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Diskutiere im Thema RP-Online vom 29.01.15: Cannabis als Medizin für ADHS-Kranken im Forum ADS ADHS: Presse, Medien
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
  1. #1
    Muh!

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 54
    Forum-Beiträge: 6.856

    RP-Online vom 29.01.15: Cannabis als Medizin für ADHS-Kranken

    So ganz ohne Wertung wollte ich den Link doch nicht posten: ich habe ihn erst in den Nonsens-Medien-Bereich posten wollen. Aber ganz so nonsens ist der Bericht dann doch nicht.

    http://m.rp-online.de/nrw/staedte/do...-aid-1.4833184

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  2. #2
    Lysander

    Gast

    AW: RP-Online vom 29.01.15: Cannabis als Medizin für ADHS-Kranken

    Don't do that, Dave!

  3. #3
    OMMM-Beauftragte

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 47
    Forum-Beiträge: 5.742

    AW: RP-Online vom 29.01.15: Cannabis als Medizin für ADHS-Kranken

    Steintor schreibt:
    So ganz ohne Wertung wollte ich den Link doch nicht posten: ich habe ihn erst in den Nonsens-Medien-Bereich posten wollen. Aber ganz so nonsens ist der Bericht dann doch nicht.

    http://m.rp-online.de/nrw/staedte/do...-aid-1.4833184

    Gesendet von meinem GT-I9300 mit Tapatalk
    Mag sein, dass es eine Tatsache ist, dass der junge Mann diese Genehmigung hat ... nonsens ist aber mal wieder die Darstellung von ADHS ...
    Sein Bewegungsablauf wirkte unruhig, der Blick flackerte, ruhig auf einem Platz sitzen war kaum möglich. Und es konnte durchaus passieren, von ihm aggressiv angegangen zu werden.
    ich könnte echt k***** ... was soll der Müll?? Für mich liest sich das wie die Beschreibung einer Filmfigur aus einem billigen Frankenstein-B-Movie

    Und weil es mich so nervt, knöpfe ich mir ein paar Sätze aus dem ersten Absatz vor:
    Diese psychische Störung bekämpft er auf eine seltene Art und Weise: mit dem Genuss von Cannabis.


    Offene Ansage an den Autor Herrn Klaus D. Schumilas:
    Mit Ihrer polarisierenden Darstellung des Patienten und Ihren Falschinformationen zur ADHS schaden Sie der Allgemeinheit der Betroffenen, da Sie nur einen weiteren Klecks auf das Schmierbild der Stigmatisierung patschen!
    Geändert von habitbreaker (30.01.2015 um 03:20 Uhr)

  4. #4
    Mumford

    Gast

    AW: RP-Online vom 29.01.15: Cannabis als Medizin für ADHS-Kranken

    Verdammt... ...ich sollte wohl nach Rüthen ziehen!

  5. #5
    Mumford

    Gast

    AW: RP-Online vom 29.01.15: Cannabis als Medizin für ADHS-Kranken

    Hab noch was interessantes dazu gefunden - vermutlich schon bekannt:

    Cannabis bei ADHS

    Cannabis - ADHSpedia

  6. #6
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.739

    AW: RP-Online vom 29.01.15: Cannabis als Medizin für ADHS-Kranken

    bei tourette ist cannabis anerkannt und auch bei multipler sklerose

    ein buch das ich meinem freund zu weihnachten schenkte

    die cannabis gmbh

    gruss paula

    nicht das sich wieder einer aufregt, ich bin keine befürworterin für drogen und alkohol aber für

    m e i n u n g s f r e i h e i t - die keinen persönlich verletzt

  7. #7
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 5.932

    AW: RP-Online vom 29.01.15: Cannabis als Medizin für ADHS-Kranken

    Hmm? Wie weit spielt da die angesprochene Migräne mit rein und was hat die in dem Artikel - der eigentlich über AD(H)S geht - zu suchen?

    Cannabis und Schmerzpatienten hatten wir ja schon mal angesprochen. Ebenso die Sache mit dem gerichtlichen Durchsetzen und den Kosten, die ggf. durch Eigenanbau - wieder gerichtlich durchsetzbar - möglich wäre. Alleine wenn ich dann an die Zeit, die Kosten ggf. für Gericht, Anwalt, Gutachten ... sehe. Dann zur Erfüllung der Auflagen ...

    AD(H)S und Cannabis als letzter Ausweg? Ich weiss nicht, gerade in jungen Jahren und der bekannten Schädigungen des Gehirns - ich halte es für fragwürdig, wobei jeder wohl die Kosten-Nutzen-Rechnung für sich selbst aufmachen muss. Im Ernstfall geht es halt nicht um die Abgabe von ein paar Lebensjahren, sondern um die Einbusse von Lebensqualität - jetzt oder im Alter. Gut möge man argumentieren, wenn man jung ist, ob man das Alter überhaupt erreicht ... Tatsächlich können sich aber die Störungen schon je nach Schädigungsgrad relativ früh bemerkbar machen und auch Psychosen und andere Erkrankungen wären wohl nicht auszuschliessen. Klingt ein bisschen nach dem Teufel mit dem Beezelbub austreiben.

  8. #8
    Mumford

    Gast

    AW: RP-Online vom 29.01.15: Cannabis als Medizin für ADHS-Kranken

    ChaosQueeny schreibt:
    Tatsächlich können sich aber die Störungen schon je nach Schädigungsgrad relativ früh bemerkbar machen und auch Psychosen und andere Erkrankungen wären wohl nicht auszuschliessen. Klingt ein bisschen nach dem Teufel mit dem Beezelbub austreiben.
    Substanzinduzierte Psychose - Wikipedia

  9. #9
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 615

    AW: RP-Online vom 29.01.15: Cannabis als Medizin für ADHS-Kranken

    Interessant:

    gegen Chemie-Keule hat man hier nix einzuwenden, Cannabis wird verteufelt. Und dabei ist diese uralte Kraut die Mutter-Natur

    Cannabis hilft, ich hätte ohne abendlichen Kiffen mein Ausbildung nicht geschafft. Ich wäre an der Klima in meinem Praktikumbetrieb zugrunde gegangen
    Ich kiffte, kiffe und werde im Zukunft auch kiffen, weil mir damit gut geht

    Natürlich kann man eine Drogenindizierte Psychose bekommen, aber nicht nur bei Cannabis, bei Stimulanzen auch.

  10. #10
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.739

    AW: RP-Online vom 29.01.15: Cannabis als Medizin für ADHS-Kranken

    eine psyche wird nur ausgelöst was schon vorhanden ist innerlich,
    das ist auch zu unterscheiden

    wenn cannabis legalisiert wird und die menge oder dosis legalisiert, dann wird vermieden, das drogendealer daran verdienen und das das zeug gestreckt wird

    süchtige gibt es immer und überall, ob cannabis oder anderes, doch ich finde auch wenn ich das selber nicht nehme, kontrollierter haschischkonsum wäre immer noch besser, als all die drogen die es heute gibt, und wenn einer suchtkrank ist kann er nicht dafür und muss sich das auf kriminellen wegen besorgen , dazu gibt es schon viele vernünftige berichte ohne verherrlichung

    das kann man nie verhindern das leute suchtgefährdet sind, dann müsste man alkohol auch verbieten zumindest die harten sachen, den es gibt bestimmt mehr alkoholsüchtige als haschichsüchtige

    ein bekannter von mir hatte schlimme schmerzen, eine art rheuma aber sehr unbekannt, von tabletten ging es ihm noch schlechter, dann hat er sich ab und zu was aus holland geholt und geraucht und hatte keine schmerzen , das war vorübergehend, die meisten menschen vermute ich können sich auchkontrollieren

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