    Also bitte schreibe grundsätzlich statt einer Ergänzung oder Erweiterung neue Postings, ... das gilt auch für andere Threads, in denen Du nachträgtlich Bezug in vorigen Postings auf nachfolgende Postings nimmst.

    Die Editierungsfunktion dient dem Zweck der Fehlerkorrektur, aber nicht dazu, die Chronologie und damit die Übersicht von Threads zu verwischen.


    Abgesehen davon, dass das generell,auch in anderen Foren keine übliche Verfahrensweise ist, sollten wir gerade hier auch Rücksicht auf die Beeinträchtigungen der Forenteilnehmer nehmen ...
    Geändert von Fliegerlein ( 2.05.2016 um 09:01 Uhr) Grund: Fehlerkorrektur

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