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Diskutiere im Thema Ständiger Berufswechsel...schrecklich, gehts jemanden ähnlich? im Forum ADS ADHS Studium Beruf und Ausbildung
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
  1. #51
    Chaoprinzessin

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 46
    Forum-Beiträge: 12.447

    AW: Ständiger Berufswechsel...schrecklich, gehts jemanden ähnlich?

    Hallo Octoroo,

    Es stimmt, mit eine familie, auch wenn die kinder weg sind, gibt es wirklich viel zu tun! Arbeitest du noch nebenbei?

    Da du jetzt MPH nimmst, geht vielleicht schon ein bisschen besser. Sonst gibt es vielleicht auch kleinigkeit die du dort und da ändern kann. Ich habe anderswo gelesen dass du zu ergotherapie geht, vielleicht bekommst du auch tips um deine haushalt mehr "artgerecht" zu gestalten.

    Vor meine diagnose, war ich auch dauergestresst und jetzt viel weniger. Einiges hatte ich geändert. Es sind ehe kleinigkeiten. Ich habe mich zum beispiel an einige routine un abläufen gewöhnt. Ich habe meine ansprüchen an mich kritisch hintergefragt. Ich mache auch immer wieder pausen und bei sehr anstregende tagen, mache ich so oft wie méglich pausen, auch wenn es nur einige sekunden die augen schliessen und tief durchatmen. Mit der zeit macht es etwas aus.

    Du wirst bestimmt noch der eine oder der andere finden um deine alltag weniger stressig zu haben.

    Hilft dich dein mann? Einiges kann er vielleicht auch mal machen, besonders was dich schwer fällt. Kann er kochen? Einkaufen auf heimweg? Wäsche aus Maschine holen? Vielleicht macht es schon einiges. Ich habe gemerkt dass oft eine kleine hilfe auch eine spürbares entlastung sein kann. Wenn dein mann eine stinos ist, gibt es sicher sachen die er mit links machen kann die dich so schwer fallen. Dafür hast du andere talenten. Es tut auch die beziehung gut wenn ich dann mit dankbarkeit reagiere... Er fühlt sich auch nützlich...

    lg

  2. #52
    Chaoprinzessin

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 46
    Forum-Beiträge: 12.447

    AW: Ständiger Berufswechsel...schrecklich, gehts jemanden ähnlich?

    Hallo alle,

    Noch wegen beruf, da es eigentlich das thema ist: mit alles was ich erlebt hatte, hatte ich der eindruck bekommen, ich tauge zu nichts... Aber... Eigentlich, kann ich doch sehr viel machen. Nur der umfeld muss stimmen...

    Ich bin handwerklich begabt und kreativ, aber so bald hektik und zeitdruck kommt, ehe reizbar und vergesslich...

    Ich könnte mich vorstellen an eine supermarktkasse zu arbeiten, wenn es da keine zeitdruck gäbe... Kontakt mit menschen gelingt es mich und umgang mit zahlen (geld) auch...

    Es gab immer problemen wenn es zeitdruck gab, mehrfache handlung, hektik, viel ablenkungen... Und wenn so was nicht gab, dann blöde papierkram die ich nicht gut im griff hatte...

    Ich finde es blöd: da stinos die die merhheit sind, vieles wirklich einfach so erledigen können, wird davon ausgegangen dass jeden so was kann. Aber eben, wenn es gerade dass ist was ADSler nicht gut schaffen, gibt es problemen. Dabei ist doch kreativität und intuition nicht überall verlangt (aber an viele ort nützlich).


    Wegen eigene ordnung: mich ist auch wichtig dass sachen nach meine art gemacht werden und vor allem dass mein ordnungsystem respektiert wird. Ich habe auch meine ordnungsystem der fèr mich passt, und auch wenn er im augen stinos chaotisch wirkt, ist er für mich passend.

    Es gibt bei mein freund viele platikbehälter für essenresten... Er wollte immer dass ich auf eine bestimmte art aufräume der für mich nicht funktionniert und ich hatte es immer auf mein art gemacht (da ich meistens damit zu tun hatte). Auch seine mutter wollte mich überzeugen. Ne! ich muss so aufräumen dass es passt. Jetzt bin ich ehe mehr in meine wohnung und sehe mein freund immer noch, aber weniger. Er kann dann bei sich sein system haben und ich bei mich meine und es ist auch friedlicher.

    lg

  3. #53
    Muh!

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 54
    Forum-Beiträge: 6.859

    AW: Ständiger Berufswechsel...schrecklich, gehts jemanden ähnlich?

    Hi mj,

    mj71 schreibt:
    ich tauge zu nichts... Aber... Eigentlich, kann ich doch sehr viel machen.
    schreibe doch ein Buch. Ich mache das jetzt.

  4. #54
    Muh!

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 54
    Forum-Beiträge: 6.859

    AW: Ständiger Berufswechsel...schrecklich, gehts jemanden ähnlich?

    Hi mj, nochmal,

    mj71 schreibt:
    Es stimmt, mit eine familie, auch wenn die kinder weg sind, gibt es wirklich viel zu tun!
    Da hast Du Recht. Ich werde jetzt noch 15 Jahre arbeiten. In 15 Jahren ist mein Sohn 23 Jahre alt. Er soll dann nicht sagen müssen, dass er so einen blöden ADS-Vater hat.

    Wenn er 33 Jahre alt ist, soll er seinen blöden ADS-Vater im Rollstuhl in die Konditorei zu den alten ADHS-Omas schieben und wieder abholen. Ich habe echt keinen Bock, das allein machen zu müssen.

  5. #55
    Chaoprinzessin

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 46
    Forum-Beiträge: 12.447

    AW: Ständiger Berufswechsel...schrecklich, gehts jemanden ähnlich?

    Hallo steintor,

    Ein buch schreiben wollte ich immer und hatte mal angefangen und nie zu ende gebracht... Aber dann seit einige zeit, habe ich meine eigene blog, es entspricht mich besser: kurze texten die sofort zu verfügung stehen. Link ist in meine signatur... Sonst auf forum schreibe ich und zwar jetzt seit mehr als 10 jahren. Zusammen genommen, was alles ich dort geschrieben habe, gibt es sicher mehr als buch, da ich eine quasseltasche bin

    Sonst, ich weiss dass ich viel machen kann! So lange dass die umständen stimmen. Ich kann auch vieles machen was stinos nicht können .

    Sonst bist du ja keine bléd ADS-vater! Du machst deine bestens, wie jede eltern es mal macht. Du kannst auch für ihm ein vorbild sein.

    lg

  6. #56
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 46
    Forum-Beiträge: 51

    AW: Ständiger Berufswechsel...schrecklich, gehts jemanden ähnlich?

    Ja mir gehts oder vielmehr ging es ähnlich,

    Habe mit einer KFZ-Mechaniker Lehre angefangen nach 1 1/2 Jahren abgebrochen da ich viele Probleme zu Hause hatte.
    Der Beruf ansich hätte mir gefallen.

    Habe danach immer nur Helferjobs angenommen aber nie für längere Zeit das heist ich wurde meist gekündigt machmal hab ich es selbst nicht mehr ausgehalten.

    Habe dann eine Umschulung zum Berufskraftfahrer absolviert.

    Während der Ausbildung zum Berufskraftfahrer habe ich ein schreckliches Erlebniss gehabt.

    Mein Arbeitskollege der schon viel rumgekommen ist starb am Steuer des LKWs mit dem wir gerade unterwegs waren, haben zuvor noch auf einem Rastplatz gestanden.

    Er fiel plötzlich in meine Richtung und bewegte sich nicht mehr, der LKW fur ungebremst und ohne Fahrer weiter.

    Ich als Beifahrer musste schnell reagieren um den Fahrerlosen LKW der ja noch fuhr ca 80 kmH schnell unter kontreolle zu bekommen .

    habe es geschafft auf den Fahrersitz zu kommen.

    Ich war recht panisch und in mir lief eine Zeitlupe ab das heißt das sich alles langsamer abspielte als es tatsächlich war.

    Hatte grade mal den LKW Führerschein bestanden, und 4 Monate fahrpraxis unter realen Umständen im Straßenverkehr.

    Bekam den LKW zum stehen mit der Veststellbremse weil das Fußpedal blockierd war vom Kollegen, sein rechter Fuß mit Schuh ist unter dem Bremspedal hängen geblieben als er zur Seite in Richtung Beifahrer fiel, also zu mir hin.
    Die Feststellbremmse habe ich in Interwallen ausgelöst, so das die Räder immer nur kurz blockierten. hätte ich die Feststellbremse einfach nur ausgelöst hätte mehr passieren können im schlimmsten Falle hätte die blockierte antriebsachse durch die volle Bremslasst die ja nicht steuerbar ist während der fahrt unter dem LKW wegreißen können, weil die Feststellbremse eigendlich nur zum parken gedacht ist, das heißt ein 40 Tonnen LKW muss mit dieser Bremse bei einer leichten Steigung gebremst bleiben, soll heißen, er darf sich nicht wegbewegen in Bremsstellung. Die Motorbremse die 3. Bremse am LKW hatte auch keine Wirkung da die Drosselklappe der Motorbremse wohl schon weggerostet war, vermutlich.

    Hab sofort den Rettungsdienst angerufen, zu meinem Glück befand sich am Ende des Gliederzugs eine Notrufsäule.

    hab 2 mal den Rettungsdienst angerufen, weil es mir vor kam wie eine Ewigkeit, dabei lagen gerade mal 5 min dazwischen.
    Ist auch egal, aber mein Kollege war schon tot als er umfiel sagte mir der Rettungsarzt.


    Ich hatte während der Ausbildgung für mich schon festgestellt das Kraftfahrer nicht das richtige für mich ist, weil ich nach wie vor probleme mit der Orientierung habe was die Geografische Orientierung angeht.

    Die Polizei fragte mich ob ich den LKW hier von der Autobahn wegbringen könnte, wenigstens bis zum nächsten Parkplatz.

    Danach sollte ich zum Arzt wegen dem Chock.

    Man lobte mich noch von Seiten der Polizei, das ich verhindert hätte das nicht mehr passirt ist und durch mein Handeln eine Massenkarambulage verhindert hätte.

    Der Arzt schrib mich 2 Wochen wegen Chockbekämpfung krank, meinte dann aber danach müsste ich sofort wieder LKW fahren weil ich es mir sonst nicht mehr zutrauen würde.

    gesagt getan den rest der Pracktikumszeit Unfallfrei beendet, danach Berufsschule Prüfung, Münlich, Theoretisch und Pracktisch gemacht bestanden und schon wieder nur Helfer Jobs angenommen. Auch immer nur für kurze Zeit.
    Das sowas auch noch geschen kann war mir nicht bewusst, das ein Auffahrunfall mit einem anderen LKW auch tödlich enden könne, schon klar.

    Na ja nach diesem Vorfall habe ich für mich endschieden das dieser Beruf aus mehreren Gründen nichts für mich ist.

    In dieser Berufzeit also seit meiner ersten Ausbildung fühlte ich mich nicht wohl auch jetzt noch nicht.

    Ärzte aufgesucht Therapie gemacht und immer so weiter.
    Ich war sehr durcheinander und bin es Teilweise immer noch.

    Na ja vor ungefähr drei Jahren kam man auf den Trichter das ich mich mal auf ADHS untersuchen lassen sollte.

    Was ich nach mehreren darauf Hinweisen auch tat hab es bis dato nicht ernst genommen das mal zu machen, ich hab es getan und sihe da ich bin ein ADHS Patient.

    Und was ändert sich mit Retadiertem Medikament nicht viel Beruflich, ich bin über die Jehre soweit runter gekommen das ich mitlerweile kein Auto mehr habe und mir auch keins leisten kann.

    Einen Job in meiner Umgebung zu finden wo man mit dem Roller hinkommt, ich wohne auf dem Lande ist nicht einfach dazu müssten erstmal Stellen angeboten werden und in dem kleinen Dorf hier kennt man den si9ch merkwürdigen Kerl schon.
    Spricht sich rum das ich es nicht lange aushalte so die meinung der anderen die ja nicht wichtig ist aber welcher Arbeitgbeber will schon einen der schon fasst alles durch hat und es nicht lange aushält.

    Soviel dazu, das wenn die Diagnose zum ADHS erst spät kommt.

    Mir steht meine betroffenheit einfach nur im Weg, ob Medis helfen oder nicht ich kann es nicht mehr abhaben.

    Ich warte nur noch auf das Ergebniss von der DRV, habe ein Antrag auf Berufliche Rehabilitation gestellt, läuft jetzt schon seit über einem halben Jahr, kann sich noch hinziehen.

    Wenn die mienen Antrag bewilligen dann mach ich nochmal eine Ausbildung.
    Eine die auf mit abgeschnitten ist eine die zu einem ADHS Patienten passt.

    Hoffendlich gehen die auf mein Vorschlag ein. Habe mir den Beruf zum Modellbauer Fachrichtung Werkzeugmacher oder Gießtechnick ausgesucht der ist sehr vielseitig und man bekkommt nach erfogreicher Ausbildung einen Job weil man vielseitig einsetzbar ist.

    Oder auch in ähnlichen Berufen arbeiten kann.


    Hoffe ich hab auch mal glück im Leben welches ja bisher echt bescheiden war ist.

    LG terra

  7. #57
    moonstone

    Gast

    AW: Ständiger Berufswechsel...schrecklich, gehts jemanden ähnlich?

    Da ich durch meine Andersartigkeit leider immer ein Mobbingopfer war, habe ich schon viele Arbeitsstellen gewechselt..... Ich kann einfach nicht mit Menschen zusammen arbeiten, die oberflächlich, link und egoistisch sind.

    War ich zu nett, wurde ich ausgenutzt bzw. habe mich dazu breit schlagen lassen, zuviel aus meinem Leben zu erzählen, was mir letztendlich nur geschadet hat.

    War ich frech, hieß es, ich sei aufmüpfig und könne keine Kritik vertragen......

    Es ist im Grunde genauso wie in der Story über den Mann, der krank wurde. Kam er zur Arbeit, so hieß es, er sei eine Gefahr für die anderen, weil sie sich bei ihm anstecken könnten. Kam er nicht und blieb daheim, so hieß es, er würde sich vor der Arbeit drücken.

    Jaja, es ist schon nicht leicht, mit anderen auszukommen bzw. es ihnen Recht zu machen, wenn man sich charakterlich und äußerlich von ihnen unterscheidet.... Und ehrlich gesagt: Ich habe auch keine Lust mehr darauf, es allen Recht zu machen und um deren Anerkennung zu betteln! Wer mich mag, der mag mich, und wer mich nicht mag, der kann mich!!!


  8. #58
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 46
    Forum-Beiträge: 51

    AW: Ständiger Berufswechsel...schrecklich, gehts jemanden ähnlich?

    Hab auch schon viele Arbeitstellen hiner mir, wusst die meiste Zeit mienes Lebens nicht das es daran lag das ich einfach nur anderes binn.
    Komme auch nicht mit oberflächlichen Menschen klar.

    Mag keine Lügen und komme mit linkheiten nicht zurecht.

    Das stört mich sehr wenn ich jemanden als link erkenne.

    Für mich war das immer ein Schock im arbeitsleben soetwas kennen zu lernen.

    Aber das scheint ja völlig normal zu sein seit dem ich denken kann wollte es nur nie wahr haben.

    Unzwilisiertes verhalten und rücksichtsloses verhalten gehen bei mir garnicht.

    Hinzu kommt das ich sehr impulsive bin und gerecht handle und alles immer sehr genau machen möchte, kommt bei mir immer auf genauigkeit und Qualität an.

    Dadurch falle ich immer auf und verlier durch meine agression die ja mitlerweile wieder dazugekommen ist meine Jobs.

    Liegt aber auch daran das ich den richtigen Job noch nicht ausübe.

    Würde ihn ja gerne ausüben, weil ich mitlerweile weiß was ich als Beruf ausüben möchte, nur hab ich die Ausbildung noch nicht dazu.
    Das ist grad mein Tema noch mal eine Ausbildung zu machen.

    Aber das spielt die Rentenversicherung noch nicht so mit, wie ich mir das so vorstelle.
    Mal sehn vieleicht gibt es ja noch ein happy end.

    LG terra

  9. #59
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 4.257

    Ständiger Berufswechsel...schrecklich, gehts jemanden ähnlich?

    Ich hab bei Konferenzen etc immer Kritik ernst gemeint und ohne Rücksicht auf Hierarchien formuliert ... und auch ich bin Gerechtigkeitsfanatiker, kam nie gut. Ergebnis: in der Zeit in der ich angestellt war hatte ich alle 2,4 Jahre nen anderen Job ...


    ---
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  10. #60
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 6.847

    AW: Ständiger Berufswechsel...schrecklich, gehts jemanden ähnlich?

    Ich bin überhaupt nicht impulsiv, bleibe bei Meinungsverschiedenheiten in 99% aller Fälle immer ruhig und sachlich, aber irgendwie habe ich ein Talent, diese immer zu provozieren.
    Diese Muss, auch unbequeme Wahrheiten anzusprechen, die ich aber immer als konstruktive Kritik/Möglichkeit zur Verbesserung ansehe, kam oft weder bei Kollegen noch bei Chefs gut an......

    Hat mich auch so einige Stellen gekostet.

    Komischerweise hat man mir jetzt schon so einige Male Jahre später gesagt, das ich ja doch eigentlich Recht hatte.

    Wieso das aber in den Momenten immer so persönlich genommen wird, verstehe ich bis heute nicht...... zumal ich ja nie "persönlich" wurde.

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