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Diskutiere im Thema 19.11. ist internationaler Männertag im Forum ADS ADHS: Presse, Medien
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
  1. #11
    pero

    Gast

    AW: 19.11. ist internationaler Männertag

    Na ja Quoten vielleicht nicht, aber vielleicht das das jeweils unterrepräsentierte Geschlecht einen Plus-Punkt bekommt.

    Ich finde es z.b. nicht gut das es fast nur noch Lehrerinnen in der Grundschule gibt.

    Und ich finde es auch schon sehr bedenklich das mir eine Erzieherin sagte das sie einen Mann im KG haben, der sich aber nicht traut die Kinder zu wickeln...

  2. #12
    Impulsbombe

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 58
    Forum-Beiträge: 3.126

    AW: 19.11. ist internationaler Männertag

    Die Quoten waren in aller erster Linie dazu da den Frauen die sich für einen "Männerberuf " entscheiden eine Chance einzuräumen. Inzwischen sind sie meiner Meinung nach z.T. überholt.
    Im Übrigen bin ich schon der Meinung wenn man eine Gleichstellung will, kann nicht nur eine Seite gefördert werden. Beisp. Familien-Sorgerecht

  3. #13
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene(r)
    Alter: 51
    Forum-Beiträge: 2.680

    AW: 19.11. ist internationaler Männertag

    Lysander schreibt:
    Und nun wird ignoriert, dass die meisten Kindesmisshandlungen von Frauen begangen werden würden...... Hä?! Wir armen als Hexen gejagten Männer? Entschuldige, aber was schreibst Du da?
    Was hat meine Aussage mit Deiner zu tun?
    Eigentlich fällt mir nur dazu ein, dass Du der Meinung sein könntest, meine Aussage würde die Hexenjagd gegen Männer delegitimieren.

    Ich empfinde die Dämonisierung von Männern als potentielle Frauen-und Kinderschänder durchaus ein Stück weit als "Hexenjagd".

    Okay, in Zahlen:

    Sexueller Missbrauch findet offenbar tatsächlich häufiger von Männern statt als von Frauen.
    Z.B. hier
    Kindesmissbrauch - "Ich habe mir gewünscht, ich wäre tot" - Panorama - Süddeutsche.de

    wird angegeben, die Frauenquote bei Anzeigen sei 7,1 bzw. 3,6 Prozent, wobei schleierhaft bleibt, was "Missbrauch" im gegensatz zu "sexuellem Missbrauch" ist, denn "Misshandlungen" sind es definitiv nicht, dort liegen die Größenordnungen ganz wo anders.

    Hier
    gegen-missbrauch e.V. | Frauen als Täterinnen
    werden ca. 10% angegeben.

    Dass es hier gegenüber der Zahl der Anzeigen eine beträchtliche Dunkelziffer geben dürfte ist klar. Wenn ich die im O.G. Artikel genannten Zahlen auf die gesamtzahl an Anzeigen hochrechne, komme ich auf eine Größenordnung von ca. 4000 Missbrauchsfällen/Jahr.

    Davon ist Kindesmisshandlung zu unterscheiden - davon hatte ich geschrieben.
    Bemerkenswert finde ich beim Googeln, dass man erst mal auf Zahlen stößt, die evtl. mal Opfer nach Mädchen und Jungs aufschlüsselt, anonsten aber meist "Eltern" als Täter nennt.
    Das kenne ich inzwischen, wenn es sich statistisch nicht so hindrehen lässt, dass die Männer die Täter sind, oder gar als Aussage stehenbleiben müsste, dass Frauen einen zu großen Anteil der Täter stellen.

    Polizei-Beratung - Fakten - nur die Spitze des Eisbergs

    fängt ebenfalls genau so an, und gibt als seriöse Quelle für Opfer auch ganz genau die Prozentuale Verteilung an. Kann man machen, selbst wenn dabei Jungen mit 55,1% der Opfer leicht häufiger sind als Mädchen mit 44,9%

    Möglichst beiläufig am Schluss findet sich ohne konkrete Zahlen zu nennen die Feststellung:
    "Als Täter von Kindesmisshandlung und -vernachlässigung treten Frauen und Männer etwa gleich häufig in Erscheinung."

    Schau einer an - was heißt das?

    Kindesmisshandlung - Wikipedia
    sagt (netterweise ja immer mit Quellenangaben - die verlinke ich jetzt aber nicht im Detail):
    nach Angabe diverser zahlen aus Deutschland, die zur Geschlechterverteilung nichts Aussagen:

    "Erheblich detailliertere Daten zu Kindesmisshandlung werden in den USA erhoben."

    • Verteilung der Misshandlungsformen:
      • 35,5 %: Ausschließlich Vernachlässigung
      • 30,2 %: Verschiedene Formen der Misshandlung
      • 28,3 %: Ausschließlich körperliche Misshandlung
      • 3,9 %: Psychische- oder andere Misshandlungsformen
      • 1,4 %: Gesundheitliche Vernachlässigung
      • 0,8 %: Ausschließlich sexueller Missbrauch




    Okay - das ist nicht exakt auf Dland übertragbar. Kommt aber ungefähr hin, zu sagen etwa zu gleichen Teilen Männer und Frauen. Im umgekehrten Fall würde man sicher eher eine Formulierung verwenden wie: "Männer treten ca. 16% häufiger als Täter auf als Frauen".

    Auch hier gilt das selbe wie beim sexuellen Missbrauch: Auf die absoluten Zahlen dürfte eine beträchtliche Dunkelziffer kommen.


    Nochmals etwas anderes sind Kindestötungen.
    Ein Artikel wie
    Kindesmisshandlung: Pro Woche sterben drei Kinder durch Gewalt
    unterschlägt gleich mal die Geschlechterverteilung der Täter vollständig, ist nicht so interessant, wenn das vor allem Frauen sind.

    Kindstötung - Wikipedia
    gibt dazu an:
    "Zwischen zwei Drittel und drei Viertel der Kindstötungen werden durch die leiblichen Mütter verübt."
    und untermauert das durch eine Handvoll an Quellen, von denen aber nicht mehr alle Online verfügbar sind.
    zwei davon:
    In diesem Video
    sagt U VdL :
    https://www.youtube.com/watch?v=6PBW8IX9m6I#t=0m50s
    "„Wer sind die Täterinnen und Täter: Dann sind das in zwei Drittel der Fälle die leiblichen Mütter, in einem Drittel der Fälle entweder der leibliche Vater oder der neue Partner der Mutter.“

    hier
    http://www.berliner-zeitung.de/archi...,10475414.html
    steht:
    Wie sehen die konkreten Zahlen aus? Das Bundeskriminalamt untersuchte damals 1 650 vollendete Tötungsdelikte an Kindern. Die Ergebnisse überraschten viele: Nur in 80 Fällen war der Täter ein Fremder, 283 Fälle blieben unaufgeklärt. Aber in 1 030 Fällen töteten die Eltern - und noch verblüffender: nur 305 Mal waren es die Väter, aber 725 Mal die Mütter.
    Fazit:
    sexueller Kindesmissbrauch geschieht häufiger durch Männer
    Kindesmisshandlungen insgesamt geschehen häufiger durch Frauen
    Kindestötungen geschehen häufiger durch Frauen

    Ist das wichtig?
    Warum ist das wichtig?

    Ist das einfach rechthaberei, und der Versuch, irgend was an Frauen abzuwälzen?

    Das kann passieren, dass das so benutzt wird.
    Aber das eigentlich wichtige dabei ist etwas anderes:

    Die öffentliche Wahrnehmung ist eine völlig andere.
    In der öffentlichen Wahrnehmung würde ein unbedarfter, auf der Straße angesprochen, für alle der genannten Delikte annehmen, dass die Täter fast ausschließlich Männer sind.

    Darauf basieren zahlreiche weitere Annahmen und Entscheidungen, was wir als angemessen, akzeptabel oder richtig befinden, bis hin zur Ausrichtung politischer und familienrechtlicher Entscheidungen.
    Entscheidungen, die in Deutschland in strittigen Fällen im allgemeinen deutlich zu ungunsten des Vaters getroffen werden.

    Und diese Situation nützt eigentlich niemandem in Fällen, in denen tatsächlich eine Frau Täter ist:
    Nicht dem Vater, der entweder stillhält oder selbst unter verdacht gestellt wird, nicht dem Kind, das möglicherweise einer gewalttätigen Mutter ausgeliefert bleibt, und nicht der Mutter, die nicht als Täter wahrgenommen wird, der entsprechend angepasste psychologische Hilfe verweigert wird und die stattdessen als das Standardopfer des mannes betüdelt wird.

    Das ist im übrigen eine bemerkenswerte Antwort auf die Frage:
    Welchen Grund sollte ein Mann haben, mit einer gewalttätigen Frau zusammen bleiben?

    Wenn er Kinder hat, steht er vor einer bösen Entscheidung:
    Im Fall einer Auseinadnersetzung um die Kinder muss er davon ausgehen, dass er seine eigenen Kinder an die Obhut einer gewalttätigen Mutter verlieren wird.
    Geändert von IonTichy (20.11.2014 um 00:58 Uhr)

  4. #14
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 5.009

    AW: 19.11. ist internationaler Männertag

    Ich glaube, das driftet hier jetzt langsam vom Thema ab und könnte vielleicht in einem Extrastrang (bitte möglichst sachlich) diskutiert werden.

  5. #15
    Lysander

    Gast

    AW: 19.11. ist internationaler Männertag

    Dann sieh nochmal genauer hin und stelle Dir die Frage, ob es so erstaunlich ist, dass mehr Frauen Kinder töten. Könnte es daran liegen, dass mehr Frauen als Männer intensiveren und mit deutlich mehr Zeit versehenen Umgang mit Kindern haben? Mehr Frauen erziehen Kinder als Männer. Das betrifft nicht nur Alleinerziehende, sondern auch die klassische Ehe und Lebenspartnerschaften. Daher finde ich das nicht verwunderlich. Und was willst Du mit Deiner Zahlenjongliererei aussagen? Es sind eigentlich die Frauen, die viel böser sind?
    Wenn eine fremde Frau mit einem Kind spielt, werden Eltern genauso darauf ein Auge werfen wie bei einem fremden Mann. Sorry, wenn eine fremde Person mit einem Kind spielt, ist Vorsicht geboten. Wenn Du den Eindruck hast, man sähe Dich dann an als wärest Du ein Kinderschänder, ist das irgendwie Dein Problem.
    Mich interessiert nicht, dass Du der Meinung bist, dass es eine Hexenjagd auf Männer gäbe. Wer jagt denn wo? Noch dazu ist das zynisch angesichts der vielen Frauen, die wegen Hexenhammer und Inquisition qualvoll ihr Leben ließen.
    Ich habe in meinem Berufsleben sowohl über Misshandlungen durch Mûtter wie Väter, Onkeln wie Tanten, Nachbarn und Nachbarinnen berichtet. Deshalb finde ich diese Diskussion unglaublich befremdlich und zynisch.
    Sie beruht doch eigentlich nur auf Deinem Empfinden, dass man Dich ansieht wie einen Kinderschänder, wenn Du mit fremden Kindern spielst. Das ist echt Dein Problem, nicht meins. Wenn Eltern nicht hinschauen, wird ihnen im Falle eines Vorkommnisses, in dem ihr Kind zu Schaden kommt, ein Strick daraus gedreht, dass sie nicht hingeschaut haben. Das ist ihre verdammte Elternpflicht!
    Das Thema "Gewalt gegen Kinder "ist viel zu furchtbar, um es an dieser Stelle weiter zu behandeln. Ich klinke mich hiermit aus.

    - - - - - - - - - - Beiträge zusammengeführt (< 3 Minuten Zeitunterschied) - - - - - - - - - -

    Sorry emely!

  6. #16
    Rettich

    Gast

    AW: 19.11. ist internationaler Männertag

    Ion, sei mir nicht böse aber ich habe den Eindruck, dass du hier persönlich Erlebtes mit allgemeinen Statistiken zu rationalisieren versuchst. Wenn du das Gefühl hat, die ist Unrecht geschehen, werden dir allgemeine Statistiken in der Argumentation gegenüber anderen nicht sonderlich helfen.
    Im übrigen halte ich nichts von allen sogenannten xyz-Tagen.

  7. #17
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene(r)
    Alter: 51
    Forum-Beiträge: 2.680

    AW: 19.11. ist internationaler Männertag

    Lysander schreibt:
    Dann sieh nochmal genauer hin und stelle Dir die Frage, ob es so erstaunlich ist, dass mehr Frauen Kinder töten. Könnte es daran liegen, dass mehr Frauen als Männer intensiveren und mit deutlich mehr Zeit versehenen Umgang mit Kindern haben? Mehr Frauen erziehen Kinder als Männer. Das betrifft nicht nur Alleinerziehende, sondern auch die klassische Ehe und Lebenspartnerschaften. Daher finde ich das nicht verwunderlich. Und was willst Du mit Deiner Zahlenjongliererei aussagen? Es sind eigentlich die Frauen, die viel böser sind?
    Wenn eine fremde Frau mit einem Kind spielt, werden Eltern genauso darauf ein Auge werfen wie bei einem fremden Mann. Sorry, wenn eine fremde Person mit einem Kind spielt, ist Vorsicht geboten. Wenn Du den Eindruck hast, man sähe Dich dann an als wärest Du ein Kinderschänder, ist das irgendwie Dein Problem.
    Mich interessiert nicht, dass Du der Meinung bist, dass es eine Hexenjagd auf Männer gäbe. Wer jagt denn wo? Noch dazu ist das zynisch angesichts der vielen Frauen, die wegen Hexenhammer und Inquisition qualvoll ihr Leben ließen.
    Ich habe in meinem Berufsleben sowohl über Misshandlungen durch Mûtter wie Väter, Onkeln wie Tanten, Nachbarn und Nachbarinnen berichtet. Deshalb finde ich diese Diskussion unglaublich befremdlich und zynisch.
    Sie beruht doch eigentlich nur auf Deinem Empfinden, dass man Dich ansieht wie einen Kinderschänder, wenn Du mit fremden Kindern spielst. Das ist echt Dein Problem, nicht meins. Wenn Eltern nicht hinschauen, wird ihnen im Falle eines Vorkommnisses, in dem ihr Kind zu Schaden kommt, ein Strick daraus gedreht, dass sie nicht hingeschaut haben. Das ist ihre verdammte Elternpflicht!
    Das Thema "Gewalt gegen Kinder "ist viel zu furchtbar, um es an dieser Stelle weiter zu behandeln. Ich klinke mich hiermit aus.
    Ich möchte das Beispiel vom Spielplatz nicht weiter vertiefen, es war nur ein Beispiel.
    Wenn bei bestimmten Airlines gilt: Ein allein reisendes Kind darf nich neben einen Mann gesetzt werden
    oder wenn ein Mann auf einem Spielplatz, der seiner eigenen Tochter die Strumpfhose zurchtzupft sich plötzlich der Polizei gegenübersieht
    dann sind das Beispiele, die von einem allgemeinen Misstrauen gegenüber Männern zeugen.
    Und zwar ganz explizit gegen Männer und nur gegen Männer.

    Ein Mann im Umgang mit Kindern sieht sich unbestreitbar sehr viel schneller argwöhnischen Blicken ausgesetzt als eine Frau - und der Artikel über Erzieher in Kindergärten belegt dies ebenso.
    Wenn ich etwas mit der Zahlenjongliererei aussagen will, dann das:
    Dieses erhöhte Misstrauen gegen Männer hat keine Basis. Die Statistiken und Zahlen geben das nicht her.

    Wenn man das Misstrauen an sich anspricht und sich darüber beschwert, ist ansonsten nämlich die Reaktion: Das sei ja traurig, aber was will man machen, wenn die Männer halt so sind, muss man da eben vorsichtiger sein.

    Daher muss man dieses Argument mit Zahlen entkräftigen.

    Du wirfst mir Zynismus vor, aber was bitteschön soll ich davon halten:
    ob es so erstaunlich ist, dass mehr Frauen Kinder töten. Könnte es daran liegen, dass mehr Frauen als Männer intensiveren und mit deutlich mehr Zeit versehenen Umgang mit Kindern haben?
    Was , bitteschön willst Du damit aussagen?
    Soll das irgend wie eine Rechtfertigung sein, dass Frauen das irgendwie dürfen?
    Dass Kinder sehr viel mehr mit Frauen zu tun haben als mit Männern ist ein eigenständiges Problem, das einer eigenen Diskussion Wert wäre.
    Es entkräftigt aber keinesfalls meine Aussage, dass die Misstrauenskultur gegen Männern vor dem Hintergrund dieser Zahlen ungerechtfertigt ist. Die Zahlen geben das einfach nicht her.

    Es wird immer wieder beklagt, dass Männer im Leben von Kindern zu wenig vorkommen.
    De Facto werden Männer aber sehr Aktiv aus dem Leben von Kindern ausgegrenzt, und ein Mann muss mittlerweile ganz besonders vorsichtig agieren, um sich beim Umgang mit Kindern nicht irgend welchen Verdächtigungen ausgesetzt zu sehen.
    Dieses Klima kann nicht gesund sein. Für niemanden. Vor allem nicht für Kinder, für die Männer in ihrem Leben vor allem als das Gespenst vom bösen fremden Mann vorkommt.
    Du wirst mir auch an der Stelle wieder Übertreibung vorwerfen.
    Meine Tochter hatte in der 6. Klasse Gymnasium zum ersten Mal in ihrem Leben einen Mann als Lehrer.
    Zwei Mal, einmal im Kindergarten, einmal in der Grundschule, gab es eine Aufklärungseinheit von jeweils mehreren Tagen zum Thema Gewalt/Sexualisierte Gewalt für die Kinder mit einer externen Fachkraft, was ich grundsätzlich zwar gut finde - Aber rate mal, was dort vor allem erzählt wird.
    Wenn dann im privaten Umfeld dann ebenfalls keine Männer mehr vorkommen: Was für ein Männerbild bleibt für ein Kind am Ende übrig?
    Geändert von IonTichy (20.11.2014 um 14:04 Uhr)

  8. #18
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene(r)
    Alter: 51
    Forum-Beiträge: 2.680

    AW: 19.11. ist internationaler Männertag

    Lysander schreibt:
    Sie beruht doch eigentlich nur auf Deinem Empfinden, dass man Dich ansieht wie einen Kinderschänder, wenn Du mit fremden Kindern spielst. Das ist echt Dein Problem, nicht meins. Wenn Eltern nicht hinschauen, wird ihnen im Falle eines Vorkommnisses, in dem ihr Kind zu Schaden kommt, ein Strick daraus gedreht, dass sie nicht hingeschaut haben. Das ist ihre verdammte Elternpflicht!
    Das Thema "Gewalt gegen Kinder "ist viel zu furchtbar, um es an dieser Stelle weiter zu behandeln. Ich klinke mich hiermit aus.
    Dass die Diskussion genau in die Richtung mit Kindern gelangt ist liegt daran, dass Du genau in dieser Richtung Bemerkungen von mir aufgegriffen und Rückfragen gestellt hast.
    Diese Rückfragen habe ich ausführlich, sachlich und mit Zahlen belegt beantwortet.

    In den ersten Beiträgen wurden viele andere Themen angesprochen, die man ebenfalls thematisieren könnte.

    Zu sagen, ein Thema sei "viel zu furchtbar", um es zu besprechen, empfinde ich als seltsam.
    Es klingt wie die Aufforderung, wegzuschauen, wenn etwas zu schrecklich ist.

  9. #19
    Lysander

    Gast

    AW: 19.11. ist internationaler Männertag

    Hm... worum die Moderatorin gebeten hat, hast Du mitbekommen oder?

  10. #20
    ellipirelli

    Gast

    AW: 19.11. ist internationaler Männertag

    sorry, da kann ich nicht an mich halten...

    also bitte!!
    IonTichy schreibt:
    Zu sagen, ein Thema sei "viel zu furchtbar", um es zu besprechen, empfinde ich als seltsam.
    Es klingt wie die Aufforderung, wegzuschauen, wenn etwas zu schrecklich ist.
    geschrieben war folgendes:

    Lysander schreibt:
    Das Thema "Gewalt gegen Kinder "ist viel zu furchtbar, um es an dieser Stelle weiter zu behandeln

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