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Diskutiere im Thema Lernen richtig zu lernen im Forum ADS ADHS Studium Beruf und Ausbildung
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  1. #21
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 64

    AW: Lernen richtig zu lernen

    das heißt, du verstehst das konzept?
    aber du kannst es nur nicht anwenden?

    hm.. interessant.. (ich hab vor demnächst nachhilfe zu geben..)

    im studium ist das ganze n bisl anders als in der schule... und mittlerweile finde ich mathe auch schwer, aber normalerweise entweder, weil ich nicht verstehe, was eine Definition sagen will, oder weil ich bei einem beweis, den ich finden soll nicht auf die springende idee komm..

    naja.. es ist halt nie einfach nur einen text lesen, sondern mehr so sich 20+ min mit einer seite information beschäftigen

  2. #22
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    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.907

    AW: Lernen richtig zu lernen

    menix21 schreibt:
    I
    Die Mindmaps am PC / Tablet geben einem die Möglichkeit einfach durchzustarten, ohne das man sich ständig Sorgen machen muss ob die Unterpunkte jetzt richtig
    gesetzt sind, man kann ja alles verschieben, ändern, neugliedern.

    Außerdem sinkt die Motivationsschwelle für mich anzufangen, ich kann mir einfach die paar Texte und mein Tablet schnappen und mich aufs Sofa setzen. Man hat nicht diese Hemmung an den

    Schreibtisch zu gehen.


    Danke menix für deinen interessanten Beitrag - könntest du einen Link posten, für das Porgamm mit dem du deine Mindmaps am PC erstellst ?


    und du hast für eine Klausur nur 15 Mindmaps erstellt und dann war da der ganze Stoff drin, den du brauchtest ? Kann ich mir gar nicht vorstellen, dass das reicht - aber genau deswegen interessiert mich deine Arbeitsweise ja auch so ( was war das für ein Fach und viewiel Vernüpfungen schreibst du den da so auf ein Blatt ?)

  3. #23
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    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.907

    AW: Lernen richtig zu lernen

    wantin schreibt:
    viele interessante dinge habt ihr gesagt.


    -ich kann mir auch allein stehende fakten nicht merken. deswegen hatte ich auch immer probleme mit vokabeln etc. (hierzu empfehle ich das programm "anki" sehr! hab damit dann doch noch mein latinum geschafft.) sobald eine verknüpfung mit etwas anderem hergestellt wird fällt es mir leichter, den zusammenhang zu sehen, und mir damit beide fakten und deren zusammenhang auch zu merken.
    ist dieses Programm nur zum Voakabeln lernen gut oder kann man sich da z.B. auch Definitionen und sowas die man lernen muss eintragen ?

    Welche Verküpfungen werden denn hergestellt - sicher eine blöde Frage, aber ich kann es mir gar nicht vorstellen, was damit gemeint ist
    Geändert von Wintertag (18.03.2013 um 11:59 Uhr)

  4. #24
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    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.907

    AW: Lernen richtig zu lernen

    wantin schreibt:
    naja.. es ist halt nie einfach nur einen text lesen,
    oh du weißt warscheinlich nicht, wie schwer es sein kann einen Text zu lesen und ihn auch zu verstehen - mir scheinen oft Theorien die ich lesen und mir auch noch alle merken soll, alle gleich zu sein, ich kann mich dann nur schwer auf den Text konzentrieren und finde nicht heraus, was nun im Pipzelchen die eine Theorie von der anderen unterscheidet - ein Graus, meist lege ich es dann weg noch bevor ich zum Ergebnis gekommen bin

  5. #25
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 64

    AW: Lernen richtig zu lernen

    ich hab super erfahrungen mit anki gemacht. ja, kann man.
    wenn man sich mühe gibt kann man glaube ich sogar noch eselsbrücken dazuschreiben, auf eine dritte seite und ... alles mögliche. is ne freeware hier mal n link: Anki - friendly, intelligent flashcards

    ja, sicher ist es auch nicht immer einfach texte zu lesen, aber falls es dich interessiert, was ich mein: http://www.hcm.uni-bonn.de/fileadmin.../analysis1.pdf
    ... harte kost. aber vielleicht gerade deswegen finde ichs interessant.

    was mir manchmal passiert, ist dass wenn ich einen text lese, und die idee dahinter dann verstehe ich vollkommen den faden verliere wo im text ich gerade bin.. (was aber nich so schlimm ist.. schließlich bin ich ja grad dabei den gedanken dahinter zu blicken.)

    hm... ich hoffe diese unzusammenhängenden statements helfen dir oder irgendjemand anderem..
    wantin

  6. #26
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.907

    AW: Lernen richtig zu lernen

    wantin schreibt:
    ja, sicher ist es auch nicht immer einfach texte zu lesen, aber falls es dich interessiert, was ich mein: http://www.hcm.uni-bonn.de/fileadmin.../analysis1.pdf
    ... harte kost. aber vielleicht gerade deswegen finde ichs interessant.
    Danke wantin, aber das hilft mir leider nicht (aber vielleicht ja jemand anderem ),denn ich studiere nicht Mathematik

    bei mir geht es eher um Texte mit Theorien zur Erziehungswissenschaft, Pädagogik und so was - oft sehr theoretisch und deswegen, da nicht wirklich konkrete Fakten, schwer zu verstehen ( jedenfalls für mich, lese die Texte durch, denke: ja o.k., aber was davon ist nun wichtig, was sollte ich mir merken, wie unterschiedet sich diese Theorie denn von der, die ich davor gelesen habe, irgendwie alles das Selbe denke ich dann und es schleicht sich halt schnell auch das Gefühl ein, es nicht verstanden zu haben, nicht geschafft zu haben und nicht weiter zu kommen, an die Prüfung in dem jeweiligen Fach darf ich dann gar nicht erst denken )
    Geändert von Wintertag (18.03.2013 um 20:26 Uhr)

  7. #27
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    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 26
    Forum-Beiträge: 75

    AW: Lernen richtig zu lernen

    Hallo Wintertag,

    Ich hab zum Glück bei Texten nicht immer so Probleme, außer ich finds scheiße, oder Bücher die nicht auf den Punkt kommen.

    Aber was ich sehr gut kenne ist das Problem innerhalb des Textes, zu priorisieren.

    Es ist natürlich gut zu wissen, wie man selber im Umgang mit Lernstoff tickt und was man braucht.

    Ich z.B. bin ein Konzeptlerner, ich muss erstmal einen Überblick über alles haben, damit ich mich orientieren kann, und vor allem um in der Klausur auch abrufen zu können.

    Ich fange oben an, und gehe dann immer tiefer ins Detail.

    Bevor ich das wusste, bin ich mit den regulären Arten des lernens immer kläglich gescheitert.

    Diese Beschreibung finde ich super, vor allem im Vergleich zu dem Standartdenktyp, vielleicht erkennst du dich ja wieder.

    Der visuelle-komplexe Denker (rechtshemisphärisch), wird oft mit Legasthenie und (Hoch)begabung in Verbindung gebracht. Der übliche Unterrichtsstil wird ihm nur bedingt gerecht. Der auditiv-sequentielle Denktyp (linkshemisphärisch), kommt meist gut mit dem gängigen Unterrichtsstil zurecht.
    - Denkt in Bildern
    - Sucht Raumbezüge
    - Lernt „auf einen Schlag“
    - Sucht das große Bild
    - Vernachlässigt Details
    - Hinterfragt Gegebenes
    - Schwierig ist leicht und umgekehrt
    - 3-step-instructions schwierig
    - Ist gut in Mathematik
    - Ist schlecht im Rechnen
    - Krakelige Handschrift
    - Bevorzugt Tastaturschreiben
    - Hat „eigene“ Organisation
    - Intuitive Lösungsfindung
    - Sucht ungewöhnliche Lösungen
    - Arbeitet lieber alleine
    - kreativer Querdenker
    - Ist schwer über äußere Anreize zu motivieren
    - Denkt eher in Worten
    - Stellt Zeitbezüge her
    - Lernt Schritt für Schritt
    - Lernt von leicht nach schwer
    - Achtet auf Details
    - Hält sich an Konventionen
    - Folgt Anweisungen gut
    - Ist gut organisiert
    - Dokumentiert Lösungswege
    - Gutes Kurzzeitgedächtnis
    - Arbeitet gerne in Gruppen
    - Nutzt fertige Lösungen
    - Ist gut extrinsisch zu motivieren
    Der visuelle Denker kann sich in der Physik beispielsweise an der Frage festbeissen, was genau die Quadratsekunde in der Einheit der Beschleunigung (Meter pro Quadratsekunde) sein soll. Erfasst er das tieferliegende Konzept nicht, empfindet er das gesamte Thema als unverstanden und das weitere Lernen ist blockiert.

    Der visuelle Denker muss die Details mit den größeren Konzepten zusammen lernen.
    Der sequentielle Typ kann den formelmäßigen Zugang akzeptieren. Ihm genügt es, zu wissen, "wie man damit rechnet". Die Frage nach dem tieferen Sinn kann er auf später verschieben.
    Der sequentielle Denker kann zunächst isolierte Details lernen, die er später zu größeren Konzepten zusammenfügt.

    Mit Mathematik habe ich auch oft deshalb so Probleme, weil es bei mir wie bei dem Beispiel mit der Beschleunigung ist, und wenn man in Mathe immer alles verstehen und komplett nachvollziehen will, ist es einfach unheimlich viel, vor allem wenn man sich durch 10 Schuljahre gemogelt hat ohne wirklich zu lernen.


    Ich erstelle Mindmaps immer zu Themen oder Anforderungsbereichen, z.B. für die nächste Matheklausur, oder das Semesterthema Ökologie in Bio, man hat ja immer die Möglichkeit auch wieder
    umzustrukturieren, das ist ja das gute daran, wenn man es digital macht.

    Meine Mindmaps fallen meistens relativ groß aus, aber genau das hilft mir stehts zu wissen wo ich bin, und was es noch dazu gibt.

    Ich habe z.B. oft das Problem auf eine offenere Klausurfrage alle Antworten zu geben, weil ich an manche einfach nicht denke; würde man mich aber konkreter Fragen würde ich es wissen.

    Oder ich habs einfach wieder vergessen, weil ich Depp beim lesen des Textes der Meinung war, "is logisch, brauch ich nicht aufschreiben".

    Mit Mindmaps wird man gewissermaßen gezwungen sich zu orientieren und den Inhalt prägnant zusammenzufassen, denn in eine Mindmap kommen ja keine Romane.

    Man kann aber trotzdem Hinweise, Bezüge, Notizen, etc. hinzufügen.

    Zusätzlich muss man das Konzept ja Inhaltlich verstehen weil man es über viele Ebenen strukturieren muss, manchmal übersieht man einen Zusammenhang, muss man den Punkt aber in die Mindmap

    einfügen, muss man erstmal überlegen, wo es hin soll.

    Für mich persönlich ist es die beste Lernmethode die ich bisher kennengelernt habe, aber auch nur digital, ich würde eine Mindmap niemals zeichnen; ich hasse das.

    Ich nutze Mindmaps halt auf dem iPad (App heißt Mindmaple, die ist ganz gut, kenn aber nicht alle), das ist wie ich finde optimal, auf dem PC hab ichs noch nicht gemacht.

    Ich hoffe ich konnte dir weiterhelfen!

    lG

  8. #28
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.907

    AW: Lernen richtig zu lernen

    Das ist alles sehr interessant, was du schreibst Menix, hab recht herzlichen Dank dafür. Es macht mir auch Mut, wenn du schreibst, dass auch du mit deinen Lernmethoden kläglich gescheitert bist, bevor du die für dich gute Methode mit den Minmaps gefunden hast. Werd mir die App jetzt auch mal zulegen, obwohl ich mich noch ein wenig scheue es mit solche Minmaps zu versuchen - scheint mir sehr kompliziert zu sein, aber irgendwo muss ich ja anfangen, denn ich weiß zur Zeit nur, dass so wie ich es bis her versucht habe zu lernen nicht klappt. Bisher in Schule beim Abi und auch inder Ausbildung trat das noch nicht so zu tage - na da hab ich halt viel verstanden und auswendig lernen oder so musste ich irgendwie nie.

    Also hab noch mal ganz herzlichen Dank - ich finde es toll, dass sich jemand, der mich ja gar nicht kennt, soviel Zeit nimmt, wie du es mit deinem Post getan hast. Und auch allen anderen, die hier geschriben haben, noch einmal herzlichen Dank !

    Über weitere Tipps/Erklärungen zu Lerntypen e.c.freue ich mich auch weiterhin.

    LG

  9. #29
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 26
    Forum-Beiträge: 75

    AW: Lernen richtig zu lernen

    Gerne, gerne!

    An die Mindmap muss man sich ein bischen gewöhnen. Ich kann nur raten nicht zu perfektionistisch zu sein.

    Meistens wird ja die Mindmap als Übersicht am Schluss gesehen, aber ich nutze sie im Workflow, einfach um zu verstehen und für die Orientierung.

    Die Mindmap muss nicht perfekt sein, hauptsache du trägst erstmal einfach alles ein.

    Das tolle ist, das die Mindmap dir im Grunde ständig Feedback gibt, immer wenn du auf ein Problem stößt, und dir die Mindmap auf den Sack geht, weißt du das etwas im System nicht stimmt.

    Betrachte die weiße Fläche am Anfang an besten als Notizblatt.

    Und dann überlegst du kurz wie du dich ungefähr gliederst, aber man darf nicht zu lang grübeln, um das Super Duper Hyper Layout im Kopf zu erstellen und dann zu Papier zu bringen.

    Ganz wichtig ist, einfach anzufangen.

    Man knallt alles in die Mindmap rein, im Prozess wirst du automatisch immer wieder optimieren, Dinge löschen, Dinge hinzufügen, Verknüpfungen ändern, und und und.

    Deswegen funktioniert das auch nicht auf dem Papier.

    Machen, machen, machen! Wenn du merkst du verfängst dich, trag den Punkt einfach daneben ein, und mach woanders weiter.

    Gerade der Anfang is erstmal blöd, aber wenn du im Flow bist, und merkst dein System geht auf, isses einfach Super.

    Die Mindmaple App hab ich damals umsonst geladen, da war sie gerade neu, jetzt kostet sie ja was. An besten du guckst mal was es so alles gibt, denn die andern Apps hab ich noch nicht ausprobiert.

    Ich war zu geizig, weil die Mindmaple an sich gut ist, aber es kann gut sein das andere besser sind.


    Mich würde interessieren inwiefern du dich in dem Lerntypenkonzept wiedererkennst und inwieweit du dich mit dem was ich geschrieben habe identifizieren kannst, oder auch was bei dir anders ist.

  10. #30
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.907

    AW: Lernen richtig zu lernen

    mh, das ist schwierig zu sagen, wo ich mich einordnen würde - eher schon links bei den visuellen-komplexen Denker (obwohl da einiges auch nicht auf mich zutrifft oder ich gar nicht so beantworten kann z.B. bin ich gut in Mathe ? in der Schule war ich es nicht, obwohl wenn ich nachdenke eher komplexe Dinge besser verstanden habe, wenn ich mich eingearbeitet habe oder es mir jemand richtig erklärt hat, als reines Rechnen, also nur nach vorgegebenen Formeln, Denkansätzen zu rechnen - zutreffend ist auf alle Fälle: "Vernachlässigt Details", "Hinterfragt Gegebenes", "Schwierig ist leicht und umgekehrt" und "Ist schwer über äußere Anreize zu motivieren", wären vom auditive-sequentielle Denktyp nur " Arbeitet gerne in Gruppen" auf mich zutrifft, jedenfalls sagen andere, das ich da gut bin - abreitet gern allein, trifft auch nicht so richtig zu, weil ich mich halt mega schlecht konzentrieren kann und so gar nicht zum richtigen Arbeiten komme). Andere sagen über mich, dass ich Dinge sehr schnell erfasse und sofort umsetzen kann und einfach Dinge extrem schnell erfasse, wo andere erst nachdenken oder genau hinschaun müssen (z.B. von einer unübersichtlichen Übersicht, die nicht mal fortlaufend nummeriert ist, sehe ich sofort das z.B. Seite 9 fehlt)
    Geändert von Wintertag (19.03.2013 um 01:33 Uhr)

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