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Diskutiere im Thema Schweizer Journalistin macht Selbstversuch mit Ritalin im Forum ADS ADHS: Presse, Medien
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
  1. #1
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 43
    Forum-Beiträge: 2.633

    Beitrag Schweizer Journalistin macht Selbstversuch mit Ritalin

    Selbstversuch mit Ritalin: 10 Milligramm Arbeitswut - News Leben: Gesellschaft - tagesanzeiger.ch

    Jo, die Dame, Frau Schmid, ist einfach zu ihrem Hausarzt gegangen und hat gesagt, Chef ich brauch mal Riatlin, muss einen Selbstversuch starten, journalistisch und so.

    Und was hat die Pflaume gemacht? Er hat ihr Ritalin verschrieben. In der Schweiz anscheinend keine große Sache. (Wenn ich meiner Hausärztin sagen würde, Chefin, ich brauche Ritalin, würde es erst einmal eins aufs Dach geben , danach würde sie wissen wollen, was für ein krimineller Unhold mir das verschrieben hat. Und dann würde sie ihm den Garaus machen. )

    Aber kommen wir zurück zu Frau Schmid, diese hat wie gesagt die gefährliche Droge Ritalin ausgiebig im Selbstversuch getestet. Und hat darüber ausgiebig berichtet.

    Jo, aber lest mal selbst. Ob ihr zu dem selben Eindruck gekommen seit wie ich, würde mich schon interessieren:

    Der Arzt hat ihr wie gesagt Ritalin verschrieben und das - Zitat - obwohl "ich nicht an ADHS leide und kein Zappelphilipp bin".

    Richtig, Spatzele, bist Du nicht.

    Meiner Meinung nach leidest Du nämlich an ADS. Und beschreibst in Deinem Text eine typische Ritalin-Überdosierung bei ADS wohlbemerkt, nicht bei Nicht-ADS. Du solltest es also mal mit 5 mg probieren, unter uns gesprochen.


    PS:
    Besonders gefallen hat mir die Stelle: "Das (durch Ritalin) fokussierte Bewusstsein bringt wenig Magie hervor. Die Suche nach der verlorenen Zeit gäbe es wohl nicht, wenn Marcel Proust sein Werk unter Ritalin geschrieben hätte. Die Stelle, an der ein teedurchtränktes Madeleine den Erzähler in seine Kindheit zurückkatapultiert und eine Kette von Erinnerungen auslöst, ist ein Moment purer Ablenkung und Zerstreuung. Ritalin hätte auch Proust Scheuklappen angelegt."

    Au weia, Birgit, da hast aber ganz schön danebenrecherchiert, bzw. ins Fettnäpfchen gelangt.

    Da gucken wir doch mal in der Fibel der Psychopathologie, also bei Wilhelm Lange-Eichbaum (Genie, Irrsinn, Ruhm) nach. Und gucken mal, was da über Marcel Proust geschrieben steht, mhmm. Klicke auf die Grafik für eine größere Ansicht

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    "Seit 1914 lebte der geniale Schriftsteller Marcel Proust zurückgezogen in seinem licht- und schallgeschützten Arbeitszimmer in Paris. Sein Gesundheitszustand verschlechterte sich rapide, was auf seinen chronischen Mißbrauch von Narkotika und Stimulanzien zurückzuführen ist."

    Au weia, Birgit, da hast ja ganz schön danebengelangt. Proust war sozusagen neben Sartre der am meisten Aufputschmittel verbrauchende französische Schriftsteller in der Weltliteratur überhaupt.

    Überspitzt formuliert müsste Dein Sätzchen also lauten: Ohne sich mit Stimulanzien, wie u.a. z.B. Ritalin, bis Oberkante Unterlippe vollzustopfen, hätte Marcel Proust nicht ein einziges Wörtchen zu Papier gebracht. So wird ein Schuh draus, Birgit.

  2. #2
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 5.009

    AW: Schweizer Journalistin macht Selbstversuch mit Ritalin

    Interessanter Artikel u Du hast recht. Es klingt ganz, als hätte die Dame ein ganz typisches ADS!

    Dass das Ritalin so bei ihr wirkte (wenn auch evtl. zu hoch dosiert), erschreckte sie dann doch scheinbar.
    Hmm, sollte man es ihr wohl stecken?

  3. #3
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 43
    Forum-Beiträge: 10.928

    AW: Schweizer Journalistin macht Selbstversuch mit Ritalin

    Eiselein schreibt:
    Selbstversuch mit Ritalin: 10 Milligramm Arbeitswut - News Leben: Gesellschaft - tagesanzeiger.ch

    Jo, die Dame, Frau Schmid, ist einfach zu ihrem Hausarzt gegangen und hat gesagt, Chef ich brauch mal Riatlin, muss einen Selbstversuch starten, journalistisch und so.

    ohne worte (eigentlich)
    nur zwei dinge gesagt, weiß die es wirklich nicht
    oder will sie sich outen?


    ich könnte jetzt glaub ganz viel schreiben aber ich las es mal

  4. #4
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 243

    AW: Schweizer Journalistin macht Selbstversuch mit Ritalin

    Natürlich ist das Leben unter MPH ein anderes! Und das macht auch traurig!

    Und ich finde es auch enorm wichtig, dass ich mich reflektiv mit meiner Situation beschäftige.

    Und natürlich ist Ritalin ein Medikament, mit dem der Patient auch umgehen sollte, denn es ist sehr wirksam...Gott sei Dank!

    Und weil es so wirksam ist, ist es auch so umstritten! und findet auch seine Neider!

    Aber umsonst gibt es mit MPH auch nichts..und es kostet seinen Preis! und das wissen die vielen bunten Kritiker eben nicht.

    Die Erschöpfung entsteht, wenn man sich der Überdosierung hingibt und vom MPH alleine zu große Sprünge erwartet und es missbraucht.

    Wenn eine Mutter mit ihrem Kind besser Hausaufgaben machen kann und es weniger Leid in Familien gäbe, weil Eltern MPH nehmen ,weil sie ADS haben, dann ist es ein Segen für die Menschheit, denn diese Kinder profitieren, ohne eventuell selber MPH nehmen zu müssen...

    Dieser unsinnige Neid der "Nicht-ADSLER" auf den ADSler mit seiner Krücke, ist sowas von bescheuert und zeigt doch immer wieder, dass es um andere Dinge geht, als um das Problem mit dem MPH in unserer Gesellschaft. Dieses Sich benachteiligt fühlen....gehört doch in eine andere Sparte der Psychologie.

    Ich würde gerne ohne MPH leben, glaubt es mir, denn ich fand mich vor meiner massiven Symptom-explosion wesentlich glücklicher. Aber da war ich noch ein Kind, das in dieser Gesellschaft noch keine Verpflichtung und Verantwortung hatte. Da war ich Träumerin und habe mir diese gesellschaftliche Realität in den kühnsten Träumen nicht ausmalen können.

    Jetzt bin ich groß und bin selber Zugpferd geworden und da waren sie dann auch die vielen fürchterlichen Symptome, die ein normales Leben als volles Mitglied in der Gesellschaft so niemals möglich machen würden.

    Es bleibt dabei...liebe bohrende neidende Kritiker: "Kehrt in Eurem Mist, da findet Ihr soviel, mit dem man sich seine journalistische Lebenslangeweile stopfen könnte"

    Rosenfee

  5. #5
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 45

    AW: Schweizer Journalistin macht Selbstversuch mit Ritalin

    Ich finde den Artikel eigentlich in Ordnung, weil er ADHS nicht als Scheinkrankheit verdammt und die armen Kinder bemitleidet. Sondern sich mit der Frage des Gehinrdopings bei Gesunden nachgeht.
    Der Arzt regt mich auf, so wird die Autorität seriöser Diagnosen untergraben und wir ADHSler haben noch mehr unter dme Bild zu leiden, das dies doch alles Falschdiagnosen seien und jeder irgendwie eine ADHS-Diagnose bekommen kann usw.
    ---

    Zudem: Was hier vegessen wird, wir werden hinsichtlich Konzentration, Gedankenstrom und Ablenkbarkeit mit Ritalin auf Normalniveau angehoben. Während bei nichterkrnakten eben die Konzentration, aber auch die Verringerung Assoziation etc. über das Normalniveau unnatürlich angehoben wird.
    Geändert von joncan ( 3.10.2012 um 13:10 Uhr)

  6. #6
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 35
    Forum-Beiträge: 314

    AW: Schweizer Journalistin macht Selbstversuch mit Ritalin

    Meint ihr, dass ist jetzt immer noch so, dass Ärzte das scheinbar so easy in der Schweiz verschreiben? Immerhin ist der Artikel von 2009.

  7. #7
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 214

    AW: Schweizer Journalistin macht Selbstversuch mit Ritalin

    Ich scanne «Menschlich, Allzumenschliches» nicht nach Schlüsselwörtern, so wie man heute online liest, sondern lese die Seiten von Anfang bis Ende, Satz für Satz, lese Gedanken auf wie reife Birnen, sammle sie ein. Ich schweife nicht ab zur Einkaufsliste oder dem gestrigen Abend, und selbst die Musik, die im Hintergrund läuft, habe ich völlig ausgeblendet. Ich höre sie und höre sie doch nicht. Ich interessiere mich nicht für sie.
    Zitat aus dem verlinkten Artikel oben !

    Das scheint mir aber auch wie eine Beschreibung aus einem Lehrbuch zu sein.
    Das geht doch weit über die reine Weckwirkung hinaus, wie es bei Nichtbetroffenen beschrieben wird.

    Könnte vielleicht auch heissen, daß die Gute mit Ihrem gesteigerten Interesse und dem Wagnis eines Selbstversuchs, dem versteckten Drang einer "Selbsttherapie" nachgegangen ist.

    Mich würde interessieren, wie es nach der "Testphase" weiterging, ob sie es vielleicht immer noch heimlich nimmt

    Die Schlussfolgerungen und Verallgemeinerungen aus Ihren Erfahrungen sind aber, wie üblich bei vielen "Journalisten", extrem nervig.
    Hauptsache Meinungsmache, witzigerweise diskriminiert sie sich im Grunde selbst.
    Geändert von marccc ( 3.10.2012 um 19:06 Uhr)

  8. #8
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 4.257

    Schweizer Journalistin macht Selbstversuch mit Ritalin

    Das war im Jahr 2009, der vorletzten großen Anti-ADHS-Welle Mode. Ein entsprechender Artikel, allerdings anonym, ist auch in der Zeit erschienen.

    Ich persönlich halte diese Berichte für Kaltrecherchen, für zumindest Teilweise fakes. Sie widersprechen Beschreibungen anderer zu sehr.

    Die klingen immer wie Lehrbuchbeschreibungen Betroffener, jedoch nie nach dem Ringen um Worte wie hier, nie wie Beschreibungen von Neuroleptikern und nie wie Beschreibungen aus einschlägigen halblegalen Foren.





    ---
    Zwischen Angel und Tür: Per Telefon und Tapatalk.
    Geändert von Wildfang ( 3.10.2012 um 19:05 Uhr)

  9. #9
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 83

    AW: Schweizer Journalistin macht Selbstversuch mit Ritalin

    Meint ihr, dass ist jetzt immer noch so, dass Ärzte das scheinbar so easy in der Schweiz verschreiben? Immerhin ist der Artikel von 2009.
    Ich weiss es nicht genau. Dieser Artikel deutet darauf hin: Kinderärztin: «Die Abgabe von Ritalin ist ein Spiegel unserer Gesellschaft» - Vermischtes - Tagesschau - Schweizer Fernsehen

    Den Artikel mit dem Selbstversuch las ich bereits damals. Ich wäre aber nicht darauf gekommen, dass die Journalistin selbst ADS hat. Denn ich dachte immer, dass Ritalin auch bei Nicht-Betroffenen wirkt? Aber ich glaube unter Journalisten findet man allgemein oft ADHSler.

  10. #10
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 4.257

    AW: Schweizer Journalistin macht Selbstversuch mit Ritalin

    Ich weiss nicht ...

    "Ich möchte aufspringen und mich bewegen, wenn mir die Arbeit am Computer nicht verlockender erscheinen würde. ... Bin ich zu hektisch? Wirke ich angetrieben? Ich habe das Gefühl, ich sperre meine Augen auf und verschlucke das Gegenüber beinahe, fixiert auf sein Gesicht. Blinzeln! ... Mein Freund erzählt irgendwas, ich sehe, wie er die Lippen bewegt. ..."

    Zumindest auf mich ist das absolut nicht die Wirkung. Ich werde ruhiger, ich will eben nicht aufspringen. Ich kann meinen Fokus besser lenken, ich hab keinen Hyperfokus auf den Computer aber auch keine abschweifende Gedanken wenn einer mit mir redet, ich kann die Aufmerksamkeit besser lenken ... das hier klingt nach unspezifisch wach werden und nach unspezifischer Erhöhung der Konzentration aber auch nach Hektik, Hibbeln, nach schlechterer Fokussierung und dann noch überdramatisiert erzählet ... das ist das Gegenteil der "richtigen" Wirkung.

    Ich glaube das ganze nicht wirklich, auch wegen der niedrigen Dosis. Aber auf ADHSler wirkt es doch anders. Welcher Betroffene hier wird denn zum hyperfokussierten rasenden Affen und nimmt es weiter? Bei 10mg? Käse.

    Wie jetzt?

    Es gibt glücklicherweise Studien die Klarheit bringen.

    Im Vergangenen Jahr hat Dimitrios Repantis an der Charité in einer Doktorarbeit (Titel: Psychopharmakologische Interventionen für Neuroenhancement bei gesunden Menschen) eine kleine aber interessante Metaanalyse gemacht:

    Zitate nur zum Thema MPH (er untersucht diverse Stoffe - Hervorhebungen von mir):

    "Auch im Falle von Methylphenidat, einem häufig diskutierten Stimulans, liegen keine ausreichenden Belege für eine kognitiv verbessernde Wirkung vor. "

    Aha. Genauer?

    "... wurde kein signifikanter Effekt auf die Stimmung nach einmaliger Einnahme von Methylphenidat festgestellt, wie aus der Pharmakologie der Substanz auch zu erwarten war. ... Fasst man alle verfügbaren Studien zusammen, so ergibt sich kein Hinweis auf eine Verbesserung der Konzentration. Auch im Hinblick auf die exekutiven Funktionen konnte kein Effekt festgestellt werden. Dagegen fand sich in der Metaanalyse ein schwacher positiver Effekt von Methylphenidat auf die Gedächtnisleistung.

    Von Gedächtnis schreibt unser "Journalistin" aber nichts.

    Es ist eine verbreitete Meinung, dass Methylphenidat das Durchhaltevermögen insbesondere bei Schlafmangel steigert. Auf Basis der heutigen Studienlage erscheint dies jedoch nicht zutreffend. In standardisierten Testverfahren, die die kognitiven Leistungen messen, zeigten die Probanden unter Methylphenidat eine ähnliche Performance wie unter Placebo oder allenfalls eine minimal bessere. Doch berichteten sie über einen subjektiv stimulierenden Effekt."

    Das ist der berühmte "unspezifisch wachmachende Effekt" bei gesunden der in dem Artikel beschrieben ist.

    "Dies könnte erklären, warum sich bei Anwendern die weit verbreitete Meinung einer (vermeintlichen) Leistungsverbesserung durch Methylphenidat hält. Eine interessante Frage ist, welche Wirkung Methylphenidat bei kontinuierlicher Einnahme hat. Die einzigen beiden Studien bei Gesunden, die bislang zu dieser Fragestellung durchgeführt worden sind, belegen keine Enhancement-Effekte infolge einer täglichen Einnahme in einem Zeitraum von einer Woche bzw. sechs Wochen."

    Also:

    "Insgesamt entsprechen die Ergebnisse der betrachteten Studien nicht den Erwartungen an den Wirkstoff Methylphenidat. Es trat ein positiver, wenngleich geringer Effekt auf die Gedächtnisleistung auf. Entgegen der landläufigen Meinung ließ sich jedoch kein objektiver Effekt auf die Stimmung, die Aufmerksamkeit oder die Wachheit feststellen. Dagegen sprachen einige Probanden, die den Wirkstoff einnahmen, von einem subjektiv stimulierenden Effekt."



    Einbildung ist auch ne Bildung. Und Reportagen über Selbstversuche in Sache Medikamentenmissbrauch mit Vorsicht zu geniessen.


    Ganz anders jedoch bei ADHSlern (und offenbar auch bei Neuroleptikern). Da zitiere ich jetzt mal keine der ich glaub an die 7.000 Studien die eine positive Wirkung belegen.

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