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Diskutiere im Thema Ernährungsumstellung = "normales" Kind?! im Forum ADS ADHS: Presse, Medien
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
  1. #1
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 27
    Forum-Beiträge: 796

    Ernährungsumstellung = "normales" Kind?!

    ADS und ADHS behandeln bei Kindern und Erwachsenen

    Bitte sagt mir mal, was ihr davon haltet. Ich lasse mich ja gern eines besseren belehren....

    Ich könnte gerad die Wände hochgehen, allein, dass der Herr Doktor scheinbar nicht mal weiß, dass es Aufmerksamkeit-Defizit-HyperaktivitätsSTÖRUNG und nicht Syndrom heißt , lässt mich zweifeln, ob dieser Beitrag nicht sogar eher in "Nonsens aus Presse und Medien" gehört

  2. #2
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 52
    Forum-Beiträge: 3.798

    AW: Ernährungsumstellung = "normales" Kind?!

    ayapap22 schreibt:
    Ich könnte gerad die Wände hochgehen, allein, dass der Herr Doktor scheinbar nicht mal weiß, dass es Aufmerksamkeit-Defizit-HyperaktivitätsSTÖRUNG und nicht Syndrom heißt , lässt mich zweifeln, ob dieser Beitrag nicht sogar eher in "Nonsens aus Presse und Medien" gehört
    Na immerhin benutzt er weiter unten auch einmal die richtige Bezeichnung ...

    Im Grunde genommen würde ich es auch in den Nonsens-Bereich setzen, ...

    Ich will ja nicht ausschließen, dass die Fälle oder besser: der Fall (singular) sich so zugetragen hat, aber dann hat man es kaum mit einer ADHS zu tun, sondern mit etwas, das im Rahmen einer vernünftigen Diagnostik und Anamnese (da kann man mal wieder sehen, wie wichtig sowas ist), auch als etwas anderes erkannt werden würde.

    Wenn sich die Symptome durch eine Ernährungsumstellung komplett gelegt haben, war es keine ADHS, ... meine Meinung.

    Es ist unbestritten, dass die Ernährung auch bei ADHS-Betroffenen ein wichtiger Faktor ist.

    Aber es ist nicht so, dass man mit der Ernährung eine ADHS wegzaubern kann.
    Es ist vielmehr andersherum, dass eine falsche Ernährung eine vorhandene ADHS verschlimmern kann.
    Was der gute Mann da postuliert, ist, so wie er es schreibt, meiner Ansicht nach falsch und einfach nur oberflächlich schlussgefolgert ...

  3. #3
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 46
    Forum-Beiträge: 350

    AW: Ernährungsumstellung = "normales" Kind?!

    Hahaha ich lach mich tot. Wir betrachten also ein normales Großstadtkind mit allen typischen Ernährungsmängeln. Vit D ( Kind ist nie draußen), Serotonin ist extrem erhöht ( Kind schläft also zu wenig),der KH- Anteil wird nur über Süßkram gedeckt ( Süßigkeiten und Eistee/ Cola führt zu " überenergie" und Schlafmangel. D. h. man kann also auch davon ausgehen, dass dieses Kind extrem viel vor dem PC, Handy, Fernseher geparkt wird.

    Die scheinbar grenzenlose Erziehung führt zum zerlegten Büro.

    Dann bekommt das Kind eine Ernährung, die man kochen muss. Also muss Mama sich Zeit nehmen. Der Bewegungsmangel wird auch aufgehoben, Cola etc. das den Schlafmangel verursacht hat gestrichen. Und siehe da...,,.. der Junge wird normal

    Also das Wunder schafft jeder.....

    Nun aber mal ernsthaft: bei Adhs sollten Kids Cola, Chips, Süsskram schon einschränken. Weil es ihre Unruhe verstärken kann. Bzw. weil sie ihre Maßlosigkeit manchmal nicht in den Griff kriegen. Adhs - Kids brauchen mehr Bewegung und mehr echte Tier-/ Naturerlebnisse oder Sporterlebnisse damit sie mit dem zuviel an Energie klar kommen und tiefer schlafen können. Aber das ist auch alles.

    Wenn die Wunderernährung klappen würde ( wir haben so ein Ernährungskonzept, weil Mama Dipl. Ernährungswissenschaftlerin ist) wäre Mama die Depris los und Adhs und die Kids hätten auch kein Adhs mehr. Schade, wir hätten reich werden können.

  4. #4
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 197

    AW: Ernährungsumstellung = "normales" Kind?!

    Ich habe als Kind "falsche Ernährung" nahezu hysterisch eingefordert. Offensichtlich war da irgendwas drin, das ich benötigt habe. Ich drehe auch heute noch am Rad, wenn ich mich vernünftig von Salaten, mageren Eiweißen etc. ernähren soll.

    Ein Zusammenhang zur psychischen Konstitution exisitiert zweifellos. Die Frage ist nur inwiefern und was wirklich das ursächliche Problem ist.

  5. #5
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 28
    Forum-Beiträge: 348

    AW: Ernährungsumstellung = "normales" Kind?!

    mit Ernährung gehtextrem viel gelenkschmerzen lassen sich beheben es soll sogar möglich sein Krebs durch richtige Ernährung zu besiegen.
    Aber irgendwo sind halt auch grenzen denke ich.

    Aus hyperaktivität "mit ein paar Karotten" zum normalzustand halte ich für nahezu unschaffbar. Also vorrausgesetzt es ist auch adhs

    Manchmal muss ich auch denken dass kinder einfach nicht richtig erzogen wurden und die Eltern das kind krankdiagnostizieren um sich aus der Verantwortung zu ziehen.

    Das soll keine beschuldigung an niemanden sein ist mir nur so aufgefallen und meine meinung

  6. #6
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 27
    Forum-Beiträge: 796

    AW: Ernährungsumstellung = "normales" Kind?!

    Wenn die Wunderernährung klappen würde ( wir haben so ein Ernährungskonzept, weil Mama Dipl. Ernährungswissenschaftlerin ist) wäre Mama die Depris los und Adhs und die Kids hätten auch kein Adhs mehr. Schade, wir hätten reich werden können.
    Hahaha danke für den Lacher Also ich lache nicht über dich ne, nur mit dir

    Gut, dass ich scheinbar doch nciht allein der Meinung bin, dass Ernährung allein nicht reicht.

    Vllt. gibt es ja noch mehr Meinungen dazu?

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