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Diskutiere im Thema Paracetamol in der Schwangerschaft und ADHS? im Forum ADS ADHS: Presse, Medien
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
  1. #11
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.149

    AW: Paracetamol in der Schwangerschaft und ADHS?

    Oh je, hier ist ja wieder was los!

    Paracetamol ist ein rezeptfrei zu erwerbendes Schmerzmittel - bekannt ist schon lange, dass es in hohen Dosen massive Leberschädigungen verursacht. Deshalb wird seit langem schon diskutiert, die Rezeptpflicht einzuführen.

    Zunächst wurden die Packungsgrößen verringert, aber selbst der dümmste Hirsel muss ja wissen, dass man sich dann einfach mehr Packungen besorgen kann.

    Diese Studie hat vor allem gezeigt, dass das Medikament zukünftig nicht mehr für Schwangere zugelassen werden sollte - leider ist es so, dass man so manche Nebenwirkung erst später feststellen kann.

    Das Dumme bei der Paracetamolgeschichte ist ja vor allem, die Einnahmeerlaubnis für Schwangere. Ich habe nichts darüber gefunden, ob es sich bei den Folgen für die Föten bzw. Kinder um solche Fälle handelt, wo besonders hohe Mengen eingenommen wurden.

    In jedem Fall wird die Geschichte dazu führen, dass Paracetamol jetzt schneller unter die Rezeptpflicht fällt und ein entsprechender Hinweis in den Beipackzettell kommt.

  2. #12
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 52
    Forum-Beiträge: 3.798

    AW: Paracetamol in der Schwangerschaft und ADHS?

    Waldsteinie schreibt:
    Oh je, hier ist ja wieder was los!

    Was is'n los?

    Ist doch alles gut hier ...

  3. #13
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 34
    Forum-Beiträge: 1.388

    AW: Paracetamol in der Schwangerschaft und ADHS?

    Traue keiner Studie, die du nicht selbst gefälscht hast...

    Wie kommt man auf die Idee, solch eine Studie zu machen?

    Ich finde die Artikel nicht neutral geschrieben. Es stimmt, dass Paracetamol von Gynäkologen in der Schwangerschaft am ehesten befürwortet wird. Das hat mit einem exzessiven Gebrauch nichts zu tun.

    Aus den vielen Tausend Probanden sind die meisten ausgestiegen aus der Studie. Wer bei sich oder seinen Kindern keine Auffälligkeit en feststellt, steigt eher aus einer Studie aus.

    Ich finde das Thema spannend. Aber beim Lesen wereen Frauen ja schon fast verurteilt, wenn sie Paracetamol nehmen.

    Dass bei Kindern, deren Mutter Paracetamol nicht eingenommen haben, mehr Fehlbildungem auftreten, ist offensichtlich nicht nennenswert.

    Und es ist schlichtweg falsch, dass Paracetamol nicht viel bringt. Die Wirkung von Schmerzmittel n ist immer individuell. Außerdem ist es auvh wichtig, dass die Dosierung stimmt, damit es überhaupt wirken kann.

    Solche Artikel sollte man immer kritisch lesen.

  4. #14
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 52
    Forum-Beiträge: 3.798

    AW: Paracetamol in der Schwangerschaft und ADHS?

    Oh, ... da fällt mir ein, dass ich völlig vergessen habe zu erwähnen, dass ich nicht direkt über den im Erstposting genannten Artikel auf die Thematik gekommen bin, sondern, da abboniert, über den Hinweis von P. Rossi im ADHS Spectrum Blog.
    Er verweist zwar letztlich auch auf den Spiegel-Artikel, aber obwohl der schon gleich mit den typischen "Paukenschlägen" "So gefährlich ist Paracetamol" begann und schon im nächsten Satz dann wieder "deuten darauf hin" stand, und ich den Rest gelesen hatte, fand ich den eigentlich schon recht neutral, ... der Aufmacher war nur ... wie soll ich sagen ... etwas "Bildzeitungsmäßig", aber das kennt man ja schon ...




    Swidi schreibt:
    Ich finde das Thema spannend. Aber beim Lesen wereen Frauen ja schon fast verurteilt, wenn sie Paracetamol nehmen.
    Das wiederum konnte ich nach wie vor nicht herauslesen ... wie kommt man darauf, das so zu interpretieren?
    Eher lese ich das Gegenteil, indem sie den Chefarzt der Schmerzklinik Kiel damit zitieren, dass Frauen regelrecht bedrängt würden, ausgerechnet dieses Mittel zu nehmen.
    Damit gibt man doch eher an, dass die Patientinnen gar nicht dafür können, sondern nach bestem Wissen und Gewissen handelten ...
    Wie liest man da den Vorwurf gegenüber denen, die das Mittel eingenommen haben?
    Und wo wurde da geschrieben, dass es sich dabei um exzessiven Gebrauch gehandelt habe?

    Sollte die Formulierung "warnen Forscher im "European Journal of Pain" erneut vor den Folgen eines zu sorglosen Umgangs mit dem rezeptfreien Schmerzmittel" der Grund dafür sein, so habe ich das nicht so verstanden, dass die Konsumentinnen damit zu sorglos umgegangen seien, sondern dass man sich insgesamt mit diesem Wirkstoff genauer auseinandersetzen sollte und vor allem auch, dass die Ärzte und Fachleute das nicht gleich als das sicherste Mittel empfehlen.
    So jedenfalls lese ich das ...

    Liebe Grüße
    Fliegerlein

  5. #15
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 34
    Forum-Beiträge: 1.388

    AW: Paracetamol in der Schwangerschaft und ADHS?

    Despite the extensive use of paracetamol during pregnancy, data on its potential effects on neurodevelopmental outcomes are lacking.

    Das ist der erste Satz in der Diskussion der Studie des zuletzt genannten Links von Lysander. Das ist die Originalarbeit, auf die Bezug genommen wird.

  6. #16
    pero

    Gast

    AW: Paracetamol in der Schwangerschaft und ADHS?

    Ich möchte nur mal anmerken das ADHS nachweislich schon 1782, also lange bevor es Paracetamol, in der medizinischen Literatur erwähnt wird. Also kann Paracetamol nicht der einzige Auslöser dafür sein. Dazu ist ein deutlicher erblicher Einfluss unbestritten. Unbestritten ist wohl auch das jedes Medikament in der Schwangerschaft mit Gefahren für die Entwicklung des Embyos verbunden ist. Und ich denke das man Medikamente (auch rezeptfrei) nur nehmen sollte wenn der Grund für den Bedarf eindeutig geklärt sind. Schmerzmittel unterdrücken Schmerzen, sie tragen selbst aber nicht direkt zur Heilung bei. Daher liegt die einfachste Lösung auf der Hand. Verzicht auf den leichtsinnigen Verbrauch von Schmerzmittel und eine verstärkte suche nach den schmerzauslösenden Ursachen.
    Schmerz ist in keine Krankheit, Schmerz ist ein Symptom. (Mit Ausnahme von chronischen Schmerzen, wobei die nachweisslich auch durch den Missbrauch von Schmerzmittel ausgelöst werden können.)

    Wenn jetzt mehr Studien über den Zusammenhang zwischen Paracetalo in der Schwangerschaft gefordert werden, wird dafür viel Geld und Zeit benötigt. Und als Ergebniss sinkt dann die Zahl der betroffenen Kinder von 7,5 auf 7,2 Prozent (oder vielleicht weniger, das ist aber nicht wirklich relevant). Die absolute Zahl der Betroffenen wird also nur wenig sinken, sonst müssten das auch die ersten Studien schon eindeutiger zeigen.
    Wenn man das gleiche Geld und die gleiche Zeit in Studien für die medikamentöse Behandlung von ADHS verwendet werden davon sehr viel mehr Menschen profitieren. Man kann jeden Euro nur einmal ausgeben und da würde ich eine andere Gewichtung bevorzugen.

    Und nun könnt ihr mich steinigen...

  7. #17
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 243

    AW: Paracetamol in der Schwangerschaft und ADHS?

    Mine Schwester ist jedenfalls schwanger und lehnt paracetamol vehement ab. Der Blutkreislauf des Babys ist halt an den der Mutter angeschlossen. Das hat dann halt ne überdosis, ist doch logisch. Ist bei Alkohol genau gleich.

  8. #18
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 583

    AW: Paracetamol in der Schwangerschaft und ADHS?

    @pero: Wenn du meinst, dass die (ich übernehme mal deine hypothetischen Zahlen) 0.3% vollkommen egal sind, okay. Ich finde es trotzdem unverantwortlich, ein möglicherweise existierendes Risiko nicht ernst zu nehmen mit dr Aussage "es treffe ja nicht so viele". Die Betroffenen sind am Ende die, die dann darunter leiden müssen. Dir mag es egal sind. Den Betroffenen hingegen nicht.
    Natürlich stimmt es, dass man (mehr) Geld in Studien stecken sollte, die den Betroffenen helfen. Aber das schließt doch nicht aus, auch mögliche Ursachen zu vermeiden zu versuchen.
    Denn auch damit spart man am Ende Geld (weniger Kinder mit Störungen -> weniger Kosten), welches man dann in den von dir erwünschten Studien investieren kann.

    @swidi: Nirgendwo wird der Mutter die Schuld zugeschoben.
    Dass Mütter hingegen dazu "gedrängt" werden, Paracetamol zu nehmen, liegt daran, dass Ibuprofen im dritten Trimenon der Schwangerschaft nicht genommen werden sollte, dort weiß man bereits über mögliche Nebenwirkungen bescheid.
    Bisher dachte man halt, dass nur Ibuprofen Schäden hervorrufen kann, aber nicht Paracetamol.
    Warum man solche Studien macht? Paracetamol ist nunmal ein Medikament und gehört somit gut kontrolliert. Dazu gehört auch, alle möglichen Risiken zu entdecken und darüber aufzuklären.

    Den Gedanken mit "ADHS-Mütter nehmen eher Paracetamol und vererben es an ihr Kind", also die umgekehrte Kausalrichtung (ADHS => höhere Einnahme von Paracetamol) hört sich zwar logisch an - ich hatte den Gedanken auch schon -, da wird in der norwegischen Studie aber auch drauf eingegangen. Dieses Problem wird dort explizit erwähnt und das Studendesign ist auch entsprechend gewählt ("sibling-controlled cohort study").
    Zudem wird auch der Ibuprofen-Gebrauch mit untersucht und keine derartige Korrelation gefunden, außer zwischen Einnahme von Ibu und verzögerte motorischer Entwicklung.

    Aus den vielen Tausend Probanden sind die meisten ausgestiegen aus der Studie. Wer bei sich oder seinen Kindern keine Auffälligkeit en feststellt, steigt eher aus einer Studie aus.
    Nun, das ist aber auch wirklich nur geraten. Es könnte genauso gut andersrum sein. Eltern mit "auffälligen" Kindern haben weniger Zeit, sich an der Studie zu beteiligen und steigen eher aus. Und nun?

  9. #19
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 52
    Forum-Beiträge: 3.798

    AW: Paracetamol in der Schwangerschaft und ADHS?

    pero schreibt:
    Ich möchte nur mal anmerken das ADHS nachweislich schon 1782, also lange bevor es Paracetamol, in der medizinischen Literatur erwähnt wird. Also kann Paracetamol nicht der einzige Auslöser dafür sein. Dazu ist ein deutlicher erblicher Einfluss unbestritten.
    Keine Angst, gesteinigt wird hier keiner, warum auch?

    Aber ich verstehe da so die ein oder andere Entwicklung nicht .
    Wie kommst Du jetzt darauf, dass Paracetamol der einzige Auslöser für ADHS sein soll?
    Wo bitte steht das Alles, das Ihr hier so vortragt?
    Ich versteh das irgendwie nicht... bin aber fasziniert von den ein oder anderen Wahrnehmungsfiltern ...

    Die einzige Aussage, die ich gelesen habe war, dass der Wirkstoff das Risiko erhöht ... die ADHS sich also zusätzlich zur ohnehin schon vorhandenen Vererbbarkeit auch spontan entwickeln kann.

    Wir dürfen nicht vergessen, dass ADHS nicht nur ausschließlich vererbt werden kann, denn es gibt immer auch Fälle, in denen die eltern nicht betroffen sind.
    Es wäre auch unlogisch davon auszugehen, dass ADHS nur, also ausschließlich vererbt wird, auch wenn das hauptsächlich der Fall ist.
    Also muss es auch andere Gründe dafür geben können und es ist auch nicht auszuschließen, dass äußere Einflüsse, so auch Medikamente, das Risiko erhöhen können, dass die ADHS sich bildet.

    Es gibt auch Studien darüber, dass bei vielen ADS-Betroffenen Probleme bei oder kurz nach der Geburt aufgetreten sind, ebenso bei Betroffenen im autistischen Spektrum.
    Auch hier vermutet man, dass z.B. Neugeborenengelbsucht, postnatale Asphyxie etc. Auslöser für solche Störungen sein können.

    Das jedoch schließt nicht aus, dass es die ADS auch bei Menschen gibt, bei denen es solche Vorfälle nicht gab.

    Es spricht aber auch nichts dagegen, zusätzliche Faktoren, die man beeinflussen kann, auch möglichst gering zu halten.

    Viele Grüße
    Fliegerlein
    Geändert von Fliegerlein (24.10.2014 um 14:38 Uhr) Grund: Fehlerkorrektur

  10. #20
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 41
    Forum-Beiträge: 57

    AW: Paracetamol in der Schwangerschaft und ADHS?

    Paukipaul schreibt:
    Der Blutkreislauf des Babys ist halt an den der Mutter angeschlossen. Das hat dann halt ne überdosis, ist doch logisch. Ist bei Alkohol genau gleich.
    Das ist so pauschal nicht richtig. Die Kreisläufe sind getrennt, und es gibt eine Reihe von Medikamenten und Stoffen, die diese Schranke nicht passieren können. Das scheint in diesem Fall zwar anders zu sein, aber, wie schon weiter oben angemerkt wurde: Hier wird von einer Korrelation (einer Beobachtung) gesprochen. Ob das Medikament die direkte Ursache ist, oder der Effekt auf Umwegen zustande kommt, bleibt offen (also die Deutung der Beobachtung).


    pero schreibt:
    Unbestritten ist wohl auch das jedes Medikament in der Schwangerschaft mit Gefahren für die Entwicklung des Embyos verbunden ist.
    Auch das würde ich nicht pauschal unterschreiben. Einige Medikamente sind oft auch notwendig (Stichwort „Folsäure“). Wenn du allerdings eine ganz allgemeine Aussage meinst, wie „Jedes Medikament kann in einer entsprechenden Dosis auch giftig sein“ (was dann auch nicht nur für Schwangerschaften gilt), dann kann ich dem natürlich nicht widersprechen.


    pero schreibt:
    Und ich denke das man Medikamente (auch rezeptfrei) nur nehmen sollte wenn der Grund für den Bedarf eindeutig geklärt sind.
    Auf jeden Fall !!!! Ganz Deiner Meinung!


    pero schreibt:
    Daher liegt die einfachste Lösung auf der Hand. Verzicht auf den leichtsinnigen Verbrauch von Schmerzmittel und eine verstärkte suche nach den schmerzauslösenden Ursachen.
    Auch das kann ich nur unterstützen. Sehr richtig!


    pero schreibt:
    Wenn man das gleiche Geld und die gleiche Zeit in Studien für die medikamentöse Behandlung von ADHS verwendet werden davon sehr viel mehr Menschen profitieren.
    Den Ansatz teile ich nur bedingt: Ja, es sollte natürlich möglichst viel zur Behandlung geforscht werden. Aber die Vermeidung von Ursachen finde ich mindestens genauso wichtig, gerade wenn sich herausstellt, dass es so einfache Dinge sein können, wie ein bestimmtes Medikament noch kritischer einzusetzen. Je weniger Menschen überhaupt betroffen sind, desto besser. Und es wäre auch eine konsequente Übertragung Deiner vorherigen Aussage (nicht unreflektiert Medis schlucken, sondern Ursachen vermeiden).

    So, Steinigung beendet! Hat doch hoffentlich nicht wehgetan, oder?

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