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Diskutiere im Thema Psychopathie - Ähnlichkeit mit ADHS? im Forum ADS ADHS: Presse, Medien
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
  1. #41
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 731

    AW: Psychopathie - Ähnlichkeit mit ADHS?

    salamander schreibt:
    so jetzt wird es kritisch. richtig kritisch.

    ich beziehe mich nun auf meine langjährige therapeutin, die mir sehr, sehr geholfen hat.
    sie vertritt die auffassung, aspreger ist, wie soll ich sagen, ich hör jetzt schon den aufschrei...
    der psychopath unter den adsler. da gibt es signifikante ähnlichkeiten/auffälligkeiten/parallelen.
    SO JETZT REICHTS, RELEASE THE ULTIMATE HATE POWER OF MY EMOTION IMPULSIVITY!!
    FINALLY I EVOLVED TO MY FINAL FORM, PREPARE TO DIE!

    [ ... ] Bild entfernt (Urheberrecht)


    (Hab aus gestern gelernt :3)

    Aber deine Therapeutin ist doof.

    Ich finde @Pattys Argumentation viel besser. Beim Schreiben des Textes gingen mir nämlich zwei fiktive Personen durch den Kopf: Sheldon und Dexter und hier wird das beides verwechselt.
    Geändert von Alex (27.07.2013 um 00:19 Uhr) Grund: s. Edit

  2. #42
    salamander

    Gast

    AW: Psychopathie - Ähnlichkeit mit ADHS?

    liebe theonar,

    ich kann dich verstehen. darum schrieb ich, jetzt wird's kritisch, richtig kritisch. nein, meine therapeutin
    ist nicht doof. aber ich kann verstehen, dass das für dich so scheinen muß.

    das ist eine wunderschöne kleine katze, ein sehr schönes foto. super eingefangen, wie katzen sich
    fühlen und es zeigen, wenn sie sich bedrängt fühlen.

    ich wollte dich nicht bedrängen. ich kann nachfühlen, dass das ganz schwierig für dich ist, was ich
    wider gegeben habe. ich kann nachvollziehen, dass als brüskierend empfunden wird.

    auf die gefahr hin, dich noch mehr aufzubringen, was WIRKLICH nicht meine absicht ist, ich betone
    das ausdrücklich!, was hat es mit sheldon und dexter auf sich?

    lg
    salamander

  3. #43
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 4.257

    AW: Psychopathie - Ähnlichkeit mit ADHS?

    Leute kommt runter - das war ein blöder Focus-Sommerloch-Artikel den man zu Kenntnis nehmen sollte. Kein Grund zu randalieren.


    ---
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  4. #44
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 731

    AW: Psychopathie - Ähnlichkeit mit ADHS?

    Dexter ist der Psychopath. Sheldon ist der Autist.
    Man vermischt die in einer gefährlichen Art und Weise in diesem Thread.


    Aber wir müssen darüber nicht reden. Deine Therapeutin könnte sogar Recht haben. Ich habe oft daran gedacht ihn ... naja ne? Einfach weil er mein Leben zur Hölle machte.
    Und als Kind und dann noch 3. Grades depressiv (und natürlich ADS). Deswegen... ist mir doch egal, wer ihn beleidigt. Die Beziehung ist unterkühlt.

    Meine Mutter kommt mit ihm aber halbwegs aus. Sie hat aber auch keine Persönlichkeitsstörung.
    Dementsprechend ist das wieder so'n ... ADS vs the world problem.

    Jedenfalls kann deine Therapeutin gerne sagen, dass er ein Psychopath ist.
    Und ICH bin kein studierter Psychiater, deswegen kann ich mich da nicht einmischen aber nimm folgendes zu herzen: Auch deine Therapeutin ist nur ein Mensch, Theorien und Annahmen werden in Fachkreisen teilweise Jahrzehnte oder noch länger ausgefochten. Nimm dir das einfach zu Herzen, das andere ist gar nicht so wichtig. Er wurde schubladisiert... und weiter?

  5. #45
    Chaoprinzessin

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 46
    Forum-Beiträge: 12.456

    AW: Psychopathie - Ähnlichkeit mit ADHS?

    Hallo alle,

    Mal zuerst antworten auf beiträgen von seite 3.

    Wegen wie eine psychopahte erkennen: da mich erfahrung mangelt, kann ich nicht wissen, ob ich so jemand erkennen kann... Aber dass thema interessiert mich irgendwie, einfach weil ich mich fèr andere art von "anderrsein" interessiere. Einfach aus neugier.

    Ich habe mal eine sendung über "bösheit" bei menschen gesehen die ich sehr gut fand, für so jemand der da wenig weiss. Es gibt zuerst die ganz normale aggressivität dass jeden kennt, wenn etwas ihm ärgert... Aber die meistens menschen haben durch einfühlungvermégen, impulssteuerung und perspektiv wechseln die fähigkeit diese aggression im eine sozialverträgliche art zu leben. Es war dabei nicht direkt über ADSler zu reden, aber durch unsere impulssteuerungschwäche, kann sein dass wir ein bisschen weiter gehen als stinos, aber wir haben auch genug einfühlungsvermögen um irgendwie auch reue zu empfinden und daran etwas ändern zu können. Also, aus meine sicht, wer mal aggressiv, gewalttätig und es doch tief bereut könnte ADS haben mit noch einige sehr ungünstige elementen aus die biographie...

    Dann reden sie über narzissten: solche menschen haben wenig einfühlungvermögen und laufen über leichen... Die meistens kompensieren es sehr gut und sind integriert. manchmal haben sie eine stabile partnerschaft und sind beruflich erfolgreich. Ihnen ist wichtig ihre zielen zu erreichen... Sehr gefährlich sind sie wieder oft nicht... Aber sie sind bereit zu beispiel, viele leute zu entlassen nur um mehr gewinn zu machen...

    Dann reden sie über die psychopathe: es ist noch eine stufe höher: solche menschen fehlt auch total an einfühlungvermögen. Sie können zwar der körpersprache sehr gut deuten (als kompensation?) aber empfinden nichts dabei. dazu haben sie irgendwie vergnügen andere zu schaden und da sie selber nicht fühlen wie sie leiden zufügen, haben sie dabei keine hemmungen... Manchen bleiben gesellschaftlich in eine gewisse rahmen und mache nie etwas deutlich verboten, aber können doch schaden... Anderen, ein teil davon entwicklen sich als massenmérder... Aber dazu scheint auch die eigene lebensgeschichte eine rolle zu spielen, neben die genen.

    Naja, die frage wie man so jemand erkennt, hat mich auch interessiert und die journalisten auch... Es gab eben bildern und video von solche "monster". Auf erste blick, scheinen sie menschlich, manche sehen gut aus... Aber der blick fand ich seltsam und auf eine video, wenn ich mich auf die körpersprache geachtet hatte, bekam ich Gänsehaut... naja, dort wusste ich, aber es ist keine guarantie dass ich es immer erkennen kann... Es gibt sogar fachleute die sich täuschen lassen... Es gab mal in der CH vor einige zeiten eben so eine traurige geschichte. Ein mann der schon eine frau kalt ermordert hat, dürfte raus und kaum raus, macht er schon so was... Dabei, war er in augen einigen wirklich auffällig und gefährlich, aber es gab doch von eine andere seite fehleinschätzungen.

    @ Theonar: was hat meine letzte posting mit wirtschaft zu tun? Klar, menschen die über leichen laufen, können dabei sehr erfolgreich sein... Aber nicht jeden chef ist so. Es gibt auch sehr viele chef die ein herz haben, einfühlungvermögen zeigen und doch sehr erfolgreich sind, weil sie auch wissen wie ihre mitarbeitern wirklich zu motivieren und das beste aus ihnen zu holen. Manchen leiten eine sehr grosse, bekannte firma. Emotionale intelligenz richtig eingesetzt kann auch dort zu vorteil sein.
    Bei der wirtschaft gibt es noch eine andere element dazu: im moment ist es unsicherer geworden und immer mehr menschen reagieren aus angst... Aus angst wird macht missgebraucht (die meistens menschen können dazu kommen, wenn es eng wird) oder eine situation geduldet die nicht würdig ist... Weil heute viele leute mehr angst haben von arbeitslosigkeit und armut, lassen sie sich auch mehr ausbeuten und einigen nützen es aus... Dabei muss nicht viel mit psychopathie, narzissmus zu tun haben, als einfach aus überlebeninstinkt, der auch bei jeden von uns, zu glück vorhanden ist! Auch bei tieren, werde machtkämpfen heftiger wenn es irgendwie stress gibt. Entweder weil weniger raum gibt, oder weil nahrung knapp ist... So was kann ich auch in eine normale bauernhof beobachten bei kühen oder hühner...

    Also, es gibt ein welt zwischen der normale egoismus, der normale aggressivität die bei die meistens menschen zu finden ist, weil man auch überleben muss und eine gravierende störung.

    Seit ich weniger angst habe, mein job zu verlieren, bin ich auch weniger angreifbar und freier. Ich habe ehe nicht viel zu verlieren.

  6. #46
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 731

    AW: Psychopathie - Ähnlichkeit mit ADHS?

    Wildfang schreibt:
    Leute kommt runter - das war ein blöder Focus-Sommerloch-Artikel den man zu Kenntnis nehmen sollte. Kein Grund zu randalieren.


    ---
    Zwischen Angel und Tür: Per Telefon und Tapatalk.
    Keine Sorge, diesmal passiert nichts. Hab mich im Griff, das Thema ist für mich auch nicht so... wichtig.

    Das Kätzchen war doch nur bisschen Satire ;____;
    Kätzchen <3

    Scrubs - Kittens - YouTube

    @mj71

    Ja, das liegt dann in der Betrachtungsweise. Von der Grundidee, so wie der Kapitalismus zum Beginn der industriellen Revolution eingeführt wurde, ist er auf Menschen ausgelegt, die "über Leichen gehen"/Egoistisch handeln um den Profit zu maximieren. Das liegt in der Natur der Marktwirtschaft. Das ist offiziell so formuliert. Aber natürlich gibt es Alternativbewegungen, was ich gut finde. Die wirklich mächtigen und reichen Konzerne jedoch, die operieren, wie man eben operiert.
    Geändert von Theonar (26.07.2013 um 15:14 Uhr)

  7. #47
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 52
    Forum-Beiträge: 3.798

    AW: Psychopathie - Ähnlichkeit mit ADHS?

    salamander schreibt:
    so jetzt wird es kritisch. richtig kritisch.

    ich beziehe mich nun auf meine langjährige therapeutin, die mir sehr, sehr geholfen hat.
    sie vertritt die auffassung, aspreger ist, wie soll ich sagen, ich hör jetzt schon den aufschrei...
    der psychopath unter den adsler. da gibt es signifikante ähnlichkeiten/auffälligkeiten/parallelen.
    Das ist weit weniger falsch und kritisch, als man zunächst meinen mag ... wenn auch nur auf den ersten Blick.

    Das wirklich große Problem bei vielen Diagnosen ist, dass sich oberflächlich viele Verhaltensweisen sehr ähneln, aber unter der Oberfläche, also bei genauer Betrachtung, sehr unterschiedliche Ursachen haben (können).

    Hans Asperger selbst verwendete in seiner ursprünglichen Beschreibung des Störungsbildes, welches nach ihm benannt wurde, die Umschreibung "Die "Autistischen Psychopathen" im Kindesalter" (Asperger, 1943)
    Der Grund dafür lag schlicht darin, dass in den 40iger Jahren, als Asperger seine Schrift verfasst hat, der Begriff "Psychopathie" (wie ja schon geschrieben wurde) synonym für das verwendet wurde, was wir heute als Persönlichkeitsstörung bezeichnen.
    Der Begriff Psychopath ist aus der Medizin eigentlich schon seit einiger Zeit verschwunden, vor allem weil er mit einer sehr negativen Konnoation belegt ist.

    Damals versuchte man "vor allem psychopathische Persönlichkeiten nach einem einzigen, führenden Wesenszug zu charakterisieren und einzuteilen" (Asperger 1943, nach Schneider 1934).
    Man kannte damals die hyperthymischen, depressiven, selbstunsicheren, fanatischen, geltungsbedürftigen, stimmungslabilen, explosiblen, gemütslosen, willenlosen und die asthenischen Psychopathen.

    Kommt einem da irgendwas bekannt vor?
    Genau, ... das ist im Grunde eine Beschreibung diverser psychischer Erkrankungen, die einfach unter dem Sammelbegriff "Psychopathie" zusammengefasst wurden.

    Als die Schrift von Asperger entstand, war der Begriff Psychopath also nichts anderes als eine Bezeichnung für einen psychisch, statt somatisch erkrankten Menschen, eine reine medizinische Unterscheidung.

    Erst im Laufe der Zeit hat man den Begriff mehr und mehr mit "Geistesgestörten Wahnsinnigen" verbunden.
    Und deshalb wird er heute auch nicht mehr verwendet.
    (Sollte er jedenfalls nicht)

    Der Begriff setzt sich zusammen aus den griechischen Begriffen Psyche = die Seele und Pathos = Schmerz/ leiden (aber auch Leidenschaft), eben jemand, der an einer Krankheit leidet.
    Das hieß also nix weiter weiter als "Jemand mit einem seelischen Leiden, einer seelischen Erkrankung".

    Und wenn man ins Wörterbuch schaut, steht dort auch "psychologisch: Unter einer Persönlichkeitsstörung leidender Mensch"
    Leider aber eben auch sowas wie "umgangssprachlich: völlig verrückter usw..."


    Wenn man das also (mal wieder wertefrei) in diesem Kontext betrachtet, sind alle Menschen mit psychischen Erkrankungen Psyhopathen.
    Allerdings empfinde ich es als eine, eben des umgangssprachlichen Kontextes wegen, grandiose Frechheit, diesen Begriff noch heute zu verwenden, denn wer kennt schon die fachlichen Definitionen eines Wortes, das eine derartige umgangssprachliche Deutung hat?


    Kommen wir dann zum nächsten Problem:
    Warum kann ein Mensch, obwohl er gar kein "Psychopath" ist, dennoch (auf den ersten Blick) so erscheinen?


    Gerade die Beispiele Asperger, ADHS und "echter Psychopath" sind da ganz passend:

    Der Asperger erkennt vieles einfach gar nicht, weil seine Fähigkeit zur kognitiven Empathie eingeschränkt ist.
    Oder wie man das im Bezug auf soziale Interaktion so schön beschreibt: Er kennt und erkennt die Regeln nicht.

    Der ADHS'ler dagegen kennt die Regeln durchaus und wendet sie auch an, er erscheint oftmals aber wenig empathisch.
    Warum?
    Na zu Einen hat eine gewisse egozentrische Wahrnehmung (was nichts negatives ist) und was viel wichtiger ist:
    Jemand der ständig zerstreut, in Gedanken versunken, von 1000 Sachen gleichzeitig abgelenkt ist, nimmt seine Gegenüber nicht so umfassend wahr, wie jemand ohne ADHS.
    Auf Deutsch: er bemerkt es einfach nicht, er achtet nicht drauf, seine Aufmerksamkeit lässt sich nicht ausreichend genug darauf binden, so dass er Teile einfach nicht mitbekommt und so nach Außen hin den Eindruk erweckt, er wäre nicht empathisch, was aber nicht der Fall ist ... er hat einfach nur nicht aufgepasst.

    Dem "echten Psychopathen" ist dagegen das alles schnurzegal.
    Er handelt wissentlich und ohne Rücksicht und Mitgefühl auf seine Mitmenschen.


    Leider sieht man nicht selten erst bei genauerem Hinsehen den Unterschied.
    Und gerade Artikel wie der im Lokus und viele andere mehr helfen den Menschen dabei, sich schnell ein oberflächliches und falsches Urteil zu bilden...


    Das Problem gibt es aber bei vielen pychischen Erkrankungen ... auf Anhieb fallen mir da die zwanghafte und narzisstische Persönlichkeitsstörung ein.
    Die lassen sich bei nicht ausreichend tiefer Betrachtung auch leicht verwechseln.
    Genauso wie ADHS und Traumafolgestörungen.


    Schlimm nur, dass solche Artikel nicht in die Tiefe gehen und so etwas auch nicht mal anmerken ...


    Ein Schlussatz zu der Anmerkung der Therapeutin, die da sagte, "der Asperger sei der Psychopath unter den ADS'lern" ...

    Naja ... eigentlich sollte in der Fachwelt angekommen sein, dass Asperger und ADS eben NICHT eine Störung sind, sondern grundverschiedene Ursachen haben.
    Wie gesagt, der eine kennt und erkennt die Regeln nicht, der andere ist einfach nur zu schusselig...
    Das wirkt nach Außen gleich, aber ist dennoch ein Riesenunterschied.

    Liebe Grüße
    Fliegerlein

  8. #48
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 731

    AW: Psychopathie - Ähnlichkeit mit ADHS?

    Leute. Ich klink mich aus. Bevor man sich zu sehr versteift, lieber bisschen How I met your mother gucken ^^

    Ich wollte das mit meinem Bruder ... sprich, Asberger gar nicht erst einbringen, wegen gestern. Ich habs schluss endlich nur getan um mich selber zu testen, ob ich drauf klar komme und die Grenze einhalten kann. Hat funktioniert. Die Dopamin Ausschüttung auf dieses Erfolgserlebnis nutze ich jetzt mal egoistisch um zu gehen, wenns am Schönsten ist. <3

  9. #49
    salamander

    Gast

    AW: Psychopathie - Ähnlichkeit mit ADHS?

    war unmittelbar mit netter pn hinter den kulissen an mich geklärt.


    ++++


    da passiert soviel, das steht soviel und eigentlich will ich seit zwei stunden zum baden gehen.
    mann, mann, mann, ads. das ist wirklich spannend heute. jetzt geh ich aber trotzdem, und
    antworte am abend.
    Geändert von salamander (26.07.2013 um 15:27 Uhr)

  10. #50
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 52
    Forum-Beiträge: 3.798

    AW: Psychopathie - Ähnlichkeit mit ADHS?

    Wenn ich mal kurz eine Anmerkung zur Qualität des besagten Artikels loswerden darf:
    Der Psychologe und Neurowissenschaftler glaubt, dass beispielsweise Kinder, die schon vor der Pubertät unter dem Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom (ADHS) leiden, ein hohes Risiko haben, psychopathische Tendenzen zu entwickeln.
    Da zeigt sich doch schon, was man davon halten kann ....
    Es ist ein unumstößliches Diagnosekriterium, dass eine ADHS IM KINDESALTER beginnen muss, sonst ist es keine ADHS ... das lässt zumindest diejenigen, die sich ein wenig mit der Materie auskennen schon erkennen, dass der Typ zumindest in diesem Zusammenhang keine Ahnung zu haben scheint ...

    EDIT:
    Der Formulierung des Artikels zu folgen würde bedeuten, dass angesichts einer angeborenen Störung, welche demzufolge wohl dann auch schon in der Kindhei vorliegt, ALLE ADS'ler ein hohes Risiko haben, psychopathische Tendenzen zu entwickeln ...
    Auch wenn das immerhin ein ganz klein wenig vorsichtig formuliert ist, so bleibt dennoch mit Gewissheit bei den meisten Lesern hängen: ADHS=Psychopathen ...

    Was Journalisten beim Schreiben von solchem Schrott anrichten, scheint denen schnurzegal zu sein ... die haben wohl kein Einfühlungsvermögen und erkennen nicht, was sie damit anrichten.
    Die logische Schlussfolgerung daraus kann also nur lauten:
    Journalisten haben eine potentielle Tendenz zur Psychopathie, denn es fehlt ihnen an jeglichem Einfühlungsvermögen, sowohl in bezug auf die Leser, als auch auf die Betroffenen, über die sie schreiben.
    Also:
    Journalist = Psychopath?
    Geändert von Fliegerlein (26.07.2013 um 18:01 Uhr) Grund: Edit zugefügt

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Thema: Psychopathie - Ähnlichkeit mit ADHS? im Forum ADS ADHS: Presse, Medien bei ADHS bei Erwachsenen Forum
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