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Diskutiere im Thema Der Freitag: Artikel vom 08.01.2014 im Forum ADS ADHS: Presse, Medien
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
  1. #11
    OMMM-Beauftragte

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 47
    Forum-Beiträge: 5.742

    AW: Der Freitag: Artikel vom 08.01.2014

    Steintor schreibt:
    Ich bin noch unschlüssig, ob ich auf den Kommentar des Autors des o.g. Textes antworte oder nicht. Immerhin hat er mir keine objektive Urteilsgabe zuerkannt, da ich aufgrund der MPH-Medikation zu keinem klaren Denken mehr in der Lage bin.
    Hä? Dieser Mensch hat sich doch sowas von
    selber disqualifiziert! Sein Urteil bez. deiner kognitiven
    Fähigkeiten unter MPH-Einnahme ist weniger wert,
    als ein Fliegenpups
    !!


    Und die Zeit, die du in eine Antwort stecken würdest,
    ist der Typ nochmal und eins nicht wert! Er will doch
    überhaupt nichts von der Wahrheit wissen, da
    positioniert er sich doch deutlichst durch sein
    "Autorenprofil".
    Abgesehen davon, dass er durch sein grandioses
    Unwissen deinen Beitrag überhaupt gar nicht
    fachlich beurteilen könnte
    .

    Ich würde nicht eine Sekunde an die Frage
    verschwenden, ob du da eine Antwort postest!
    Abhaken den Typen und seinen Artikel
    und ab dafür ...

  2. #12
    N o r d f r a u

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 62
    Forum-Beiträge: 8.207

    AW: Der Freitag: Artikel vom 08.01.2014

    @habit, der Meinung bin ich auch.

    Schade, auf die Linken können wir wohl nicht zählen, wenn wir uns wünschen,
    als ADHS-Betroffene ernst genommen zu werden.

  3. #13
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 59

    AW: Der Freitag: Artikel vom 08.01.2014

    Also ich habe mir den Artikel gerade mal durchgelesen. Auch das Kommentar von Steintor und die Antwort darauf.
    Ich zitiere an dieser Stelle einmal:

    Steintor: Schade, dass sich "der Freitsg" mit diesem Artikel auf Axel-Springer-Niveau begibt. Der Artikel ist äußerst schlecht recherchiert und gibt lediglich ***********-Dogmen wieder. Ich wurde im Alter von 48 Jahren diagnostiziert und nehme seitdem Ritalin ein.
    [QUOTEAutor: ]Zwei Fragen:1. Was ist ***********sch an diesem Blog und warum und wieso, an welchen Stellen und mit welchen Argumenten, ähnelt er welchem Produkt des Verlagshauses Springer? Ich bin mein Lebtag selbst nie mit ***********schem Gedankengut spazieren gegangen und lehne die Organisation, ebenso wie deren Denken, für mich ab.
    2. Ich bin natürlich froh, wenn Ihnen die Diagnose und das Ritalin geholfen haben. Wenn ich mir allerdings so ausdenke, was hinter dem Vorwurf, dies sei ein Text der ***********sche Dogmen wiedergeben, an Gedankenwelt stehen könnte, erkenne ich darin unter Umständen schon das Ritalin.
    Vielleicht hilft Ihnen aber, dass ich mich ausdrücklich nicht gegen eine AD(H)S-Diagnose und eine Verschreibung von amphetaminartigen Substanzen ausspreche, mich aber für mehr Vorsicht und mehr Prüfung einsetze.
    Beste Grüße (nach HH?)
    Christoph Leusch[/QUOTE]

    Also zunächst einmal muss man sagen, dass du ihn ja schon ziemlich angegangen hast.
    Meiner Ansicht nach, verteidigt er sich in erster Linie einmal gegen die *********** Vorwürfe. Das würdest du nicht anders machen, wenn man dir sowas an den Kopf wirft.
    Zum anderen, sagt er im letzten Absatz klar und deutlich, dass er sich nicht gegen eine Diagnose, oder der Verschreibung von Medis ausspricht, sondern lediglich mehr Vorsicht und Prüfung bei der Verschreibung haben möchte.

    Und ganz ehrlich - das sehe ich genau so.

    Klar ist es wichtig, dass Menschen, die ohne die Medis nicht zurechtkommen, diese auch bekommen.
    Aber sie werden insbesondere bei Kindern viel zu schnell verschrieben.

    Walter Beerwerth hat in seinem Buch " ADS- Das kreative Chaos ", welches auch hier im Forum als sehr empfehlenswert eingestuft wird, auch eben genau das angeführt.
    Er sagt, Dinge wie z.b. Sport, oder eine spezielle Therapeutin, Lernunterstützung etc. sind einer Medikation in jedem Fall erst einmal vorzuziehen, da diese Dinge wenn sie wirken, erheblich besser wirken.
    Wenn das alles nicht hilft, dann Medis. Und das ist ja auch ok so.

    Was mir persönlich nicht gefällt, ist das Medikamentenpredigen, das ich immer wieder zu hören bekomme. Es wird sehr oft noch nicht einmal versucht ADS auf anderem Wege Herr zu werden. Pille rein und gut ist.
    Ich habe ADS, aber ich nehme bewusst keine Medikamente, weil ich zuerst alle anderen Möglichkeiten ausschöpfen möchte, bevor ich meinen Körper mit Medis belaste.
    Ihr wisst selbst am Besten, was für Nebenwirkungen es geben kann, in was für Löcher man fällt, wenn man es absetzt.

    Und ich finde auch den Vergleich zu anderen Stimulanzien wie z.b. Kokain nicht so weit hergeholt, denn Methylphenidat, wirkt genau so. Es putscht auf, wenn die Wirkung nachlässt, fällt man in ein Loch und man neigt dazu sich zu überschätzen und seinem Körper zu viel zuzumuten.

    In den USA, versuchen z.b. Sportler massiv eine ADS Diagnose zu bekommen um sich mit Meth legal zu dopen.

    Methylphenidat ist Medizin, aber auch Droge. Das ist auch gar nicht schlimm. Viele Medikamente, sind auch Drogen.

    Aber wenn ich manche Kommentare so lese, dann scheint es schon fast ein Sakrileg zu sein, Meth kritisch zu betrachten. Mir kommt es teilweise so vor, als würde man damit jemandem den Lutscher stehlen wollen, denn das Geschrei ist ähnlich.
    Sobald jemand auch nur einen kritischen Satz schreibt, wir er beleidigt, diffamiert und als Ahnungsloser hingestellt. Ihr macht im Prinzip genau das, was ihr anderen immer vorwerft.

    Mir haben sich beim lesen das Artikels auch an manchen Stellen die Fußnägel hochgerollt. Aber man muss zugeben, dass die Kern-aussage, dass zu schnell zu viel verschrieben wird, einfach stimmt.

    Wir ADSler erwarten, dass unsere Krankheit respektiert und toleriert wird, aber viele sind nicht bereit andere Meinungen zu respektieren und zu tolerieren.

    Nochmal - wer das Medikament braucht, der soll es auch nehmen. Gar keine Frage.
    Aber man sollte zumindest andere Wege versuchen und nicht den des geringsten Widerstandes gehen.

    Vermutlich werde ich nun mal wieder von allen Seiten verbale Prügel beziehen. Aber wir sind in einem Forum und in einem Forum muss es erlaubt sein, seine Meinung frei zu äußern, auch wenn sie sich vielleicht nicht mit der Meinung der Mehrheit deckt.

    Respekt und Toleranz.

  4. #14
    Muh!

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 54
    Forum-Beiträge: 6.856

    AW: Der Freitag: Artikel vom 08.01.2014

    Ich habe diese Diskussion ganz aus den Augen verloren, obwohl ich sie initiiert habe. Gretchen hat Recht: "Der Freitag" ist eine linke Wochenzeitschrift. Ich hatte die Hoffnung, dass die Linken ein wenig offener gegenüber dem Thema ADHS sind als die Konservativen. Dieser Beitrag im "Freitag" hat mir diese Hoffnung genommen. Ich bin mir noch unschlüssig, ob ich auf die Meinung des Autors eingehe.

    P.S.: @ Teech, auf Dein Posting werde ich noch eingehen. Heute habe ich keine Zeit und hoffe, das ich es nicht vergesse.

  5. #15
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.733

    AW: Der Freitag: Artikel vom 08.01.2014

    Wer ist Freitag?
    Wenn ihr von Freitag sprecht, meint ihr nicht den von Robinson Cruese (bestimmt falsch geschrieben).

    Ist damit dieser oder diese gemeint,diesen Link habe ich aus dem Tokol-Forum heute entdeckt.

    https://www.freitag.de/autoren/colum...r-drogenrisiko

    Gruß Paula

    P.S Ich meine der Artikel ist vom 29.10.2014, habe nur mal kurz reingeschaut, doch eine Lust mich damit jetzt zu beschäftigen.

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