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Diskutiere im Thema Vortrag von R. Murphy - ADHS im 21. Jahrhundert - Münsinger Symposium im Forum ADS ADHS: Presse, Medien
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
  1. #1
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 46
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    Lächeln Vortrag von R. Murphy - ADHS im 21. Jahrhundert - Münsinger Symposium

    Ende Oktober hat das 2. Münsinger ADHS Symposium unter dem Motto „ADHS im 21. Jahrhundert“ stattgefunden.

    Der ganze Tag wurde per Livestream übertragen. Die Bild und Tonqualität ist nicht immer hervorragend, die Inhalte der Vorträge finde ich aber extrem gut. Mich würde auch wundernehmen was eure Meinungen dazu sind


    Jetzt stehen die einzelnen Vorträge von Roy Murphy, Martin Winkler, Cordula Neuhaus und Heiner Lachenmeier auf der Facebook-Seite von Kolleg-DAT e.V. als Video zur Verfügung. Wegen der Übersichtlichkeit werde ich für alle 4 Vorträge einen Thread eröffnen.

    Es ist auch ohne Facebook-Account möglich die Videos zu sehen, wenn sich das Fenster Anmelden öffnet, zu unterst "jetzt nicht" anwählen.

    Das 1. Video beginnt mit der Begrüssung Frau Neuhaus, dann kommt der Bürgermeister und nach gut 20 Minuten beginnt der Vortrag von Dr. phil. Roy Murphy mit dem Thema - ADHS im 21. Jahrhundert.

    R. Murphy: https://de-de.facebook.com/KollegDAT...1205699248639/


    Nachtrag:

    Auf der Facebook-Seite von Kolleg-DAT wird darüber informiert das es noch mehr Filmmaterial zu den Vorträgen gibt. Da es sehr viel Material ist dauert es noch ein wenig bis alles bearbeitet ist. Vielen Dank Vilandra für die Info


    Ich lasse die Links mal so stehen. Wenn ich dann diesen Beitrag später nicht mehr ändern kann, frage ich die Moderatoren um mithilfe. Ich bin auch dankbar um jeden Hinweis, weil ich immer wieder so kleine Details, die manchmal wichtig wären, übersehe


    Geändert von Büsi ( 4.12.2017 um 11:33 Uhr)

  2. #2
    Chaoprinzessin

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
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    AW: Vortrag von R. Murphy - ADHS im 21. Jahrhundert - Münsinger Symposium

    Ich bin gerade an hören, es ist wirklich sehr interessant!

    Er weisst wirklich wie es sich anfühlt, man merkt dass er sich damit sich wirklich auskennt!
    Geändert von mj71 ( 3.12.2017 um 14:52 Uhr)

  3. #3
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene(r)
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    AW: Vortrag von R. Murphy - ADHS im 21. Jahrhundert - Münsinger Symposium

    Alle 4 Vorträge sind absolut sehenswert...

  4. #4
    Ist interessiert

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    Forum-Beiträge: 83

    AW: Vortrag von R. Murphy - ADHS im 21. Jahrhundert - Münsinger Symposium

    Er wurde schon leicht nervös als seine Präsentation nicht kam

  5. #5
    Fühlt sich hier wohl

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    AW: Vortrag von R. Murphy - ADHS im 21. Jahrhundert - Münsinger Symposium

    Er hat halt selbst kein ADHS...

  6. #6
    Chaoprinzessin

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 46
    Forum-Beiträge: 12.418

    AW: Vortrag von R. Murphy - ADHS im 21. Jahrhundert - Münsinger Symposium

    Ich hatte auch der Eindruck, aber trotztdem fand ich sein Vortrag sehr gut und einfühlsam...

  7. #7
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene(r)
    Forum-Beiträge: 688

    AW: Vortrag von R. Murphy - ADHS im 21. Jahrhundert - Münsinger Symposium

    Ja, das war schon recht interessant. Ich würde es wirklich begrüssen wenn es öfter solche Vorträge gäbe.

  8. #8
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 334

    AW: Vortrag von R. Murphy - ADHS im 21. Jahrhundert - Münsinger Symposium

    Hier mal ein Link zu der australischen Studie, von der die Rede war:

    https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4591104/

    Sehr interessant:

    Bei 90% aller Diagnosen der ADHS im Erwachsenenalter gab es in der Kindheit keine ADHS-spezifischen Auffälligkeiten.

    Was sagt man dazu?

  9. #9
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene(r)
    Forum-Beiträge: 229

    AW: Vortrag von R. Murphy - ADHS im 21. Jahrhundert - Münsinger Symposium

    Addy Haller schreibt:
    Hier mal ein Link zu der australischen Studie, von der die Rede war:

    https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4591104/

    Sehr interessant:

    Bei 90% aller Diagnosen der ADHS im Erwachsenenalter gab es in der Kindheit keine ADHS-spezifischen Auffälligkeiten.

    Was sagt man dazu?
    Hab es zwar nicht gelesen, aber vielleicht waren die Schulen einfach ADHS freundlicher ;-)
    ist schon Interessant, denn wenn man uns so hier hört trifft es eher auf viele zu oder ?

  10. #10
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene(r)
    Forum-Beiträge: 688

    AW: Vortrag von R. Murphy - ADHS im 21. Jahrhundert - Münsinger Symposium

    Bei 90% aller Diagnosen der ADHS im Erwachsenenalter gab es in der Kindheit keine ADHS-spezifischen Auffälligkeiten.

    Was sagt man dazu?

    Das kann bei uns nicht passieren, weil eine ADHS Diagnose nur gestellt werden kann wenn es bereits in der Kindheit nachgewiesen wurde...


    Nee, im Ernst. Das erinnert mich an ein Buch über hochbegabte.
    Da wird auf 2 Studien verwiesen. In einer Studie wird festgestellt das Hochbegabte psychologisch nicht besonders auffällig sind und in der 2. Studie steht das Gegenteil. Da steht das Hochbegabte wesentlich öfter psychische Probleme haben als die Vergleichsgruppe. Beide Studien sind gut ausgeführt worden und sachlich schlüssig, nicht angreifbar.

    Aber es gibt einen kleinen Unterschied.
    Die erste Studie betrifft Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre, die 2. Studie betrifft junge Erwachsene. Wenn man das bedenkt, dann behandelt die Studie also eher die Auswirkungen des Umfelds als die Hochbegabung selbst.

    Woran leiden "wir" den? Leiden wir an den direkten Folgen von ADHS oder leiden wir daran das wir "immer mehr auffallen"?
    Wenn man sich andere Statistiken anschaut, dann leiden doch fast 60 % der älteren Betroffenen an Selbstwertproblemen und Depressionen, also an sekundären Folgen von ADHS.

    Also was uns krank macht ist nicht ADHS, es ist das immer enger werdende Korsett der "normalen" Gesellschaft, ist meine Ansicht.
    Und es wird schwerer weil immer mehr "erwachsenes" Verhalten von uns erwartet wird.

    (Das ist natürlich eine stark vereinfachte Darstellung.)

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