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Diskutiere im Thema Ständige universitäre (!) Unterbrechungen machen für mich Lernen sehr schwierig! im Forum ADS ADHS Studium Beruf und Ausbildung
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
  1. #1
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 30
    Forum-Beiträge: 122

    Daumen runter Ständige universitäre (!) Unterbrechungen machen für mich Lernen sehr schwierig!

    Hallo ihr!

    Gerade ist mir etwas aufgefallen. Vielleicht kennt ihr es auch.

    Mich macht es völlig "panne" / unruhig, dass ich alle zwei Stunden irgendeine blöde Univeranstaltung habe, mit Anwesenheitspflicht bzw. wo ich anwesend sein muss, um den Müll mitzuschreiben den die "aus didaktischen Gründen" bzw. "damit jmd. kommt" nicht in's www stellen! Das ist ganz toll, frag ich mich doch, was meine Anwesenheit bzw. all das mit meinem Studienerfolg zu tun hat? Meiner Meinung, Erfahrung und meinen Noten nach nichts! Im Gegenteil: Ist negativ korreliert!! Habe viele Probleme nur weil ich die ersten 2-3 Semester sogar noch alle Vorlesungen besucht habe, aktuell besuche ich keine! Nun hat man das Problem, dass man sich die Termine ja zum Großteil nicht aussuchen kann und die auch immer so schön unsinnig über alle Wochentage verteilt sind und ich also des öfteren Mal 1-1,5 Std. Veranstaltung (ab und an auch 3 Std.) habe, dann wieder zwei Stunden "Pause" und dann wieder 1,5 Stunden, zwei Stunden "Pause" und dann wieder 1,5 Std. Veranstaltung. Ich kann aber so nicht lernen!!

    Weil in diesen "Pause"-Zeiten müsste ich eigentlich lernen!! (Man schaue mal was für ein unrealistischer Workload pro Woche bzw. Semester verlangt wird!) Denn wann soll ich sonst lernen? Gut Montag und Freitag sind recht frei, aber dementsprechend kann ich Di-Do voll vergessen! Mein Problem ist: Nicht nur braucht es immer Einarbeitungszeit, aufgrund meines ADHS etc. brauche ich eine enorme Einarbeitungszeit und Entspannung, um dann studieren (die Sachen lesen und lernen) zu können!!

    Wenn ich aber ständig das Gefühl habe auf die Uhr schauen und dementsprechend gehetzt sein zu müssen, weil gleich (auch noch mal s.t., mal c.t. und oft an den verschiedensten, weit entfernten Plätzen) die Veranstaltung anfängt, kann ich mich einfach nicht konzentrieren!! Das verstärkt dieses dumme ADHS-Gefühl des "auf dem Sprung" sein noch mehr, denn es ist ja tatsächlich so bzw. ich interpretiere es so.

    Wie kann ich das abstellen, wie kann ich mich zwingen mal nicht "in die Zukunft zu schauen"? Ich mein ich komm eh schon immer gerade so bzw. oft zu spät in die Veranstaltung, weil ich es nicht einsehe, 10 Minuten früher da zu sein!!
    (Will aber dann trotzdem in der ersten Reihe sitzen. )

    Verstehe echt nicht, wie es Leute (auf einen 1er-Schnitt) schaffen, wenn sie alle Vorlesungen besuchen und immer brav wie ein Schäfchen 10 Minuten vor Veranstaltungsbeginn schon auf ihren Plätzen sitzen!!! Ihr?

    Viele Grüße,


    Khaos_Prinz

  2. #2
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 867

    AW: Ständige universitäre (!) Unterbrechungen machen für mich Lernen sehr schwie

    Ich frage mich auch wie das andere machen. Die lernen schnell mal in einer Vorlesungspause. Ich kann es auch nicht, denn mir geht es wie dir. Auch ist die Zeit zu kurz um heimzufahren und dort was zu machen. So sitze ich dann herum und unterhalte mich, laufe rum oder schlage mit Buch auspacken und wieder einpacken die Zeit tot. Es ist mir auch viel zu unruhig auf der Uni zu lernen.

  3. #3
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 222

    AW: Ständige universitäre (!) Unterbrechungen machen für mich Lernen sehr schwie

    Das Problem kenne ich. Verzweifelt Alkohol reinschütten, wie ich es immer getan hatte, sollst du nicht.

    Keine Ahnung wie man die Zeit gut rum bekommt. An der Uni hat man keine Rückzugsmöglichkeiten zum Lernen, Hausaufgaben machen oder Entspannen, leider.
    Selbst für Hobbies wie Zeichnen ließe so eine Umgebung keine Konzentration zu.
    Es ist das gleiche Problem: Wie soll man die Zeit - wenn nicht für die Uni - denn noch anders konstruktiv nutzen können? Ich konnte es auch nicht. Und diese "freie Zeit" würde man eigentlich zum Lernen benötigen, um Samstag oder Sonntag mal nichts für die Uni tun zu müssen.

    Sorry, dass ich dir nicht helfen konnte. Im Moment fällt mir dazu nichts ein.
    Alleine bist du mit diesem Problem also nicht.

    Nimmst du Medikamente? Zu der Zeit bekam ich halt noch keine und kann das deshalb weniger gut beurteilen, ob es denn ansonsten "gut gegangen wär'". Eine Lösung für solche Probleme dieser Art würde mich auch interessieren, da es so etwas -zwar in anderer Form - immer mal wieder auftauchen könnte.

  4. #4
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 20

    AW: Ständige universitäre (!) Unterbrechungen machen für mich Lernen sehr schwie

    Ich habe in Zeiten zwischen den Vorlesungen nicht gerade viel gelernt, da es nicht gerade produktiv war. Sondern eher mit Kommilitonen Kaffee (bzw. ich dann Tee) getrunken oder ähnliches gemacht. Meistens ist es mir doch gelungen die Vorlesungen als Block zu legen. Zudem gab es bei uns (mit wenigen Ausnahmen) keine Präsenzpflicht (war noch Diplomer).
    Ich nehme mal stark an, dass du in deinem Studiengang diese Freiheit nicht nehmen kannst. Ich würde diese "Pausen" entweder dazu nutzen etwas locker durchzulesen (evtl. den Stoff der vergangen oder kommenden Vorlesung, insofern du einen ruhigen Ort findest, wo du das auch kannst) oder dir wirklich eine Auszeit gönnen. Wenn du Montag und Freitag frei hast, ergeben sich immerhin vier Tage pro Woche, in denen du wirklich lernen kannst. Das ist schon eine ganze Menge.

  5. #5
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 222

    AW: Ständige universitäre (!) Unterbrechungen machen für mich Lernen sehr schwie

    @Erwin: 4 Tage "Auszeit" stimmt schon, aber da ist nicht nur Lernen angesagt, sondern auch Hausaufgaben und ähnliches. Je nach Studiengang kann ein Fach zwischen 6-10h für eine Hausaufgabe - und das jede Woche - verbrauchen. Bei 3 Fächern sind das zwischen 18 und 30h jede Woche NUR für Hausaufgaben. Und dann kommen noch kleine "Hackenfächer" hinzu, die nicht so aufwändig sind, aber dennoch vorhanden.
    Und dann sind die 4 Tage auch schon vorbei und geht in die Stresshölle (sorry, das ist eine Uni nunmal und viele Schulen) zurück. Ohne 1 Tag Entspannung/Freizeit/Hobby oder Soziales Leben.
    Das Schlimme ist auch, dass während man die Hausaufgaben zuhause bearbeitet immer an den dortigen Stress erinnert wird. Während man die Aufgaben bearbeitete befand ich mich oft auf eine fiktive Art und Weise an der Uni. Keine Ahnung wie es dem Threadersteller geht, aber "entspannt mal einen Kaffeetrinken" ist auch nicht. Viel zu laut und zuviel Hektik da.

    Deswegen bin ich auch an einer - mir noch unbekannten(außer man verändert die Komplette Universitätsstruktur bzw. generell die Strukturen in der Lehre) - Lösung interessiert.

  6. #6
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 30
    Forum-Beiträge: 122

    AW: Ständige universitäre (!) Unterbrechungen machen für mich Lernen sehr schwie

    Zwei Kleinigkeiten, die ich jetzt mal gemacht hab (nachdem meine Armbanduhr eh kaputt war), wenn auch nur Details: Uhrzeit am Laptop ausgeblendet! Und mir so ein "Pomodoro"-App auf's Smartphone geladen, vielleicht diszipliniert mich das etwas mehr. Das mit der Uhr hab ich gemacht, weil mich der ständige Blick auf die Uhr, selbst wenn es noch drei Stunden bis zur nächsten Stunde sind, völlig verrückt machen!! Umgekehrt lasse ich mich jetzt von GCal per SMS o.ä. an die nächste Stunde erinnern...leider steht aufm Smartphone jetzt noch die Uhrzeit.

    Und streamy, ja definitiv, es ist so viel Stress, Auszeit ist eh nicht! Will ich auch nicht!! Das Problem ist ja eher dass ich mir dann noch mehr Stress mache!! Weil mich diese unsinnige Überforderung (gut die ist es nur für mich), die aber leider aufgrund meiner schlechten Studienleistungen bzw. durchfallen durch Klausuren jetzt nur noch schlimmer wird jeden Tag, weil ich muss ja trotzdem noch fertig werden und muss lt. meiner Prüfungsordnung gewisse Prüfungen einfach schreiben, Flexibilität gleich null!
    Das ist natürlich extrem belastend...

  7. #7
    Wohnt hier

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    Forum-Beiträge: 1.625

    AW: Ständige universitäre (!) Unterbrechungen machen für mich Lernen sehr schwie

    Ich weiß jetzt nicht was du studierst, aber hast du dir schon mal überlegt ob vielleicht ein Fernstudium für dich in Frage kommen würde? Als ich mein Abi eher schlecht als recht bestanden hatte, wollte ich vorerst kein Studium machen. Ich hab´ es mir damals einfach nicht zugetraut. Heute weiß ich, dass es die richtige Entscheidung war, als Erstes eine Ausbildung zu machen. Erst seit ich ADHS-diagnostiziert wurde, hab´ ich den Mut gehabt mich in einen Studiengang einzuschreiben. Nun bin im 3. Semester meines Fernstudiums und habe viel Freude daran.

    Jeder Student hat seine eigenen Vorlieben und Eigenarten. Für mich z. B. wäre es die Hölle, mich tagtäglich in irgendwelche Vorlesungen setzen zu müssen. Ich kann nicht den ganzen Tag in einem Raum sitzen, jemandem zuhören, die ganze Zeit aufmerksam aufpassen was er sagt und noch alles mitschreiben. Deshalb lerne ich mein Zeug lieber in den Materialien, welche wir jedes Semester von der Uni bekommen. Um einigermaßen Kontakt zu den Kommilitonen zu halten, besuche ich 1-2x im Semester eine Veranstaltung. Allerdings entscheide ich bewusst die Veranstaltungen, die höchstens 2 Tage am Stück dauern - sonst wäre es mir mit dem Zuhören und Mitschreiben zu anstrengend. Falls es sich um ein Modul handelt, in welchem ich eine Klausur schreibe, versuche ich Lerngruppen auf die Beine zu stellen. In diesem Semester klappt das zum Glück ganz gut.

    Zum Lernen bin ich am liebsten dort wo es ruhig ist. Ich habe eine eigene Wohnung (mich hat das als Schülerin immer gestört, dass meine Familie eine ganz kleine Mietwohnung hatte) und lerne in den Sommermonaten auch gerne mal draußen im Freien an Orten, an welchen sich keine Menschen in der Nähe aufhalten. Lernen in der Uni-Bib geht für mich nicht, zu viele Leute um mich herum. Außerdem muss ich beim Lernen alles laut vor mich hersagen (was meine Psychologin super findet, weil es dann hängen bleibt), was natürlich nicht geht, wenn andere neben mir auch lernen wollen. Das Lernen in der freien Natur hat auch den Vorteil, dass du nicht unnötig von PC, TV und Stereoanlage abgelenkt wirst .

    Das größte Problem sind für mich die Lernzeiten. Ich habe einen Vollzeitjob und einen Nebenjob, deshalb muss ich viele Wochenenden opfern. Abends geht in den Sommermonaten zwar einiges, aber im Winter werde ich meistens sehr früh müde - auch mit Medis.

  8. #8
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 20

    AW: Ständige universitäre (!) Unterbrechungen machen für mich Lernen sehr schwie

    @Streamy: Ich stimme dir zu, dass zu Hause lernen wirklich nicht förderlich ist, den Kopf frei zu kriegen.
    Einige Kommilitonen haben daher immer in einer der Bibliotheken gelernt.
    Für mich war das allerdings nichts. Doch immer irgendwo Ablenkung und ich hatte immer irgendwelche wichtigen Unterlagen zu Hause vergessen.
    Abgesehen davon habe ich viel mit dem PC gearbeitet, den ich nicht einpacken konnte.
    Vielleicht gibt es auch bei euch ruhigere Bibliotheken.

  9. #9
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 35

    AW: Ständige universitäre (!) Unterbrechungen machen für mich Lernen sehr schwie

    Such dir doch noch 4 Studienkollegen den es ähnlich geht. Dann kann jeder an einem Wochentag hingehen und ihr schiebt euch die Unterlagen zu.

  10. #10
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 30
    Forum-Beiträge: 122

    AW: Ständige universitäre (!) Unterbrechungen machen für mich Lernen sehr schwie

    Na ja, zu den Studienkollegen: Hab eh kaum Freunde und zu viel Angst und mein Arbeitsstil ist auch so, dass mich entweder deren Geschwindigkeit überfordert oder langweilt !!

    Und mit meinem besten Kollegen, der auch ADS (denk ohne H) hat geht das leider gar nicht! Der verarscht sich selbst. Tu ich zwar auch, aber bei weitem nicht so krass. (Dafür bin ich halt depri. ) Ich hab mal versucht mit ihm zu lernen, also gut ging das nur bei rechenintensiven Aufgaben! Bei "Laberfächern" hat er eben auch nur dumm rumgelabert, gekonnt hat er aber nix! Das hat mich völlig verrückt gemacht, wieso er (ggü. mir?! Oder weil seine Freundin grad da?, aber eigentlich akustisch abwesend war...) sich da so selbst verarscht und mir die Zeit raubt!

    Das mit der Pomodoro-"Eieruhr" hat übrigens nicht gebracht! Bzw. hat mir höchstens zusammen mit meinen Notizen (die datiert sind) gezeigt, dass ich pro Tag bei Fächern, die ich nicht mag (auch wenn's meine Schwerpunkte sind!) im Schnitt zwei (2 !!) Aufgaben (pro Tag !) schaffe... -.- Die letzten drei Tage hab ich's echt versucht, aber aktuell ohne Medikamente hab ich effektiv mich 1-2 Stunden p.T. konzentriert durchgearbeitet (seh ich ja an den durchaus gewissenhaft - nicht selbstverleugnend - getimten "Pomodoros"), maximal! ...nun lerne ich ne Sprache die ich mag, das geht viel besser...aber danach? Schau mer mal...wobei das App auch nix ist, mit Pausenfunktion. Nur wenn man da gar nicht auf Pause / stop schalten kann (was aber bei den meisten so ist), wird man gezwungen, so wie bei der Gruppenarbeit...aber das kann ich eben so einfach auch nicht!...

    Achso, zu den Unterlagen (kommt davon wenn ich - ADHS lässt grüßen - immer erst nur den halben Satz lese!), äh kann von den meisten die Schrift nicht lese, verstehe nicht wie die katastrophale, undatierte, zerfledderte und mit grauem oder Bleistift geschriebene Notizen anfertigen lassen können?! Ich hab zum Glück eines gemacht und das hilft echt (auch etwas zu entspannen): Einen Stift mir zugelegt, bei dem ich in der Übung beim Mitschreiben das Gesagte des Tutors mit aufzeichne! Weil ganz klar, ich hab auch meine Träumer- (und Sorgen-)Tendenzen! Oder bin einfach nicht aufnahmefähig oder müde! Das hilft schon etwas bei der Nachbereitung...

    *edit*Weiße Rose: Ja!! Danke!! Aber leider sind wir hier beide vier Jahre zu spät! Habe bereits ein Studium abgebrochen und bin jetzt am Ende des zweiten, leider bin ich auf die Idee (bzw. Einsicht!!) nicht früher gekommen!! Definitiv wäre für mich ein Fernstudium mehr als sinnvoll gewesen!! Vor allem auch finanziell, aber auch weil ich das System hasse und nichts davon halte! Also ernsthaft, klar ich komm halt auch gar nicht damit zurecht, Fernstudium wär's halt gewesen!...aber is nu zu spät leider und meine Eltern denken ja eh nicht nach und interessieren sich, kann man nix machen...und nen Master als Fernstudium gibt's nicht wirklich bzw. da muss ich wieder aufholen, was ich die Jahre mit Depressionen und ohne Medikamente versemmelt hab!...von daher geh ich hoffentlich bald erstmal arbeiten...

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