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bei ADHS bei Erwachsenen Forum
  1. #61
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 41
    Forum-Beiträge: 16

    AW: Erzieherin

    Müssen mußt gar nicht . Hast dir einen super Beruf ausgesucht ,herzlichen Glückwunsch

    Wenn ich irgendwo eine Ausbildung gemacht habe bin ich besser zurechtgekommen wenn ich meine probleme für mich behalten habe. Ebenfalls kommt es auch auf dich selber an und auf deinen Arbeitgeber . Ich würde erst mal abwarten wie es läuft.

    Mehr kann ich Dir leider auch nicht sagen

  2. #62
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 28
    Forum-Beiträge: 58

    AW: Erzieherin

    hi
    ja das mit der Hauptverantwortung überlasseich auch gerne andern ich bin z.Z auch nicht als Gruppenleitung eingestellt. somit hab viel organisatorisches vom hals. das ist super. ich arbeite in einer krippe, das heißt wir haben nur 12 kinder:.. AUCH SUPER, je kleiner die kinderzahl, desto besser der überblick, finde ich. also job ist nicht gleich job. in den richten rahmenbedingungen kann es super laufen auch mit adhs.
    ich hab meinen kollegen bisher noch nichts erzählt und habs auch nicht vor.
    was mir noch besonders auffällt, ich spüre sehr schnell, ob bei kindern evtl auch eine adhs-erkrankung vorliegt, ärzte sagen ja, das kann erst ab dem schulalter diagnos. werden, doch davon bin ich keinster weise überzeugt. schon bei 2-3 jährigen ist sowas beobachtbar, und wenn man dazu noch die eltern etwas kennt, genug über adhs bescheid weis, ist da kaum noch etwas von der hand zu weisen. aber bisher sag ich lieber nix, sonst bekommen die kindern ja noch früher tabletten. das muss ja nicht sein

    lg ronja

  3. #63
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 28
    Forum-Beiträge: 58

    AW: Erzieherin

    hi
    ups doppelt muss meine story ja wirklich nich lesen.. also lösch ichs wieder

  4. #64
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 21

    AW: Erzieherin

    Hallo Ihr,

    das was du gerade sagst Schnupferich finde ich ist ein wirklich wichtiger Aspekt.
    Ich habe in all den Jahren Berufserfahrung noch nie darüber nachgedacht,
    dass man als Mensch, der ab einem gewissen Stresslevel bremsen muss,
    das Feingefühl aufbringt anzuzeigen, wann es zu viel wird.

    Es kann nämlich ziemlich zum Problem werden,
    wenn man den Siedepunkt erreicht und versucht weiter zu powern um zu zeigen,
    dass man seine Sachen perfekt machen will.

    Hab genau da höllische Probleme, ich will es immer genau so 200% perfekt,
    wie ich mir das vorgestellt habe.
    Und fahre dabei voll gegen die Wand.
    Trotz Überstunden, Heimarbeit usw ... Frust pur.

    Aber du hast vollkommen recht.
    Wie oft leisten wir im Alltag Salto Mortale
    und verpassen die Zeit sich zu besinnen, abzuwägen was geht noch,
    was geht nicht. ( dieTeamsitzung ist ein klasse Beispiel,
    wem haben da noch nie 30 min vor Feierabend die Ohren geklingelt).

    Oder wer kennt nicht die allerletzten Wochen vor den Ferien,
    wenn alle auf dem Zahnfleisch gehen
    und keiner auf die Idee kommt runter zu fahren,
    weil doch noch sooooooooooooo viel zu erledigen ist.

    Man sollte seine Gaben nutzen!!!

    Danke für den Hinweis

    LG
    Niccy

  5. #65
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 671

    AW: Erzieherin

    hm, ich hab hier nur so sporadisch reingelesen, aber ich kann sagen, eine richtig gute freundin von mir ist gelernte erzieherin und verdient damit gerade so viel, dass sie ihre miete bezahlen kann und sie wohnt in einer echt kleinen stadt.

    sie ärgert sich auch immer weil sie von den trägern, die sie bezahlen, also sowas wie malteser zb. total wenig geld bekommt und "rumgeschubst wird":
    sie begleitet ein kind mit einer behinderung (und das wechseln die auch schon mal gerne, so dass sie plötzlich nach einem halben jahr ein anderes kriegt) in der schule (waldorf/montessori, je nachdem).

    wenn sie nun noch eine ausbildung drauf legt, bekommt sie mehr geld, dauert aber auch sehr lange dann.

    sie mag den beruf sehr gerne und die kinder und wenn sie mal ein paar tage nicht dort arbeiten kann, fehlt ihr das. sie wollte das auch schon immer machen sagt sie.
    naja, vielleicht ändern sich die bedingungen mal für sie und sie kann was eigenes machen. so ist es einfach totale ausbeutung, oder?

  6. #66
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 362

    AW: Erzieherin

    Hallo Schnuppe,

    Ich weiß ja nicht wo deine Freundin wohnt und Arbeitet, aber als Erzieherin verdient man im allgemeinen nicht wirklich schlecht.
    Es mag schlechte Arbeitgeber geben, aber Erzieher werden fast überall händeringend gesucht.
    Nicht ohne Grund wurde der Vorschlag gebracht die Schlecker Frauen zu Erzieherinnen umzuschulen.
    Ich würde deiner Freundin raten sich mal woanders zu bewerben.
    Es gibt da verschiedene Träger und wieso nicht zu einem wechseln, der nach Tarif oder daran angelehnt bezahlt?
    Bei Kinderpflegern sieht es schon wieder ganz anders aus, auch mit der Bezahlung.
    Ich bin alleinerziehend und lebe in München ( kein Unterhalt für Kind oder mich) und komme so über die Runden.
    Aber München ist auch wirklich teuer allein schon die Mieten und dann die Lebenshaltungskosten.

    LG
    Lillemoor

  7. #67
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 671

    AW: Erzieherin

    @ Lillemoor

    Ich glaube, es war sone Schulbetreuung. Ich müsste nochmal fragen. Wundert mich jetzt, was du schreibst. Eine Kommilitonin hat gesagt, dass ihre Mutter auch Erzieherin ist und viel Geld verdient. Daher ist es eigentlich komisch, was du schreibst passt da auch rein.
    Also sie ist auch nicht so irre jung, also jedenfalls nicht gerade ausgelernt. Ich werd mal fragen.

    Das mit den Schlecker-Frauen deprimiert mich richtig. Das ist diese, jetzt kenn ich ein Wort für das Problem:
    Semiprofessionalität.
    Der Begriff ist Ende der 60er entstanden, das ist nochmal eine andere Geschichte.

    (Boah, ich bekomme gerade ÜBELST Lust, meinen Unitext zu lesen, hey, schlechte Laune, wo bist du???) Juchhu!!

    Ne, diese Erzieherinnenarbeit wurde schon immer als Frauenarbeit bezeichnet und geringer bezahlt weil mit dem Bild von Frauen und auch von Familie, das man so nach der industriellen Revolution und den Veränderungen, die es dann irgendwann gesellschaftlich gab, dachte, dass es zur Frauenrolle allgemein dazugehört, dass die Frau biologisch gesehen, die Kinder erzieht.
    Also wenn sie das tut, dann tut sie das zur Bewältigung ihrer Triebe, ihrer Muttertriebe.
    Und der Beruf des Erziehers, in den ersten Kindergärten waren das Frauen und die waren gering ausgebildet und in dieser Schlecker-Frauen-Geschichte lebt dieser Glaube irgendwie auf traurige Weise fort. Die Frauen sind per se zum Erziehen gedacht, also muss man diese Tätigkeit nicht hoch vergüten und sie genießt ein geringes gesellschaftliches Ansehen und es braucht keiner langen Ausbildung.
    Ich meine, die Unterstellung, dass nur Frauen oder vor allem Frauen bei Schlecker arbeiten ist das eine, dann aber vorauszusetzen, dass jede Frau das grundsätzlich kann, so, wie das eine Von-Der_Leyen sagt und denkt, dass eben DIE FRAU grundsätzlich das ja kann (und will und von zu Hause kennt etc.) und es deshalb einfach geht, wenn das alle Frauen von da mal bitte lernen, das ist krass!
    Und so traurig!!

    Ich studiere Erziehungswissenschaften udn werde immer gefragt, was machst du damit, erziehen oder was, immer mit einem gewissen Naserümpfen kam es mir vor. Und ich hab mich früher nicht gut dabei gefühlt weil ich mich eh so zwischenmenschlich trampelig und so gefühlt habe und unfähig eigentlich zu sowas (will auch selber erst ganz spät Kinder, jedenfalls nciht die nächsten jahre)... Dabei hat das Fach eigentlich ganz andere Inhalte, die hochspannend sind, wie ich finde, mich interessiert da alles.

    Ne, deshalb finde ich das schlimm.

    Und von wegen zu wenige: Die EU hat vor einigen Monaten gefordert oder irgendein Gremium dort, cih weiß es nicht mehr, dass man, um Erzieherin zu werden, ein Abitur braucht und studieren soll, sich die Pflegeberufe höherqualifizieren sollen zusätzlich oder son Bullshit... Das sagt eigentlich das Gegenteil, oder?

  8. #68
    Kennt sich hier aus

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 968

    AW: Erzieherin

    @schnuppe
    das trifft leider auf fast alle typischen 'klassischen' Frauenberufe zu ...

  9. #69
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Alter: 39
    Forum-Beiträge: 1.101

    AW: Erzieherin

    Lillemoor schreibt:
    Hallo Schnuppe,

    Ich weiß ja nicht wo deine Freundin wohnt und Arbeitet, aber als Erzieherin verdient man im allgemeinen nicht wirklich schlecht.
    Es mag schlechte Arbeitgeber geben, aber Erzieher werden fast überall händeringend gesucht.
    Nicht ohne Grund wurde der Vorschlag gebracht die Schlecker Frauen zu Erzieherinnen umzuschulen.
    Ich würde deiner Freundin raten sich mal woanders zu bewerben.
    Es gibt da verschiedene Träger und wieso nicht zu einem wechseln, der nach Tarif oder daran angelehnt bezahlt?
    Bei Kinderpflegern sieht es schon wieder ganz anders aus, auch mit der Bezahlung.
    Ich bin alleinerziehend und lebe in München ( kein Unterhalt für Kind oder mich) und komme so über die Runden.
    Aber München ist auch wirklich teuer allein schon die Mieten und dann die Lebenshaltungskosten.

    LG
    Lillemoor

    Na ja die bezahlung ist auch von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich jedes hat seinen eigenen tarifvertrag soweit ich das mitbekommen habe. Freie Träger müssen nicht nach Tarif bezahlen. Wenn sie es machen ist es prima aber die meisten können sich das leider nicht leisten.


    @schnuppe
    Ähm man braucht doch mittlerweile Fachabi um Erzieherin zu werden oder aber eine abgeschlossene Berufsausbildung, erst dann kann man die 3 jahre Schule mit begleitendem Praktikum (3 mal 3 Monate) besuchen. Das wurde glaube ich schon 2004 oder so geändert. Deswegen gibt es ja teilweise zu wenig Erzieher/innin. Den wer macht fachabi um dann Erzieherin zu werden? Die meisten werden dann ein Fachspezifiches Studium anfangen.
    Geändert von Cat78 (15.06.2012 um 22:29 Uhr)

  10. #70
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 671

    AW: Erzieherin

    @Cat78: Danke für den Rat!

    Och doch, ich kenne einige.
    Aktuell macht es mein bester Freund, also hat es vor, doch, es gibt viele.

    Ich sag meiner Freundin mal, dass sie von dem Träger weg soll. Also dass sie woanders hin soll halt (sie beschwert sich ständig über deren schlechten Umgang mit ihr). Vielleicht findet sie ja was anderes, weil sie echt, also sie hat nen Job und krieg glaube ich die gleiche Kohle, die Kommilitoninnen kriegen, die aber dafür glaube 6.50 die stunde UND müssen anfahren, was nicht mitzählt, sie kriegt 800 im monat, das kann nicht sein, oder ? oder 850, weiß ich garnicht, aber sie hat bessere chancen, meine, sie sollte wo übernommen werden.

    ich kannte auf meiner schule überhaupt keine leute, die fachabi gemacht haben, scheißgymnsaium, echt. Dabei gibt es so viele eig...

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