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Diskutiere im Thema Ständiger Berufswechsel...schrecklich, gehts jemanden ähnlich? im Forum ADS ADHS Studium Beruf und Ausbildung
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
  1. #11
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 354

    AW: Ständiger Berufswechsel...schrecklich, gehts jemanden ähnlich?

    Wechseln könnte ich auch ......
    Ich wollt im Hotel arbeiten oder Fotografin werden. Meine Eltern sagten:" Nun hast Du Abitur,dann studiere auch".
    Ich habe angefangen Diplompädagogik zu studieren und nach 4 Semester abgebrochen.
    Ich hatte lauter Aushilfestellen:Verkäuferin im Schuhgeschäft und das 2 verschiedene Schuhgeschäfte,Baumarkt,Druke rei und Küche/Abwasch.
    Dann habe ich die Erzieherausbildung gemacht. Ich mußte mir immer anhören ich wäre ja selbst noch sehr kindisch und das das nix für mich wäre.Habe dann gleich eine Stelle im Kindergarten als Gruppenleiterin bekommen. Die Kinder mochten mich und meine Leitung auch. Andere Kolleginnen haben mich gemobt und Rechtschreibung hat meine Zweitkraft nachgeschaut.
    Ich habe zwei Kinder bekommen und wir sind umgezoen und es war schiwerig was zu beommen. Entweder überqualifiziert ,weil ich gerne als Zweitkraft arbeiten würde oder keine Ahnung.
    Nun arbeite ich als Reinigungskraft. Hm, ist ok,aber am besten wenn ich aleine arbeite. Manchmal denke ich aber,ach wenn ich doch ein bißchen mehr verdienen würde. Man könnte doch dies oder das machen. Nur wie,ich vergesse doch so viel und die Schreiberei usw.

    Maedelmerlin

  2. #12
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 34
    Forum-Beiträge: 102

    AW: Ständiger Berufswechsel...schrecklich, gehts jemanden ähnlich?

    Mhh... Also ich glaube ein wahnsinniges Problem ist einfach, dass man immer so viel von sich erwartet und sich automatisch mit Menschen vergleicht, die diese Krankheit niht haben. Klar denke ich ganz oft, dass Leute in meinem Alter schon so viel erreicht haben und was ich alles hätte erreichen können, wenn ich nicht das oder das falsch gemacht hätte... Das ist aber total schwachsinnig so was zu denken, weil diese Leute auch nicht mit den ganzen Problemen kämpfen mussten mit denen ich kämpfen musste,

    Ich denke, als erstes solltest du sofort aufhören dich so fertig zu machen, weil immerhin lebst du noch und dein Kind lebt noch und damit hast du schon eine Menge erreicht, auf was du stolz sein kannst. Wer weiß ob jemand anders in deiner Situation das so gut geschafft hätte!

    Und außerdem : Ist es wirklich erstrebenswert sein ganzes leben ein und die selbe sache zu machen? Ich meine wir leben nur einmal, warum sollen wir auch nicht die Sachen austesten, die uns interessieren?

    Ich glaube, wenn du bei denen Leuten, von denen du denkst die habens geschafft, mal hinter die Fassade kuckst, dann wirst du sehen, dass da auch nicht alles gold ist was glänzt. Viele von denen wurden von der Familie stark unter druck gesetzt diesen bestimmten Beruf zu machen, waren nie mutig genug was anderes zu tun und quälen sich ihr leben lang damit rum, nur um auf dem Sterbebett zu denken, dass sie ihr leben umsonst gelebt haben.

    Das Leben ist da um es auszukosten. Mit jeder Faser. Und ADHS gibt dir die Möglichkeit es ganz intensiv zu erleben. Es ist nicht der Sinn des Lebens in einer vorgefertigten Bahn wie eine Maschine zu funktionieren. Meinst du im Himmel wollen sie noch eine Geschichte hören von einem langweiligen Sachbearbeiter, der 50 Jahre seines Lebens das selbe gemacht hat? Sicher nicht. Bestimmt sind sie dann neugierig auf so geschichten wie deine, nämlich deinen Weg auf den du dich begeben hast um das zu finden, was zu dir passt.

    Ich bin heute 29. Ich habe Sozialwissenschaften studiert(und abgebrochen), in einem Jugendtreff gearbeitet, Bauingenieurwesen studiert( und abgebrochen), als Dekorateurin gearbeitet, Eine Ausbildung zur Industriekauffrau gemacht, Im Einkauf einer Buchhandlung gearbeitet, im Einkauf in einem Krankenhaus gearbeitet, im Verkauf in einem Geschenkeladen gearbeitet, als Hausmeister gearbeitet, eine Ausbildung zur Tischlerin gemacht und jetzt bin ich selbstständig mit einem Montagebetrieb. (und glücklich, weil das genau das ist, was richtig für mich ist, aber das hat eben ein bisschen gedauert, bis ich das rausgefunden hab.)

    Und ich kann dir sagen, dass ich jetzt von all den Erfahrungen profitiere, die ich gemacht hab.

    Aber das wichtiste ist, dass ich es mir wert war, nach dem zu suchen, was das richtigste für mich ist und das solltest du dir auch sein! Das sollte sich eigentlich jeder sein. Es ist dein Leben, keiner hat das recht darüber zu urteilen. Die sollen alle lieber vor ihrer eigenen Haustür kehren.

    Ich habe mich wegen meinem Lebenslauf in Grund und Boden geschämt. Aber das ist es nicht wert.


    Ich sende dir liebe Unterstützungsgrüße

  3. #13
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 122

    AW: Ständiger Berufswechsel...schrecklich, gehts jemanden ähnlich?

    Seid ihr alle toll! Ich danke euch wirklich, für eure tollen Antworten und auch, dass ihr mir Mut macht und nicht wie der Rest der Welt auf mich einhakt und mich nieder macht. Wie oft höre ich, vorallem von meiner Familie, ich tauge zu nichts, ziehe nichts durch, das Leben ist kein Ponyhof, jeder muss und geht auch arbeiten usw. ich bin ehrlich - ich fühle mich komplett mies, als vollste Loserin und habe keinen Funken Selbstwert mehr, durch all das was ich immer abgebrochen habe.
    Was ich mir in meinem bald erlernten Bereich Erzieherin vorstellen könnte (das einzige was ich mir ehrlich gesagt vorstellen könnte) ist in einem Krankenhaus zu arbeiten und die kranken Kinder zu bespielen...nur, das gibts eigentlich selten, war klar...oder es gibt spezielle Kindergärten in der Klinik, aber da möchte ich wie gesagt nicht hin.

    Und nein- noch nehme ich keine Medikamente, ich mache eine ergotherapie (war jetzt 3 mal da) und habe am 31.1.13 meinen ersten Arzttermin bezüglich den Medikamenten.
    Und ja - ich vergleiche mich grundsätzlich, es kommt einfach automatisch...sobald ich höre "Ach joah, ich geh in Urlaub" oder "Ach joah hab mir ne neue Couch gekauft" oder "ein neues Auto" irgendwas, denke ich gleich, ich hab versagt, guck mich an wie "dumm und nichtsnützig" und alle anderen Freunde stehen so "so weit,fest und geregelt" im Leben.
    Ich wünsche mir einfach nur einen festen Platz, wo ich hingehöre.

  4. #14
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 354

    AW: Ständiger Berufswechsel...schrecklich, gehts jemanden ähnlich?

    Viele wünschen sich das von uns denke ich,einfach ganz normal wie die anderen.

    Ich vergleiche mich auch viel. Vorgestern war mein Vater da und er kicherte,ach von Deinem Gehalt könnt Ihr das denn machen. Witzig. Er kann alles was er will. Er verreicht 6 mal im Jahr,kauft sich was er will usw.. Das ich das nicht kann,versteht er nicht. Familienfeiern mag ich nicht gerne. Schon gerne,aber ich möchte keine Fragen hören,wie :"Was arbeitest Du denn jetzt?".Ich bin ja auch gelernte Erzieherin. Jugendheim lag mir nicht so.Es wurde mir gesagt,ich könnte die Distanz nicht so gut halten. Kindergarten habe ich ja gearbeitet,aber seit meinem Tinnitus.Ich habe 6 Wochen wieder durchgehend als Vertretung gearbeitet und ich konnte überhaupt nicht schlafen.
    Witzig Krankenhaus mit Kindern könnte ich mir auch gut vorstellen.
    Habe auch mal Altenheim probiert. Wenn es um die Betreuung ginge würde ich es auch machen,aber die wollen dann das man als ungelernte Person auch Pflege macht,das möchte ich nicht. Nicht weil ich nicht möchte,ich habe es halt nicht gelernt und merken könnte ich mir das auch nicht.

    Maedelmerlin

  5. #15
    Lin


    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 117

    AW: Ständiger Berufswechsel...schrecklich, gehts jemanden ähnlich?

    @GretaMarlene
    ziehe nichts durch, das Leben ist kein Ponyhof, jeder muss und geht auch arbeiten usw. ich bin ehrlich - ich fühle mich komplett mies, als vollste Loserin und habe keinen Funken Selbstwert mehr, durch all das was ich immer abgebrochen habe.
    1. dass man diesen Punkt erreicht, wenn bestimmte Dinge nicht so laufen wie erhofft, passiert den meisten Menschen, auch ohne ADHS.
    2. auch wenn ich dein Verhältnis zu deinen Eltern nicht kenne: grundsätzlich stecken gute Absichten hinter den meisten Sätzen der Eltern.
    Dass du nicht viel durchziehst, weißt du ja selbst. Dass das Leben kein Ponyhof ist und jeder arbeiten muss, ist auch Tatsache,
    und es ist vielleicht einfach die einzige (gelernte) Art, in der (in diesem Fall deine) Eltern kommunizieren können, dass man durch manche Dinge durchmuss.
    Denn so haben sie es überwiegend gelernt.

    Wie oft ich meinen Eltern schon sagte, dass ich verstehe, dass sie an meinem Leben interessiert sind, alles nur gut meinen, mich unterstützen wollen, mir hilfreiche Ratschläge geben wollen (auch manchmal durch einen strengen Tonfall a la erzieherische Autorität ABER dass mich ihre häufigen Kommentare "wär natürlich schön, wenn du baldmöglichst anfängst Geld zu verdienen, endlich berufstätig wärst, endlich anfängst" eher unter Druck setzen und mir NICHT gut tun. Das merken die oft gar nicht. Oder sie glauben manchmal, das würde uns anspornen endlich was durchzuhalten (wär schön, wenn das so leicht ginge, was? )

    3. du hast keinen Selbstwert durch all das was du immer abgebrochen hast? gut, das entmutigt und nervt total! aber, denk auch an deinen Selbstwert, der es dir trotz einiger Abbrüche immer wieder ermöglichte, doch wieder durchzustarten und zu probieren! nicht erreichen, was man will, das nervt unglaublich und macht müde, ja, es dämpft. Und zu wissen, dass man es probiert hat und trotzdem weitermacht, das gibt dir etwas, was dir niemand nehmen kann.

  6. #16
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 34
    Forum-Beiträge: 162

    AW: Ständiger Berufswechsel...schrecklich, gehts jemanden ähnlich?

    Bei mir ist jetzt auch ein Praktikum im Bereich Erzieher.
    Bei mir ist es mit kleinen Kindern und Jugendhilfe. Aber mit auffälligen Kindern wie wir es sind und andere. Hatte heute meinen ersten Tag.
    5 Stunden und kaputt aber froh etwas geschafft zu haben.

    Ich mache im Januar weiter und werde es weiter versuchen. Das isteresse ist auf jeden Fall da. Und ich will nicht wieder so schnell aufgeben.

    Was Greta malene über sich erzählt ist bei mir genau so und nichts anderes wie es hier bei vielen ist.Das sind die schlimmen Seiten von ADHS.
    Wünsche Dir trotzdem Erfolg das du weiter kommst. Qualifiziert bist du ja schon. Vielleicht kannst du ja auch wieder in die Teilzeit reinkommen. Da muss man nur noch einen Weg finden wie man das finanziell hinkriegt. Hast du schon einmal über einen Behindertenausweis nachgedacht?
    Mit diesem Ausweis könntest du bei 30 % Gleichstellung mit Schwerbehinderten kriegen und z.B. in einen Betrieb oder Firma arbeiten mit weniger Stundenzahl wo der Betrieb dann eine Förderung kriegt und dich dann eben auf Teilzeit beschäftigt.

  7. #17
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 64

    AW: Ständiger Berufswechsel...schrecklich, gehts jemanden ähnlich?

    Wenn du Medikinet bekommst (richtig eingestellt bist)es bei dir gut wirkt,wirst du ruhiger ,Konzentrierter ,bleibst eher bei einer sache,und der antrieb steigt auch ein bischen.
    Meine Erfahrungen
    ADHS ler machen sich oft selbständig ,sind auch sehr erfolgreich,beuten sich selbst aus.
    Wenn du ADHS hast ist es alles ,oder hast du noch etwas,

    Ich muste mich mit Depresion beschäftigen (mittlerweile festgestellt,das was ich als Deppresion fühlte ,gar keine war,schlechte Lebensumstände,unverständnis meiner Umgebung)

    Die neuste Depresionstherapie ,ist eigentlich (Verhaltenstherapie)nach meiner Ansicht müssten es ,alle ,zumindest spätdiagnostizierte bekommen.

    CBASP da geht es darum das mann falsche verhaltensweisen in der Kindheit erlernt hat,diese Verhaltensweisen im erwachsenenalter ,mehr oder weniger beibehalten hat,dadurch bekommt mann
    jeden Tag zig negative Rückmeldungen ,diese kann mann nicht einordnen,auf dauer kann es zu Depresionen führen.

    Es gibt bücher darüber ,da kann mann sich einlesen ,das hilft schon ein wenig ,mann ist sensibilisiert.Kann den kreislauf langsam durchbrechen.

    auch würde ich mit e mo flex beschäftigen (zusammengeschrieben) funktioniert.

    MFG Michael 35 Jahre nur Depresionen (ein haufen Fehldiagnosen dazwischen)dann ADHS dazubekommen 10 Jahre Lang . Mit 48 Von Depresion (über Nacht)geheilt ,weil ich verstanden habe ,nachdem ich als AS/ADHS ler diagnostiziert wurde und es mir wie Schuppen von den Augen fiel.

  8. #18
    Chaoprinzessin

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 46
    Forum-Beiträge: 12.452

    AW: Ständiger Berufswechsel...schrecklich, gehts jemanden ähnlich?

    Hallo Gretamarlene,

    Berufliche hatte ich auch viel wechseln. Zwar nur eine ausbildung und bis ende geführt, aber dann ging es vor allem mit viel wechseln... Auf eine seite, wollte ich es und hatte oft temporär stellen und zu andere, wenn ich eine feste stelle bekommen hatte, bin ich rausgeflogen oder rausgemobbt.

    Ich habe vieles probiert und war danach verzweifeln, weil nichts wirklich geklappt hatte. Dann entscheide ich mich keine stelle anzunehmen wo ich schon am anfang eine deutlich schlechte gefühl habe. Hektik und zeitdruck geht es bei mich gar nicht.

    Dann bekam ich keine richtige job mehr, aber keine miese situationen mehr und im armut leben war mich ehe viel lieber als gemobbt zu werden.

    Dann kam der diagnose und berufliche ging es schon deutlich besser. Endlich schaffe ich es in 2 (wenig stunden) dauerstellen wirklich langfristig (danke medis), aber dort sind arbeitsgeber schon grosszügig. Sonst arbeite ich auch in eine geschütze werkstatt und obwohl ich kein lohn bekomme, freue ich mich immer wieder dort zu gehen. Team ist toll, der arbeit interessant und es gibt kein stress. Beruflich hoffe ich mich nicht so viel, aber der spass und freude ist da, es ist die hauptsache.

    Vieles kann ich sicher nicht machen, aber je mehr ich mich annehme wie ich bin, je besser geht es. Finanziell habe ich ehe nichts mehr zu verlieren und arbeiten wegen geld lohnt sich bei meine situation auch nicht wirklich. Daher fühle ich mich frei zu arbeiten weil etwas mich spass macht.

    Ich finde dass man in unsere gesellschaft sehr viel wert legt auf berufliche erfolg. Gute job, gute lohn ist wichtig... Aber ich finde viel wichtiger etwas tun dass man wirklich gerne tun und eine angenehme umfeld. ADSler brauchen auch eine artgerechte haltung, auch am arbeitsplatz... Es ist oft schwierig zu finden.

    lg

  9. #19
    Octoroo

    Gast

    AW: Ständiger Berufswechsel...schrecklich, gehts jemanden ähnlich?

    GretaMarlene schreibt:
    Und ja - ich vergleiche mich grundsätzlich, es kommt einfach automatisch...sobald ich höre "Ach joah, ich geh in Urlaub" oder "Ach joah hab mir ne neue Couch gekauft" oder "ein neues Auto" irgendwas, denke ich gleich, ich hab versagt, guck mich an wie "dumm und nichtsnützig" und alle anderen Freunde stehen so "so weit,fest und geregelt" im Leben.
    Mir geht es ganz genau so !
    Wenn ich meine Freunde sehe, was die alles erreichen koennen, weil sie diese Erkrankung nicht haben !

    Ich will noch lernen, mit dem Gefuehl umzugehen, will aber ab hier und jetzt nicht (mehr) versagen !

  10. #20
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 34

    AW: Ständiger Berufswechsel...schrecklich, gehts jemanden ähnlich?

    Hey

    ich weiß genau wie du dich fühlst mir geht es im Moment nicht anders...
    ich bin 20 Jahre alt und wurde schon in 4 Ausbildungen gekündigt..eben weil ich zu vergesslich sei..

    Ich bin immer noch niedergeschlagen..morgen werden es 2 Wochen seid meiner letzten Kündigung..
    2011 und 2012 war für mich richtig scheiße...Freundin Schluss gemacht , auto kaputt gegangen..gekündigt worden..

    ein wunder das ich mich nicht von einer Klippe gestürzt habe..

    aber ich mache trotzdem weiter..weil ich weiß irgendwann kommen auch mal gute Zeiten und genauso musst du auch denken. manche haben es eben leichter im Leben und manche schwieriger , wir mit unserem ADS haben es deutlich schwieriger als andere Menschen, trotzdem müssen wir am Ball bleiben und das beste draus machen..
    gib niemals auf... was mir wirklich hilft durchzuhalten ist dieses Lied ich weiß es gibt viele Menschen die Vorurteile über ihn haben aber dieses Lied hilft mir wirklich alles zu überstehen

    Bushido - Alles wird gut - YouTube


    Mfg Tugy

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