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Diskutiere im Thema Professorin von ADHS - Diagnose erzählen? im Forum ADS ADHS Studium Beruf und Ausbildung
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
  1. #11
    Kennt sich hier aus

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 828

    AW: Professorin von ADHS - Diagnose erzählen?

    Scarlatti schreibt:
    Man kann durchaus auch "chronische gesundheitliche Probleme", sogar eine "Medikamentenumstellung" ins Spiel bringen. Normalerweise wird niemand außerhalb des eigenen Bekanntenkreises da genauer nachfragen. Allerdings musst du dann damit Leben, dass die Leute Schilddrüsenprobleme oder ähnliches bei dir vermuten.
    i
    Naja, ich habe zufälligerweise auch eine Schilddrüsenunterfunktion, die ich allerdings jetzt mit Hormonen gut im Griff habe (bin gut eingestellt), aber ich bin noch nie auf die Idee gekommen, mich ihrer zu schämen...ich habe es echt vielen Leuten erzählt und die Reaktionen darauf waren immer positiv - interessiert, es wurde nachgefragt und dann einfach angenommen als einen kleinen körperlichen Mangel, den man mit Tabletten sehr gut in den Griff bekommen kann...also, ob ich da chronische gesundheitliche Probleme angebe, weiß ich nicht, das hört sich eher nach was schlimmerem als Schilddrüsenprobleme an...hm, ich werd mir da schon irgendwas zusammenschustern, was meine Probleme adäquat widerspiegelt.

  2. #12
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 60

    AW: Professorin von ADHS - Diagnose erzählen?

    Hallo,

    ich schreibe auch gerade eine Abschlussarbeit, und habe eigentlich schon 90 Seiten... mehr müssen es auch nicht werden. Trotzdem stagniert es GERADE JETZT, nach dem Motto: "hier müsste ich noch xy...", "eigentlich hätte ich die Arbeit ganz anders aufbauen müssen..." etc.

    Zum Thema "Prof Diagnose mitteilen": ich schließe mich dem bereits mehrfach geäußerten NEIN!!!!! an.
    In einer Selbsthilfegruppe, in der ich früher war, und die im dortigen Klinikum stattfand, wollte eine Teilnehmerin am liebsten immer mit einer Tüte über`m Kopf durch die Gänge schleichen, damit sie ja niemand erkennt - sie studierte Psychologie und machte dort gerade ein Praktikum.
    Ich war damals ganz erstaunt darüber, dass sie nicht in der "Arbeit" darüber sprechen wollte, aber jetzt verstehe ich es.
    Die wenigsten Menschen werden mehr Verständnis mit dir haben, wenn du ihnen sagst, du hättest AD(H)S. Leider!!!
    Dabei hätten wir Verständnis nötig.

    Mit der Entschuldigung bei der Professorin würde ich auch ganz vage bleiben - niemand kann dich zwingen, so persönliche Dinge wie körperliche oder psychische Krankheiten und Störungen preiszugeben.
    Wenn jemand näher nachfragt, würde ich persönlich auch nicht den Satz mit dem Therapeuten sagen, ganz im Gegenteil - ich würde sagen: "Sie verstehen sicher, dass ich da nicht ins Detail gehen will"

    Du bist niemandem Rechenschaft schuldig, auch nicht deiner Professorin.

    Noch was: an meiner Uni gibt es einen Beauftragten für chronisch kranke Studenten (nicht erschrecken!).

    Auch AD(H)S ist eine chronische Krankheit, und wenn es irgend welche Schwierigkeiten gibt, in die du deswegen geraten bist, kannst du dich an so einen Beauftragten wenden, wenn es den bei euch gibt.

    Unserer ist sehr nett, ich habe ihm schon mal vorsichtshalber eine E-Mail geschrieben und nachgefragt, ob das auch sein Zuständigkeitsbereich ist.

    .... und ich persönlich bin z.B. in ziemlichen Schwierigkeiten (Länge des Studiums etc.) und werde seine Hilfe womöglich bald noch nötig haben...

    Grüße,
    chaosine

  3. #13
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 47
    Forum-Beiträge: 248

    AW: Professorin von ADHS - Diagnose erzählen?

    Klares nein, hab gestern noch dafür eins übern Deckel bekommen ...........
    Menschen möchten mit Menschen zu tun haben die keine Defizite,Störungen ,Krankheiten habe.
    Es ist wie beim "gut aussehen" man muss lernen Defizite zu kaschieren und optische Vörzüge gekonnt herausarbeiten.
    So läufts nunmal im Leben. Hab mir vorgenommen meine Klappe was ADHS betrifft endgültig zu halten und einfach nur zu versuchen problemlos zu wirken und erkennen zu geben dass ich das Leben im Griff habe. Was derf andere nicht weiss macht ihn nicht heiss. Man muss Beruf und privat trennen( auch im Privatleben werde ich zukünftig meine Klappe halten).

    Ich konnte nur die Klappe nicht halten weil die Diagnose so wichtig für mich ist. Der Wunsch sich darüber mitzuteilen erzeugte beim anderen nur den Eindruck das es wohl so gravierend ist das ich als Person dahinter zurückstehe also gehandicapt bin. Man erzeugt einfach mehr positiven Eindruck wenn man zeigt wo man seine Stärken hat( über meine Teilleistungsstörung reden zu wollen in der Öffentlichkeit erzeugte nur den Eindruck dass ich mein Leben nicht im Griff hab.....stimmt ja auch will aber keiner wissen) Ich habe beschlossen vor anderen zu leugnen Adhs zu haben( ist fast zu spät weil ich natürlich jedem erzählt habe was sich aufregendes im meinem Leben ereignet hat)
    Ergebnis: vorher haben die Leute gedacht ich bin halt extrem, jetzt denken sie ich bin nicht gesund und hab sie nicht alle.
    Adhs ist wie alle anderen psychischen Störungen auch ein Makel und nichts was die Persönlichkeit in den Augen anderer verschönert oder entschuldigt.
    Das ist alles nur meine persönliche Erfahrung nach 8 Monaten mit Diagnose.
    Ab heute halte ich die Klappe: es gilt für die Öffentlichkeit : besser scheinen als sein..davon verspreche ich mir ein positives Feedback das wiederum sich positiv auf mich auswirkt

    Also ich habe nur meinem Ansehen dadurch geschadet und mehr Nachteile dadurch erfahren als erträglich.

  4. #14
    Kennt sich hier aus

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 828

    AW: Professorin von ADHS - Diagnose erzählen?

    Attamatajosa schreibt:

    Ich konnte nur die Klappe nicht halten weil die Diagnose so wichtig für mich ist. Der Wunsch sich darüber mitzuteilen erzeugte beim anderen nur den Eindruck das es wohl so gravierend ist das ich als Person dahinter zurückstehe also gehandicapt bin. Man erzeugt einfach mehr positiven Eindruck wenn man zeigt wo man seine Stärken hat( über meine Teilleistungsstörung reden zu wollen in der Öffentlichkeit erzeugte nur den Eindruck dass ich mein Leben nicht im Griff hab.....stimmt ja auch will aber keiner wissen)
    Ich hab eigentlich auch ein großes Mitteilungsbedürfnis, aber ich denke, ich werd es nicht mal meiner Familie erzählen - was heißt, ,,nicht mal" - erst recht nicht! Die Leute haben einfach keine Ahnung, was ADS eigentlich bedeutet. Da werde ich lieber als kreativer Chaot angesehen denn als ADSlerin - obwohl das im Ausdruck eigentlich keinen Unterschied macht. Schon bescheuert, dass eine andere Beschriftung der Schublade zu einer anderen Interpretation des Inhaltes führt.

    Also, euer einstimmiges ,,NEIN" hat mich seeehr überzeugt.

  5. #15
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 42

    AW: Professorin von ADHS - Diagnose erzählen?

    IMHO bringt es nicht viel, Leuten ausserhalb der Familie /Freundeskreis davon zu erzählen.

    Warum nicht? Weil es eigentlich nicht viel zur Sache tut. ADHS oder nicht, alle Menschen müssen z.B. die Miete rechtzeitig bezahlen. Oder die Diplomarbeit rechtzeitig abgeben.

    Welche Probleme du dabei hast, interessiert Keinen... Einige müssen während dem Studium arbeiten, andere haben einen Sponsor - wiederum andere haben schon Kinder, um die sie sich kümmern müssen. Trotzdem haben alle die gleiche Zeitspanne um eine Diplomarbeit zu schreiben - einige könnten einfach die ganze Zeit nutzen, andere nicht. Das ist zwar nicht fair, aber so ist das Leben.

    Du hast die Diagnose, jetzt kannst du an dir arbeiten um mit deinem ADHS umzugehen - für deine Mitmenschen ändert sich dadurch aber nichts.

  6. #16
    Kennt sich hier aus

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 828

    AW: Professorin von ADHS - Diagnose erzählen?

    Shuai_Ran schreibt:

    Warum nicht? Weil es eigentlich nicht viel zur Sache tut. ADHS oder nicht, alle Menschen müssen z.B. die Miete rechtzeitig bezahlen. [...]
    Welche Probleme du dabei hast, interessiert Keinen... Einige müssen während dem Studium arbeiten, andere haben einen Sponsor - wiederum andere haben schon Kinder, um die sie sich kümmern müssen.
    Joar, das stimmt schon. Von außen betrachtet, ändert sich nix. Sowas erzählt meine Mutter auch immer. Mit Betonung darauf, dass mir eine Kategorisierung (zB zu ADS) im realen Alltag nichts nütze. Na dann is ja egal.

    Trotzdem haben alle die gleiche Zeitspanne um eine Diplomarbeit zu schreiben - einige könnten einfach die ganze Zeit nutzen, andere nicht. Das ist zwar nicht fair, aber so ist das Leben.
    Das stimmt nicht so ganz. In Österreich - wo ich studiert habe und wo ich auch die Diplomarbeit abgeben muss - kann man sich mit der Diplomarbeit so viel Zeit lassen wie man lustig ist. Das ist für einen ADSler nicht unbedingt vorteilhaft...

    Du hast die Diagnose, jetzt kannst du an dir arbeiten um mit deinem ADHS umzugehen - für deine Mitmenschen ändert sich dadurch aber nichts.
    Joar, das hört sich doch konstruktiv an.

  7. #17
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 42

    AW: Professorin von ADHS - Diagnose erzählen?

    Das stimmt nicht so ganz. In Österreich - wo ich studiert habe und wo ich auch die Diplomarbeit abgeben muss - kann man sich mit der Diplomarbeit so viel Zeit lassen wie man lustig ist. Das ist für einen ADSler nicht unbedingt vorteilhaft...
    Ok, in der Schweiz (zumindest in Basel) hast du 15 Wochen Zeit, sobald das Thema feststeht. Das ist zwar etwas stressig, aber dafür ist der Stress auch schnell vorbei

    Aber keine Sorge, du wirst es schon hinkriegen. Und mach dir nicht zu viele Sorgen, vielleicht findet es deine Professorin gar nicht schlimm, dass du dich lange nicht gemeldet hast - d.h. du musst dich gar nicht "rechtfertigen". Ich habe das auch, dass ich mir oft zu viele Sorgen mache, wie Leute reagieren könnten - auch bei kleinen, alltäglichen Dinge. Aber die meisten Menschen sind ziemlich umgänglich, darum läufts dann meistens besser als erwartet.

  8. #18
    Kennt sich hier aus

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 828

    AW: Professorin von ADHS - Diagnose erzählen?

    Shuai_Ran schreibt:
    Ok, in der Schweiz (zumindest in Basel) hast du 15 Wochen Zeit, sobald das Thema feststeht. Das ist zwar etwas stressig, aber dafür ist der Stress auch schnell vorbei

    Aber keine Sorge, du wirst es schon hinkriegen. Und mach dir nicht zu viele Sorgen, vielleicht findet es deine Professorin gar nicht schlimm, dass du dich lange nicht gemeldet hast - d.h. du musst dich gar nicht "rechtfertigen". Ich habe das auch, dass ich mir oft zu viele Sorgen mache, wie Leute reagieren könnten - auch bei kleinen, alltäglichen Dinge. Aber die meisten Menschen sind ziemlich umgänglich, darum läufts dann meistens besser als erwartet.
    Ich mach mir auch immer zu viele Sorgen, wie Leute reagieren könnten, was sie denken könnten usw. - ich denke, meine Professorin wird das gewohnt sein, dass manche Studenten so lange brauchen, ist erstens ein sogenanntes ,,Kuschelstudium" und zweitens meinte sie mal auf die Frage, wie lange Studenten denn so in der Regel bräuchten für die Diplomarbeit, dass es solche gibt, die 3 Monate brauchen und solche, die 2 Jahre brauchen.

    Rechtfertigen tu ich mich zu oft, ist total in mir drin und ich muss immer aufpassen, dass ich damit nicht übertreibe.

  9. #19
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 18

    AW: Professorin von ADHS - Diagnose erzählen?

    Hallo, *mitsenf*

    ich habe genau vor einem Jahr meine Bachelorprüfung gehabt...und davor auch gleich zwei Arbeiten schreiben müssen! Und ich kann alle verstehen, die gerade am verzweifeln sind und mitten drinnen stecken. Und ich war verzweifelt. Nichts hat gepasst, ich war so hyperfokusiert in meinem Thema, dass ich das Studium, das noch nebenher laufen musste (FH) sehr darunter gelitten hatte. Und auf der Fh hat man auch eine klare Deadline...ich war noch dazu im 8. MOnat schwanger...sehr passend...

    Zu dem Ausgangspost.
    Zurückversetzt, würde ich auch meinen Professoren nicht von der Diagnose erzählen, auch wenn ich annehmen könnte, dass sie Ahnung davon haben und genug Einfühlungsvermögen, dnenoch würde ich mich immer mies fühlen, da die anderen MitstudentInnen auch ihr Packerl zu tragen haben und nicht eventuell bevorteilt werden. Ich würde das als Unrecht empfinden. Obwohl ich das bei einem Mitstudenten sehr wohl verstehen würde und anderen auch das Recht auf Rücksichtsnahme einräumen würde. Schwierig.

    ich habe nur einem vertrauensprofessor von mir (den ich bei meinem Auslandssemester als Coach hatte) von meinem Verdacht UND meiner Schwangerschaft erzählt habe. Letzteres habe ich auch so lange wie möglich geheim gehalten. Er hat es dann iwann mit meinem Einverständnis mit der Studiengangsleitung kommuniziert. Und gut war.

    Denke es kommt auch immer auf die Studienrichtung drauf an. In sozialwissenschaftlichen Studienrichtungen darf man wohl auf mehr verständnis hoffen als in betriebswirtschaftlichen etc...

  10. #20
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 148

    AW: Professorin von ADHS - Diagnose erzählen?

    Shuai_Ran schreibt:
    IMHO bringt es nicht viel, Leuten ausserhalb der Familie /Freundeskreis davon zu erzählen.

    Warum nicht? Weil es eigentlich nicht viel zur Sache tut. ADHS oder nicht, alle Menschen müssen z.B. die Miete rechtzeitig bezahlen. Oder die Diplomarbeit rechtzeitig abgeben.

    Welche Probleme du dabei hast, interessiert Keinen... Einige müssen während dem Studium arbeiten, andere haben einen Sponsor - wiederum andere haben schon Kinder, um die sie sich kümmern müssen. Trotzdem haben alle die gleiche Zeitspanne um eine Diplomarbeit zu schreiben - einige könnten einfach die ganze Zeit nutzen, andere nicht. Das ist zwar nicht fair, aber so ist das Leben.
    Hierzu passend ein Interview mit Hans-Dietrich Genscher:

    ZEITmagazin: Sie sind frei von Neid?

    Genscher: Total. Neid wäre mir auch schnell ausgetrieben worden. Warum bekomme ich Tuberkulose? Warum kann ich keinen Sport treiben? Warum habe ich meinen Vater früh verloren? Tausend Dinge könnte man nennen. Alles Lebensversagens-Entschuldigungslügen. Verstehen Sie?
    (Genscher hatte Lungentuberkolose als Jugendlicher)

    Hans-Dietrich Genscher: "Es war schwierig, ein normales Leben zu führen" | Politik | ZEIT ONLINE

    LG,

    Scarlatti

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