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bei ADHS bei Erwachsenen Forum
  1. #1
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 15

    Doch noch mal ein Studium anfangen???

    Nachdem ich in meinem Beruf als Krankenschwester von Anbeginn an nicht wirklich zurecht komme, überlege ich nun schon seit Jahren was ich anderes machen könnte.

    Das was mir witziger Weise am Besten gefallen hat waren meine 3 Semester Psychologiestudium. Zum Einen weil ich da relativ wenig Druck von "oben" ausgesetzt war, zum Anderen weil ich ein Denker bin. Ich habe einen unendlichen Wissensdurst. Eigentlich wollte ich Therapeutin werden, aber dann hat es mir der Bereich Forschung und wie der Mensch tickt mehr angetan.

    Leider bin ich auch damals an die Grenzen meiner sozialen Kompetenz gekommen. Hinundwieder braucht man ja doch etwas Hilfe bei den anfallenden Hausarbeiten etc. So hab ich einfach direkt gekniffen und bin wieder zurück ins Alte.

    Das habe ich bitter betreut die letzten Jahre, weil dieses Studium (inkl. Umzug in eine andere Stadt) auf eine erfolgreich absolvierte stationäre Sucht-Langzetbehandlung folgte und ich auf so einem guten Weg war :-(

    Geführt hat diese Fehlentscheidung zu einem 3-jährigen massiven Rückfall in die tolle Welt der Drogen^^

    Nun bin ich mittlerweile 35 und habe eine kleine Tochter. Bafög ist auch nicht mehr drin. Meine Chancen auf dem Arbeitsmarkt werden nicht besser, aber ich will ja nun noch nicht Rente einreichen oder den Rest meines Lebens nur als Mama verbringen (so gerne ich das auch bin).

    Gestern habe ich gerade mal wieder über den besonderen Hochschulzugang gelesen (zumal ich nur Fachhochschulreife habe) und erneut den Funken in mir entfacht.

    Ich weiss, dass ich beim Absolvieren eines Studiums bestimmt Unterstützung bräuchte, um dieses ständig Weglaufverhalten zu umgehen.
    Kopfmässig bin ich fit genug dafür. In den 3 Semestern war ich wirklich gut :-)

    Was meint ihr? Verrenne ich mich da wieder in etwas? Und wie sind Eure Erfahrungen wenn man dazu noch ein Kleinkind zu Hause hat? Und es soll ja noch nicht sofort losgehen. Etwas Zeit zum Stabilisieren bleibt mir ja.

    Ich würde meine momentane Allgemeinsituation gerne endlich mal wirklich für einen Neuanfang nutzen. Ich bin so offen wie nie zuvor und endlich mal nicht mehr so in meinen(Theater)rollen verhaftet. Das wäre eine echte Chance mal therapeutisch un düberhaupt wirklich voran zu kommen!

    LG,
    tsunami01

  2. #2
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 61
    Forum-Beiträge: 2.091

    AW: Doch noch mal ein Studium anfangen???

    Wenn dich ein neues Studium interessiert, dann mach es

    Ich war auch in deinem Alter, als ich mit 2 kleinen Kindern Sozialarbeit/Soziapädagogik studiert habe. Das war eine gute Entscheidung. Es war aber auch eine harte Zeit. Alleinerziehend, 2 Kinder, 20 Std. Stelle (man braucht ja Geld zum Leben) und in der Regelstudienzeit das Studium durchgezogen. Ich hätte das nicht geschafft, wenn ich nicht einen genial guten Unterstützerkreis gehabt hätte

    -eine Nachbarin für die Kinder
    - einen Ganztags Kindergarten
    -einen Chef, der die Arbeitszeit nach den Studienveranstalltungen einteilt,
    -geniale Kinder mit und ohne ADHS,
    - Freunde für solche Sachen wie Einkaufen und Ausheulen
    -Mitstudenten, mit denen ich Lerngruppen hatte, die mir die notwendige Struktur von Außen gegeben haben.

    das Alles zusammen hat mir geholfen das zu schaffen,

    Es war eine gute Zeit.

    alles LIebe Elwirrwarr

  3. #3
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 11

    AW: Doch noch mal ein Studium anfangen???

    Und wieder einmal verweise ich mit Freude auf:
    die Fernuni hagen.
    Ich finde die toll, weil du flexibel bist, deine Sachen selbst takten kannst und nicht iwo hinrennen musst und zu Zeiten iwo sein musst, die deinem Biorhytmus so gar nicht entsprechen und so weiter.
    Psychologie bieten die an, Anerkennung deiner bisherigen, im Studium erworben Leistungen auch. Setz dich vielleicht einfach mal mit denen auseinander.
    Auf FB findest du auch ne Gruppe, die entweder das erste Semester gerade beendet oder im Oktober das erste Semester beginnt.
    Das macht ein Studium nicht weniger hart, aber es wird leichter (aus meiner Sicht) Kinder und Arbeit und Studium miteinander unter einen Hut zu bringen, wenn die Vorlesungen zu deiner Zeit zu dir nach Hause kommen.

    beste Grüße
    Kelly

  4. #4
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 15

    AW: Doch noch mal ein Studium anfangen???

    Elwirrwarr schreibt:
    Wenn dich ein neues Studium interessiert, dann mach es

    Ich war auch in deinem Alter, als ich mit 2 kleinen Kindern Sozialarbeit/Soziapädagogik studiert habe. Das war eine gute Entscheidung. Es war aber auch eine harte Zeit. Alleinerziehend, 2 Kinder, 20 Std. Stelle (man braucht ja Geld zum Leben) und in der Regelstudienzeit das Studium durchgezogen. Ich hätte das nicht geschafft, wenn ich nicht einen genial guten Unterstützerkreis gehabt hätte

    -eine Nachbarin für die Kinder
    - einen Ganztags Kindergarten
    -einen Chef, der die Arbeitszeit nach den Studienveranstalltungen einteilt,
    -geniale Kinder mit und ohne ADHS,
    - Freunde für solche Sachen wie Einkaufen und Ausheulen
    -Mitstudenten, mit denen ich Lerngruppen hatte, die mir die notwendige Struktur von Außen gegeben haben.

    das Alles zusammen hat mir geholfen das zu schaffen,

    Es war eine gute Zeit.

    alles LIebe Elwirrwarr
    Guten Morgen,

    wie alt waren Deine Kinder als Du angefangen hast?
    Meine Tochter ist ja jetzt 2 1/2 und ich hatte vor einem Jahr angfangen halbtags zu arbeiten. Die meisten sagten sie gewöhne sich an 10 Stunde Krippe (hab 12 Tage a 8-9 Std. gearbeitet im Monat).
    Aber sie kommt bis heute überhaupt nicht damit klar. Weder mit dem morgens aufstehen und zügig fertig machen, noch mit dem mehrere Tage am Stück so lange in den Kindergarten. Nach ein paar Tagen ist sie total fertig und fängt an sich total zu sperren und ich habe nur Gebrüll :-( momentan gehen gut 9:00-15:00 Krippe und fertig ist. Ansonsten ist sie nicht mehr zu gebrauchen...

    Man kann Kinder doch nicht in dem Alter schon so einen straighten Tagesablauf zumuten oder?
    Nu versuche ich irgendwie das verlorene Jahr wieder gut zu machen. Es ist alles auf der Strecke geblieben: Kontakte, Freizeit. Ich bin jetzt ein Jahr nur durchs Leben gehetzt, weil ich Geld zurücklegen wollte um mir einen aus unseren bescheidenen Wohnverhältnissen rauszukommen und hab dabei ein bisschen die Prioritäten durcheinander gekriegt :-(

    Vorlesungen sind ja allerdings regelmässiger als mein derzeitiger Dienstplan. Und man könnte es sich besser auf verschiedene Tage verteilen (wenn das Angebot es zulässt).
    Wie ich noch nebenbei arbeiten sollte wüsste ich aber nicht...mein Kind hat einen sehr starken Charakter. Die lässt sich nicht verplanen :-)

    Sozialpädagogik habe ich 2 Semester lang nach meinem abgebrochenen Psychologiestudium studiert, weil ich dachte das sei ähnlich und wäre eine Alternative.
    Allerdings war der pädagogische Aspekt so gar nicht meins und dann doch nicht zu vergleichen mit dem was ich vorher gemacht hatte.

    LG,
    tsunami01

  5. #5
    Stine

    Gast

    AW: Doch noch mal ein Studium anfangen???

    Hallo tsunami01,

    ich kann deinen Wunsch und auch deine Bedenken sehr gut nachvollziehen.
    Und ich habe es lange nicht geschafft, es anzugehen, weil ich auch nicht sehen konnte, wie ich alles unter einen Hut bekommen
    und die Zeit, das Geld und die Energie aufbringen sollte.

    Ich habe dann 2010 mit dem Studium angefangen. Da war mein Sohn schon 12 Jahre alt.
    Ich weiß nicht, ob ich es vorher geschafft hätte...
    Und ich war ja auch schon in einem Alter, in dem man in Deutschland nicht mehr staatlich gefördert wird (BAFöG).
    Also aus finanziellen Gründen wäre es bei mir praktisch gar nicht möglich gewesen - jedenfalls in Deutschland.

    Du schreibst, dass du nicht siehst, wie du nebenbei arbeiten solltest.
    Hast du denn schon einen Plan, wie du es finanziell schaffen könntest ohne BAFöG und ohne Gehalt?
    So´n Lottogewinn oder eine überraschende Erbschaft von einer entfernten Verwandten aus Amerika kann man ja irgendwie nicht fest einplanen.
    Also theoretisch musst du ja arbeiten. Arbeitslosengeld gibts ja auch nicht, wenn man studiert.

    Du hast den Vorteil, dass du einen Beruf hast, mit dem du nebenbei Geld verdienen könntest. Den habe ich nicht - nur zwei abgebrochene Studien
    Und ich kann Kelly nur beipflichten, wenn sie Reklame für´s Fernstudium macht. Du kannst dir deine Zeit selbst einteilen und nebenbei arbeiten.

    So mache ich es auch. Ich habe eine halbe Stelle - habe aber das Glück, dass ich in Dänemark studiere und von dort auch noch staatliche Förderung bekomme. In Dänemark spielt das Alter nämlich keine Rolle.

    Es kostet viel Zeit und Energie. Ich bin in einem Bachelor-Studiengang. Das Studium ist sehr verschult - also feste Seminar- und Prüfungspläne. Das macht Druck, aber verhindert auch, dass ich Aufgaben auf die lange Bank schiebe. Ich habe allerdings zeitweise wirklich zu kämpfen gehabt, bin mit einem Daueschlechtemgeswissen herumgelaufen und hatte Angst, es nicht zu schaffen. Vollzeit-Studium, halbtagsstelle, Kind, Haushalt...

    Und für mich wäre es ein Desaster, wenn ich das Studium (das 3.) wieder schmeißen würde, weil es definitiv der letzte Versuch ist.

    Ich kann dir nicht sagen, was für dich jetzt das Richtige ist. Ich bin aber der Meinung, dass du es dir alles gut überlegen solltest, bevor du anfängst.
    Dazu gehört das finanzielle, die Versorgung deines Kindes und die Zeiteinteilung. Und wenn du meinst, dass deine Tochter darunter leidet, weil sie noch so klein ist, glaube ich nicht, dass du damit glücklich wirst.

    Ich möchte dich aber schon dazu ermutigen, es zu machen, wenn du es möchtest. Es kann ja auch eine Perspektive für in zwei, drei oder vier Jahren sein.
    Ein Leben lang in einem Job, in dem man nicht glücklich ist, ist Gift.

    Lieben Gruß
    Stine

  6. #6
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 61
    Forum-Beiträge: 2.091

    AW: Doch noch mal ein Studium anfangen???

    Hallo

    meine Kinder waren schon etwas älter die kleine war 5 und der große 7 Jahre alt. Ich finde Kindergarten von 9 - 15 Uhr auch genug (in dem Alter deiner Tochter waren meine auch nur in dieser Zeit in der KITA.

    Ein Fernstudium ist sicher eine ALternative - für mich wäre es keine gewesen, weil ich den äußeren Rahmen brauche - wer sich aber selber organisieren kann fährt damit bestimmt gut.

    elwirrwarr

  7. #7
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 15

    AW: Doch noch mal ein Studium anfangen???

    Elwirrwarr schreibt:
    Hallo

    meine Kinder waren schon etwas älter die kleine war 5 und der große 7 Jahre alt. Ich finde Kindergarten von 9 - 15 Uhr auch genug (in dem Alter deiner Tochter waren meine auch nur in dieser Zeit in der KITA.

    Ein Fernstudium ist sicher eine ALternative - für mich wäre es keine gewesen, weil ich den äußeren Rahmen brauche - wer sich aber selber organisieren kann fährt damit bestimmt gut.

    elwirrwarr
    Ich hab mir die ganze Zeit von den verschiedensten Stellen anhören müssen, dass ich doch um Gottes Willen um jeden Preis den Job halten solle (Jugendamt, Erzieherin im Kiga, Beratungsstellen). Und das bedeutet 10 Stunden Krippe für die Kleine :-(
    Ich war schon total verzweifelt, weil ich gesagt hatte ích probiere es und am Ende war jetzt keiner zuständig mir aus dem Job wieder raus zu helfen^^ Kündigen nur mit Attest. Aber mein Arzt hält ja auch an dem Job fest.

    Es hat echt so auf der Arbeit knallen müssen, dass dogar meine Chefs mich für momentan berufsunfähig halten...naja, dafür mein Hausarzt mich immer nur für 2 Wochen krank, so dass ich jetzt alle 2 Wochen den Alptraum hab auf wieder auf meiner Arbeit anrufen zu müssen um mich weiter krank zu melden^^ obwohl sowas für mich eh jedes Mal der totale Alptraum ist. Ich brauche Stunden um überhaupt diese Nummer zu wählen o_O

    Naja für Psychologie müsste ich mich ja eh erstmal im Februar zu der Prüfung anmelden (besonderer Hochschulzugang). Den muss ich erstmal bestehen und dann brauche ich ja erstmal einen Studienplatz. Ich denke das dauert auch ein wenig.

    Ich bin ja immernoch guten Mutes, dass ich ihr mehr zumuten kann wenn sie etwas älter ist. Meine Nachbarin meinte letzens sie hofft, dass es mit der Einschulung klappt, weil wir hier ja Ganztagschulen haben? Mal sehen.

    Aber irgendeine Perspektive braucht man ja...

    LG,
    tsunami01

  8. #8
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 61
    Forum-Beiträge: 2.091

    AW: Doch noch mal ein Studium anfangen???

    Hallo

    als erstes mußt du mal wieder zu kräften kommen. Was du so schreibst, hört sich sehr nach einem Leben über der eigenen Kraftgrenze an. Das ist nicht gut für dich und für die Kleine. Wie wäre es mal mit einer Reha für dich und dein Kind?

    So ein Studium ist nicht ohne und benötigt Ruhe und Kraft.


    Alles Liebe ELwirrwarr

  9. #9
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 15

    AW: Doch noch mal ein Studium anfangen???

    Elwirrwarr schreibt:
    Hallo

    als erstes mußt du mal wieder zu kräften kommen. Was du so schreibst, hört sich sehr nach einem Leben über der eigenen Kraftgrenze an. Das ist nicht gut für dich und für die Kleine. Wie wäre es mal mit einer Reha für dich und dein Kind?

    So ein Studium ist nicht ohne und benötigt Ruhe und Kraft.


    Alles Liebe ELwirrwarr

    Ja darüber gabe ich auch schon länger nachgedacht und wurde mir auch schon empfohlen.
    Der Kurantrag letztes Jahr wurde abgelehnt und nun bekomme ich wohl keine Mutter-Kind-Kur mehr, sondern nur noch eine Rehamaßnahme über die BfA, weil ich ja wohl länger krank geschrieben sein werde.
    Die Leutz von der Familienberatungsstelle meinten das wäre aber nicht annhernd so gut wie eine Kur???

    Andererseits habe ich ein bisschen Sorge, ob es meinr Tochter gut tut, wenn ich sie zu all dem Wirrwarr, dass sie seit Jahren mitmacht aus dem noch auf ne Reha mitnehme: Mir geht es seit der Schwangerschaft besonders schlecht, ihr Vater ist nur alle Monate mal da und seine Familie wohnt in einer anderen Stadt und lässt sich Kindi auch nur von mir hinterher tragen. Kommen tut da keiner.

    Sie wünscht sich nichts anderes als Familie :-( mir tut das sehr weh, wenn sie sagt sie will dahin ziehen (Papa hat Haus, Auto und da grosse Geld und eben Familie). Das kann ich ihr alles nicht bieten :-(
    Aber ich will da nicht hinziehen. Das Verhältnis ist sehr schlecht und ich nur notwendiges Übel. Das würde mich kaputt machen.
    Naja...alles nicht schön.

    Im Moment bin ich schwanke ich zwischen Hoffnung, dass alles besser wird und Sorge, ob ich ihr je gerecht werden kann :-(
    Aber sie ist sehr gut entwickelt sagen alle und unser Verhältnis war sehr gut bis ich angefangen habe zu arbeiten.
    Ich selber war bestimmt 15 Jahre nicht mehr in Urlaub. Ein Leben zwischen Drogenexzessen und mich kaputt arbeiten.
    Ich würde gerne mit ihr einfach mal raus aus dem Alltag, tendiere sogar zu einem Umzug mit kompletten Neuanfang.

    LG,
    tsunami01

  10. #10
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 61
    Forum-Beiträge: 2.091

    AW: Doch noch mal ein Studium anfangen???

    Die Leutz von der Familienberatungsstelle meinten das wäre aber nicht annhernd so gut wie eine Kur???
    hallo

    nach dem was du schreibst macht es einen großen Sinn, dass du wieder auf die Füße kommst. Das ist die Grundlage, dass deine Tochter zur Ruhe kommen kann, dass du evtl. ein Studium machen kannst und und und.

    Ich kann dir nur raten, mach einer Reha. Deine Tochter kann nur zur Ruhe kommen, wenn du Kraft hast. Kinder spüren das und es macht sie unsicher.

    Alles Liebe Elvira

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