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Diskutiere im Thema woher weiß man, was man werden will....? im Forum ADS ADHS Studium Beruf und Ausbildung
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
  1. #31
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 8

    AW: woher weiß man, was man werden will....?

    Hallo mieze!

    Hast du mal überlegt eine Art Couching bei einem Therapeuten zu machen, der auf ADHS spezialisiert ist?
    Ich könnte mir vorstellen, dass der dir bei der richtigen Berufswahl weiterhelfen könnte.
    In solchen Sitzungen wird man sich oft klarer über das, was man will im Leben und auch beruflich.

    Dein Studium würde ich fertig machen, da du ja schon sehr weit bist. Diese Ideen, etwas künstlerisches kreatives zu machen finde ich gar verrückt oder realitätsfern. Ich studiere selber Operngesang. Allerdings brauchst du für künstlerische Berufe eine hohe Begabung, eine enorme Ausdauer, hohe Disziplin(oft muss man dann arbeiten, wenn andere Freizeit haben, auch am Wochenende) und dir muss klar sein, dass die Jobchancen nicht gerade rosig sind, da für Kultur immer weniger Gelder zur Verfügung stehen und das Niveau insgesamt sehr hoch ist.
    Hast du schon mal etwas mit Singen, Schauspielen, oder Schreiben gemacht, wenn ja, was schreibst du ? Ich schreibe auch Gedichte.
    Du kannst im Internet einfach auf die Seiten der staatlichen Schauspielschulen gehen. Da stehen auch die Anforderungen für die Aufnahmeprüfungen und so.Für die Vorbereitung würde mal am Theater in deiner Stadt nachfragen, ob es dort Schauspieler gibt, die privat unterrichten für die Basics und so. Ansonsten kannst du dich auch einfach einer Schaupielgruppe anschließen und so ganz viel Praxiserfahrung sammeln.Ich selber habe auch nicht gleich Gesang studiert. Bin dazu eher zufällig gekommen. Früher konnte ich mir auch alle möglichen Berufe vorstellen: Ägyptologin, Archäologin, Sozialpädagogin etc.. Musik war für mich am Anfang nur ein Hobby. Dann habe ich im Chor am Theater gesungen, Unterricht genommen und die richtigen Leute zur richtigen Zeit getroffen, die mich sehr gefördert haben.
    Zu Beginn habe ich dann aus Sicherheit erst Schulmusik und Germanistik studiert, später dann noch Elementare Musikpädagogik zusätzlich zu Gesang. Jetzt mache ich nur noch Gesang und bin damit sehr glücklich.

    Das häufige Wechseln des Berufes ist gaube ich symptomatisch für ADHS-ler, da sie einfach oft enorm viele Interessen haben, ihnen es aber auch gleichzeitig sehr schwer fällt an einer Sache dranzubleiben, auch wenn die erste Begeisterung abgeflacht ist und es mal nicht so gut läuft. Ich glaube in jedem Studium tauchen da ab und an mal Zweifel auf. Wichtig ist es sich dann zu fragen, ob es an dem Fach liegt, oder einfach z.T. an Selbstzweifeln.
    Ich wünsche dir auf deinem weiteren Weg auf jeden Fall alles alles Gute und du siehst: du bist hier mit deinen Problemen nicht alleine!

    Liebe Grüße!

    tatjana

  2. #32
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Alter: 30
    Forum-Beiträge: 34

    AW: woher weiß man, was man werden will....?

    so viele nette antworten und rege beteiligung!! vielen dank erstmal an euch alle!! )

    ich fang mal von hinten an:

    @tatjana: sehr cool, wie du dazu gekommen bist...ja, bei mir mangelts einfach schon an nem grundglauben und motivation...ich bin irgendwie überhauptnicht in der lage mich zu was aufzuraffen und mich um was zu bemühen...
    ich war die gesamte schulzeit immer im chor (war die ersten 3 jahre an nem musischen gymnasium, wo wir in riesenkonzertsäälen aufgetreten sind und zb "carmina burana" oder "die schöpfung " von haydn gesungen haben....das war so unendlich cool alles....meien oma war auch opernsängerin leider war meine mama davon seit jeher traumatisiert und immer genervt, wenn ich daheim gesungen hab....)und hatte auch paarmal allein gesangsunterricht und dann konnt ich mir das aber leider nicht mehr leisten. und die zeit hat bei meinem studium sowieso gefehlt...das problem ist, dass mir mein studium jegliche kraft für irgendwas anderes aussaugt...ich will abends einfach nur noch fernsehen und schlafen...

    geschrieben hab ich gerne als man in der schule noch fantasiegeschichten schreiben musste/durft....in der grundschule wurden meine geschichten oft im lehrerzimmer ausgehängt....aber dann kam deutshc am gymnasium, wo nur noch sachliche texte erwartet werden und darin war ich zwar immer gut, aber es war so stinklangweilig....wenn ich was schreiben würde, dann einen fantasyroman....aber bei meinerm durchhaltevermögen würde das vermutlich nie was werden aber vielleicht mach ich das irgendwann, wenn ich nen gesichtern job hab nebenbei....bei meinen vogelwilden träumen jede nacht hab ich sicher viele ideen.....

    ich geh eigtl seit diesen 5 jahren kaum noch einem hobby groß nach....also ich mach schon ab und zu was, v.a. in den semesterferien, aber zb während meiner schulzeit hab ich an wahlfächern fast alles belegt, was ging: chor sowieso, gospelchor, dann theater, musical, schülerzeitung, tutorin, schulsanitätsdienst, sämtliche gratis angebotenen tanzkurse...einfach alles mögliche...und seit dem studium: nichts....weil dieses drecksstudium wie ein gefängnis ist (zitat einer freundin/kommilitonin von mir)....

    aber ja, ich will das ja trotzdem zu ende bringen...aber es dauert halt immer noch (jetzt und im herbst 2. staatsexamen, dann praktisches jahr und dann 3.staatsexamen) und ich hab momentan einfahc grad keine lust mehr. bin aber fürs stex shcon angemeldet, komm da also jetzt auch erstmal nicht mehr so schnell raus...

    aber das wird schon alles irgendwie...muss meinen inneren schweinehund und meine keine-lust-auf-lernen-stimmung irgendwie überwinden...

  3. #33
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Alter: 30
    Forum-Beiträge: 34

    AW: woher weiß man, was man werden will....?

    ach bummlerin,

    ich versteh dich so gut....5 jahre pharmaziestudium, wo ich doch eigtl nie interesse an diesem gebiet hatte und auch nachwievor es zwar alles nicht uninteressant finde, aber auch freiwillig mich nicht damit beschäftigen würde....
    und du hast dein BWL-studium geschmissen oder wie? und was studierst du jetzt (weil du schreibst, du bist im 2. semester) und wie ist das jetzt?

    ja du hast absolut recht: es macht eigtl keinen sinn was zu studieren, was einen eigtl nicht interessiert, egal wie sinnvoll es erscheinen mag, weil man später vielleicht gute jobchancen hat....aber ich glaub, das ist generell so ne sache unserer generation: viele haben zukunftsängste und studieren deshalb was "sicheres" oder machen ne solide ausbildung...wenige wollen ein risiko eingehen....
    und ich bin ja auch nicht anders....ich hab mich ja auch nicht getraut, dieses studium an irgendnem punkt sein zu lassen...und die jobchancen sind ja auch gut und ich denk auch der job ist nicht schlecht, aber es ist halt trotzdem einfahc nicht meins!! aber vielleicht werd ich mich damit arrangieren können und vielleicht sogar auch spaß daran haben....
    ich weiß es noch nicht. dann muss ich halt einfahc viele hobbies ausleben......ist ja auch ok. ich denk die meißten sind nicht super 100% glücklich mit ihrem job...

    aber ich bin halt oft "neidisch"; wenn ich hör, wie andere voll begeistert von ihrem studium erzählen und ich jammer immer nur....wäre auch gern glücklich und stolz auf mein studium....

    urlaubssemester wär gut, aber ich steck grad in den prüfungen und komm da jetzt auch erstmal nicht mehr raus....also geht das grad eh nicht...(weil ich schon angemeldet bin)...
    machst du denn grad eins?

  4. #34
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Alter: 30
    Forum-Beiträge: 34

    AW: woher weiß man, was man werden will....?

    @ schnuppe: irgendwie komm ich bei deinen enträgen nicht ganz mit ist alles etwas wirr (selbst für jemanden mit ADHS )
    du schreibst du kannst mathe nicht, hast aber ne matheklausur? was studierst du denn?
    und wieso hast du dich nicht in berlin beworben, wenn das doch die stadt ist, wo du immer hin wolltest?
    und einerseits schreibst du, wir sollen froh sein, dass wir so viel möglichkeiten haben, bist aber selber auch nicht zufrieden mit deiner situation, wenn ich das richtig verstanden hab (weil du schreibst, du bist an ner blöden uni...)...? und warst ja auch nach dem abi mit der frage "was soll ich machen" überfordert...

    du klingst auch irgendwie recht frustriert und durcheinander....bist du denn momentan mit deinem leben zufrieden oder willst du was ändern?
    konnt das alles nicht so ganz herauslesen aud deinen nachrichten

  5. #35
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 30

    AW: woher weiß man, was man werden will....?

    schnuppe schreibt:
    Danke für eure Ratschläge!

    Ich werd mal über diese Fragen nachgrübeln, die sind ziemlich gut, da kommt man ganz schön in Antwortverlegenheit....

    @Cendre: Du hast schon recht. Man müsste eben sozusagen flexibel sein. Hachja... Wird schon...
    Wünsche dir auch viel Glück und dass du viele schöne Geschichten findest!

    @Netter Chaot: Warum ist es wichtig, sein Studium so schnell wie möglich abzuschließen? Ist es das? Von verschiedenen Leuten hab ich das auch schon gehört.
    Herrje...

    Naja. Aus dem selben Grund werd ich jetzt mal lernen für mein Studium.
    Hi Schuppe,

    warum kriege ich nichts gebacken, wenn ich nicht am Ball bleibe? Warum werden die Probleme mit der Dauer des Studiums immer größer?

    "Normale" Menschen haben doch schon richtig Probleme eine Ausbildung oder ein Studium über mehrere Jahre durchzuziehen, insbesondere dann, wenn man sich immer selbst organisieren muss.

    Für mich hat das nur funktioniert, wenn ich permanent durch viel Unterstützung von Freunden und Bekannten am Ball blieb. Alles andere habe ich in den Sand gesetzt! Abbrechen hat mich noch nie befriedigt. Wenn ich es jedoch durchgezogen habe war ich immer mächtig stolz es geschafft zu haben und mit dieser Einstelllung haben sich dann der nächste Schritt meist von selber ergeben.

  6. #36
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 671

    AW: woher weiß man, was man werden will....?

    Ich melde mich in ein paar Wochen nochmal zurück.

    Gerade kann ich nicht. Vielen Dank für eure Antworten!

    Ich will halt Spaß haben, das ist wichtig. Gerade steht mir total viel offen. Es geht mir aber auch wahnsinnig gut gerade.
    Auch das mit den Kleidern und sowas... Ich hab jetzt ein Körpergefühl und das Gefühl, morgens nicht eine Schaufensterpuppe anzukleiden (jetzt mal nicht im Zusammenhang mit Proportionen, obwohl ich nicht finde, dass ich zu dick bin und auch generell fast gar keine Menschen kenne, die abnehmen müssten, meiner Meinung nach), oder mich mit Kleidung (Pullovern) zu "behängen", wie einen Garderobenständer. Das hat eine neue Bedeutung für mich.
    Mit Kleidung könnte man unter anderem ja auch Sachen über sich ausdrücken. Wenn es dann extravagante Kleidung ist, warum nicht?

    Ebenso, das mit dem Schreiben und der Kreativität. Ehrlich gesagt kenne ich noch nichtmal Mainstream-Literatur (oder Filme! Ich kenn fast garnichts). Bücher les ich fast nie.

    Aber das hat alles Zeit und kann ruhig angegangen werden, schöne Kleidung kaufen, Kreative Dinge tun, Sprachen lernen... Es ist doch auch nicht schlimm, Dinge, wie Geschichten zu schreiben aufzuschieben, oder? Dann hat man immer etwas, das man noch machen will und auf das man sich freut. :-) :-) :-)
    Meine Oma zum Beispiel lernt seit über 20 jahren Französich. Einmal die Woche und immer wieder erzählt sie mir, dass sie sich jetzt mal dran macht, die nächsten Vokabeln zu lernen. Manchmal fahren meine Oma und mein Opa nach Frankreich und sie frischt es dort auf (erzählt dann immer, wie viel sie vergessen hat von den Wörtern, aber ich glaub, die Kurse macht sie vor allem, weil sie die Französichlehrerin und ihre lieben Klönfrauen da so gerne mag). Sie machen auch Uniseminare zu Geschichte und zu Kathedralen z.B. und die gucken sie sich dann an, wenn sie dort oder woanders im Urlaub sind, sie freut sich, bevor sie wegfährt auf den Urlaub, freut sich im Urlaub über den Urlaub und freut sich, wenn wie zurück ist, dass sie wieder zu Hause ist und ihr schöner Alltag vorangeht, und macht sich dann total tatenlustig daran, die ganzen Sachen die sie während des Urlaubs nicht machen konnte zu machen.
    Und sie hat generell immer ganz ganz viel vor, was sie noch machen will, genießt ihr Leben und strahlt Glück aus auf alle Menschen, die sie kennen. Bald besuch ich sie vielleicht wieder. :-)

    Und das meine ich, ich muss nicht alles sofort machen, was ich jetzt hier so denke...

    Nur um meine Studien-/Berufswahl werd ich mich mal kümmern, irgendwann.

    Naja, kein wirklich zum Thema passender Beiotrag, aber ich schicks mal ab.

    Machts gut!

  7. #37
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 11

    AW: woher weiß man, was man werden will....?

    Oh, also ich will alles sofort machen, immerhin lebt man ja nicht ewigs und ich will vieles können.
    So will ich gerne etliche Sprachen lernen. Erstmal bin ich an Japanisch dran, aber auch Französisch will ich mal richtig können (hatte es in der Schule, aber irgendwie ging es da nicht in meinen Kopf rein), Chinesisch und Koreanisch interessieren mich auch. (Hatte da auch schon Kurse besucht, aber naja erstmal bin ich wieder eher auf Japanisch fokussiert, bringt auch nichts tausende Dinge anzufangen)

    Ich finde dein Beitrag schon passend. ;-)
    Hetzen sollte man sich natürlich auch nicht, bei den Dingen, die man will. Aber wenn man wie ich, nur rumtrödelt, ist das sehr frustrierend, und irgendwie vergeht die Zeit und man hat nichts gemacht... O_O

  8. #38
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 135

    AW: woher weiß man, was man werden will....?

    Achja- wäre es schön, wenn ich nicht wissen würde, was ich machen wollte...
    Dann könnte ich mich unüberlegt in Praktika stürzen und dabei so etwas wie Spaß haben


    Aber leider hab ich mir schon recht früh in den Kopf gesetzt, das angewandte Bio-Chemie beim Menschen- also Medizin, das einzig wahre ist.
    Warum? Ich wollte schon immer wissen, wie und wieso der Mensch funktioniert und wie man ihm helfen kann, sein Potential zu entfalten(als Kind konnte ich mich minutenlang daran begeistern, dass ich meine Extremitäten ohne direkte Gedanken bewegen kann- seltsames Gefühl explizit darüber nachzudenken als Kind^^).
    Zudem sind die Naturwissenschaften das einzige, für das ich wirklich "lernen" konnte vor dem Abitur- wenn man denn simples lesen als "lernen" bezeichnen mag.
    So retteten Biologie(12P, dann eine zu 50% verhauene Nachprüfung- schätze Neurologie101(bezeichne das gerne so, denn wirklich Neurologie sind diese simplen Dinge ja nicht) war dort eine 1, während Ökologie(laaaaangweilig) eher so im Bereich 4- gewesen sein dürfte) und Chemie(11P trotz kleinen Blackouts("Was wäre denn so ein simples Base/Säure-Paar?" Klar, Natronlauge und Salzsäure -.-') und einem Thema, bei dessen Erhalt ich ersteinmal einen kleinen Panikanfall/Realitätsverlust hatte(Kennt man hier vielleicht- man fühlt sich leer und leicht, nicht anwesend und denkt nur "F***F***F***F***F*** denkdenkdenk KANN ICH NICHT muss aber!!! HILFE"), den ich zwanghaft unterdrücken musste um zu merken, dass die Aufgabe Kindergartenniveau hatte >.<

    Aber dank mangelnder Diagnose zur rechten Zeit, kann ich mir das entsprechende Studium ersteinmal abschmieren.
    So sitze ich nun untätig zuhause, was ohne Medikamente schon schlimm genug war, aber nun noch krasser wird- denn auch wenn ich langeweile nun eher ertrage, so ists viel schlimmer was tun zu wollen und nicht zu können.

    Naja, vielleicht werd ich nun erstmal meine Französisch-Kenntnisse aufbessern. War zwar in der 7. Klasse erstmal recht gut, baute dann aber, wie üblich, rasch ab. Schade drum, Sprachen zu können gibt einem ein tolles Gefühl- irgendwie^^

    Oder, darauf hätte ich momentan richtig RICHTIG Lust: Ich nehm den Unibibiliotheksausweis meiner Freundin(brauchte sie für Facharbeit- ich hab sie garnicht erst gemacht >.<) und hol mir ein paar Einführungsbücher aus der Uniklinik.

    Vielleicht drifte ich grad ein wenig ab, aber ich fand WISSEN schon immer anziehend, konnte es mir aber nie aneignen. Ich kann zwar inzwischen ungeheur komplexe Sätze recht problemlos lesen, weiß aber trotzdem nicht, was der alte Immanuel mir damit sagen wollte, da ich nach 2 Seiten bisher immer anfing zwar zu lesen, aber geistig abzuschalten.

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