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bei ADHS bei Erwachsenen Forum
  1. #51
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 2.275

    AW: Mein Studium und Ich.....

    Hey,

    Wie es angekommen ist, weiss ich auch noch nich.
    Hab aber ein bisschen Angst, weil sie mich scheinbar überhaupt nicht mag.
    Ich hoffe einfach, die Ernüchterung wird nicht allzu gross sein. ^^ ^^

  2. #52
    OMMM-Beauftragte

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 47
    Forum-Beiträge: 5.742

    AW: Mein Studium und Ich.....

    jetztaber schreibt:
    Hab aber ein bisschen Angst, weil sie mich scheinbar überhaupt nicht mag.
    hm - es kann vielleicht hilfreich sein, wenn es Sympathien gibt ... viel wichtiger finde ich, dass man sich von solchen "Angelhaken" lösen kann - es geht m.E. eigentlich um ein sachliches "Geschäftsverhältnis" ... ich erwarte von einem Dozenten so viel Professionalität, dass er unabhängig von Sympathien in der Lage ist, meine Leistung fachlich, sachlich und nach wissenschaftlichen Standards zu beurteilen

    ... mir ist nicht geholfen, wenn es Freundlichkeitspunkte für hübsche Augen, Beine oder was auch immer gibt ...

    wenn man sich von diesen Ängsten fremdsteuern lässt, wird es spätestens im Job sehr hart und du wirst zum prädestinierten Mobbingopfer ... das mag etwas schwarz-gemalt wirken, in diesem Fall gestehe ich mir aber ganz offen den "Alterserfahrungsbonus" zu (*uaaaarrrr ... wie schrecklich das trotzdem klingt ... *hüstel) ...

    mit dem Bewusstsein, dass einem der Anspruch auf eine professionelle Bewertung zusteht, hat man jedenfalls schon mal ein etwas breiteres Kreuz! Wenn du nämlich weißt, dass deine Leistung gut war und persönliche Voreingenommenheit des Dozenten ein Stein in deinem Weg ist - dann kannst du kraftvoll die diversen nächsthöheren Instanzen aktivieren um eine gerechte Leistungsbewertung zu bekommen ...

    wenn du selber weißt, dass du Mist verzapft hast, dann ist es auch egal, ob der Dozent dich mag oder nicht ... wenn man dann trotz einer glasklaren 5 durch eine Prüfung gelotst wird, wirkt sich das nicht wirklich postitiv auf das Selbstwertgefühl aus!

    Ich bin sicher, dass zwischen meinen beiden sehr unterschiedlichen Prüfern und mir ein gewisses Sympathilevel bestand, trotzdem war es gut und richtig und wichtig, dass sie mich mit meinem ersten Versuch der M.A-Arbeit haben durchrasseln lassen - ein Durchwinken mittels Mitleidsbonus hätte mir erst recht geschadet ...

    LG, habit

  3. #53
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 2.275

    AW: Mein Studium und Ich.....

    Hahaha, du hast natürlich Recht, mir wäre auch lieber, würde sie nich nach Sympathie gehn...

    ABer ich bin auch selber schuld. Hab ihr halt letzes Mal so ziemlich die Meinung ins Gesicht gesagt. Und das ist wohl ein bisschen vorlaut rübergekommen. aber es war am Ende der Stunde, als alle schon draussen waren, und das begünstigte es, dass ich mich nicht mehr zurückhalten konnte.

    Ich nehme also alles auf mich.

  4. #54
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 236

    AW: Mein Studium und Ich.....

    Serenity81 schreibt:

    Wie schafft ihr es der Liste (oder Gliederung) "treu zu bleiben"?
    Ich schaffe es nicht wirklich, aber man kann lernen, es jedes Mal etwas mehr zu tun.
    Ich verschlampe meine Listen sehr häufig oder sie liegen gerade zwischen dem Zettelchaos - daher hänge ich sie nun an die Wand über den Schreibtisch.
    Ich könnte nie die Liste Schritt für Schritt abarbeiten oder sofort am Stück erstellen. Oder mir fehlt es an Kapazität, den Arbeitsschritt an die richtige Stelle der Liste zu erstellen (wenn ich die richtige Stelle suchen würde, wäre der Arbeitsschritt aus meinem Kopf gelöscht - f*** Arbeitsgedächtnis).
    Ich versuche die nächsten Schritte der Liste so fein wie möglich zu gliedern. Ich suche mir für die nächste Arbeit eifach irgend einen kleinen Unterschritt der Liste heraus und bearbeite diesen. Nachher mache ich häufig eine Aufgabe zu einem anderen Thema der Liste.

    Ich glaube, ich habe im vergleich zu dir eher mit Antriebslosigkeit und motivationsproblemen zu kämpfen und du sprudelst nur so vor Ideen, kannst sie aber nicht in diesem Tempo zu Papier bringen.
    Bei meiner Motivationsschwäche hilft es mir, die Aufgaben immer feiner zu untergliedern, bis ich einen kleinen Schritt beginne.
    Man kann lernen, sich selbst zu überprüfen, ob man sich gerade verzettelt: man übt so oft wie möglich, sich zu fragen, ob das was man gerade macht, wichtig für die Arbeit ist. Zur Not kann da ein Wecker helfen (auf dem diese Botschaft steht) und der jede halbe Stunde klingelt.

  5. #55
    WbD


    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 216

    AW: Mein Studium und Ich.....

    Mich hat es dieses Semester ganz blöd erwischt. Genau ein paar Tage vor der ersten Klausur einen Unfall gehabt: Wirbelbruch, über zwei Monate ausgeknockt. Jetzt drücke ich mich schon seit 2 Wochen darum, mich um den Uni-Kram zu kümmern, weil mich schon allein der Gedanke an den zu bewältigenden Berg an Aufgaben so richtig überfordert, und ich mich lieber irgendwo in der Ecke im Dunkeln zusammenrollen würde.

    Dem neuen Semester sehe ich auch schon missmutig entgegen, und weiß schon gar nicht mehr recht, wie ich das Ganze noch anpacken soll. Derweilen lief es Ende des letzten Semesters eigentlich ganz gut und stabil bei mir. *seufz*

  6. #56
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 328

    AW: Mein Studium und Ich.....

    WbD schreibt:
    Mich hat es dieses Semester ganz blöd erwischt. Genau ein paar Tage vor der ersten Klausur einen Unfall gehabt: Wirbelbruch, über zwei Monate ausgeknockt. Jetzt drücke ich mich schon seit 2 Wochen darum, mich um den Uni-Kram zu kümmern, weil mich schon allein der Gedanke an den zu bewältigenden Berg an Aufgaben so richtig überfordert, und ich mich lieber irgendwo in der Ecke im Dunkeln zusammenrollen würde.

    Dem neuen Semester sehe ich auch schon missmutig entgegen, und weiß schon gar nicht mehr recht, wie ich das Ganze noch anpacken soll. Derweilen lief es Ende des letzten Semesters eigentlich ganz gut und stabil bei mir. *seufz*
    Oje... Heißt das, Du konntest keine einzige Klausur mitschreiben? Das klingt ja echt nach unbewältigbarer Aufholarbeit Wie viele Klausuren hast Du denn verpasst, und wie viele Veranstaltungen hast Du Dir dieses Semester vorgenommen? Vielleicht erlaubt Dir Dein Studienplan, ein paar Abstriche zu machen..?

    Erholsame Restsemesterferien!

  7. #57
    WbD


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    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 216

    AW: Mein Studium und Ich.....

    Verpasst bis hierhin: 3 Klausuren, 4 Hausarbeiten. Klar, nun könnte man wieder mosern, warum ich denn die HAs auch bis Ende des Semesters aufschiebe. Ich komme damit innerhalb der Semesterferien einfach besser klar, weil ich jeden Tag insgesamt 2,5 bis 3h Fahrtweg zu bewältigen habe. Naja, und so richtig prall geht es mir immernoch nicht, musste aber wegen des Bafög, und evtl. Rückforderungen auf eine weitere Krankschreibung verzichten, so dass ich hätte in den letzten zwei Wochen auch nicht wirklich eine der HAs bis zum erforderlichen Termin raushauen können.

    Blöd ist, dass ich Ende nächstes Semester einen Nachweis übe zwei Semester Latein erbringen muss, und so wie es aussieht evtl. die Lateinklausur nicht ordentlich nachschreiben kann.

    Eigentlich erlaubt mir mein Studienplan keinerlei Abstriche. Eigentlich hatte ich ja 7 Module auf dem Radar.

    Im Moment hätte ich größte Lust, den ganzen Kokolores hinzuschmeißen.

  8. #58
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    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 328

    AW: Mein Studium und Ich.....

    Ujj... das klingt für mich nach hoffnungslos überladen...
    (Soll keine Kritik sein, sondern das sag ich aus eigener Erfahrung. Mein Rekord waren in einem Semester 14 Veranstaltungen mit zehn Klausuren, zwei mündlichen Prüfungen und einer Hausarbeit...)

    Ich weiß ja nicht, wo Du Deine Stärken hast (im mündlichen Vortrag, im Prüfungen schreiben, im Hausarbeiten schreiben...), aber ich hab meine absolute Schwäche im Hausarbeiten schreiben; v.a. wenn ich da an mehrere auf einmal ranmuss. Da verzettel ich mich nur noch total

    Vier Hausarbeiten - neben dem "ganz normalen Unistress" noch nebenher finde ich superheftig (andere finden vielleicht, ICH sei nicht belastungsfähig; und da habt ihr recht, Leute, das bin ich auch ADS-bedingt nicht; aber es ist trotzdem ganz schön viel...).

    Mir hat mal eine Dozentin gesagt (die auch alleinerziehend studiert und dafür drei Jahre länger gebraucht hat): Besser 1-2 Semester länger studieren, als zwischen den Anforderungen des Studiums und seinem eigenen Anspruch kaputtgehen.
    Habs erst nicht akzeptieren wollen (dafür war mein eigener Anspruch an meine Leistungen zu hoch , aber mittlerweile hab ich kapiert, dass sie recht hatte

    Macht Dir denn Dein Studium Spaß? Begeistert Dich Dein Fach? Oder nach welchen Kriterien hast Du es Dir ausgesucht?
    Wenn Du natürlich vorher schon nicht davon überzeugt warst, würd ich mal dringend das Gespräch mit nem Studienberater suchen, um zu überlegen, wie Du Deine bisherigen Leistungen sinnvoll in ein neues Fach einbringen kannst.
    Aber wenn Dir Dein Fach total Spaß macht und Du lediglich überfordert bist, dann nimms easy und lass Dir Zeit!

  9. #59
    WbD


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    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 216

    AW: Mein Studium und Ich.....

    Länger studieren ist halt Mist, weil ich dann meine Ansprüche auf Bafög verlöre, und das wäre nun auch nicht Sinn und Zweck der Sache. Einerseits würde ich die Belastung durch einen Nebenjob wohl kaum aushalten. Oder ich müsste meine freiberufliche Nebentätigkeit ausbauen. Aber, da laufe ich mit meiner Klientenzahl ehrlich gesagt auch schon am Limit. Mein Ehrenamt aufgeben, geht auch nicht. In der Suchthilfe ist Stabilität für das Klientel schon wichtig, außerdem will ich das auch einfach nicht.
    Na, wenn sich's nicht anders machen lässt, werde ich wohl in den einen oder anderen sauren Apfel beißen müssen. Problematisch ist hierbei allerdings, dass sich ja meine Partnerin auch irgendwo auf mich verlässt... sagen wir einfach, dass wir beide nicht mehr jünger werden, und ich mit meinen 30 schon langsam zu gammeln anfange, und ich merke, dass Zeit ein immer kostbareres Gut wird.

    Mir hat mal eine Dozentin gesagt (die auch alleinerziehend studiert und dafür drei Jahre länger gebraucht hat): Besser 1-2 Semester länger studieren, als zwischen den Anforderungen des Studiums und seinem eigenen Anspruch kaputtgehen.
    Hachja, Ähnliches haben mir meine Fachstudienberater in meinen beiden Studienfächern auch schon erzählt. O-Ton: Mehr als 4 Module sind eigentlich Schwachsinn, wenn Sie etwas mitnehmen wollen. Na, mein Finanzplan sagt da aber etwas anderes.

    Macht Dir denn Dein Studium Spaß? Begeistert Dich Dein Fach?
    Kann ich dir im Moment nicht einmal so recht sagen. Eigentlich bin ich von meinem Hauptfach (Geschichte) vollkommen überzeugt, merke ja auch privat, dass dort eines meiner hauptsächlichen Interessensgebiete liegt (frag mich mal, wie das mit dem Freelancer im IT-Sektor zusammengeht. ;D). Bei meinem Nebenfach (Philosophie) hadere ich etwas. Ich meine, ich komme da zurecht, aber das anfängliche Interesse ist über die Zeit schon mächtig abgeebbt. Da sage ich mir halt: Herrjeh, sind doch nur 60LP, und die angeblich schwersten Sachen hast du ja nun schon hinter dir.

    Im Moment brüte ich wohl einfach mal wieder eine gehörige Depri aus... mit dem aufziehenden Herbst bin ich da enorm anfällig... und stelle nur mal wieder alles in Frage. *seufz*

  10. #60
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Alter: 30
    Forum-Beiträge: 17

    AW: Mein Studium und Ich.....

    Ich kann das alles sehr gut nachvollziehen, vor allem mit den Prüfungen.

    Ich fing an, Informatik zu studieren und wie es da so ist, hatte ich 2/3 Mathe und 1/3 Informatik. Ich hatte an beidem super viel Interesse. In Informatik hat mir dieses Problemlösen Spaß gemacht, war wie so ein kniffliges Rätsel und war da auch gut, weil die Klausuren auch nur daraus bestanden (die Befehle waren ja meistens englische Wörter)

    In Mathe fand ich die inneren Strukturen und Zusammenhänge toll. Ich konnte schnell neue Dinge in den Gesamtaufbau einordnen und konnte es gut vor meinem geistigen Auge betrachten.
    Aber was mir schwer viel, war das auswendig lernen. Da konnte ich einfach nicht am Ball bleiben, konnte wichtige Definitionen nicht und scheiterte so an Beweisführungen und Klausuren. Ich habe es 2x pro Semester versucht, 3 Jahre lang.

    Mir wurde mein ganzes Leben eingetrichtert, ich sei nur faul und würde es schaffen, wenn ich mich mehr anstrengen würde und so dachte ich nach jedem Semester: "Du hast schon wieder nicht genug getan" und nahm mir immer wieder vor, mehr zu tun.
    Was mich dabei auch sehr deprimierte, war, dass ich im Studium einen Mangel an Sozialkontakte hatte, da ich ja immer in den selben Kursen mit unterschiedlichen Leuten saß.

    Irgendwann dachte ich dann, dass mir die Fächer einfach nicht liegen und wechselte zur Theologie, einem anderen Interessengebiet. Das studiere ich nun im 3. Semester, hat auch alles wunderbar geklappt, Mein Hebraicum habe ich mit einer 2 bestanden, weil mir alte Sprachen sehr leicht fallen. Ich schaue mir die Sprache an und erkenne direkt die Strukturen darin. Vokabeln waren nicht meine Stärke, aber es gab ja Wörterbücher.

    Aber diese Semesterferien habe ich mir 2 Hausarbeiten und eine mündliche Prüfung im Oktober vorgenommen (das fand ich doch ganz realistisch, wenn man sich 6 Wochen pro Arbeit Zeit nimmt) und habe wirklich nichts von alldem hinbekommen. Ich bin einfach nicht in der Lage Bücher durchzuarbeiten, nicht einmal kleinere Zeitschriftartikel. Wie schon treffend formuliert wurde, es ist als wäre man seit 3 Tagen wach.

    Darum habe ich vor einem Monat angefangen, mich mit ADHS zu beschäftigen. Ich habe 2 Wochen nichts anderes gemacht. Je mehr ich gelesen habe (ja, bei sowas klappt es dann), desto mehr hatte ich den Eindruck, das Krankheitsbild ist wie eine Beschreibung über mich.

    Mein Therapeut schickte mich zur Uni-Klinik für eine Untersuchung, aber der Termin ist erst im Januar. Ich habe keine Ahnung, was ich jetzt bzgl. Studium tun soll. Meine Prüfung habe ich erstmal abgemeldet, weil es keinen Sinn machen würde. Ich sammle zwar im Semester Scheine, aber die Prüfungen müssen ja auch irgendwann bestanden werden.

    Wie motiviert ihr euch? Findet man sich irgendwann einfach mit AD(H)S ab?

    Ich finde, es gibt auch so allgemein viel zu wenig Informationen über AD(H)S im Studium.
    Geändert von ChrisH (29.09.2012 um 16:34 Uhr)

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