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Diskutiere im Thema Tagesspiegel im Forum ADS ADHS: Presse, Medien
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
  1. #121
    howie

    Gast

    AW: Tagesspiegel

    Webelieve there are many good reasons for us to now use self-reported information
    to determine ADHD at this later age.
    zwei weitere minuten

    (meine frage war, war barkley anders macht
    darauf war die antwort
    fliegerlein schreibt:
    Mit dem Erreichen des 21. bzw. des 18. Lebensjahres wurden nicht mehr, wie bis dahin, die Eltern interviewt, sondern die Patienten selbst.
    Das ist auch üblicherweise das, was man in der Psychiatrie normalerweise tut und das funktioniert auch üblicherweise, nur nicht bei ADHS, aus gutem Grund.

    Befragte man nämlich weiterhin die Eltern und andere Personen aus dem engeren Umfeld der Betroffenen, so lag die Prävalenz wieder exakt auf dem alten Wert vor dem Erwachsenwerden.
    einer der gründe warum barkley trotzdem auf eltern verzichtet ist aber in wahrheit
    So there is no real change in sample sizes or gain in statistical
    power to be had by switching to other-reported information.
    Geändert von howie (18.02.2014 um 23:36 Uhr)

  2. #122
    howie

    Gast

    AW: Tagesspiegel

    auch finde ich nichts darüber,
    dass 66% immer noch mit 27 adhs haben und wenn man strengere regeln anwendet dann sogar 80%

    barkley wendet zwar strengere und weniger strengere regeln an, er bevorzugt aber die weniger strengen

    und so ist der letzte satz in
    "outgrowing adhd in adulthood"
    Using this somewhat more relaxed definition of being normal ratherDefining ADHD in Adults than that of full recovery above would have led to 46% of the hyperactive group
    being normalized by age 27 rather than the 35% cited above using an impairment
    criterion. This developmental course of symptomatic normalization is also shown
    in Figure 4.2.
    wenn ich den satz richtig interpretiere haben sogar weniger als 66 prozent als erwachsene nocch adhs
    (bei gelegenheit les ich aber noch mal genauer)
    aber das ist pingelig.
    festzuhalten bleibt, dass auch barkley sich schwer tut zu definieren, wann etwas "normal" ist und wann nicht

    - - - - - - - - - - Beiträge zusammengeführt (< 3 Minuten Zeitunterschied) - - - - - - - - - -
    Geändert von howie (19.02.2014 um 09:22 Uhr)

  3. #123
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 52
    Forum-Beiträge: 3.798

    AW: Tagesspiegel

    Immer schön weiterlesen mein Herz, dann klappts vielleicht auch mit dem Verstehen und Interpretieren und erst wieder posten, wenn Du durch bist mit dem Buch.
    Dann wirst Du zum Beispiel auch an die Stelle geraten an der steht:

    Along the way we found some good news for families raising children with ADHD: we were able to examine the percentage of children with ADHS likeliy to outgrow their disorder by adulthood. For full recovery from both symptoms and impairment (<84th percentile on both) that figure was 14 to 35%, depending on the source of information and wether agreement between self- and other-reports was required to define full recovery. Not everyone with ADHS in childhood continues to have the disorder in adulthood.
    We also find that if full DSM criteria are used to define the presence of the disorder, then just 26 to 30% of those who were dignosed with ADHS in childhood meet the current criteria for the disorder by age 27, depending on wose reports one uses.
    But we noted that using full DSM criteria for defining ADHS in adults is inappropriate, given that it was designed on children for children.
    We showed this problem clearly ...
    Und da haste Deine Prozentzahl, und wenn bei 14 bis 35% keine Symptome oder Beeinträchtigungen mehr vorhanden sind, dann kommen wir im Umkehrschluss auf auf 65 bis 86% derer, die noch Symptome und Beeinträchtigungen im Erwachsenenalter haben, während die Verwendung der DSM-Kriterien dort deutlich andere Ergebnisse liefert, wa sich daraus erklärt, dass die DSM an Kindern und für Kinder gemacht wurde.

    howie schreibt:
    barkley wendet zwar strengere und weniger strengere regeln an, er bevorzugt aber die weniger strengen

    und so ist der letzte satz in
    "outgrowing adhd in adulthood"

    wenn ich den satz richtig interpretiere haben sogar weniger als 66 prozent als erwachsene nocch adhs
    (bei gelegenheit les ich aber noch mal genauer)
    aber das ist pingelig.
    festzuhalten bleibt, dass auch barkley sich schwer tut zu definieren, wann etwas "normal" ist und wann nicht
    Du interpretierst nicht nur diesen Satz falsch, sondern noch eine ganze Menge mehr, auf die ich aber nach wie vor nicht weiter eingehe und dies hier auch nur deshalb poste, weil so eine Fehlinterpretation, wie Du sie hier hinlegst auch von anderen gelesen werden kann (auch wenn ich mal vermute, dass jeder der diesen Thread gelesen hat, Dir nicht mal mehr glauben wird wie spät es ist ...)
    In dem besagten Satz bezieht man sich auf die Hyperaktivität, bzw. die hyperaktive Gruppe, und das ist genau der Punkt, welcher mit zunehmendem Alter nach innen verlagert wird.
    Auch bezieht er sich im weiteren Verlauf des Buches (deshalb schreibe ich ja immer wieder ERST ZU ENDE LESEN UND DANN ERST INTERPRETIEREN UND ANTWORTEN) noch weiter darauf, dass man zwischen symptoms und impairments trennen muss, bzw. getrennt hat, also Symptome und Beeinträchtigungen unterscheiden muss.

    So, und jetzt noch einmal die wirklich dringende Empfehlung Dir mindestens die beiden Vorträge vom 13. Februar 2008 am UC Davis Mind Institute anzusehen.
    Dort werden die Zusammenhänge gut erklärt und lassen deutlich weniger Spielraum für derartige Fehlinterpretationen, wie Du sie hinlegst.

    Und wenn Du schon nicht die ganzen Vorträge ansehen willst, dann schau WENIGSTENS in den ersten Vortrag (4PM) rein und zwar wenigstens das Teilstück ab Minute 14:30 und darauf die folgenden ca. 10 Minuten, das wirste ja wohl selbst mit Deiner Aufmerksamkeitsspanne noch durchhalten, ansonsten würde ich mich fragen, wie Du es durch ein Studium geschafft haben willst, oder zumindest ab Minute 15:38 und die darauf folgenden Minuten, 14.30 empfehle ich ganz klar.
    Er geht dort auch nicht nur auf die Milwaukee Studie ein, sondern auch auf weitere.

    Und nochmal:
    Statt hier weiter mit unvollständigen Zitaten zu kommen, die nur beweisen, dass Du die Texte weder verstanden, noch korrekt interpretiert, geschweige denn ganz gelesen hast, schau Dir das an, les das Buch durch und ziehe erst dann Deine Schlüsse daraus und antworte.
    Vorher machst Du Dich nur weiter unglaubwürdig .... obwohl ich ernsthaft bezweifle, dass das überhaupt noch geht...
    Geändert von Fliegerlein (19.02.2014 um 11:33 Uhr) Grund: vergessenen Link eingefügt

  4. #124
    howie

    Gast

    AW: Tagesspiegel

    es geht nicht darum zu schauen, wie glaubwüdig ich bin,
    ich schau wie glaubwürdig DU bist.
    und defacto war nicht alles richtig was Du gesagt hast - zum Beispiel stellt barkley fest, dass man ab einem gewissen alter eigentlich nur selfreports braucht
    ich studiere nichts mit langen texten.
    aber ich werde noch reinschauen.
    ich hab schon gesehen, dass er zwischen symptoms und impairment unterscheidet.

  5. #125
    salamander

    Gast

    AW: Tagesspiegel

    wollt ihr nicht ein zeitlang voneinander pausieren...
    da scheint soviel reibungsfläche zu sein, dass ein päuschen voneinander vielleicht eine feine sache wäre...

  6. #126
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 52
    Forum-Beiträge: 3.798

    AW: Tagesspiegel

    howie schreibt:
    und defacto war nicht alles richtig was Du gesagt hast - zum Beispiel stellt barkley fest, dass man ab einem gewissen alter eigentlich nur selfreports braucht
    Und wieder schießt Du voll daneben.

    Denn wie ich bereits ebenfalls mehrfach schon schrieb, beginnt dieses Alter mit ca Ende der dritten Dekade, und wenn Du in die Vorträge und das Buch schaust, wirst Du feststellen, dass auch dort imemr wieder das Alter 27 genannt wird, ab dem man davon ausgehen kann, dass die self reports ab dann valide bzw. valider sind, da sich die Selbstwahrnehmung ab ca. dieser Alterstufe deutlich an die der Kontrollgruppen angeglichen hat.
    Er schreibt und sagt auch einhellig, dass mit dem Umschwenken ab dem 21. Lebensjahr ein deutlicher Wandel festzustellen ist, welcher darauf hinweise, dass die ADHS plötzlichv erschwunden sei.
    Mariellen Fischer hat daraufhin sämtliche Langzeitstudien untersucht und festgestellt, dass die einzige Gemeinsamkeit aller dieser Studien die ist, dass man mit dem 21. Lebensjahr die Patienten selbst und nicht die Angehörigen befragte.
    Ebenfalls findest Du in dem Buch aufgeführt, dass man ab einem bestimmten Alter auf jeden Fall wieder auf die self reports gehen solle.
    Man will auch daran festhalten, das in den Zeiträumen zu tun, in welchen die Ergebnisse der self reports fehlerhaft sind, aber muss die entsprechenden Faktorenin bezug auf dieg eringere Validität berücksichtigen und darf sich nicht allein auf sie verlassen, sondern auch auf other reports und weitere Testungen und zwar sowohl in Hinsicht auf Symptome, wie auch Beeinträchtigungen.
    Und wieder beweist Du, dass Du auf der Suche nach meiner Glaubwürdigkeit (die mit Sicherheit auch nicht unfehlbar ist), Deine eigene weiter in Frage stellst.

    salamander schreibt:
    wollt ihr nicht ein zeitlang voneinander pausieren...
    da scheint soviel reibungsfläche zu sein, dass ein päuschen voneinander vielleicht eine feine sache wäre...
    Der Meinung bin ich auch und ich versuche das schon seit einiger Zeit.
    Aber andererseits bedenke ich auch, dass eventuell doch auch noch andere hier lesen und solche Aussagen dann möglicherweise auch so annehmen, und das möchte ich dann doch gerne vermeiden.
    Wegen meiner wäre dieser Thread schon seit langem beendet, aber es gibt dann auch Dinge, die ich so einfach nicht im Raume stehen lassen kann.

    Aber inzwischen ist nun wirklich alles doppelt und dreifach gesagt und es hat wirklich keinen Zweck mit Howie...
    Er steht ja auch aus genau dem Grund, den wir hier sehen, auf meiner Ingorelist.
    Ich hab das nur für diesen Thread geändert.
    Das war ein Riesenfehler, so viel steht auf jeden Fall fest...
    Ich werd das Abo für diesen Thread beenden und die Ignorelist ist eh aktiv.
    Dann komme ich hoffentlich auch nicht mehr in die Versuchung, die Postings zu öffnen.

  7. #127
    howie

    Gast

    AW: Tagesspiegel

    ok - die sache mit den details scheint ja ein wichtiges diagnosekriterium zu sein,
    damit scheinst ja nicht so probleme zu haben - deswegen würde ich noch mal naja zur diagnose gehen.
    egal. willl das gar nicht persönlich machen -irgendwann werde ich schon gelegenheit haben mich auf der persönlichen eben zu beleidigungen zu "äußern"
    mir geht s nur um die studien.
    aber
    weil
    easily distracted - zwing ich mich wieder zu meiner to do liste - wie gesagt probleme angehen nicht statistiken über probleme lesen.

  8. #128
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 52
    Forum-Beiträge: 3.798

    AW: Tagesspiegel

    howie schreibt:
    ok - die sache mit den details scheint ja ein wichtiges diagnosekriterium zu sein,
    damit scheinst ja nicht so probleme zu haben - deswegen würde ich noch mal naja zur diagnose gehen.
    Da mach Dir mal keine Sorgen, die Diagnose ist bei mir dreifach validiert also von drei Stellen unabhängig gestellt worden (was nicht heißt, dass ich nicht trotzdem immer wieder Zweifel daran habe) und wenn Du hier im Forum liest wirst Du feststellen, dass es auch viele weitere gibt, die die gleichen und bessere Leistungen als ich abgeben können, ... also wieder nur ein Beispiel Deiner Oberflächlichkeit und wieder ein OT-Ausweichmanöver ... ich find Dich echt niedlich .
    Aber Salamander hat sowas von recht ...
    Geändert von Fliegerlein (19.02.2014 um 13:18 Uhr)

  9. #129
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 386

    AW: Tagesspiegel

    Ich wollte hier eigentlich was zu den Artikeln schreiben und habe fast den Eindruck, ich bin im Fred verrutscht...

    Wollt Ihr nicht so nett sein und Eure Schlammschlacht privat austragen und uns anderen hier das eigentliche Thema weiter besprechen lassen? Denn so wie ich das sehe, hat Eure Diskussion schon lange nichts mehr mit dem im Startpost verlinkten Artikel im Tagesspiegel zu tun...

    *jedem einen Lolli in die Hand drück*

  10. #130
    salamander

    Gast

    AW: Tagesspiegel

    ähm offtopic mein post....


    @ fliegerlein, ich hab das "zu seite treten" seit ein paar wochen auf meinem intensiv-übungsprogramm.
    manchmal gelingt's mir gut, manchmal fliegt mir der draht aus der mütze...
    ich nutze die ignoretaste zum reinen selbstschutz.


    und manchmal setzt ich sie bewußt auf off um auszuprobieren, wie gut ich geworden bin,
    im "zur seite treten". is'n guter back-up...


    ich bin mir sicher, du kennst die watzlawikschen doublebinds auch ganz gut
    wer da drin hängt, egal auf welcher seite, da geht halt einfach nix mehr...


    da übe ich "zur seite treten/sein lassen" ganz besonders...
    und jedesmal aufregen, ist es mir nicht mehr wert...
    denn man kommt da einfach nicht weiter, egal wie' ist.
    da ist "zur seite treten" besser


    lieben gruß
    salamander

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