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Diskutiere im Thema Ritalin kann zu Langzeitfolgen im Gehirn führen im Forum ADS ADHS: Presse, Medien
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
  1. #31
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 39
    Forum-Beiträge: 1.209

    AW: Ritalin kann zu Langzeitfolgen im Gehirn führen

    So oder so reiben sich die Pharmakonzerne die Hände. Wenn die Dosen erhöht werden müssen, steigt auch deren Umsatz.
    Ich würde jedem Pharmakonzern nen guten Umsatz wünschen, wenn derjenige Konzern endlich ne Zulassung für Atomoxetin und Dexamphetamin für Erwachsene beantragen würde.

    Aber davor fürchten sich natürlich die Krankenkassen.

    Wer Schuld ist, dass es für Erwachsene kein zugelassenes Präparat außer Medikinet Adult gibt, weiß ich nicht. Wahrscheinlich wir selbst, weils zu wenige von uns (Erwachsenen) gibt.

    Zu den Langzeitfolgen aller Medis sag ich nochmal: Lieber mit 80 dement, als mit 35 Pseudodement! Lieber mit 80 nen schiefen Hals, als mit 35 ne schiefe Optik!

  2. #32
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.439

    AW: Ritalin kann zu Langzeitfolgen im Gehirn führen

    medice hat in form von attentin immerhin ein dexamfetamit-"fertigprodukt" auf den markt gebracht. da von dieser firma auch das medikinet adult stammt....die wollen doch geld verdienen. da werden sie früher oder später sicherlich auch ein entsprechendes produkt für erwachsene zur zulassung beantragen.

  3. #33
    Ehem. Mitglied

    Gast

    AW: Ritalin kann zu Langzeitfolgen im Gehirn führen

    Also, ich finds ehrlich traurig, dass es nur Medikinet adult für Erwachsene auf Rezept in Deutschland gibt.

    Mei, was hab ich schon Geld in MPH investiert .... wenn ich das mal grob überschlage ... ja, da hätte bzw. könnte man wirklich WUNDERBAR und reisen mit ....

    Wenn mehr Medikamente zugelassen werden, kostet das natürlich die Kassen ne Stange Geld mehr ... Sind ja nicht gerade SO WENIG Erwachsene, die betroffen sind ....

    LG

  4. #34
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.439

    AW: Ritalin kann zu Langzeitfolgen im Gehirn führen

    richtig, das kostet dann erstmal mehr. ist die frage, ob sozusagen die folgschäden eines nicht adäquat behandelten adhs nicht teurer sind. aber so weit denken die ja nicht.

  5. #35
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 186

    AW: Ritalin kann zu Langzeitfolgen im Gehirn führen

    Ich wollte hier kein Off-Topic starten. Aber so unkommentiert kann man das nicht stehen lassen. Wenn man wenig Ahnung hat, sollte man keine Behauptungen aufstellen. Ich will hier nicht den Besserwisser spielen und auch nicht jetzt die große Keule gegen die Pharmaindustrie schwingen, aber wenn ich hier lese: "Der Umsatz von Pharmakonzernen wird überschätzt", kann ich nur lachen. Der Umsatz allein in Deutschland beträgt 35 Milliarden Euro! Es hat keinen Sinn jetzt zu sehr ins Detail zu gehen. Hier nur ein paar Links, falls es wirklich jemanden interessiert. Komisch, dass sich manche sofort auf den Schlips getreten fühlen wegen eines harmlosen Kommentars. Ich hab hier weder Ritalin, noch sonst was schlecht geredet. Ich leide selbst an ADHS und benötige Medikamente. Aber deswegen gehe ich nicht mit Scheuklappen durch die Welt. Was manche Pharmakonzerene seit Jahren für dubiose Praktiken (z.b.Medikamentenskandal in Frankreich) abziehen, ist wieder eine andere Geschichte. Aber natürlich keine, die man gern hören möchte. Man muss nicht alles glauben, aber man sollte die Augen offen halten. Empfehle zum Einstieg den ersten Link!!!

    http://www.youtube.com/watch?v=4Uk4f_hMvT4

    Das Erste Mediathek [ARD] - Diagnose-Wahnsinn - Ein Psychiater warnt vor den Auswüchsen der Psychiatrie - Video zur Sendung ttt - titel thesen temperamente - Sonntag, 07.04.2013

    Die Macht der Pharmaindustrie - YouTube

    http://mediathek.daserste.de/sendung...liardenprofite

    Pharmaindustrie - "Umsatz geht vor Sicherheit" - Gesundheit - Süddeutsche.de

    https://www.youtube.com/watch?v=0pHpLwy0GDU
    Geändert von apocal (22.05.2013 um 13:05 Uhr)

  6. #36
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 35
    Forum-Beiträge: 179

    AW: Ritalin kann zu Langzeitfolgen im Gehirn führen

    apocal genau meine Meinug!!! Super Videos!!!!

    Hier noch ein ganz interessantes:

    Horst Seehofer Pharma Lobby CSU Bayern Gesundheit Minister Positivliste die Bananenrepublik - YouTube

    ich bin so froh und dankbar meiner Mutter gegenüber, sie hat mich immer zum hinschauen erzogen und eben nicht alles glauben was Ärzte und Pharmaindustrie erzählen. In erster Linie müssen wir auf unser Gefühl hören...!!!!

    Es stinkt zum Himmel was mit uns gemacht wird, wir werden für blöd verkauft und ausgenutzt und zu guter letzt sterben viel zu viele Menschen an den Nebenwirkungen der Medikamente die sie oft völlig umsonst einnehmen. Zum kotzen

    - - - Aktualisiert - - -

    http://www.youtube.com/watch?v=Xnjxr8ikV-g

  7. #37
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 186

    AW: Ritalin kann zu Langzeitfolgen im Gehirn führen

    @Rosinchen82- Danke für die Antwort. Mir gehts wie gesagt nicht darum die Pharmaindustrie zu verdammen. Wir brauchen sie und es wird viel Positives geleistet, aber negative Auswüchse darf man doch nicht unter den Teppich kehren oder verharmlosen. Man sollte Dinge hinterfragen. Es kommt nicht von ungefähr, dass Pharmaunternehmen heutzutage mehr Geld für Werbung und Lobbying ausgeben als für Forschung. Das sollte man wissen. Darum hab ich es geschrieben. Alles weitere würde jetzt den Rahmen sprengen. Es soll sich jeder selbst ein Bild machen anstatt dogmatische Endlos-Diskussionen zu führen.
    Geändert von apocal (22.05.2013 um 14:13 Uhr)

  8. #38
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.907

    AW: Ritalin kann zu Langzeitfolgen im Gehirn führen

    Nietzsche schreibt:
    Ich würde jedem Pharmakonzern nen guten Umsatz wünschen, wenn derjenige Konzern endlich ne Zulassung für Atomoxetin und Dexamphetamin für Erwachsene beantragen würde.

    Aber davor fürchten sich natürlich die Krankenkassen.

    Wer Schuld ist, dass es für Erwachsene kein zugelassenes Präparat außer Medikinet Adult gibt, weiß ich nicht. Wahrscheinlich wir selbst, weils zu wenige von uns (Erwachsenen) gibt.
    ist denn das Atomoxetin oder Dexamphetamin besser ?

  9. #39
    Chaoprinzessin

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 46
    Forum-Beiträge: 12.418

    AW: Ritalin kann zu Langzeitfolgen im Gehirn führen

    Hallo alle,

    Ich habe zwar nicht alle links angeschaut, aber dass pharmaindustrie, wie eigentlich alle anderen auch gewinn machen wollen ist mich auch klar... Sind zwar medis auch eine tolle sache und manchmal geht es nicht ohne... Aber als schweizerin kann ich auch nicht ignorieren wie viel gewinn novartis macht... Also, bei ihnen geht es auch im werbung und geld machen...

    Was da im frankreich passiert ist, finde ich schrecklich! Bekomme ich auch mit...

    Wenn man es weiss und einfach selber vernünftig bleibt, ist es schon eine gute schutz...

    Ich habe mich auch gewundert wieso in der schweiz dass teuere concerta von KK bezahlt wird, aber das günstige ritalin (dass auch ihr produziert wird) nicht. Ich denke, weil die pharmokonzern auch ihre wort mitgeredet haben... Dabei finde ich dass ganz nicht so sinnvoll: wieso mal nicht einfach der wirkstoff bewilligen, egal in welche form...

    Dann wird noch eine andere MPH-Präparat noch bewilligt, der eben auch teuer ist... Aber dass mal hier Dexamphetamin übernommen wird, kann ich länger warten... Der einfache unraterdierte dexamphetamin finde ich sehr einfach in anwendung (auch von wirktdauer) und der preis ist tief... Da denke ich mich schon dass eine präparat wie adderall, wenn mal kommt mehr interessant ist...


    Sonst noch wegen meine eigene erfahrung mit medis auf lange zeit... Ich nehme medis seit mehr als 5 jahren... Zuerst MPH bis 40 mg/tag (je nach tagesablauf), nach 1 jahr, wechsel auf dexamphetamin, was mich besser gefehlt hatte (weniger hoch und ab, kein rebound, längeer wirkzeit und geringere kosten). Bis 5 mg/tag... Der dosis ist gleich seit der anfang und es geht mich damit immer noch gut. Sogar besser, obwohl ich neben medis auch einiges anders mache um mich das leben einfacher zu machen.

    Ab und zu eine pause, vor allem wenn ich mal 1 monat im asien war... Dort verstehen sie wenig spass mit BTM und ich wollte das ganz papierkram nicht machen und hatte ehe die dortige behörden nicht so zugetraut... Schon nicht im Thailand und noch weniger im Indonesien... Also, da ging es jedesmal gut... Ohne medis wie vorher, hatte ich nicht der eindruck noch mehr im nebel zu sein als vorher... Dabei muss ich sagen dass ich weiter meine gingko nehme, was mich auch hilft...

    Was auch interessant war: da ich die erfahrung schon hatte, was es heisst, aufmerksam zu sein, hatte ich im ferien irgendwie doch bewusster als vor die medi meine aufmerksamkeit gelenkt... Aber es war auch ein aufwand, ging nicht von selbst! Es war doch interessant...
    Ich hatte auch durch medis die erfahrung gemacht, was es heissen kann, sich im emotionen nicht reinsteigern zu lassen, und konnte zum teil es auch ohne medis...

    Kompensationstrategien, alles was ich sonst gelernt habe, war auch da im kopf...

    Also, ohne meine medis, bin ich wieder im nebel, und zwar nicht mehr als früher, aber kann damit besser umgehen.

    Am morgen früh und spät am abend bin ich auch wieder ohne medis und es geht gut...

    Ab und zu gehe ich durch der stadt ohne medis... Ehe am abend und... Es geht jedesmal gut! Ich mache gerne solche erfahrungen und traue mich sogar seit einigen zeit mehr dazu...

    Es kann auch sein dass ich die zeit ohne medis (nachts) besser bewähltigen kann, weil es nicht dauernd so ist... Weil ich weniger müde bin als früher...

    Vieles in mein leben habe ich ehe geändert, sogar meine ernährung umgestellt, was mich auch sehr geholfen hat. Daher, wenn ich mal ohne medis herrumlaufe, geht es besser als vor der Diagnose...

    Mag sein dass meine DAT-dichte grösser ist als vor 5 Jahren, aber ich merke davon gar nichts!

    Studien sind eines, aber die erfahrungen von betroffenen finde ich auch wert... Ich hatte von betroffenen die seit langem medis nehmen nie so was gehört dass sie der eindruck haben, ohne medis sei schlimmer als vorher... Im gegenteil! Manchen habe so viel gelernt zu kompensieren dass sie ihre medis reduzieren können oder absetzten können.

    lg

  10. #40
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 36
    Forum-Beiträge: 614

    AW: Ritalin kann zu Langzeitfolgen im Gehirn führen

    apocal schreibt:
    Ich wollte hier kein Off-Topic starten. Aber so unkommentiert kann man das nicht stehen lassen. Wenn man wenig Ahnung hat, sollte man keine Behauptungen aufstellen. Ich will hier nicht den Besserwisser spielen und auch nicht jetzt die große Keule gegen die Pharmaindustrie schwingen, aber wenn ich hier lese: "Der Umsatz von Pharmakonzernen wird überschätzt", kann ich nur lachen. Der Umsatz allein in Deutschland beträgt 35 Milliarden Euro! Es hat keinen Sinn jetzt zu sehr ins Detail zu gehen. Hier nur ein paar Links, falls es wirklich jemanden interessiert. Komisch, dass sich manche sofort auf den Schlips getreten fühlen wegen eines harmlosen Kommentars. Ich hab hier weder Ritalin, noch sonst was schlecht geredet. Ich leide selbst an ADHS und benötige Medikamente. Aber deswegen gehe ich nicht mit Scheuklappen durch die Welt. Was manche Pharmakonzerene seit Jahren für dubiose Praktiken (z.b.Medikamentenskandal in Frankreich) abziehen, ist wieder eine andere Geschichte. Aber natürlich keine, die man gern hören möchte. Man muss nicht alles glauben, aber man sollte die Augen offen halten. Empfehle zum Einstieg den ersten Link!!!

    http://www.youtube.com/watch?v=4Uk4f_hMvT4

    Das Erste Mediathek [ARD] - Diagnose-Wahnsinn - Ein Psychiater warnt vor den Auswüchsen der Psychiatrie - Video zur Sendung ttt - titel thesen temperamente - Sonntag, 07.04.2013

    Die Macht der Pharmaindustrie - YouTube

    Das Erste Mediathek [ARD] - Gefährliche Glückspillen - Milliardenprofite mit Antidepressiva - Video zur Sendung Reportage / Dokumentation - Montag, 18.02.2013

    Pharmaindustrie - "Umsatz geht vor Sicherheit" - Gesundheit - Süddeutsche.de

    https://www.youtube.com/watch?v=0pHpLwy0GDU
    die videos sind für mich nichts neues oder erschreckendes. korruption etc. gibt es überall in der freien markwirtschaft. läuft sicher nicht alles immer sozial und ethisch verantwortungsvoll ab in der pharmabranche, so wie überall in der industrie. natürlich sind sie auf gewinn aus und nicht an der arbeit aus reiner nächstenliebe.

    umsatz ist nicht gleichzusetzen mit gewinn. was am ende wirklich übrig bleibt, wird nämlich immer weniger. es werden viele stellen in der pharmaindustrie gestrichen und ganze konzernsitze geschlossen. oder es finden fusionierungen statt. klar, dass dann versucht wird um teurere medikamente auf den markt zu bringen und generika zu verhindern. die im übrigen auch nicht unbedingt genauso gut sind wie das ursprüngliche mittel.

    die forschung kostet milliarden. bis ein medikament auf den markt kommt, dauert es mindestens 15 jahre oder länger. und dann ist das ein mittel aus hunderten getesteten. die restlichen studien werden nämlich vorzeitig schon wieder abgebrochen aus gründen von unerwünschten nebenwirkungen etc.

    es wird sicher auch viel geld in marketing investiert, doch nicht mehr als in die forschung.
    dazu sollte man sich besser finanz- und quartalsberichte einiger pharmaunternehmen anschauen. auch zum vergleich von umsatz und tatsächlichem gewinn.

    es ist natürlich einfach die schuld nur der pharmaindustrie zuzuschieben. es sind aber immer noch menschen da, die sich bestechen lassen, ärzte die medikamente sinnlos verschreiben, menschen die sich nicht korrekt an die einnahme der medikamente halten, wechselwirkungen mit anderen mitteln, zulassungsbehörden die medikamente schnell auf den markt kommen lassen und als verbraucher könnte man ja auch einfach mal selbst nachdenken bevor man etwas nimmt.
    wenn auf der schokolade steht fettreduziert oder macht schlank, muss man das auch nicht glauben. das ist eben marketing. es gibt immer welche die darauf reinfallen.
    habe schon so oft menschen erlebt, die gar nicht wissen wie die mittel im körper wirken und einfach mal was nehmen was der arzt aufschreibt. ein gespräch mit dem apotheker oder ein blick auf den beipackzettel würde fürs erste schon genügen.

    was die presse gerne plakativ von sich gibt, haben wir ja hier schon öfter ausdiskutiert. aus einem "könnte möglicherweise zu xy führen" wird plötzlich zu "definitiven langzeitschäden". das sollte man vielleicht auch nicht einfach so glauben.
    Geändert von Anna_NL (22.05.2013 um 21:14 Uhr)

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