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Diskutiere im Thema Professor aus Österreich und seine Ansichten zu ADHS sowie Medikamenten im Forum ADS ADHS: Presse, Medien
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
  1. #11
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 29
    Forum-Beiträge: 562

    AW: Professor aus Österreich und seine Ansichten zu ADHS sowie Medikamenten

    @Elektron

    Mir ist das auch schon aufgefallen dass manche Leute wirklich auch nur Geld machen wollen, ein jeder nennt eine andere Ursache und empfiehlt eine andere Therapieform/Mittelchen dagegen, dass dann bei jedem Betroffenen angeblich gleich zutreffen/helfen sollte.
    Fakt ist zwar dass ein vorhandener Mangel an Nährstoffen auch unser Gehirn (mit)beeinflusst. aber mit Omega 3 Säuren alleine gegen ADHS - da glaub ich auch nicht wirklich dran obwohl ich es selbst nehm (eine Kapsel pro Tag, aber nicht dieses überteuerte Produkt sondern Omega 3 aus Leinöl zu `nem fairen Preis).
    Es gibt allerdings Studien die positive Effekte von Nahrungsergänzung klar nachweisen konnten, allerdings geht es hier vor allem um die Abdeckung von Mängeln,der Vorbeugung gewisser körperlicher Krankheiten (Gefäße zb) oder einer Verbesserung in Kombination mit anderen Therapien.
    Von ADHS hab ich da noch nicht wirklich was Beweisendes gehör (das Gehirn ist einfach zu kompliziert für simple Lösungen)

    Und wenn jemand zb täglich Alkohol trinkt und zwei Schachteln Zigaretten am Tag raucht wird ihm Omega 3 auch für seine Gefäße nicht viel nützen....
    Leider gibt es nun mal keine Wundermittel.

    lg crazyy
    Geändert von crazyy (10.10.2010 um 12:04 Uhr)

  2. #12
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 867

    AW: Professor aus Österreich und seine Ansichten zu ADHS sowie Medikamenten

    Ich werd mir heute einen ganzen Lachs reinschieben!

    Wenn man wegen ADHS Probleme hat, dann wird das Zeug auch keine Wunder bewirken. Auch die MPH-Präperate machen das nicht. Sie unterstützen nur.
    Omega-3- Fettsäuren kann man als Ergänzung dazu nehmen, denke ich.

  3. #13
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 29
    Forum-Beiträge: 562

    AW: Professor aus Österreich und seine Ansichten zu ADHS sowie Medikamenten

    @Katharina

    Da hast du wohl recht, auch Mph ist es ja nur eine Unterstützung,genauso wie manche Leute eben eine Brille brauchen,`nen Rolli oder Insulin. ( war vl etwas krasser Vergleich jetzt, ADHS is ja nicht lebensgefährlich...).
    Die Kurzsichtigkeit geht davon zb auch dauerhaft nicht weg aber die Brille hilft demjenigen dabei besser zu sehen.

    Bevor man Mph nimmt kann es zb für Manche auch hilfreich sein, sich vorher noch mal vorzunehmen was dringend erledigt werden sollte.
    An meinem zweiten Tag mit dem Ritalin hab ich das mal so gemacht und für mich schon ein "kleines Wunder" erlebt (was Kompliziertes was vorher nicht in meinen Kopf reinging innerhalb von 30-60 Minuten kapiert)
    Auch so im Alltag bin ich jetzt weniger verpeilt...aber ich hab auch Tage wo ich es mal gar nicht nehme wenn ich es nicht so dringend brauche.


    Lg crazyy

  4. #14
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 43
    Forum-Beiträge: 2.632

    Blinzeln AW: Professor aus Österreich und seine Ansichten zu ADHS sowie Medikamenten

    Also i hann neilich a ganze Dose Thunfisch ausgfressen. I war ganz erleuchtet. Ruhig irgendwie, gell, ADS war gschwend ganz weg. (Bloss als i zwei Wocha später die ausgfressene Bichs onderm Bett gefunden hab, des war ed so prickelnd. Aber ansondschden, was hendr denn jetzt auf oimal au no gegad Fisch? Selbst mei Cousin hat a Aquarium.)

    No hanni no a halba Flasch Tavernello ausgsoffa. No ward Depression au no weg.

    Ha ja, elso, man kann ADHS auch mit natirliche Mittel behandla. Ha, no.

    Interessant wird des ja erst, wennd mal wieder in irgend einera Reha-Klinik landest, weild irgendwo her mal wider an Euro ergattern willst:


    Psycho-Dr. Ahnungslos von Wohlfahrtshausen: Sagen Sie male, saufad Sie?

    Eiselein: Ha, selbstverständlich.

    Psycho-Dr. Ahnungslos von Wohlfahrtshausen: Ha, wie viel?

    Eiselein: Ha, ed viel. Eigentlich. Glaub i. I koa mi moischdens ed so genau daran erinnera, Herr Dr. .

    Psycho-Dr. Ahnungslos von Wohlfahrtshausen: Ha, ihre Blutwerte sind ja durchaus in Ordnung. Also, so gesehen...

    Eiselein:

    Psycho-Dr. Ahnungslos von Wohlfahrtshausen: Ihrer Akte entnehme ich aber, dass Sie RITALIN NEHMEN!!!

    Eiselein: Ha, selbstverständlich.

    Psycho-Dr. Ahnungslos von Wohlfahrtshausen: Ha, gut, dass sie hier sind, dann können wir Sie erst einmal vom Ritalin entgiften.

    Eiselein:

    Psycho-Dr. Ahnungslos von Wohlfahrtshausen: Ha, was haben Sie denn jetzt? Das ist doch gut, wenn Sie sich ihrer eigentlichen Suchterkrankung endlich offen stellen.
    Eiselein: Jo, heidanei... Dr., des ischd wirklich guad...
    Psycho-Dr. Ahnungslos von Wohlfahrtshausen: Und Sie werden sehen, wenn Sie erst einmal von diesem Ritalin weggegkommen sind, dann wird das auch mit ihren Schlafstörungen besser werden.

    Eiselein:

    Pscho-Dr. Ahnungslos von Wohlfahrsthausen:


    Also, im Ernste:

    Der Herr Professor hat vermutlich keine Ahnung von ADHS bei Erwachsenen. Und zwar koin blassen Schimmer. Was an sich nicht schlimm ist, ich könnt aus dem Stehgreif deutsche Psychiatrie-Professoren anführen, die noch weniger Ahnung davon haben.

    Die Aussage, bei Amphetamin handle es sich um ein "hartes Psychopharmakon", kann meines Erachtens nur von jemandem stammen, der noch nie in einer Psychiatrie behandelt worden ist.

    Ich für meinen Teil kann sagen, dass 25 ml Amphetaminsulfatsaft oder 600 mg Seroquel als Einmaldosis zwar in etwa die selbe Wirkung haben: . Dass da aber, was die "Härte" dieser Medikamente angeht, doch bedeutende Unterschiede zu machen sind.

    Was ich dem Professor aus Österreich vorwerfen muss, ist nicht, dass er keine Ahnung von ADHS hat. Sondern dass er offensichtlich von allem übrigen auch keine Ahnung hat.

    Das ist das grundsätzliche Problem: Wer ADHS weiter für Schizophrenie, Borderline, Bipolarität u.s.w. diagnostiziert, dem ist nicht der Vorwurf zu machen, dass er sich mit ADHS nicht auskennt - das werden sie nie, das ist geschenkt - sondern dass sich so jemand eben auch nicht mit diesen anderen, grundsätzlichen psychiatrischen Störungen auskennt. Und zwar offensichtlich. Und das ist das Problem.

    Da können wir rumdiskutieren, wie wir nur wollen, es wird DAS Problem bleiben. Denn man kann eine psychiatrische Störung nicht behandeln, die man nicht erkennen kann/will.

  5. #15
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 245

    AW: Professor aus Österreich und seine Ansichten zu ADHS sowie Medikamenten

    Warum hacken eigentlich alle Leute auf dem Ritalin rum??

    Ich hab es zwar noch nicht ausprobiert, aber es scheint mir doch weniger Nebenwirkungen als vieles andere zu haben.

    Wenn man mal bedenkt, wie schnell die Leute ein Antidepressivum verschrieben bekommen... "Fühlen sie sich deprimiert? Sind sie schon länger bedrückt? OK dann hier das Rezept."
    Mit ausführlicher Diagnostik wie bei einer ADHS hat das ja mal garnichts zu tun.

    Bei dem heutigen Termin hat die Dame doppelt so lange mit mir gesprochen als je einer vorher. Und das war nur der erste ! Termin von einigen.

    Aber an Depressionen zweifelt wohl kaum einer.
    Da wird man nicht gefragt, was denn eigentlich das Problem wäre.
    Man wird nicht als Drogenabhängiger hingestellt, wenn man ADs nimmt.


  6. #16
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 43
    Forum-Beiträge: 2.632

    AW: Professor aus Österreich und seine Ansichten zu ADHS sowie Medikamenten

    schnuff schreibt:
    Aber an Depressionen zweifelt wohl kaum einer.


    Vorausgesetzt, die Depression tritt nicht im Zusammenhang mit einer ADHS auf.

    Im undiagnostizierten Falle wird die Depression sehr stark angezweifelt, was bei den Betroffenen zu suizidalen Krisen bis zum tatsächlichen Ende führt, v.a. im Zusammnehnang mit sog. klinischen Settings.

    Ist ADHS diagnostiziert, hat man insofern den Vorteil, dass dann beides offen angezweifelt/bekämpft wird.

    Wir sprechen natürlich nicht vom Volksmund, sondern ausschliesslich vom medizinischen Fachpersonal, auch klar.

    Das ist die Situation.

  7. #17
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsener
    Forum-Beiträge: 19

    AW: Professor aus Österreich und seine Ansichten zu ADHS sowie Medikamenten

    So ein Quatsch, was dieser Professor labert!
    Ich habe selber ADS und Methylphenidat bewirkte bei mir Wunder, wenn es um die Konzentration und eine bessere Wahrnehmung geht. Bei der ersten Einnahme war es so als ob man ein Bild schärfer stellt, so als hätte ich alles vorher wie durch eine Nebelwolke wahrgenommen...
    Was die Omega 3 Fettsäuren betrifft: bei mir helfen sie auf keinen Fall gegen ADS, abe sie machen mich psychisch ausgeglichener. Ich neige zu Depressionen und habe herausgefunden, dass täglich ein Esslöffel Leinöl (ins Essen mischen, da es pur nicht so toll schmeckt) meine Stimmung bessert, vor allem im Winter. Habe das Öl auch zwischendurch weggelassen und da hatte ich wieder mehr Stimmungsschwankungen und depressive Phasen. Und gesund soll das Leinöl ja auch sein...

  8. #18
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 238

    AW: Professor aus Österreich und seine Ansichten zu ADHS sowie Medikamenten

    habe von der sendung und dem printmagazin gehirn und geist mehrere artikel gepostet die sich unter anderem auf ritalin und Methylphenidat beziehen . Die positiven Eigenschaften werden in Bezug auf AD(H)S nur bestätigt ja sogar bekräftigt das die Forschung sich um die Verbesserung des Wirkstoffs (nanu warum is die schrift fett?) kümmert ist ein klares signal das es bisher das zuverlässigste Medikament ist,obwohl (ein kleines "obwohl", realistisch gesehen) es in über 60 Jahren therapeutischer Anwendung leider immer noch sehr dürftig verstanden wird wie der wirkstoff sich genau und warum er sich so auf die sog. "behavior performance" auswirkt. Aufs Verhalten halt. Da sich die Forschung des Problems länger bewusst ist als etwas dagegen getan wird ist eines offensichtlich was mal wieder gefehlt hat. Vermutlich Geld. Es bleibt zu hoffen, daß die Forschung ein bißchen anzieht nachdem sie im öffentlichen Interresse steht.
    Das ist halt der Vorteil wenn man Opfer einer "Modekrankheit" wird...

    blöder Gedanke: sind Pandemien auch Modekrankheiten? Und wenn wider erwarten ja könnte man diese dann als "internationalen Boom" bezeichnen?

    begriffsvergabeskeptisch,
    .
    die lamelle

  9. #19
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 43
    Forum-Beiträge: 2.632

    AW: Professor aus Österreich und seine Ansichten zu ADHS sowie Medikamenten

    Tja, Lamelle, daran sieht man`s halt wieder, ob man in einem Forum als Selbstbetroffener unterwegs ist, um sich zu informieren, oder ob als Journalist (ich behaupte jetzt einfach mal, dass Du einer bist, weil man sich nicht in einer solchen Weise dämlich stellen kann, ohne eine professionelle schreiberische Ausbildung in irgend einer Form genossen zu haben), der irgend welche Wirkungen hervorrufen will. Welche?

    Deine Reizworte sind - zugegeben - reizvoll gestreut. Und ich kenne kaum einen ADHSler, der darauf nicht anspringen würde.

    1. Stimulanzien. Es gibt keinen ernst zu nehmenden ADHS-Behandler in Deutschland oder sonstwo, der in der Behandlung von ADHS mit Stimulanzien alleine einen erfolgversprechenden Weg sehen würde. Sollte es dasjenige sein, was Du unbedingt herausfinden möchtest, es sei Dir geschenkt.

    2. Modekrankheit. Strikt genommen ist ADHS weder eine Mode - wie Du schon andeutetest ist das Phänomen seit über 60 Jahren bekannt - noch eine Krankheit, sondern eine Gendisposition, die sich unter ungünstigen sozialen Witterungsverhältnissen prächtig entwickelt. Warum das so ist, darüber lässt sich streiten. Warum die eine Stimulanz wirkt, die andere nicht, bei manchen auch gar keine. Darüber lässt sich auch streiten. Ob ADHS zwingend medikamentös behandelt werden muss, darüber lässt sich auch streiten. Worüber sich nicht streiten lässt, ist, über das faktische Vorhandensein von ADHS als eigenständige Störung im psychiatrischen Spektrum. Es ist - leider - eine Realität.

    3. Geld. Kann nicht sein. Da die Nicht-Behandlung von ADHS in Deutschlad Milliardenschäden verursacht. Keine auch nur wie immer geartete Flächenversorgung von ADHS-Betroffenen mit Stimulanzien, Methylphenidaten und unterschiedlichen Formen von Amphetaminen, könnte kostenmässig eine demonstrative Nichtbehandlung von ADHS equalisieren.

    4. Wenn Dir etwas nicht klar sein sollte, schreib einfach eine PN an mich. Unter der Voraussetzung, dass ich auch so gut wie nichts über dieses Thema weiss. Ich studierte Philosophie und Neuere deutsche Literaturwissenschaften in Tübingen und machte im Anschluss ein Volontariat bei einer süddeutschen Tageszeitung. Ich weiss ungefähr, wie der Hase läuft und dass Du keine Drehbücher schreibst. Ich würde Dich aus diesem Grunde noch einmal herzlichst bitten, Deine Verwirrungsstiftungstaktik zur Informationsgewinnung (oder zur Eigenunterhaltung?) in diesem Forum aufzugeben.

  10. #20
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 238

    AW: Professor aus Österreich und seine Ansichten zu ADHS sowie Medikamenten

    ich sehe es mal als kompliment an das du mich für nen journalisten hälst....nein....ich schreibe einfach gern und wie du siehst lade ich gedankenmüll jetzt auf meiner halde ab und belästige nicht mehr andere damit, sondern versuche auch konstruktive informationen beizusteuern. aber das angebot einer PN werde ich trotzdem nutzen den ivh habe viele viele fragen. und ich finde das angebot auch sehr nett.

    um dich zu beruhigen ich bin nicht auf informationsverwirrung aus mich hat bloß meine borderlinefreundin erst mal vor nem jahr darauf aufmerksam gemacht daß ich dieses problem haben könnte....seitdem hab ich auch ne ziemliche oddysee hinter mir und befinde mich im informationsdschungel. daher dein gefühl vermutlich. wie gesagt schätze ich auch deine beiträge sehr da sie mir bis jetzt am meisten weitergeholfen haben da sie auch einen klaren standpunkt vertreten.aber ich glaube auch das du dir nicht ganz sicher bist ob ich nur ein informatiosheischender journalist bin oder einfach nur ein chaot der keine ordnung hat aber schreiben kann. sonst hättest du vermutlich mir die ganzen punkte nicht erklärt. vor allem die sache mit wirtschaftlichkeit und den verlusten und so. danke fürs zurechtrücken.

    ich bin oft wach und schreibe mir die gedanken "aus mir heraus" . früher habe ich mir das gesicht aufgekratzt da schreib ich lieber ab und zu unsinn aber wie gesagt trenne ich das jetzt

    ist aber für mich die beste therapie

    habe ich "es aus mir heraus geschrieben" isses wech.

    kein im gesichtkratzen mehr oder sowas.
    und ich sah früher aus wie ein streuselkuchen(gesicht).

    Nun ja, werd dich mal anschreiben aber sei versichert:

    ich bin kein journalist oder reporter oder harry hirsch .



    lg



    die lamelle


    good night. good fight. everybody.

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