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Diskutiere im Thema DMDD vs. ADHS (bei Kindern) im Forum ADS ADHS: Presse, Medien
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
  1. #21
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 38
    Forum-Beiträge: 2.435

    AW: DMDD vs. ADHS (bei Kindern)

    ADHS72 schreibt:
    .... mit dem Wunsch auf eine bestimmte Diagnose kommen!!
    ....Eigenverantwortung?

    Ich kann nur aus MEINER Sicht sprechen.... ich kenne keinen "Trendbewussten" Arzt...
    da habe ich wohl das Glück mit unserem Kinderarzt, der, meiner Meinung nach, sehr differenziert entscheidet....
    .... er selbst stellt keine adhs-diagnose - leitet es weiter.... und nur, wenn er davon überzeugt ist - dass es begründet ist.

    Meiner Meinung nach, gibt es mehr "pflichtbewusste" Ärzte als "trendbewusste".... und, soweit mir bekannt, bekommt man keine
    ADHS Diagnose ohne Ausschlusskriterien....

    Und auch mit Diagnose, so empfinde ich es, ist es wichtig eine INDIVIDUELLE Therapie für sich zu finden.... das läuft nun mal, bei Kindern,
    besser wenn alle "am gleichen Strang" ziehen.... Auch das Umfeld sollte bereit sein nötige Veränderungen vorzunehmen....

    Ich musste auch lernen mit den Wutausbrüchen meines Sohnes zurecht zu kommen.... vor allem, verstehen - warum er austickt. Mal klappt es
    besser mal schlechter.... er ist auch in einer "NOT"-Lage...

    Zurück zum Thema.... ich finde es enorm wichtig.... für das VERSTÄNDNIS... wenn man dem ganzen "Gefühlchaos" auf den Grund geht...

    "egal was im Trend ist, egal was die Medien meinen uuuund egal wie andere Eltern ihre Kinder erziehen" <--- das ist mein Schutz.

    Ich kann nur das "Glauben" - was für mich STIMMIG ist.... ich empfinde es auch als NORMAL, dass einige mehr und andere hilfe benötigen
    als 0815-erziehung (weil wir menschen und keine maschinen sind).... und wenn die WELT - Diagnosekriterien dazu braucht um individuell zu helfen -
    so ist mir dies auch recht.

    Krank - sollte neu definiert werden..... (eigentlich ist NORM - krank?).... nun gut, ich finde es gut, dass man alles Mögliche versucht - um die Entwicklung
    des Kindes zu unterstützen.

    p.s. es tut mir leid, dass du keine Hilfe bekommst. Suchst du für dich oder für dein Kind?.... in solchen Momenten hilft es mir, wenn ich mir Mut zu
    spreche.... ich habe es bis anhin "alleine" geschafft.... so habe ich auch nicht alles falsch gemacht.... ich kann mir selbst helfen. irgendwie so.... kein arzt
    der welt kann mir helfen, nur ich mir selbst...

    lg

  2. #22
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 442

    AW: DMDD vs. ADHS (bei Kindern)

    p.s. es tut mir leid, dass du keine Hilfe bekommst. Suchst du für dich oder für dein Kind?.... in solchen Momenten hilft es mir, wenn ich mir Mut zu
    spreche.... ich habe es bis anhin "alleine" geschafft.... so habe ich auch nicht alles falsch gemacht.... ich kann mir selbst helfen. irgendwie so.... kein arzt
    der welt kann mir helfen, nur ich mir selbst...
    Hallo Smile,

    das betraf wohl immer beide. Und ich gehe auch noch nicht davon aus, dass mein Kind ADHS hat. Mit mir als Mutter ist das schwer zu sagen. Es reagiert ja nur. Denk ich mal.
    Nur läuft uns die Zeit davon, das zu klären. Eigentlich wollte ich es gar nicht anschauen lassen, da das Kind selbst offensichtlich damit keine Probleme hat.
    Aber was, wenn diese noch kommen? Wenn sich das erst später zeigt? Dann ist es älter als sieben Jahre und nicht diagnostiziert.
    Wenn ich richtig informiert bin, ist es hier in Deutschland problematisch, dann die Medikamente bezahlt zu bekommen.

    Es geht also weder um Akuthilfe noch Therapie. Bringt ja doch nicht wirklich etwas.
    Sondern es geht wirklich nur um eine Diagnose, sicherheitshalber. Und wenn wir keinen Arzt finden, dem ich vertraue, dann lassen wir es eben.
    Geändert von ADHS72 (29.01.2013 um 11:12 Uhr) Grund: Rechtschreibkorrektur

  3. #23
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen:
    Alter: 43
    Forum-Beiträge: 1.096

    AW: DMDD vs. ADHS (bei Kindern)

    Ehrlicherweise ist mir die Diagnose völlig Schnuppe...hauptsache dem Kind wird geholfen...und das geht es mehr um die Symtome...die Diagnose ist sowieso eher für die Abrechnung mit der Krankenkasse gedacht, um einen Menschen dann in eine Schublade zu stecken. ich weiß ja nicht, wie das mit euch ist, aber ich passe definitiv mit meiner Kombination an Problemen/Schwieirgkeiten, aber auch vielen positiven Eigenschaften in keine einzige

    LG Amn

  4. #24
    Chaoprinzessin

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 46
    Forum-Beiträge: 12.445

    AW: DMDD vs. ADHS (bei Kindern)

    So sehe ich auch... Zu jede schublade gehören auch einige behandlungsmöglichkeit und so lange dass einem geholfen wird ist gut! Vielleicht brauchst es gerade diese schublade damit einige kinder geholfen werden die bis jetzt nicht richtig geholfen waren.

    lg

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