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Diskutiere im Thema Psychopathie - Ähnlichkeit mit ADHS? im Forum ADS ADHS: Presse, Medien
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
  1. #61
    salamander

    Gast

    AW: Psychopathie - Ähnlichkeit mit ADHS?

    nur kurz zur erklärung in der sache mit meiner therapeutin. ich traf nach meiner langjährigen
    psychopathenerfahrung in einer gruppe auf einen asperger patienten. no go, absolutes.

    dauerte keine 10 minuten und ich hin an der decke. gewissen verhaltensmuster sind iden-
    tisch, MEINE erfahrung, das geht für mich überhaupt nicht mehr. als der aspregerpatentien
    in seine, ich nenne das mal unbedarftheit loslegte, weil der null mitbekam, war ich kurz davor
    dem an die kehle zu gehen, im übertragenen sinne.
    als er sich, aus meiner warte "dumm" stellte, und nichts von dem verstand was ich sagte, dachte
    ich der verarscht mich, der machte mich immer wütender, ich bekam keine luft mehr, das war
    asperger.

    warum diese menschen so sind wie sie sind, ist für mich ganz ehrlich sekundär, für mich geht
    es ausschließlich nur mehr darum, mit mir nie mehr wieder, und ich werde dafür, egal wie es
    ist nie wieder auch nur ein bißchen mitleid haben, weil ich weiß, was solches verhalten bei mir
    verursacht hat. ich kann das nicht mehr.

    um das was da geschehen aufzudröseln und damit ich verstehe, mit welchem prinzip, nicht mit
    welcher ursache ich es zu tun habe, das sind zwei paar stiefel!, kam der psychopathenvergleich.
    in einer therapiestunde, durchaus angemessen und kein fehlverhalten von fachleuten, nachdem
    was in diesen stunden schon alles besprochen werden mußte.

    allerdings habe ich mich in dem wie ich es hier sagte, mißverständlich ausgedrückt.
    das kritisch, bezog sich nicht auf den inhalt (auch wenn das jetzt vielleicht bei so einigen kopfschütteln
    erzeugen mag), das kritisch bezog sich auf theonar, was ich damit sage, für sie ganz persönlich, weil es
    sich um ihren bruder handelt. das ist keine leichte kost, ganz und gar nicht. das ist hardstaff. aber es
    ändert nichts daran, wie es auf außenstehende wirkt, was mit ihnen macht, auch wenn die ursache eine
    ganz andere ist.

    es war mein fehler das so zu formulieren, dass diese verwirrung entstehen konnte.

    +++

    die andere sache, mal völlig außen vor gelassen wie haltlos dieser artikel ist, fliegerlein, das ist
    gefährliches terrain. den neuhaus vertritt die these, dass viele persönlichkeitsstörung auf
    ad(h)s fußen. das wird also eng, und ganz ehrlich, natürlich nur meine persönliche meinung,
    dem kann ich mich wirklich nicht anschließen, dafür gibt's zuviel anderes links und rechts von ads.

    +++

    generell glaub ich, dass man solche artikel aber nicht überwerten und vor allem nicht allzu ernst
    nehmen darf. na ja und wenn ein psychologe und neurowissenschaftler anfängt zu glauben, aber
    nicht zu forschen, belegen und damit zum wissen zu gelangen, dann wird es ganz, ganz wacklig und dünn...

    was von fachleuten geglaubt wird, denke ich interessiert nicht viel. für glaubensfragen sind andere
    instituitionen zuständig aber nicht die wissenschaften.

    was also mit solchen artikeln tun? sie nützen für diskussionen wie diese, oder sie gänzlich ignorieren?
    wenn es nur um die inhaltlich richtigkeit bzw. halb- und falschinformation geht, die darüber transportiert
    wird, dann regen wir uns da über was auf, was nichts bringt und nicht zu ändern ist. das wär ja dann
    glatte energie- und zeitverschwendung.

    lg
    salamander

  2. #62
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 54
    Forum-Beiträge: 466

    AW: Psychopathie - Ähnlichkeit mit ADHS?

    ah, Patty, auch wenn ich erstmal genauer darüber nachdenken muss (vor allem, wie man das beim Gegenüber unterscheidet) ist das doch ein sehr aufschlussreicher Unterschied.

    Der Link macht es noch deutlicher, um nicht zu sagen eindeutiger, danke!
    ______


    Chokmah schreibt:
    Was meint ihr zu dieser These?
    Beam me up, Scotti!!

  3. #63
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 54
    Forum-Beiträge: 466

    AW: Psychopathie - Ähnlichkeit mit ADHS?

    ach übrigens,

    @ mj71
    doch, den Artikel kann man kommentieren - auf der letzten Seite (Seite 22).
    Aber auch nur, wenn man sich registriert, an der Stelle hab ich abgebrochen.

  4. #64
    salamander

    Gast

    AW: Psychopathie - Ähnlichkeit mit ADHS?

    ich fang jetzt erst an, den quatsch im fokus zu lesen. nicht zu fassen. ich laß mich drüber
    in meinem eigenen blog zum thema psychopathie aus. die spinnen die römer.

    lg
    salamander

  5. #65
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 52
    Forum-Beiträge: 3.798

    AW: Psychopathie - Ähnlichkeit mit ADHS?

    Hi Sala,

    salamander schreibt:
    die andere sache, mal völlig außen vor gelassen wie haltlos dieser artikel ist, fliegerlein, das ist
    gefährliches terrain. den neuhaus vertritt die these, dass viele persönlichkeitsstörung auf
    ad(h)s fußen. das wird also eng, und ganz ehrlich, natürlich nur meine persönliche meinung,
    dem kann ich mich wirklich nicht anschließen, dafür gibt's zuviel anderes links und rechts von ads.
    ich fürchte, ich verstehe diesen Absatz im Moment nicht.
    Was ist gefährliches Terrain?
    Auch die Verbindung zu Neuhaus und meinem Posting kann ich aktuell nicht erkennen, da steh ich gerade etwas auf dem Schlauch oder der langen Leitung und weiß auch nicht, was da wo eng wird, sorry
    EDIT: Da brauch ich noch mal ein wenig Schützenhilfe

    Ich schließe mich der Ansicht von Neuhaus da auch nicht an.

    Ich hoffe, dass ich da nicht etwas falsches oder missverständlich formuliertes geschrieben habe


    Neuhaus' These ist aber durchaus nachvollziehbar, zumindest in einigen Punkten.
    Persönlichkeitsstörungen sind als Komorbidität bei ADHS ja nicht selten zu finden.
    Auf Anhieb fällt mir da die zwanghafte PS ein, von welcher vermutet wird, dass sie sehr häufig durch ADHS ausgelöst wird, weil der Betroffene sich regelrecht in eine Struktur zwingen muss.
    Zumindest kann ich davon auch ein Lied singen...
    Allerdings ist das die einzige PS, von der ich in der Literatur bislang einen Brückenschlag zu ADHS habe finden können.

    Gut, ... geht man davon aus, dass ADS'ler ja nicht selten auch sehr sensibel sind, und schaut man weiterhin, wie sehr viele ADS'ler ihr Leben lang behandelt wurden, dann ist das schon durchaus auch ein gewisser Nährboden für Komorbiditäten wie PS'en ... aber eben auch alle anderen Erkrankungen wie Depressionen, Burnout etc...
    Ich würde das nicht vollkommen von der Hand weisen, ... (und bin auch einw enig zu faul, bzw. beschäftigt, um dazu mal in die daten aus den UMASS und Milwaukee-Studien zu schauen)

    Betrachtet man den Hintergrund einer Persönlichkeitsstörung, so wie Martin das mal nett umschrieben hat, dann ist eine PS ja eine Überlebensstrategie.
    Vor dem Hintergrund betrachtet, wäre es zumindest nicht abwegig zu vermuten, dass ADS'ler allein schon aufgrund der Behandlung, die sie oftmals ja erfahren, in solchen Schutz gehen.

    Allerdings würe ich behaupten, dass bei vielen Menschen mit PS keine ADHS zu Grunde liegt.
    Ich denke auch, dass eine PS eines ADS'lers sich immer irgendwie von einer PS, der keine ADS zu Grunde liegt, unterscheidet.
    Wie ebenfalls Martin mal so schön schrieb, "ADS'ler sind Universaldilletanten, die nicht mal eine Zwangsstörung richtig hinkriegen"

    Wenn ich da mich betrachte und einen Bekannten, der unter Garantie ebenfalls eine zwanghafte PS hat und ebenfalls garantiert keine ADHS ... da gibt es schon einge sehr deutliche Unterschiede.

    Liebe Grüße
    Marcus
    Geändert von Fliegerlein (26.07.2013 um 22:04 Uhr) Grund: Edit zugefügt

  6. #66
    Chaoprinzessin

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 46
    Forum-Beiträge: 12.444

    AW: Psychopathie - Ähnlichkeit mit ADHS?

    @ Dori: jetzt verstehe ich besser... Dabei halte ich die grad an anpassung einer mensch nicht als grad der gesundheit... Ich finde, ADSler, gerade in ihre art sich nicht anpassen können, haben dort auch eine gesunde anteil, eben, sensibilität, ehrlichkeit, gerechtigkeitsinn der ihnen dazu bringen können auch richtig zu anecken, aber auch einiges in frage zu stellen.

    Die heutige welt ist krank und es heisst, in meine augen, dass wer sich noch anpasst nicht umbedingt gesund ist... Gesund wäre ehe wer einiges kritisch hinterfragt und da sind ADSler damit oft gut (stinos können es wohl auch!)

    @ Patty: Ich finde deine gedankengang mit Journalist=psychopath sehr gut! Noch als manipulative mittel: etwas verwirrung schaffen in dem dass man es noch so was die ADSler zuschiebt, um sich selber zu verstecken...

    @ Chokah: ich denke nicht dass psychopathie die nächste stufe ist... Einfühlsame menschen gibt es immer noch und vielen sind auch erfolgreich. Aber... Unser wirtschaft kann wohl eine günstige umfeld sein für manche menschen...



    Wegen schizophrenie: so wie ich weiss, können sie sehr auffällig sein in ihre verhalten und erleben oft ein andere realität... Psychopathen sehen die reale welt, ausser dass sie die gefühlen und leid von andere menschen nicht nachempfinden können...

  7. #67
    Chaoprinzessin

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 46
    Forum-Beiträge: 12.444

    AW: Psychopathie - Ähnlichkeit mit ADHS?

    Mal aus die seite 7...

    @ Salamander: danke für deine erklärung! Jetzt verstehe ich dein vergleich asperger-psychopath besser. daher war bei dich mehr um die wirkung auf dich gleich. Natürlich sehe ich alles aus eine ehe sachliche seite, durch lesen und es sieht anders aus...
    Solche artikel nehme ich so weit ernst, dass ich schaue wie sie auf mich wirken (da war ich gelassen) aber auch wie sie auf andere wirken und indirekt auf wie anderen mit uns umgehen... Mich ist irgendwie wichtig dass nicht zu viel umwissen in köpfen schwirren, weil ich im leben, auch zu teil auf andere angewiesen bin und sicher mehr hilfe bekomme, wenn es genug aufgeklärten menschen gibt.

    ich fang jetzt erst an, den quatsch im fokus zu lesen. nicht zu fassen. ich laß mich drüber
    in meinem eigenen blog zum thema psychopathie aus. die spinnen die römer.

    lg
    salamander
    Ich würde es gerne vondich lesen, ich gehe dann nächstens auf dein blog... davon weisst du es mehr als diese journalisten.

    @ Zammel:
    @ mj71
    doch, den Artikel kann man kommentieren - auf der letzten Seite (Seite 22).
    Aber auch nur, wenn man sich registriert, an der Stelle hab ich abgebrochen.
    Danke, ich gehe mal schauen wie es aussieht...

    lg

  8. #68
    Maus

    Gast

    AW: Psychopathie - Ähnlichkeit mit ADHS?

    Chokmah schreibt:
    Hat schon mal jemand von euch daran gedacht, dass "Psychopathie" die nächste Stufe der menschlichen Evolution sein könnte in unsere fehlgeleiteten Marktwirtschaft?

    Ich selbst entdecke an mir oft Seiten eines "Psychopathen", würde aber nie auf die Idee kommen mich als solcher zu bezeichnen (wäre ja auch doof )

    Heutzutage wurde einfach das Ur aggressionspotential des Menschen durch die Gesellschaft, Gesetze und Normen kastriert.
    Dennoch ist diese Aggression der Antrieb der Evolution ((survival of the fittest) (heutzutage the smartest)).

    Fakt ist für mich, dass auch Altruismus etwas hoch egoistisches ist. Die Spezies Mensch ist nicht so toll wie sie denkt und "traurigerweise" kommen die perfidesten Menschen am weitesten...

    Was meint ihr zu dieser These?
    hmm, darüber habe ich auch schon nachgedacht. Es scheint auch tatsächlich der Fall zu sein, dass die Schnelllebigkeit und Anonymität der heutigen Welt für
    sie mehr als perfekt ist. Da sie Dauerlangeweile verspüren benötigen viele öfters mal ein Kick, wie Drogen, Alkohol, wechselnde Partner usw.
    Aufjedenfall haben sie in Kriegsgebieten oft einen Vorteil was das überleben angeht, weil sie wortwörtlich über Leichen gehen können.

    Ich habe auch noch Zahlen im Kopf, dass 6-13% der Bevölkerung Psychopathen seien, also wie bei ADHS gar nicht mal so wenig.
    Die große Prozentzahl ist für mich ein Indiez, dass sie irgendein Überlebensvorteil haben müssen, auch wenn es nur der ungeschützte
    Geschlechtsverkehr ist und damit die Sicherung des Nachwuchses.
    Laut Barkley sind auch 20% der ADHS-Mischtypen Psychopathen.

    Aber die nächste Stufe der menschlichen Evolution?!? Da wäre ich ganz vorsichtig es zu behaupten.
    Ich nehme es als Variation einer Population war, die ich am liebsten ganz auslöschen würde.
    Und jepp, das ist purer Egoimus

    Auch ich finde, dass Altruistisches Verhalten in seinem Kern den Egoismus hat. Laut Spitzer ist Altruismus wichtig für den Gruppenhalt.
    War wohl vor tausenden von Jahren mehr als wichtig, wenn ein Stamm überleben wollte, dass sich alle gemeinsam unterstützt haben
    und das nicht bewusst, sondern eben über Empathie und Gefühle. Auch heute würde ich Altruismus nicht als unwichtig abtun im sozialen Leben.

    Mich persönlich überrascht aber immer wieder die Dimension des Egoistischen/Verletzenden Handels eines Psychopathen.
    Als 'Nicht-Psychopath' ist man einfach darauf nie gefasst, was als nächstes für eine hinterf***** Sch***** wieder am laufen ist.
    Deshalb gebe ich salamander in allem recht und hoffe was neues gelernt zu haben.

  9. #69
    salamander

    Gast

    AW: Psychopathie - Ähnlichkeit mit ADHS?

    sorry fliegerlein, da bin ich gesprungen...

    bezog sich auf den absatz von dir:

    Der Formulierung des Artikels zu folgen würde bedeuten, dass angesichts einer angeborenen Störung, welche demzufolge wohl dann auch schon in der Kindhei vorliegt, ALLE ADS'ler ein hohes Risiko haben, psychopathische Tendenzen zu entwickeln ...
    Auch wenn das immerhin ein ganz klein wenig vorsichtig formuliert ist, so bleibt dennoch mit Gewissheit bei den meisten Lesern hängen: ADHS=Psychopathen ...

    Das find ich tricky, meint doppelschneidig. Eben weil die These mit den PS im Raum steht.
    Ich hab in einem von Neuhaus Büchern das von den PS gelesen, weiß jetzt aber nicht in
    welchem und mag nicht suchen, aber wer das heran zieht, kann das auch anders aus-
    legen. Wenn also in der Theorie, wie Neuhaus meint, die PS auf der AD(H)S fußen, und
    ein guter Umgang mit der eigenen AD(H)S gefunden werden kann, der nicht selbstschädigend
    ist, dann können sich darüber auch die PS lösen/heilen.

    Mein Denkansatz war dabei der, das kann, wer es will, auch auf die antisoziale hin auslegen.
    Klar, sind für wen sich damit befaßt signifikante Unterschiede erkennbar. Eine ASP ist nicht
    heilbar, egal wie's gedreht und gewendet wird, weil da wirklich etwas elementares fehlt in den
    Gehirnfunktionen, was "Heilung" unmöglich macht.

    Einen ADSler kann man in dem Sinn auch nicht heilen, aber man kann ihm geben, was sein
    Gehirn braucht, damit es ausgewogener funktioniert. Was nicht heißt, dass eine Wahrnehmung
    je mit einem Normal-Gehirn vergleichbar sein wird, denn er sieht, hört, riecht, fühlt, spürt mehr,
    was geordnet werden will. Das läuft mit Medis geordneter ab, und er braucht sie, damit das so
    bleibt. Aber er hat die Möglichkeit Modifizierungen vorzunehmen, in seinem Leben/Aktionsradius.
    Ist zwar dann auch noch anstrengend aber leichter.

    Die Verhaltensmuster die sich im laufe der Jahre angeeignet wurden, die müssen aber immer
    noch "rückgeführt" werden, damit eine ausgewogene Mischung draus wird. Wo wir bei den PS,
    Depressionen, etc.pp. ankämen. Es gibt die heilbaren und die unheilbaren. Das sind alles Pro-
    zeße die ihre Zeit brauchen, damit es runder läuft. Aber da sind Möglichkeiten vorhanden.

    Wobei ich für meinen Teil durch das Forum auch festgestellt habe, das ADHS hat sehr unter-
    schiedliche Ausprägungen. Die einen hatten ein bißchen mehr Glück, hat's nicht gar so rein
    gelassen oder sie haben aus sich heraus, die geeigneten Kompentsationsstragien finden können,
    und andere hatte da weniger Glück.

    Den Artikel von Martin mit den Universaldelitanten hab ich übrigens auch gelesen

    Wobei ich immer, PS und ADS trenne. Das eine gibt es auch ohne das andere. Es muß nicht
    zusammen gehören, kann aber manchmal. Andererseits geht ein Nicht-ADS-Mensch genauso
    in Kompensations-/Überlebensstrategien, und in die PS, Depression, wenn es für ihn nicht mehr geht.

    Begründen kann ich das ja nicht wirklich logisch/sachlich, aber mir wird jedesmal extrem ungut,
    wenn PS und AD(H)S zusammen gebracht werden. Für mich sind das nur getrennte Säulen,
    mit Schnittpunkten/Überlappungen, die getrennt betrachtet werden sollten, aus meinem denken
    heraus.

    Liebe Grüße
    Sala


    PS: Verriß Fokusartikel ist geschrieben Birbaum, der da zitiert wird, stand auch für die Arte Doku
    zur Verfügung. Was da von ihm zitiert wird, widerspricht dem, was er in der Doku von sich gibt, und
    auch den Untersuchungen die er gemacht hat.

    Den Kurzabsatz zur ADS vom ihm, den halte ich für aus dem akademischen Turm heraus gesprochen,
    ohne Bezug zur Realität.

    Insgesamt erscheint mir der Beitrag bei dem Minigehalt und wie der titelt, wie Futter um ein Loch
    zu füllen, da wurd "a bisserl was" zusammen geschustert, und die Seiten gefüllt. Hat keinen Gehalt, auch
    nicht die Checkliste.
    Geändert von salamander (26.07.2013 um 22:40 Uhr)

  10. #70
    Chaoprinzessin

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 46
    Forum-Beiträge: 12.444

    AW: Psychopathie - Ähnlichkeit mit ADHS?

    Hallo alle,

    Jetzt habe ich mal alle kommentaren gelesen... Die meistens finden diese artikel ehe doof... Einigen merken die verbindung mit ADS, und reagieren darauf. Manchmal doof, 1 mal sehr gut. Daher, würde ich so lassen... Die meistens leute halten es ehe als quatsch...

    lg

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Thema: Psychopathie - Ähnlichkeit mit ADHS? im Forum ADS ADHS: Presse, Medien bei ADHS bei Erwachsenen Forum
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