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Diskutiere im Thema Motive der AD(H)S-"Gegner"? im Forum ADS ADHS: Presse, Medien
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
  1. #11
    Impulsbombe

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 58
    Forum-Beiträge: 3.123

    AW: Motive der AD(H)S-"Gegner"?

    Das ist schon irgendwie witzig, ich für meinen Teil hätte eher gedacht, dass Hartz IV Empfänger u. U. nach noch Brauchbarem im Sperrmüll suchen.
    Aber was weiß ich denn schon? Ich bin ja nur einer von denen

  2. #12
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 43
    Forum-Beiträge: 2.632

    AW: Motive der AD(H)S-"Gegner"?

    Man kann davon ausgehen, dass ein nicht unerheblicher Teil der ADHS-Gegner selber ADHS hat. Oder Züge von ADHS. Mit diesen kommen die solchermaßen Betroffenen einigermaßen klar. Und zwar ohne Medikamente. Jetzt sollen alle verdammt werden, die in den Genuss dieser Medikamente kommen, weil diese sich - aus deren verquerer Sicht - einen Vorteil verschaffen wollen.

    Aber dem nicht genug, quasi jeder ADHSler war selbst schon ADHS-Gegner, indem er an seiner Diagnose zweifelte, seinen Psychiater beschimpfte, die Stimulanzientherapie abbrach oder das ganze Ding bezweifelte. Anders formuliert: (hartnäckige) ADHS Gegnerschaft ist nichts anderes als EIN Symptom von ADHS.

    ADHS-Gegenerschaft ist also zumeist ein Nicht-Wahr-Haben-Wollen der eigenen Abweichung von der Norm.

    Die härtesten ADHS-Gegner kennt jeder ADHSler aus seiner eigenen Familie. Die hartnäckigsten Leugner sind meist die mit dem höchsten Krankheitswert, also die eigentlichen Vererbungsträger. Ungefähr ähnlich verhält es sich mit den ADHS-Gegnern ausserhalb der Familie.

    Wie der Threadersteller schon richtig bemerkte, nur wer in rigendeiner Weise von ADHS selbst betroffen ist, macht so einen Aufstand. Wer nicht, steht dem Thema eher gleichgültig gegenüber.

    Wir wissen, dass die meisten Homophoben selbst homsexuelle Züge haben, so verhält es sich auch mit den ADHS-phoben. Psychologisch betrachtet, lässt sich das Phänomen also recht einfach erklären.

  3. #13
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Alter: 23
    Forum-Beiträge: 617

  4. #14

  5. #15
    multikomplex

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 260

    AW: Motive der AD(H)S-"Gegner"?

    ..kann da, wenn cih zwischen den zeilen lesne kann, steintor nur beipflichten:

    meine meinung ist, dass es wahr ist, dass die *********** nicht nur die wirtschaft, sondern auch die medizin(psychatrie) versucht zu unterwandern, sowie die medienlandschaft.

    wnen ich mir die alpen-projekt berichte im STERN anschaue, wnen ich mir anschaue WO hüther überall forum bekommt (sogar im ZDF!!), dnan sage ich mir:
    WER sitzt wohl auch in den oberen reihen der pressen/medien?
    meiner meinung nach auch sc***% olo*en!!

    - - - - - - - - - - Beiträge zusammengeführt (< 3 Minuten Zeitunterschied) - - - - - - - - - -

    ..kann da, wenn cih zwischen den zeilen lesne kann, steintor nur beipflichten:

    meine meinung ist, dass es wahr ist, dass die *********** nicht nur die wirtschaft, sondern auch die medizin(psychatrie) versucht zu unterwandern, sowie die medienlandschaft.

    wnen ich mir die alpen-projekt berichte im STERN anschaue, wnen ich mir anschaue WO hüther überall forum bekommt (sogar im ZDF!!), dnan sage ich mir:
    WER sitzt wohl auch in den oberen reihen der pressen/medien?
    meiner meinung nach auch sc***% olo*en!!

  6. #16
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 77

    AW: Motive der AD(H)S-"Gegner"?

    Eiselein schreibt:
    Man kann davon ausgehen, dass ein nicht unerheblicher Teil der ADHS-Gegner selber ADHS hat. Oder Züge von ADHS. Mit diesen kommen die solchermaßen Betroffenen einigermaßen klar. Und zwar ohne Medikamente. Jetzt sollen alle verdammt werden, die in den Genuss dieser Medikamente kommen, weil diese sich - aus deren verquerer Sicht - einen Vorteil verschaffen wollen.

    Aber dem nicht genug, quasi jeder ADHSler war selbst schon ADHS-Gegner, indem er an seiner Diagnose zweifelte, seinen Psychiater beschimpfte, die Stimulanzientherapie abbrach oder das ganze Ding bezweifelte. Anders formuliert: (hartnäckige) ADHS Gegnerschaft ist nichts anderes als EIN Symptom von ADHS.

    ADHS-Gegenerschaft ist also zumeist ein Nicht-Wahr-Haben-Wollen der eigenen Abweichung von der Norm.

    Die härtesten ADHS-Gegner kennt jeder ADHSler aus seiner eigenen Familie. Die hartnäckigsten Leugner sind meist die mit dem höchsten Krankheitswert, also die eigentlichen Vererbungsträger. Ungefähr ähnlich verhält es sich mit den ADHS-Gegnern ausserhalb der Familie.

    Wie der Threadersteller schon richtig bemerkte, nur wer in rigendeiner Weise von ADHS selbst betroffen ist, macht so einen Aufstand. Wer nicht, steht dem Thema eher gleichgültig gegenüber.

    Wir wissen, dass die meisten Homophoben selbst homsexuelle Züge haben, so verhält es sich auch mit den ADHS-phoben. Psychologisch betrachtet, lässt sich das Phänomen also recht einfach erklären.

    Hi Eiselein,
    Danke für den tiefsinnigen Beitrag! Meine Meinung: Wie so oft schon triffst Du auch hier den Nagel auf den Kopf... diesmal sogar ganz ohne rüde Worte

  7. #17
    Wooosah!

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 38
    Forum-Beiträge: 181

    AW: Motive der AD(H)S-"Gegner"?

    Meines Erachtens wollen viele, gerade sogenannte "Alternativmediziner" bzw. Naturheilkundler und solche, die angebliche "Wundermittel gegen ADHS" vertreiben, sich einfach nur bereichern.

    Der Rest meint es angeblich "nur gut".

    Wie sagt man so schön: Der Idealismus wächst mit der Entfernung zum Problem.

  8. #18
    Pepperpence

    Gast

    AW: Motive der AD(H)S-"Gegner"?

    Ich denke ein Problem ist auch, dass jeder die typischen ADHS-Probleme von sich selbst (in milder Form) kennt. Jeder hat mal keine Lust aufzuräumen, oder schiebt Aufgaben vor sich her, riskiert zu viel oder kommt zu spät.

    Da muss man sich halt ein bisschen zusammenreissen und dann geht es wieder. Das kennt "man" ja. Das ist für niemanden angenehm, aber für die meisten machbar.

    Dass es Leute gibt, für die zusammenreissen nicht funktioniert, ist schwer zu verstehen und viele wollen es auch nicht verstehen. Wenn man sich selbst am Riemen reissen muss, soll es der Kollege nicht leicht gemacht bekommen.

    Da kommt es dann gerade noch recht, wenn diese Störung in der allgemeinen Kritik steht und man seinen Unmut ungestraft kund tun darf. Schliesslich diskriminiert man dann mit den Aussagen niemanden, sondern tut noch etwas Gutes und geht gegen einen vermeintlichen Misstand vor.

  9. #19
    N o r d f r a u

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 62
    Forum-Beiträge: 8.207

    AW: Motive der AD(H)S-"Gegner"?

    http://www.adhs-deutschland.de/deskt.../19_read-6903/

    Mag das mal jemand durchlesen, ob es geeignet ist an Journalisten zu schicken?

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