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bei ADHS bei Erwachsenen Forum
  1. #1
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 24
    Forum-Beiträge: 19

    Probleme im beruflichen Alltag wegen ADS

    Früher als Kind hatte ich immer so viel Probleme ruhig sitzen zu bleiben. Das ist aber dann zurück gegangen mit der Zeit. Im laufe der Puberät ist es so gewesen das ich manche Sachen vergessen habe und öfters nachfragen musste. Seit ich aber 18 bin ist es nur noch schlimmer geworden. Ich bin total orientierungslos in der Arbeit und muss sehr oft nachragen. Mir ist das langsam echt peinlich und ich weis einfach nicht was ich dagegen tun soll. Und das sind nämlich auch Tätigkeiten die ich eigentlich schon längst können sollte z.B. Ablage oder Ordner rausholen und wieder einorden. Aber es gelingt mir nicht, weil ich es mir einfach nicht merken kann wo die Sachen liegen. Ich weis langsam echt nicht mehr weiter. Ich bin deswegen schon in meiner letzten Ausbildung gekündigt worden. Ich mach mir echt langsam sorgen um meine berufliche Zukunft.
    Kann mir jemand vielleicht ein Tipp geben wie ich vorankommen kann ? Was habt ihr so für Erfahrungen im Beruf gehabt?

  2. #2
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 4.770

    AW: Probleme im beruflichen Alltag wegen ADS

    Hallo moonlight

    Ich habe Deinen Tread mal aus den Vorstellungsbereich in den "Studium Beruf und Ausbildung" Bereich verschoben,ich denke hier passt das Thema besser

    Gruß Matze

  3. #3
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.871

    AW: Probleme im beruflichen Alltag wegen ADS

    moonlight_18 schreibt:
    Im laufe der Puberät ist es so gewesen das ich manche Sachen vergessen habe und öfters nachfragen musste. Seit ich aber 18 bin ist es nur noch schlimmer geworden. Ich bin total orientierungslos in der Arbeit und muss sehr oft nachragen. Mir ist das langsam echt peinlich und ich weis einfach nicht was ich dagegen tun soll. Und das sind nämlich auch Tätigkeiten die ich eigentlich schon längst können sollte z.B. Ablage oder Ordner rausholen und wieder einorden. Aber es gelingt mir nicht, weil ich es mir einfach nicht merken kann wo die Sachen liegen. Ich weis langsam echt nicht mehr weiter. Ich bin deswegen schon in meiner letzten Ausbildung gekündigt worden. Ich mach mir echt langsam sorgen um meine berufliche Zukunft.
    Kann mir jemand vielleicht ein Tipp geben wie ich vorankommen kann ? Was habt ihr so für Erfahrungen im Beruf gehabt?
    Schreibst du dir die Antwort auf deine Fragen auf, wenn du nachgefragt hast?
    Machst du dir grundsätzlich Notizen? Oder Listen oder sowas?
    Ich komme mit Notizen nämlich wesentlich besser klar. Zum einen, weil ich mir durch das Aufschreiben die Sachen dann grundsätzlich besser merken kann und zum anderen, weil ich in meinen Notizen nachschauen kann, wie bestimmte Dinge funktionieren. Ich bin dadurch dann ingesamt weniger gestresst und kann mich so besser konzentrieren.
    In welcher Branche möchtest du arbeiten?

  4. #4
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 24
    Forum-Beiträge: 19

    AW: Probleme im beruflichen Alltag wegen ADS

    Ja genau das ist ja das Problem, ich vergesse so viel, dass ich jedes Mal einen neuen Block in der angefangenwen Woche bräuchte. Aber um deine Frage zu beantworten, das tu ich auch, aber das Problem ist das ich ReHa Ausbildung zur Bürokauffrau mache und da habe ich Außerbetiebliche Phasen" bei denen ich in richtigen Büros bin. Aber nach einem Monat vergesse ich es dann wieder. Ich hab sogar in der ReHa Probleme .
    Also ich würde mich gerne spezialisieren in der Buchhaltung, weil jeder Betieb eine Buchhalterin braucht und da findet man immer ein Platz. Die Branche ist mir eigentlich egal. Aber ich glaube eine große Firma mit 8 oder 10 Stockwerken sollte es nicht sein, weil ich dann untergehen werde . Also am besten ein Betrieb mit 10-25 Leuten um mich herum bis zu 10 Zimmern, damit ich mich auch einigermaßen zurechtfinden kann nach ner Zeit.
    Wie geht es bei euch mit eurem beruflichen Alltag ? Habt ihr da auch angfangs so massive Probleme gehabt?
    Geändert von moonlight_18 (11.11.2012 um 22:13 Uhr)

  5. #5
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.871

    AW: Probleme im beruflichen Alltag wegen ADS

    moonlight_18 schreibt:
    Ja genau das ist ja das Problem ich vergesse so viel dass ich jedes mal einen neuen block in der angefangenwen woch bräuchte
    Wenn du jede Woche einen neuen Block brauchst, dann musst du eben jede Woche einen neuen Block mitbringen. Ich habe auch einen immensen Verbrauch von Blöcken und Notizzetteln. Aber ohne das geht es bei mir gar nicht.

    aber um deinefrage zu beantworten das tu ich auch aber das problem ist ich in in drr reha ausbildung zur bürokauffrau und habe eine Außerbetiebliche Phase" bei denen ich in richtigen Büros bin. Und nach einem monat vewrgesse ich es dann wieder ich hab sogar in der reha probleme
    Wenn du was vergessen hast, dann musst du das in deinen Notizen nachlesen. Ich muss das auch so machen. Dazu sind die Notizen ja da.
    Du könntest dir in der Woche, bevor du wieder in den Betrieb gehst, deine Notizen immer wieder durchlesen und gedanklich solche Sachen wie Ordner rausholen und Ablage machen immer wieder durchspielen.
    Ist das immer wieder der gleiche Betrieb, in den du gehst?
    Wenn ja, dann helfen dir vielleicht Fotos von Arbeitsabläufen oder kleine Filme, die du dir selber machst. Du könntest deine Notizen auch auf ein Band sprechen und dir dann immer wieder anhören, wenn du dir das so besser merken kannst.

    In meinem Büro hingen lauter kleine Post-Its. Ohne die wäre ich gar nicht klargekommen. Und ich hatte lauter Listen mit gängigen Arbeitsabläufen. Eine Kollegin von mir hatte sich für bestimmte Abläufe am Computer Screenshots gemacht und hatte dann daneben ihre Notizen geschrieben. Die hatte einen ganzen Ordner davon. Wie man Serienbriefe erstellt, Ettiketten bedruckt, etc. Da hat sie dann immer wieder nachgeschaut.

  6. #6
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 236

    AW: Probleme im beruflichen Alltag wegen ADS

    Ich habe festgestellt, dass ich in meinen Notizen viel Chaos habe. Nun versuche ich mir regelmäßige Zeitpunkte auszumachen, um meine Notizen zu ordnen.
    Wenn andere unerwartet zu mir kommen und mir etwas erklären, habe ich häufig nicht die richtige Kategorie an Notizzetteln parat.
    Wenn zu schnell geredet wird, kann ich nicht alles mitschreiben.
    Am schlimmsten finde ich, dass ich im Gespräch häufig nicht mitdenken kann, weil ich so sehr damit beschäftigt bin, den Inhalt aufzunehmen. Dann habe ich keine Fragen, weshalb sich andere schon häufig gewundert haben.

  7. #7
    salamander

    Gast

    AW: Probleme im beruflichen Alltag wegen ADS

    hallo das probleme habe ich in anderer form.

    ablage funktioniert bei mir nicht wirklich, macht mich fuchsig. will heißen, wenn sich ein ganzer stapel an unterlagen angesammelt hat, die z.b. nicht von mir sind, und ich die einsortieren soll, geht's durch mit mir. ich mach das schon für mich ausgesprochen ungern und nur, weil ich mein zeug wieder finden will ohne dass ich lang suchen muß. ich schau mir aber "meine ordnung" gern an, und es macht mich zufrieden, wenn das zeugs wieder auf kurs ist. kann ich dann eine zeitlang halten, bin stolz wie oskar auf mich, dann fangen sich an wieder stapel zu sammeln, die mich fuchsig machen, kreislauf beginnt von vonre.

    geht es aber um die unterlagen anderer, sperrt sich in mir alles dagegen, den mist (subjektiv u. für mich gesehen) eines anderen zu sortieren. kommen so gedanken wie, mach du deins mal alleine, das langweilt mich, ich kann deutlich mehr. fühlte mich in solchen momenten, nahezu mißbraucht, legte dann auch oft falsch ab, was dann auch wieder narrisch machte, weil's dann hieß, wann lernen sie das endlich mal... kam mir vor wie ein dummie, der ich nicht bin. warums mit den kaufmännischen jobs, neben klassikern wie buchstaben und zahlerdreher die trotz mehrfachen durchlesens für mich an dem tag an dem ich's schrieb oder aufstelle unsichtbar blieben, aber jedem ins auge stachen, nicht klappte.

    mein problem ist inzwischen, habe den beruf gewechsel, dass ich bei anderen sehr viel an denken, mitdenken und organisatorischem know how voraussetze. ich tappe gerne in dieses messer, und wundere mich jedesmal aufs neue, warum mein gegenüber nicht so weit denkt. sobalb ich loslege, werde ich irgendwie zu einem selbstläufer, der an tempo zulegt. habe nichts anderes mehr im kopf vom aufstehen bis einschlafen.
    es sind die banalen kleinigkeiten, die mir hinten runter fallen. hier eine kleinigkeit nicht bedacht, dort einen kleinigkeit nicht bedacht, ein mensch, das hättest du wissen müssen, warum hast du nicht dran gedacht? es sind sie kleinen fallen in die ich immer wieder gehe nicht die großen.

    eng wirds auch immer, wenn die andern mir nicht folgen können beim denken, oder die dem zugrunde liegende stuktur, die sich von mir aus sich selbst heraus ergibt nicht erkennen können. ich kann schon geduldig erklären, wenn ich merke, mein gegenüber hat keinen plan und das ganze prinzip ist ihm unzugänglich. aber, das problem ist: ich erwarte, dass er es dann in dem tempo begreift, in dem ich es einmal begriffen habe. wenn ich als ex hauptschülerin das schon in dem tempo schaffe, dann muß jemand mit abi und studium das doch 10 mal schneller begreifen als ich. da kommt einen ungeduld zum tragen, die meine projektpartner überfordert. solche konstellationen überdauern auch nicht lange. ich werde dann fürchterlich gereizt und halte mein gegenüber irgendwie für dumm, kann doch nicht sein, dass man das nicht begreift. wie hat der oder die, dein studium geschafft, wenn das ws ich erkläre nicht in ihren kopf rein geht.

    ich kenn auch projektarbeiten, da fliegen die bälle nur so hin und her. find ich sehr inspirierend, mein verständnis von teamarbeit. für mich eine sehr angenehme art sich gegenseitig an das zu erinnern was ansteht, wie ein tennismatch. da fällt wenig hinten runter. es geht in einem tempo und wird was gewuppte, wie es mir gefällt. aber es gibt nicht viele, die ihre arbeit in der weise praktizieren.

    momentan arbeite ich an einem projekt, im aus meiner sicht schnarch-schnarch-gang. fühle mich von meiner kollegin im tempo ausgebremst. die gereiztheit die gern über die zeit zum knall führt, gedanken wie die hats nicht drauf, die kann nicht mithalten, die ist nicht auf zack, sind ist schon da. dabei ist sie ein wirklich netter mensch, sie macht ihre sache, aber ich muß soviel erklären und immer wieder bei adam und eva anfangen. ich werde dann wütend im erklären, warum kapiert die das nicht, ich erklärs doch klar und deutlich... das tue ich auch, wenn ich anderen die problematik schildere...
    meine kollegin, hat bereits bammel, wenn ich retalin bekommen sollte, und dann noch schneller werden könnte. sie hat angst dann gar nicht mehr mitzukommen - die angst teil ich mit ihr. das projekt ist unsere gemeinsame idee, ich kann nicht einfach her gehen, und es mit einer anderen person durchziehen.

    für mich allein eher problem, dass ich im großen ziemlich schnell bin und viele sachen gleichzeitig brauche, damit ich mich spüre. dann bleib ich weider in einem kleinen detail hängen, und gleichzeitig setz ich bei meinen mitmenschen zuviel voraus, was mir selbstverständlich erscheint.

    was oft in meinem leben zur zerreißprobe wurde, warum kriege ich diese einfachen tätigkeiten nicht fehlerfrei hin, und andererseits bin ich zu solchen leistungen fähig? das paßte nicht zusammen für viele meiner vorgesetzen....

    mit meinem implusiven temprament, hatte ich zumindest dank aussehen noch den südländerbonus, wir wurde mehr implusivität und temprament zugestanden, als anderen. aber wenn's hart auf hart kam, konnt ich schon mal so über's ziel hinaus schießen, dass es mich den job kostete oder im besten für fall für ratloses kopfschütteln, mit was macht sie da????????? sorgte.

    habt ihr auch erfahrungen dieser art?

    viele grüße
    salamander

  8. #8
    susiprincess

    Gast

    AW: Probleme im beruflichen Alltag wegen ADS

    wenn ich teile anklotze war ich mit den Gedanken meist woanders. Der eine meinte schon "na isse wieder im Traumland" glaub die wussten schon eher was mit mir ist als ich :-D. Ich war bzw bin dann net immer so sorgfältig sondern eher oberflächig., grad beim putzen :-| was ich hasste. Putz ma 8 h lang die hatten ne macke. Ich bald am durchdrehen :-D ich kam mir vor wie ein Sklave, sowas hatte ich in meinem ganzen Leben noch nie erleben müssen das wir so putzen müssen und dann noch jeder Fleck gesehen wird den man vergessen hat "das hast aber nicht richtig geputzt" hieß es mal, Dachte auch Sklavenhandel hier "mit dir können se es ja machen, du bist ja ruhig" hab ich so innerlich gedacht.
    Geändert von susiprincess (18.04.2013 um 18:28 Uhr)

  9. #9
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 116

    AW: Probleme im beruflichen Alltag wegen ADS

    Der Thread ist zwar schon älter, aber ich muss was dazu sagen... also bei mir ist es so, dass ich immer eine sehr lange Einarbeitung brauche d.h. dass ich sehr lange brauche um banalitäten zu begreifen - habe ich Routine kann ich allerdings sogar sowas wie Geduld zeigen und andere darin schulen und erklären. Ich bin sehr rational und sortiere wichtiges von unwichtigen relativ schnell - was ja im Grunde eigentlich gut ist, nur für mich irgendwie nicht. Jedenfalls trete ich oft auf der Stelle. Mir wurde im Laufe der Jahre und in sämtlichen Mitarbeitergesprächen in unterschiedlichen Betrieben immer wieder gesagt dass meine Leistungen nicht ausreichen, Leute die ich eingearbeitet habe, haben mich im Job überholt, sind in andere Abteilungen gewechselt, haben mehr Gehalt bekommen nur ich nie.. ??? Ja und jetzt schreibe ich Prüfung (mache eine Weiterbildung) und habe das Gefühl am Thema vorbeizuschrubben, nach jeder Prf stelle ich fest, dass ich die Frage nicht richtig verstanden habe - der Frust ist bei mir momentan riesig und jobtechnisch klappt es seit 3 Jahren gar nicht mehr ??? Dauernd wird mir erklärt, dass meine "Qualifikationen" nicht ausreichen - dauernd muss ich mich mit faulen Kompromissen abfinden und mich mit Hungerlöhnen zufrieden geben . Durch den Frust habe ich total die Orientierung verloren ich weiß gar nicht was ich kann und machen möchte - tja soviel zu den Erfahrungen im Job...

    Wer bietet mehr PS: Ich kann mir auch nix merken- habe sehr viele "Schwarze Löcher" in meinem Kopf ...
    Geändert von Gismo (18.04.2013 um 23:12 Uhr)

  10. #10
    susiprincess

    Gast

    AW: Probleme im beruflichen Alltag wegen ADS

    ja stimmt ich brauche auch immer eine lange Einarbeitungszeit und da ich immer in einer Zeitarbeit war und man nur ein halbes Jahr beschäftigt war, war ich schon wieder nach nem halben Jahr draußen Ich hab mich immer gewundert warum ich immer so lang brauche. Die haben bestimmt immer gedacht ich kann nix, weil ich mich am Anfang manchmal auch bissel doof anstelle andere wieder haben es gemerkt udn war auch schon knapp 2 Jahre in einem Betrieb, und dann musste ich raus, das war so schön dort, hatte mich da so wohl gefühlt und machte auch meine Arbeit, hatte ja nen super Arbeitszeugnis. Im Gegensatz zu jetzt, hmm naja ich bin vielleicht eh bald da raus nächste oder übernächste Woche. Und da frag ich das Arbeitsamt gleich nach ner Umschulung falls nix klappt mit anderen Betrieben. Nen Fernkurs wird nicht bezahlt oder?

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