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Diskutiere im Thema Psychopathie - Ähnlichkeit mit ADHS? im Forum ADS ADHS: Presse, Medien
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
  1. #161
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 52
    Forum-Beiträge: 3.798

    AW: Psychopathie - Ähnlichkeit mit ADHS?

    howie schreibt:
    aber es geht um die gemeinsamkeiten psychopathie und adhs - schaut man sich die fragen in dem test den ich weiter oben gepostet hab an, stellt man fest, dass man die gleichen fragen so ähnlich sicher auch bei der adhs diagnose beantwortet hat - zum beispiel ob man ziele erreicht, ob man nervenkitzel braucht, ob man schnell sauer wird,...

    alles wischiwaschi
    Wie bereits erwähnt:

    Nur weil Symptome sich ähneln oder gar gleich sind, bedeutet das nicht, dass die dahinterstehenden Ursachen die gleichen sind und damit der gleichen Störung zuzuordnen sind.

    Genauso wie man vordergründig Asperger und ADHS als sehr ähnlich ansehen kann, da sich ähnliche Symptome zeigen, sind doch die Ursachen und Hintergründe dieser Symptome zum größten Teil grundverschieden.

    Insofern verwundert es nicht, dass diese Screenings zwar ähnliche Fragen stellen, aber die Diagnose einer Störung weit mehr bedarf, als solcher Fragebögen, die eben nicht mehr sind, als sie sind, nämlich Screenings.
    Eben jene Erkundung der Ursachen und Hintergründe.

  2. #162
    howie

    Gast

    AW: Psychopathie - Ähnlichkeit mit ADHS?

    Quatsch - das habe ich anders erlebt!
    Oft wurde ich einfach eingeschätzt - ich war zum Beispiel bei einer Psychiaterin, die für das Gericht Gutachten macht - aus den Infos, die sie hatte - ein einziges Gespräch mit mir, den Infos aus der Klinik und dem was andere Ärzte gesagt haben - hat sie geschlossen, dass ich schizophren bin!!!
    Wurdest Du schon mal nach den Ursachen von Deinem ADHS gefragt? ich glaube nicht - weil sich die Wissenschaft noch nicht einig ist, was die Ursachen sind!
    Nach den Ursachen zu forschen klingt so nach Psychoanalytik.
    Genau so ist es bei Psychopathie - was die Ursachen dafür sind, ist unklar. Steht doch in den Artikeln. Man kann Unterschiede, die man im Kernspin angeblich sieht, denen Genen in die Schuhe schieben - deshalb wurden einige Gefängnisinsassen gleich auf den elektrischen Stuhl gesetzt.
    Steht doch in dem einen Artikel - diesem einen weltweit anerkannten Psychopathie Forscher hat man Scans von seinem eigenen Gehirn vorgelegt, er hat sämtliche Gene, die auf Psychopathie hindeuten und wird von seinem Umfeld als manipulativ eingeschätzt - demnach ist er als Forscher selber psychopath.
    Warum sich irgendwelche Serienmörder schon mit 10 Jahren auffällig verhalten haben, weiß auch niemand.
    Wie extrinsische Faktoren (umwelteinflüsse) und intrinsische Faktoren (Gene) als Ursachen zusammen spielen - da geht die Meinung auseinander!
    Wie gesagt - erklär doch mal die Ursachen von ADHS!

    Für meine ADHS Diagnosen habe ich auch "einfach" Fragebögen ausgefüllt.

    (und überhaupt - geh zu drei Ärzten und Du bekommst drei Diagnosen. Die Validität von Diagnosen erforscht zum Beispiel der hier - den haben wir beim Radio interviewt. steht hier the validity of diagnoses given in routine clinical interviews is limited and should be improved.)
    Geändert von howie ( 5.08.2013 um 17:16 Uhr)

  3. #163
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 52
    Forum-Beiträge: 3.798

    AW: Psychopathie - Ähnlichkeit mit ADHS?

    howie schreibt:
    Quatsch - das habe ich anders erlebt!
    Mag sein, dass Du es anders erlebt hast, aber das macht meine Aussage nicht zu Quatsch

    howie schreibt:
    Oft wurde ich einfach eingeschätzt - ich war zum Beispiel bei einer Psychiaterin, die für das Gericht Gutachten macht - aus den Infos, die sie hatte - ein einziges Gespräch mit mir, den Infos aus der Klinik und dem was andere Ärzte gesagt haben - hat sie geschlossen, dass ich schizophren bin!!!
    Und was willst Du uns damit sagen?
    Dass es eine Kunst ist eine korrekte Diagnose zu stellen steht hier doch gar nicht zur Debatte, genausowenig wie Psychiater und Psychologen Befunde und Berichte und Fragebögen interpretieren und somit eben auch fehlinterpretieren können, ... was ja leider auch nicht selten passiert, ... kann ich auch ein Lied von singen.
    Mir hat ein Gutachter auch mal eben nach einem 45-Minutengespräch eine dreifachvalidierte ADHS-Diagnose gegen eine Traumafolgestörung getauscht.
    Das sagt zwar viel über die (Un-)Fähigkeiten diverser Gutachter aus, ändert aber nichts an den Tatsachen, also nix mit Quatsch .

    howie schreibt:
    Wurdest Du schon mal nach den Ursachen von Deinem ADHS gefragt? ich glaube nicht - weil sich die Wissenschaft noch nicht einig ist, was die Ursachen sind!
    Irgendwas geht hier gerade an mir vorbei ... oder an Dir.
    Was hat das jetzt mit dem zu tun, was ich geschrieben habe und worum es hier geht?
    Und darüber, dass ADHS in erster Linie vererbt ist und die exektuvien Funktionen betrifft und sich entsprechende Gehinregionen erkennen lassen, die betroffen sind, ist sich die Wisschenschaft schon reichlich einig.
    Was nicht bedeutet, dass man schon genug wüsste ... da sind natürlich immer noch etliche Fragen offen.
    Aber ich wüsste auch nicht, warum ich nach den Ursachen meiner ADHS gefragt werden sollte ....
    Keine Ahnung, was Du gerade vermitteln willst.
    EIne ADHS Diagnose wird klinisch durchgeführt, Anamnese, Untersuchungen, Screenings, warum sollte ein Arzt einen Patienten nach den Ursachen seiner ADHS befragen?
    Vollkommen unlogisch.

    Wichtig ist, und darum geht es, dass die richtige Diagnose gestellt wird.
    Dann nämlich lässt sich eine Ursache für ein bestimmtes Verhalen und damit u.U. eine Therapierbakeit, etc. feststellen oder eben auch nicht.

    Wenn eine Person bestimmte soziale Regeln nicht einhält, kann das im Falle des Aspergers zum Beispiel daran liegen (also ursächlich sein) dass er aufgrund seiner Störung diese Regeln gar nicht erst versteht, während ein ADHS'ler sie sehr wohl versteht, sie aber in seiner Schusseligkeit einfach übersehen hat oder vergessen etc.
    Das sind zwei verschiedene Ursachen für gleiches Verhalten und genau das ist es, was ich meine (so schwer war das doch nicht zu verstehen oder?)



    howie schreibt:
    Nach den Ursachen zu forschen klingt so nach Psychoanalytik.
    Für Dich vielleicht, aber dem ist keineswegs so.
    Das machen Mediziner, Neurologen, die Psychiatrie, etc. genauso.

    Es gibt schon noch einiges mehr an Ursachenforschung als die Suche der Psychologen nach Ursachen für Probleme...

    howie schreibt:
    Genau so ist es bei Psychopathie - was die Ursachen dafür sind, ist unklar. Steht doch in den Artikeln.
    Mir scheint, als würdest Du nicht verstehen, worauf ich hinauswollte, aber ich werd das jetzt nicht noch mal erklären ...


    howie schreibt:
    Für meine ADHS Diagnosen habe ich auch "einfach" Fragebögen ausgefüllt.
    Dann war es keine gründliche Diagnose.
    Die Fragebögen alleine reichen zur Diagnosestellung nicht aus.

    howie schreibt:
    (und überhaupt - geh zu drei Ärzten und Du bekommst drei Diagnosen. Die Validität von Diagnosen erforscht zum Beispiel der hier - den haben wir beim Radio interviewt. steht hier the validity of diagnoses given in routine clinical interviews is limited and should be improved.)
    Naja, ... also ich habe eine dreifachvalidierte ADHS-Diagnose, da scheinen sich alle einig zu sein und der Gutachter, der mir die Traumafolgestörung verpassen wollte, scheint mir eher ein narzisstisches Problem zu haben und musste einfach nur sein "Duftmarke" hinterlassen, statt vorhandene Diagnosen zu akzeptieren.

    Aber davon abgesehen ist mir sehr klar, wie hoch die Quote an Fehldiagnosen so ist.
    Da können wir hier im Forum etliche fragen, was die alles schon zu hören und zu lesen bekommen haben.
    Auch ich habe schon unterschiedliche (Verdachts-) PS diagnostiziert bekommen.
    Wie nicht anders zu erwarten, wenn man als ADS'ler zu einem Tiefenpsychologen kommt, erhält man als erstes eine Verdachtsdiagnose auf narzisstische PS, ...
    Und?
    Was ändert das an dem, was ich geschrieben habe?
    Nichts.

    Es zeigt nur, wie sauschwer es ist, in diesem Bereich überhaupt Diagnosen zu stellen.

    Vielmehr ist das GENAU das, was ich meine.
    Die Tiefenpsychologen haben keine Kenne von ADHS, sehen bestimmte Verhaltensweisen und ziehen daraus den Schluss, dass diese Verhaltensweisen ihre Ursache in einer narzisstischen PS haben, während sie nicht in Betracht ziehen, dass die Ursache des Verhaltens auch ADHS sein kann, oder gar Asperger, das kennen die schon mal gar nicht.
    Ist ebenfalls eine gern genommene Fehldiagnose für Asperger.
    Wenn man keine Kenne hat oder nicht genau hinschaut oder gar beides, bekommen die genauso oft, wenn nicht gar öfter die Diagnose narz. PS, obwohl sie es nicht ist.

    Und genau das meine ich.
    So schwer zu verstehen?
    Geändert von Fliegerlein ( 5.08.2013 um 17:52 Uhr) Grund: Fehlerkorrektur

  4. #164
    howie

    Gast

    AW: Psychopathie - Ähnlichkeit mit ADHS?

    na ich dachte Du meinst die Ursache von ADHS insgesamt.
    und aprospos regeln - manchmal übersehe ich sie, aber ich war zum Beispiel Kiffer und habe Regeln absichtlich Regeln gebrochen - deshalb habe ich auch hohe Psychopathen werte
    viele adhsler behaupten ja sie sind anders als der rest der menschheit - sieht man ja schon am logo oben - manche kommen gleich mit komischen begriffen wie indigo daher - ist das dann narzissmus?
    Geändert von howie ( 5.08.2013 um 18:08 Uhr)

  5. #165
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 52
    Forum-Beiträge: 3.798

    AW: Psychopathie - Ähnlichkeit mit ADHS?

    howie schreibt:
    und aprospos regeln - manchmal übersehe ich sie, aber ich war zum Beispiel Kiffer und habe Regeln absichtlich Regeln gebrochen - deshalb habe ich auch hohe Psychopathen werte
    Wobei das aber nicht unbedingt etwas mit dem "ursprünglichen" Psychopathen zu tun haben muss.
    Viele ADS'ler suchen den Kick, sind insgesamt schnell oppositionell, also "gegenan", aber weniger weil sie sich nicht in andere hineinfühlen können, sondern weil sie ständig die Stimulierung brauchen und gegen ihre innere Unruhe ankämpfen müssen und sich so ihre eigenen ständigen Reize schaffen müssen.
    Bei Kindern erlebt man das häufig.
    Diese grandiose oppositionelle Haltung, auf alles Widerworte geben mit einer Vehemenz und einem Ausdruck, die weit über dem Normalen stehen.
    Das liegt aber eben an der ADHS.

    Ich denke, das ist auch unglaublich schwer auseinanderzuhalten und zu erkennen, aber es geht eben auch.

    howie schreibt:
    viele adhsler behaupten ja sie sind anders als der rest der menschheit - sieht man ja schon am logo oben - manche kommen gleich mit komischen begriffen wie indigo daher - ist das dann narzissmus?
    Die Frage habe ich so ähnlich mal einer Therapeutin gestellt (tiefenpsycholigisch fundiert).
    Wenn einer sagt, dass er anders ist, macht ihn das gleich zum Narzissten?
    Nein, natürlich nicht.
    Dazu gehört eben ein weit komplexeres Bild .

    Aber in der Tat, ... wenn ein Behandler gerade sowieso den Verdacht auf eine narzisstische PS hat, dann wird er das mit in die Waagschale werden und als Indiz für eine PS werten.
    Aber wer hat sich denn in seinem Leben noch nie vorgestellt, was besonders zu sein, eine Berühmtheit, ein "Superheld" oder sonstwas?
    Das ist ganz normal und in jedem Menschen steckt auch ein Teil Narzissmus, MUSS auch, sonst wäre es auch wieder nicht gut.

    ALLE Merkmale von Persönlichkeitsstörungen stecken in JEDEM Menschen, das ist auch wichtig und normal und MUSS auch so sein.

    Aber ein Mensch ohne PS kann aus allen vorhandenen Persönlichkeitzzügen wählen.

    Es ist wie ein Werkzeugkasten, in dem verschiedene Werkzeuge liegen, die ich alle kenne und fachgerecht einsetzen kann.
    Klar nimmt nicht jeder immer das richtige Werkzeug, aber generell kann man sagen, er hat die Auswahl und kann auch darauf zugreifen.

    Bei einem Menschen mit einer PS dagegen ist diese Auswahl eingeschränkt.
    Und wenn man nur wenige Werkzeuge hat oder viele nicht kennt, dann greift man immer auf die gleichen zurück.
    Und DAS ist es, was sich am Ende als PS zeigt.
    Das sehr eingeschränkte Handlungsrepertoire.

    Wie heißt es so schön?
    "Mit dem Hammer in der Hand sieht jedes Problem aus wie ein Nagel"
    Und genau das zeichnet eine PS aus.

    Die reagieren und handeln (nahezu) immer nach einem gleichen Schema.

    Ein Werkzeug dominiert, während andere nur selten oder gar nicht genutzt werden.
    Entweder weil man das Werkzeug nicht kennt oder es nicht besitzt.
    Im ersten Fall kann man lernen.
    Man kann das Werkzeug kennenlernen und auch lernen, es (richtig) einzusetzen.
    Im letzteren Fall sieht das schon anders aus ... da würde ich dann den (umgangssprachlich definierten) Psychopathen einordnen.
    Er wird das Verhalten nicht lernen können.
    Aber ganz so einfach ist das natürlich nicht.
    Bei vielen Persönlichkeitsstörungen sagt man, dass sie zwar linderbar, aber nicht heilbar sind, was die Betroffenen aber nicht zu Psychopathen um umgangssprachlichen Sinne macht.

    Also kann es wohl eigentlich nicht schon Narzissmus sein, nur weil man sich für anders als die anderen hält.
    Wenn die betreffende Person aber z.B. nun sagen würde, dass sich gefälligst alle anderen ihr anzupassen haben, .... DANN würde ich schon verstehen, wenn jemand von Narzissmus spricht.

  6. #166
    howie

    Gast

    AW: Psychopathie - Ähnlichkeit mit ADHS?

    wie gesagt es geht doch um die ähnlichkeiten
    Factor 2: Lifestyle/Antisocial."

    • Need for stimulation/proneness to boredom
    • Parasitic lifestyle
    • Poor behavioral control
    • Lack of realistic long-term goals
    • Impulsiveness
    • Irresponsibility
    • Juvenile delinquency
    • Early behavior problems
    • Revocation of conditional release
    • Criminal versatility



    ein paar Begriffe überschneiden sich.

    Wenn die betreffende Person aber z.B. nun sagen würde, dass sich gefälligst alle anderen ihr anzupassen haben, .... DANN würde ich schon verstehen, wenn jemand von Narzissmus spricht.
    das erwarten doch auch viele adhsler oder nicht? zumindest in manchen bereichen
    das sagen ja schon solche Bücher Lass mich, doch verlass mich nicht: ADHS und Partnerschaft: Amazon.de: Cordula Neuhaus: Bücher

  7. #167
    Lysander

    Gast

    AW: Psychopathie - Ähnlichkeit mit ADHS?

    howie schreibt:

    das erwarten doch auch viele adhsler oder nicht? zumindest in manchen bereichen
    das sagen ja schon solche Bücher Lass mich, doch verlass mich nicht: ADHS und Partnerschaft: Amazon.de: Cordula Neuhaus: Bücher
    Don't judge a book by it's cover
    Ebenfalls der Titel macht noch kein Buch.

  8. #168
    howie

    Gast

    AW: Psychopathie - Ähnlichkeit mit ADHS?

    ja, ich hab auch die zusammenfassung gelesen.
    egal.
    typisch adhs ist, laut dem plakat beim arzt

    termine vergessen
    zappeln
    unkonzentriert sein
    planungsprobleme haben
    und ncoh ein paar dinge die ich vergessen hab

    egal - es ist schon gleich 6 muss wieder was anders machen

  9. #169
    Lysander

    Gast

    AW: Psychopathie - Ähnlichkeit mit ADHS?

    "Lass mich, aber verlass mich nicht" ist ein Satz voller Liebe. Um die geht es hier. Wenn ich meiner Partnerin sage "Lass mich so wie ich bin, lass mir meine Freiräume, aber verlasse mich nicht, weil ich Dich liebe" handelt es sich hierbei um das absolute Gegenteil von Narzissmus, denn es geht ja darum, eine Beziehung am Leben zu halten. Mit ADHS ist das nur sehr kompliziert.....

  10. #170
    howie

    Gast

    AW: Psychopathie - Ähnlichkeit mit ADHS?

    ja das stimmt (das erwartet jeder)
    außerdem - so wie der psychopath in der doku sich seiner Freundin gegenüber verhält, das ist krass
    hier steht das genauer über narzistische partnerschaft http://www.narzissmus.net/?p=116
    das ist schon was anderes

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