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Diskutiere im Thema heute journal 24.9.2012 im Forum ADS ADHS: Presse, Medien
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
  1. #31
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.149

    AW: heute journal Beitrag 24.9.2012

    auri schreibt:
    Ich frage mich auch, wann endlich Sendungen darüber kommen, dass immer mehr Menschen durch Medien-Sucht so reizüberflutet sind, dass sie Symptome entwickeln, die wie Adhs wirken können.
    Verkauft sich aber wohl nicht halb so gut wie Theorien über Adhs als Folge dieser Reizüberflutung.
    Gibt bzw. gab es schon. Gibt dazu auch ein Buch von Manfred Spitzer "Digitale Demenz" - der Typ wird so angep...., dass sich einem die Haare sträuben. Hat selbst sechs Kinder und hat alles mögliche abgeschafft. Gab in der Familie kein TV mehr usw.

    Und seine älteren Kinder sind ihm im Nachhinein dankbar. Am Anfang fanden sie es auch doof, dann kam die Gewöhnung und der Genuss des einfacheren Lebens. Klar haben die auch ein Mobil-Telefon und klar gibt es dort auch Rechner, aber die Kinder haben gar nicht so ein gesteigertes Interesse dran.

    Und die grinsen sich eins, wenn sie öffentlich gefragt werden, ob sie was von den Maßnahmen hatten!

    Ich bin jedenfalls froh, dass ich endlich die Maschine mindestens einen Tag in der Woche ganz ausschalte und mein TV schaffe ich ab, sobald das Ding den Geist aufgibt. Ich bin ne alte Frau und wenn ich diese komischen Politsendungen anschaue, reibe ich mir jedes Mal Augen und Ohren. Manche Berichte hab ich, mit fast identischem Inhalt, schon vor dreißig Jahren gesehen oder gelesen!

    Zeitungen hab ich längst abgeschafft - nur mal im Fitness, wenn ich mich von den öden Standfahrrädern ablenken muss und mir auch nicht die verkniffenen Gesichter anschauen will, die verzweifelt auf den Maschinen gegen den ganz normalen Alterungsprozess anstinken wollen!

    Mir reichen meine Bücher, die regen mich schon genug an!

    Schönen Abend noch


    auri schreibt:
    Spontane eigene Theorie:

    20 Jahre abwarten, dann fallen Adhsler überhaupt nicht mehr auf, weil die als normal geltende Konzentrationsspanne auf Adhs-Niveau gesunken ist....
    Na ja, ich lebe ja in Berlin und komme eigentlich vom Lande (war für mich nicht so dolle dort), ich hab öfter den Eindruck, dass wir längst soweit gesunken sind. Muss man sich nur mal in der dortigen Umweltszene umschauen - die Akteure dort haben schon vergessen, was sie vor zehn Jahren gefordert haben und legen alles immer wieder neu auf!

    Sie hypern einfach alle gggg

  2. #32
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 36

    AW: heute journal Beitrag 24.9.2012

    Ist ja doch eine ziemlich kontroverse Diskussion... hätte ich jetzt nicht mit gerechnet (gerade hier).
    Aber es zeigt auch, dass selbst wir, als Betroffene, zum Thema Stimulanzien-Therapie nicht einer Meinung sind. Und das ist gut so.

    Dennoch habe ich mich "ein wenig" über kritische Stimmen zur medikamentösen Therapie gewundert...

    Immer wieder gibt es (auch eine öffentliche) negative Stimmung gegen Stimulanzien - OK, kritische Stimmen gehören immer dazu,
    dies dient der Kontrolle und auch einem durchaus gesunden Korrekturmechanismus zu diesem Thema. Aber dann doch bitte mit einem etwas breiteren Blickwinkel!!

    Kinder, die sich in der Entwicklung befinden, bei der kleinsten Verhaltenauffälligkeit MPH zu verschreiben ist quatsch! Ganz klar.

    Aber ich möchte mal darauf hinweisen, dass es:

    1. Jahrzehntelange Erfahrungen bei Kindern in der Stimulanzientherapie gibt,

    2. auch bei Erwachsenen (z.B. bei Narkolepsie), wenn auch in sehr viel geringerem Maße,

    3. JEDES Medikament IMMER auch Nebenwirkungen hat!

    Ich möchte mich jetzt auch net aus dem Fenster lehnen, da ich selbst vor kurzem erst meine Diagnose bekommen habe und auch erst schauen muss, wie ich längerfristig MPH vertrage... Aber ich fühle mich weder fremdgesteuert, noch wie ein Zombi oder unter einem fremden Einfluss.

    NEIN! Ich habe zum erstem Mal in meinem Leben Ruhe im Karton (meinen die Gedanken im Kopf). Ich kann besser auf mich aufpassen und mich besser in diese Gesellschaft einfügen - auch wenn mich die Menschen/die Gesellschaft durch schädliche Machtstrukturen in allen Bereichen, Medienbeeinflussung und Konsumwahn (sorry für den Ausdruck) einfach nur ankotzen!!!
    Warum dann das Bedürfnis zum Einfügen in diese Gesellschaft?

    Weil ich einfach auf der Arbeit funktionieren will, normal sein will, akzeptiert sein will und irgendwann auch eine Familie aufbauen will...
    Das sind Grundbedürfnisse, die jeder Mensch hat.


    Und jetzt komme ich zum Knackpunkt (kann gerne gegoogelt werden):


    - Rauchen: Allein in Deutschland 300 Tote pro TAG

    - Alkohol: Allein in Deutschland 200 Tote pro TAG

    - Was ist mit den Antidepressiva (die durchachaus nützlich sind und teilweise erst eine Therapie ermöglichen gebe ich ja zu)?
    Man bedenke aber die teils starken Nebenwirkungen und entfremdung zu den eigenen Gefühle, wenn über Jahrzehnte die Mechanismen im Gehirn beeinflusst werden.
    Aber das ist ja egal, dass eine Depression auch ein Warnsignal sein kann etwas im Leben zu ändern interessiert oft keinen...

    - Was ist mit Benzodiazepine wie Tavor? Echt hartes Zeug, das durchaus auch in eine Abhängigleit führen kann.

    - Sogar das oft unterschätze (und wie Smarties gefutterte) Aspirin und andere Schmerzmittel können auf Dauer gefährlich sein...

    - usw. Die Liste kann noch endlos so weiter gehen... Alles legal und anerkannt...


    Und dann frage ich mich echt wieso es bezüglich der Stimulanzientherapie einige Leute so aufregen?????????????
    Diese Personen sollten einfach mal das Nutzen/Risiko Verhältnis realistisch einschätzen und dann konsequenterweise bei Kritik der Stimulanzientherapie auch Alk und Zigaretten nicht vergessen und auch andere Medikamente mal ein wenig kritischer betrachten!!!!!!!!!! Sorry, musste mal gesagt werden - Doppelmoral finde ich echt zum k*****!

    Trotz allem sollte die medikamentöse Behandlung bei ADHS nur dann erfolgen, wenn andere Möglichkeiten ausgeschöpft sind.
    Dann aber sollte die Gesellschat dies auch akzeptieren und auch die Medien (besonders die öffentlich-rechtlichen) sollten sich mal überlegen, warum z.B. kurz vor den Nachrichten um 20 Uhr zur besten Sendezeit die Droge Alkohol unbedingt beworben werden muss - nochmals: 200 Tote am Tag und von der ganzen Gewalt und Leid in den Familien, Straftaten usw. will ich gar net reden...

    Traurigerweise stehen meisten wirschaftliche Interessen hinter den ganzen Schlamassel - Pharmaunternehmen die Stimulanzien verkaufen wollen sind da (vollständigkeit halber) auch net auszuschließen.

    Ende

  3. #33
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 4.257

    AW: heute journal Beitrag 24.9.2012

    Nochmal zurück zum Beitrag im ZDF.

    Der wurde ja wie üblich nochmal verbraten, das Ergebnis ist

    VIEL Besser:

    ZDFtivi - logo! - Leben mit ADHS

    Das hier, liebe Redaktion, unterschreibe ich.

  4. #34
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 38
    Forum-Beiträge: 2.435

    AW: heute journal Beitrag 24.9.2012

    Ich weiss, man darf so nicht argumentieren.... doch wer nicht selbst betroffen ist.... kann
    es sich nur vorstellen..... wer, wie ich vor x jahren in die schule ging, mit schulklassengrösse 5!!....
    kann sich nicht vorstellen, was heute ab-geht..... und

    wer es trotz adhs trotzdem halbwegs durch die schulzeit und berufausbildung geschafft hat, kann sich
    nicht vorstellen, wie es ist... wenn durch den ständigen (adhs-stress) - man es nicht auf die reihe kriegt...
    .... wer nie depressiv war, kann sich nicht vorstellen, wie das sich anfühlt.... dieses gefühl der gefühllosigkeit...

    ..... so erlaube ich mir, all die, die für alle betroffene sprechen.... zu UNWISSENDE zu degradieren, da sie
    nur erahnen können.... und nur einseitig etwas versuchen..... statt: INDIVIDUELL.

    eigenetlich sollte der mensch im mittelpunkt stehen - und eben, dieser ist ein individium, von natur aus
    NICHT-gleich.... so auch für jeden, den für IHN stimmigen weg - und stimmige therapie und wenn nötig...
    sollten wir doch dankbar sein..... gibt es auch eine unterstützende medikation.

    gruss

  5. #35
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 4.257
    Nur mal so zur Medienwirkung ...

    http://www.nzz.ch/aktuell/feuilleton...ma-1.17639366?


    ---
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  6. #36
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 19

    AW: heute journal Beitrag 24.9.2012

    das mein Hinweis soo viele Reaktionen hervorrufen würde hätte ich nicht erwartet. Danke das du den Beitrag gepostet hast.
    Der tivi beitrag zeigt, das die guten Journalismus können, wenn sie wollen. Aber wollen tut die Branche leider immer weniger.

    gotama

  7. #37
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 38
    Forum-Beiträge: 2.435

    AW: heute journal Beitrag 24.9.2012

    @Wildfang

    und genau darum ist es wichtig.... bei der wahrheit zu bleiben.

    p.s. was mich etwas nervt an diesem nzz artikel.... der springende punkt, war die naturkatastrophe und die folgereaktionen (unfälle).
    japan war darauf bedacht, in den medien das ganze herunterzuspielen - da war es die bevölkerung, die die regierung dazu gezwungen
    hat.... nach anderen energiegewinnungsmöglichkeite n umzustellen.... also, es klappt nicht immer "subtil" den menschen eine "meinung" aufzuzwingen.
    http://www.zeit.de/politik/ausland/2...n-atomausstieg

    machmal sind fakten eben fakten. :-)
    und hier, die die gegensteuern und trotzdem versuchen - politik fürs volk, oder für ein paar wenige?
    http://www.spiegel.de/politik/auslan...-a-856781.html
    Geändert von Smile (27.09.2012 um 12:40 Uhr)

  8. #38
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 36

    AW: heute journal Beitrag 24.9.2012

    Oh je... mit etwas Abstand finde ich meinen gestrigen Beitrag doch etwas zu "aggressiv"... sowas passiert mir recht oft.

    Trotzdem muss ich zum Logo Beitrag noch was sagen:

    @Wildfang
    Dir ist aber klar, dass die Zielgruppe vom "heute journal" und von "Logo" sich unterscheiden wie Tag und Nacht?!?
    Und die Entscheidungskompetenz nach entsprechenden Medienkonsum im Alltag eher bei der ersten Gruppe liegt... den Erwachsenen

  9. #39
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 4.257

    AW: heute journal Beitrag 24.9.2012

    Ach. Die Kindersendung Logo und Heute mitten in der Nacht haben verschieden Zielgruppen??? Das hab ich irgendwie übersehen ... ich bin mir aber sicher Logo hat die kritischeren und kompetenteren Zuschauer ...



    Wieder ernst.

    Nein, klar, im Journal hätte der Beitrag nochmal anders aussehen müssen. Aber so ist die Richtung OK: Leute, schaut her, es ist möglich gut mit ADHSl-Kindern umzugehen, mit Methoden die sicher auch anderen Kindern gut tun. Die Nachricht ist ja: Es gibt solche Schulen und das funktioniert. Die Frage nach Medikation bleibt offen denn die meisten wissen ja von Medikamentös behandelten Kindern die trotzdem den Unterricht schmeißen. Und mich würde mal interessieren wie hoch die Quote der Kinder in der gezeigten Schule ist, die trotzdem Medis nehmen. Aber für jeden der durch diese Betreuung keine mehr braucht lohnt der Aufwand.

    Vor allem braucht es dazu dummen Kommentare von Anit-Ritalin-Papst Bonney oder dem Schönschwätzer Hüther.

    @Smile
    Es geht hier nicht um die Fakten oder Atomausstieg Pro oder Kontra sondern um die Arbeit der Meiden und die Medienwirkung. Men könnte anstelle Atomausstieg auch Eurorettung, Lady Gaga oder eben Ritlin untersuchen.

  10. #40
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 83

    AW: heute journal Beitrag 24.9.2012

    @Dike7. Nein, ich finde deinen Beitrag nicht agressiv. Vielleicht wirken die Smileys und Aufrufezeichen so, aber insgesamt überhaupt nicht agressiv.

    Ich teile deine Meinung, dass MPH nur dann ausprobiert werden soll, wenn andere Möglichkeiten ausgeschöpft wurden. Ich finde auch, dass MPH sehr vieles bewirken kann. Dies insbesondere bei schweren Fällen von ADHS. Ich erinnere mich an Piraten-Politiker Chrisopher Lauer, ein bekennender ADHS-Betroffener, der unter Tränen vor der Kamera gesagt hat, dass sein Leben seit der Stimulanzien-Therapie endlich Sinn macht. Er habe auch eine völlig andere Wahrnehmung plötzlich unter MPH und endlich gelinge ihm sein Leben etc. Solche Effekte habe ich nie unter Medikamenten gespürt, wenn sich auch die Aufmerksamkeit in gewissem Masse verbessert hat. Aber wenn Herr Lauer, der anscheinend unter ziemlich starkem ADHS leidet, nun einen so tollen Effekt durch die Medikamente verspürt, dann kann ich die Stimulanzien-Therapie in solchen Fällen nur unterstützen.

    Ich kann aber sagen, was den Leuten sauer aufstösst, die eher kritisch gegenüber einer Stimulanzien-Therapie gegenüberstehen. Einerseits werden eben in der Praxis zu wenig mögliche Alternativen abgewogen und man geht zu schnell gleich zu Ritalin. Ich kenne aber natürlich die Situation in der Schweiz besser, als in Deutschland.

    Andererseits gibt es eben tatsächlich teils starke Nebenwirkungen und das Gefühl ein Zombi zu sein. Dies mag jetzt auf dich und vielleicht auch andere User hier nicht zutreffen, ist aber bei vielen anderen Realität.

    Oft wird der Vergleich zu Insulin gezogen oder Schilddrüsen-Hormonen und solchen Dingen. Diese Vergleiche hinken aber sehr, da sie nicht die Psyche einer Person verändern. Auch der Vergleich mit Rauchen und Alkohol hinkt, denn damit gibt es ja Probleme. Man kann nicht neue Probleme mit alten Problemen rechtfertigen.

    Bei Anti-Depresivum sehe ich es so, dass man sie einsetzen sollte, wenn die Depressionen wirklich stark sind und evtl. sogar Selbstmordgefahr besteht. Bei Stimulanzien sehe ich es genau gleich. Denn die Nachteile solcher Medikamente sind in mittleren bis schweren Fällen das kleinere Übel.

    Weiter wird es als kritisch angesehen, dass ausgerechnet oft Kinder so etwas bekommen, die eben eigentlich noch nicht selbst darüber entscheiden können, ob sie dies wirklich wollen, im Gegensatz zu erwachsenen Patienten. Da kann ich Eltern verstehen, die sagen, dass sie ihrem Kind kein Medikament geben wollen, weil sie ihr aufgewecktes Kind unter Psychopharmaka nicht mehr wiedererkennen. Also eine starke Verhaltensänderung, die nicht immer positiv beurteilt wird.

    Meine Meinung ist ganz klar, dass man Psychopharmaka bei ADHS nur dann einsetzen sollte, wenn Kinder oder Erwachsene mittel bis schwer betroffen sind. Wenn ihre Störung ernsthafte Konsequenzen wie drohender Schulrausschmiss, Arbeitsplatzverlust, ständige Niederlagen und Misserfolge im Leben etc. hat. Insbesondere bei Kindern, weil sie ja noch nicht genau wissen, was sie da wirklich nehmen.
    Geändert von mr91 (27.09.2012 um 14:37 Uhr)

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