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Diskutiere im Thema ADHS Jüdische Allgemeine im Forum ADS ADHS: Presse, Medien
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
  1. #41
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 6.677

    AW: ADHS Jüdische Allgemeine

    Bei Neurofeedback hat jeder Schwierigkeiten der es nicht geübt hat. Es wäre unnormal, wenn das jemand von vornherein kann.

  2. #42
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 163

    AW: ADHS Jüdische Allgemeine

    Brrrzz schreibt:
    Nö, ich habe es mir heute erst aus Interesse durchgelesen. Neben allen bei uns gebräuchlichen Tests, inkl Fragebogen, EEG, EKG und was noch alles, werden in Israel bei nicht eindeutiger Klarheit auch noch Computertests eingesetzt, die einem Neurofeedback-Test entsprechen. Wer spätestens da Schwierigkeiten hat, dem wird geholfen.
    Was meinst du bitte mit "Nö"? Was willst du jetzt damit sagen? Glaubst du ernsthaft, die Diagnoserate von 14,4% ist realistisch oder was? Nur weil jemand in den Tests Schwierigkeiten hat, heisst das noch lange nicht, dass die Diagnosekriterien erfüllt sind. Aber wenn das nicht der Fall ist, darf keine ADHS-Diagnose gestellt werden. Unaufmerksam und impulsiv sind bestimmt 15 Prozent der Bevölkerung, das glaube ich sofort. Aber das ist noch lange kein ADHS. Symptome haben viele, ernsthafte Einschränkungen deswegen haben aber nur wenige. Genau das macht aber den Unterschied.

    Das bedeutet nicht, dass jemand der die Kriterien nicht voll erfüllt, nichts hat und keine Probleme da sind. Bin sehr dafür, dass man auch den leichten Fällen hilft und meinetwegen auch MPH gibt. Aber eine falsche Diagnose nützt niemandem etwas. Es sollte dann eine extra Kategorie für Leute geben, die die Voraussetzungen für eine Diagnose nicht ganz erfüllen. Damit nicht alles durcheinander geht und die Statistik nicht verfälscht wird (sonst kommen eben wieder Diagnosen im zweistelligen Bereich raus, das verzerrt alles und ADHS bleibt in der öffentlichen Wahrnehmung weiterhin eine lächerliche Witzstörung, weil es ja anscheinend fast jeder hat, was natürlich nicht sein kann). Sowas gab es auch in der letzten Version im DSM schon. "ADHS nicht näher bezeichnet" hiess das:

    From DSM-IV (book of diagnostic criteria widely used in the U.S. and some other places):

    "Attention-Deficit/Hyperactivity Disorder Not Otherwise Specified


    This category is for disorders with prominent symptoms of inattention or hyperactivity-impulsivity that do not meet criteria for Attention-Deficit/Hyperactivity Disorder. Examples include


    1. Individuals whose symptoms and impairment meet the criteria for Attention-Deficit/Hyperactivity Disorder, Predominantly Inattentive Type but whose age at onset is 7 years or after
    2. Individuals with clinically significant impairment who present with inattention and whose symptom pattern does not meet the full criteria for the disorder but have a behavioral pattern marked by sluggishness, daydreaming, and hypoactivity


    Quelle: ADDforums
    Damit konnten z.B. auch Leute, die nur unaufmerksam waren oder nur Sluggish cognitive tempo (SCT)-Symptome hatten (aber keine ADHS-Symptome), diagnostiziert werden.

    Creatrice, was hälst du eigentlich von den 14,4 Prozent? Stört dich das gar nicht? Würde ich mal gerne wissen.
    Geändert von Addler86 ( 3.02.2016 um 15:09 Uhr)

  3. #43
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 163

    AW: ADHS Jüdische Allgemeine

    Mir ist noch was eingefallen, was zum Thema passt.
    Barkley hat auch dazu, warum ADHS immer nicht ernst genommen mal was treffendes gesagt (übersetz es mal aus dem Kopf):

    "ADHS ist der Rodney Dangerfield der Psychiatrie: Es bekommt einfach keinen Respekt. Und das kommt daher, dass es diesen dämlichen Namen hat: A D H D -Pff! Geh zu Starbucks, mein Gott. Hol dir doch mal etwas Koffein. Wir haben hier in der Psychiatrie wichtigeres zu tun, als uns damit zu beschäftigen, dass du nicht aufmerksam sein kannst! Ein entscheidender Grund, warum diese Störung in den Medien ständig lächerlich gemacht und angezweifelt wird, ist dass wir sie falsch benannt haben. Bipolare Störungen, Schizophrenie, Major Depression - nun, dass hört sich beeindruckend an. Aber A D H D ?? Komm, hau bloss ab, wir müssen uns hier um ernsthafte Sachen kümmern..."

    Das spielt auf den running gag von Dangerfield an, der immer gesagt hat: "I get no respect, no respect at all!". Der war übrigens auch jüdisch. Und wenn ich mir ihn gerade so bei seinen Auftritten reinziehe:
    Vielleicht stimmt die hohe Prozentzahl aus Israel ja doch ...

    I get no respect! (! Achtung, sehr versaut !)
    Geändert von Addler86 ( 3.02.2016 um 16:04 Uhr)

  4. #44
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 733

    AW: ADHS Jüdische Allgemeine

    Ich sehe das so: mit ADHS in der Psychiatrie verhält es sich so wie mit der Nutzung von Pornoseiten im Internet. Beides ist der große, blaue Elefant mitten im Raum , den irgendwo jeder sieht bzw. dessen Präsenz fühlt, aber keiner redet darüber und will was damit zu tun haben.
    Ansonsten nochmals: es gibt bei dem Spektrum ADHS eine Heterogenität in vertikaler und in horizontaler Richtung. Mit vertikal ist gemeint, es gibt ganz schwere und ganz leichte Fälle. Mit horizontal ist gemeint, dass auch ca. bei gleichem Schweregrad es deutliche Unterschiede auch neurobiologisch geben kann. Wie bereits erwähnt kann ADHS komorbide mit quasi allem anderen in der Psychiatrie auftreten. Wäre mal interessant ob es dagegen Magersüchtige mit komorbider Bipolarer Störung oder Autisten mit komorbider Schizophrenie in nennenswerter Quantität auch gibt. ADHS kann gleichzeitig mit allem anderen. Können das die anderen auch?

  5. #45
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 6.677

    AW: ADHS Jüdische Allgemeine

    Ja ist es denn auch wirklich alles das selbe, was da mit allem und jedem komorbid sein kann?

    Jeder der lieber aufschiebt als alles gleich zu machen (Mehrheit der Menschen), jeder der ungeliebte Dinge lieber auf den letzten Drücker macht, jeder der nicht der Überflieger wird, der er gern sein möchte, bekommt doch heute bei einigen Ärzten sogar ohne Probleme eine DIagnose. Ist das wirklich noch ADHS, bzw überhaupt krankhaft, oder ist das ganz normal? Ist es wirklich so unnormal den grössten Teil seines Lebens Anstrengungen zu empfinden, bei den ganzen Verpflichtungen wie Haushalt, Familie, Arbeit, lernen, Freunde, Hobbys etc?

    ADHS ist halt eine Modediagnose, was ja nicht heisst, das es das nicht gibt, es heisst aber, das sowohl Patienten als auch Ärzte das vermehrt diagnostizieren weil irgend welche Teile passen. Es gab auch mal eine Zeit da hatten auf einmal unglaublich viele Borderline, die vorherigen Diagnosen waren alle Fehler, jetzt ist der wahre Übeltäter gefunden...... Davor war es sogar mal sexueller Missbrauch, egal ob es Erinnerungen gab oder nicht (was auch vorkommen kann), war angeblich bei vielen psychisch kranken das der AUslöser. Bis man merkte, das man den Patienten iatrogen (vom Arzt verursacht) erheblichen Schaden zufügte, weil man ihnen Dinge regelrecht einredete, die nicht passiert sind. Warten wir doch mal ab, was übrig bleibt, wenn die Welle wieder abnimmt.....

    Du gehst immer davon aus, das wirklich alles ADHS ist. Die Erfahrungen der Vergangenheit zeigen aber, das es eher nur eine Phase ist.

    Depressionen können z.B. mit Alzheimer, Esstörungen, Persönlichkeitsstörungen, Autismus etc zusammen treffen. Persönlichkeitsstörungen können auch mit sämtlichen psychiatrischen Erkrankungen zusammen treffen.

    ALS, AIDS, MS, CML etc werden auch ernst genommen. Das Problem liegt glaube ich eher in dem Spektrum. Früher wurde sowohl MCD als auch POS und ADHS ernst genommen, das es heute teils belächelt wird in der Psychiatrie haben sich die Ärzte, die inflationär Kinder und auch Erwachsene diagnostizieren und immer mehr mit in die Kriterien aufnehmen wollen selbst zuzuschreiben. So zumindest meine Meinung. Selbst ich als Patient (ob ich nun ADHS oder was anders habe, ist mir dabei egal), kann das langsam nicht mehr ernst nehmen, und fühle mich in meinen Einschränkungen wirklich verarscht, wenn ich sehe wer heute alles das selbe wie ich haben soll. Sich da mit Spektrum rausreden, ist wie alles was Schmerzen hat, hat einen Bandscheibenvorfall. Egal ob im Magen, am Arm, Rücken oder Fuss, es kann ja ausstrahlen, und zumindest einen gemeinsamen Nenner haben wir ja.... die Schmerzen.

    Mittlerweile ist das Konzept der reinen Dopaminproblematik vom Tisch, es kommen immer mehr Neurotransmitter in Frage, und die auch ganz verschieden, man meint das es so viele Ursachen haben kann, wie alle neurologischen und psychiatrischen Erkrankungen zusammen, aber es ist das Selbe. Multifaktoriell ist immer eine gern genommene Erklärung für Krankheiten, die noch keine Erklärung der Genese als Nachweis haben.
    Und jetzt soll es auch noch der Ursprung von sämtlichen psychiatrischen Krankheiten sein? Das ist lächerlich. Lächerlich für denjenigen, der das gesagt hat. Ob der nun Barkley oder Hallowell oder Gott heisst. Das ist grössenwahnsinniges Gequatsche ohne jegliche nachweisbare Grundlage. Da will sich jemand ein Denkmal errichten, weil er wie Freud die Psychiatrie revolutionieren will.
    Geändert von creatrice ( 3.02.2016 um 17:33 Uhr)

  6. #46
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 733

    AW: ADHS Jüdische Allgemeine

    Um Missverständnissen vorzubeugen: Das ADHS-Spektrum, und ich meine hier dieses oben beschriebene, breite und sehr heterogene Spektrum "ADHS" und nicht die offizielle Definition von ADHS nach ICD-10 kann bei den genannten anderen psychiatrischen Diagnosen eine Rolle spielen, muss es aber nicht. Nur ein Teil der Psychose-Patienten, also Schizophrenie, mag auch ein komorbides ADHS haben. Und längst nicht alle Borderliner haben gleichzeitig auch eine ADHS. Aber dennoch finde ich es auffallend, dass bei ADHS Komorbiditäten mit quasi allen anderen psychiatrischen Diagnosen vorkommen KÖNNEN, wogegen dass bei anderen psychiatrischen Diagnosen nicht so auffallend ist. Ich zähle hier mal der Vollständigkeit halber die manchmal bis häufig vorkommenden Komorbiditäten bei ADHS auf:
    Depression, Bipolare Störung, Angsstörungen, Psychosen bzw. Schizophrenien, Suchterkrankungen, Magersucht und Bulimie, so ziemlich alle Persönlichkeitsstörungen, Autismus, Impulskontrollstörungen, PTSD, Zwangsstörungen, Tourette-Syndrom. Das ist eigentlich quasi dann das komplette Spektrum der Psychiatrie insgesamt.

  7. #47
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 6.677

    AW: ADHS Jüdische Allgemeine

    Ja aber alle von dir genannten können auch untereinander vorkommen. Auffallend scheint es nur bei dir zu sein. Vielleicht weil du den Fokus mehr auf ADHS hast?

  8. #48
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 301

    AW: ADHS Jüdische Allgemeine

    Addler86 schreibt:
    oder was?
    Ja, logo!

    Ich denke, dass ADHS nicht zwangsläufig zu Schwächen, Komorbiditäten und Problemen führen muss, sondern dass es auch zu Stärken und Erfolgen führen kann. Ebenso können auch Diagnosen erst die eigentlichen Probleme auslösen, weil das Stigma nicht von jedem mit Leichtigkeit zu schultern ist. Ich denke, dass die eigentliche Dunkelziffer derer, die man unter ADHS klassifizieren könnte, sogar mindestens doppelt so hoch wie die Zahl der Diagnosen ist. Ich denke aber auch, dass jeder einzelne Mensch in irgendeiner Art und Weise von allem betroffen ist und dass jeder Mensch alles in sich trägt, was man als psychiatrische Krankheiten klassifiziert. Der Mittelpunkt/Kern der Kugel könnte das aalglatte Normale aber auch uninteressante desinteressierte sein. Die Abweichung vom Mittelpunkt/Kern der Kugel könnte unsere Persönlichkeit beschreiben, die Nähe zur Oberfläche die Ausprägung einzelner Merkmale.

    Ich meine, dass man das Leben und die Welt nicht einseitig sehen sollte und auch Menschen mit Schwächen und Problemen abseits von ADHS Hilfe erhalten sollen. Wenn man eine offene und dem Menschen gegenüber liberal anstelle konservativ eingestellte Gesellschaft hat, was ich bevorzuge, dann sollte man auch Kindern mit Lernschwierigkeiten, Diskalkulie, Legasthenie, usw Hilfe zukommen lassen. Warum sollte man dafür Erfahrungen aus der Behandlung von ADHS nicht auch bei diesen Menschen einfliessen lassen?

    Sind alle unsere Diagnosen 100% richtig und bekommen wir die bestmöglichen Substanzen, die uns bei einmaliger Anwendung oder Daueranwendung zu "normalen Menschen" machen, unsere Probleme lösen, uns optimieren und und und?

    NÖ!

    Wer nicht vorverurteilt werden will, der sollte nicht vorverurteilen.

    Wer hilfe braucht, dem sollte man sie geben.

    Zu denken, dass hier in Deutschland alles besser läuft als anderswo ist engstirnig, wenn nicht gar nationalistisch verblödet. Hier liebt man heute die Festlegung auf Normen, wie die DIN und hier scheut man "freies Denken" und Innovation. Das "Land der Dichter und Denker" ist schon lange Geschichte. Gerade die Psyche des Menschen und die Vielfältigkeit der Natur sprechen doch dafür, dass die Normierung der psychiatrischen Betrachtung fehlerhaft ist. Positiv ist, dass man die Normierung durch die Mischtypen (nicht nur ADHS) aufbricht. Ideal wäre es die Normierung oder Klassifizierung aufzugeben und als unendlich variabel zu betrachten und die Medikation genetisch zu bestimmen, möglicherweise genetisch zu manipulieren, aber bevor man in die Natur eingreift erstmal alle Substanzen der Natur zu nutzen.


    Ich freue mich in diesem Forum sehr viel hochintelligente Gedanken zu lesen, was mir zeigt, dass wir nicht "irre" sind.
    Geändert von Brrrzz ( 3.02.2016 um 23:57 Uhr)

  9. #49
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 733

    AW: ADHS Jüdische Allgemeine

    Um noch was zu Dangerfield und ADHS beizusteuern: Komiker und ADHS , eine mutmaßlich häufige Kombination:
    http://mobil.stern.de/panorama/wisse...t-3808736.html

  10. #50
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 6.677

    AW: ADHS Jüdische Allgemeine

    Von ich weiss gar nicht wie vielen Komikern weltweit haben es bisher 2.

    Ich bin mir sicher, das im Handwerkergewerbe, oder medizinischen, oder Arbeitslose etc allein hier im Forum mehr als 2 zu finden sind.

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