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Diskutiere im Thema "man muss davon ausgehen, dass ADHS eine Modediagnose ist." im Forum ADS ADHS: Presse, Medien
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
  1. #1
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 43
    Forum-Beiträge: 2.633

    "man muss davon ausgehen, dass ADHS eine Modediagnose ist."

    Prächtige Unterhaltung bietet wieder einmal Frau Prof. Dr. Marianne Leuzinger Bohleber vom Sigmund Freud Institut in Frankfurt in diesem lesenswerten Interview:

    ADHS: Krankheit oder kulturelles Phänomen? - Via medici online

    Erstmal ist es interessant, dass immer wieder fachfremde Leute wie Neurobiologen oder Psychologen sich bemüßigt fühlen, ihren Senf zu ADHS abzugeben. Da wird ohne Rücksicht auf Verluste über Behandlungsmethoden bei ADHS berichtet, von denen fachfremde Leute, also Nicht-Mediziner schon definitionsgemäß gar keine Ahnung haben können. Umso weniger, wenn es sich um ein psychiatrisch komplexes Störungsbild wie ADHS handelt.

    Ich bin mir aber sicher, dass demnächst noch ein Psychologe auftaucht, der uns die Behandlung der Schizophrenie erklären oder der Diabetes auf den frühkindlichen exzessiven Lutschbonbonkosum zurückführen wird.

    Bei näherer Betrachtung fällt auf, dass die Impulsivität, also das Hauptdiagnosekriterium von ADHS, gar nicht erwähnt wird. Unaufmerksamkeit und Hyperaktivität dagegen schon. Wundern tut einen das eigentlich nicht, denn die Impulsivität ist gerade der Punkt, den sich Laien beim ADHS am allerschwersten vorstellen können. Es ist also verständlich, wenn von Laien immer wieder auf der Hyperaktivität herumgerutscht wird, weil das - scheinbar - am leichtesten sichtbar ist. Die Wirklichkeit sieht freilich - wie so oft - etwas anders aus.

    http://www.youtube.com/watch?v=Q6jeWwRQRaE


    Kaum zu glauben übrigens: In Afrika gibt es kein ADHS, weil es dort keine Schulen gibt.

    Ich denke es zeugt viel von der Geisteskraft eines Menschen, der so etwas von sich gibt. Ich denke also, dass man das für sich selbst sprechen lassen kann.

    Übrigens gibt es in Peru, in Bolivien und in Kolumbien auch kein ADHS, weil da alle Kokablätter kauen. Wollt ich bloß mal erwähnt haben.

    Nun ja, ich denke, es ist schwierig, auf so ein Interview wirklich seriös zu antworten.

    "Es gibt Studien, die eine hohe Korrelation zwischen "Schreibabies" und späteren ADHS-Kindern zeigen. Wenn man versteht, warum ein Kind in bestimmten Situationen schreit, kann man den Familien in der Regel innerhalb kurzer Zeit helfen, die Kinder zu beruhigen. Dem "Schreibaby" soll dann eine Struktur gegeben werden, dass es lernt, nicht in diese Verzweiflungszustände hereinzurutschen. Das ist eine sehr effiziente Prävention, ein ADHS zu verhindern."

    Es gibt übrigens Studien, die die antidepressive Wirkung von Opium eindeutig belegen. (Bleuler/Bleuler, Handbuch der Psychiatrie). Wollt ich bloß mal erwähnt haben.


    Aus diesem gequirrltem Schwachsinn lässt sich übrigen keineswegs ablesen, dass alles was mit Sigmund Freud zu tun hat, nun Oberbanande wäre. Es gibt durchaus vernünftige Aussagen dieses Mannes:

    "In meiner letzten schweren Verstimmung habe ich wiederum Kokain genommen und mich mit einer Kleinigkeit wunderbar auf die Höhe gehoben. Ich bin eben beschäftigt, für das Loblied auf dieses Zaubermittel Literatur zu sammeln."

    Sigmund Freud, Brief an Martha Bernays, 2. Juni 1884.

    Freud gehörte also mit zu den ersten, die das Potential, das in einer Behandlung psychiatrischer Krankheitsbilder mit Stimulanzien liegt, erkannt und erforscht haben. Wie es jedoch scheint, wollen seine Nachfahren damit nichts mehr zu tun haben. Sie verwenden seinen Namen eigentlich nur noch, um sich eine Aura der Authentizität zu verleihen.

  2. #2
    Octoroo

    Gast

    AW: "man muss davon ausgehen, dass ADHS eine Modediagnose ist."

    Eiselein schreibt:
    [...] von denen fachfremde Leute, also Nicht-Mediziner schon definitionsgemäß gar keine Ahnung haben können. Umso weniger, wenn es sich um ein psychiatrisch komplexes Störungsbild wie ADHS handelt.

    Ich bin mir aber sicher, dass demnächst noch ein Psychologe auftaucht, der uns die Behandlung der Schizophrenie erklären oder der Diabetes auf den frühkindlichen exzessiven Lutschbonbonkosum zurückführen wird.

    http://i23.photobucket.com/albums/b3...ns/claps_2.gifhttp://i23.photobucket.com/albums/b3...ns/claps_2.gifhttp://i23.photobucket.com/albums/b3...ns/claps_2.gif

    *Sigmund Freud* Institut sagt schon alles. Was die sagen, des muss ich schon gar nicht lesen/hoeren.
    Die WOLLEN nicht up-to-date sein !

  3. #3
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.439

    AW: "man muss davon ausgehen, dass ADHS eine Modediagnose ist."

    Eiselein schreibt:

    Erstmal ist es interessant, dass immer wieder fachfremde Leute wie Neurobiologen oder Psychologen sich bemüßigt fühlen, ihren Senf zu ADHS abzugeben. Da wird ohne Rücksicht auf Verluste über Behandlungsmethoden bei ADHS berichtet, von denen fachfremde Leute, also Nicht-Mediziner schon definitionsgemäß gar keine Ahnung haben können. Umso weniger, wenn es sich um ein psychiatrisch komplexes Störungsbild wie ADHS handelt.

    Ich bin mir aber sicher, dass demnächst noch ein Psychologe auftaucht, der uns die Behandlung der Schizophrenie erklären oder der Diabetes auf den frühkindlichen exzessiven Lutschbonbonkosum zurückführen wird.

    hallo eiselein,

    an sich mag ich deinen beitrag und danke dir dafür. allerdings, sorry, an den zitierten absätzen störe ich mich ein wenig....die klinische psychologie: die forscht nach ursachen und beahndlungsmöglichkeiten. adhs, schizophrenie....alles dabei...und mit behandlungsmöglichkeiten geht auch die psychologie nicht nur von psychotherapie aus....also bitte nicht merkwürdige ansichten einiger (darunter auch ärzte) mit allem gleichsetzen. und bitte auch nicht psychologie an sich mit lehrmeinungen der psychoanalyse gleichsetzen. danke.
    ach ja, was glaubst du, wer die fragebögen entwickelt, die wir alle zwecks adhs-diagnostik ausfüllen mussten?
    und warum neurobiologen nichts mit neurotransmittern zu tun haben sollen, erschließt sich mir auch nicht so ganz....

    liebe grüße
    mel.

  4. #4
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 43
    Forum-Beiträge: 2.633

    AW: "man muss davon ausgehen, dass ADHS eine Modediagnose ist."

    mel. schreibt:
    ach ja, was glaubst du, wer die fragebögen entwickelt, die wir alle zwecks adhs-diagnostik ausfüllen mussten?
    Das würde mich auch mal interessieren, wer diesen Schwachsinn eigentlich erfunden hat.

    Ich jedenfalls musste noch nie einen Fragebogen zum Thema ADHS ausfüllen.

  5. #5
    Wohnt hier

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    Forum-Beiträge: 1.439

    AW: "man muss davon ausgehen, dass ADHS eine Modediagnose ist."

    aber ein diagnostisches interview, das wurde doch sicherlich geführt? wobei du das je nach geschicklichkeit des interviewers nicht unbedingt merkst....

  6. #6
    Ist hier zuhause

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    AW: "man muss davon ausgehen, dass ADHS eine Modediagnose ist."

    mel. schreibt:
    aber ein diagnostisches interview, das wurde doch sicherlich geführt?
    Jo, da wurde einiges geführt.

    Meine erste Diagnose dauerte aber "nur" 1 Stunde. Also nix mit den hier immer wieder kolportierten 8 Stunden und drei Tagen usw.

  7. #7
    Wohnt hier

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    Forum-Beiträge: 1.439

    AW: "man muss davon ausgehen, dass ADHS eine Modediagnose ist."

    diese interviews sind standardisiert. also im prinzip nix anderes, als einer dieser nervigen fragebögen und wenn es gut geführt ist, merkt man das auch nicht. zur objektivierung und verlaufskontrolle ist dieses ganze zeug dann doch ganz sinnvoll.
    so ausufernd wie manche das hier beschreiben war meine diagnostik auch nicht....

    na darum geht es eigentlich auch nicht. dass ich andeuten wollte, dass diese fragebögen psychos entwickeln, dürfte wohl angekommen sein....aber auch darum geht es eigentlich nicht. ich fand es nur nicht schön, alle in den topf zu werfen und zu rühren. die psychos leisten zum ganzen sinnvollen beitrag, manche von ihnen erzählen unsinn. die ärzte allerdings ebenso. somit braucht dieser berufsstand nicht als der einzig kompetente bzgl. adhs oder sonstigen störungen erklärt werden....differenzieren statt rühren. einzig und allein das war mein punkt.

  8. #8
    apo


    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

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    Forum-Beiträge: 5

    AW: "man muss davon ausgehen, dass ADHS eine Modediagnose ist."

    Mir hat mein erster Psychiater mal klar gesagt, dass für ihn ADHS eine Modekrankheit ist, die es nicht gibt. Stattdessen hat er mir Antidepressiva verschrieben, die alle nicht geholfen haben. Fatale Fehldiagnose, weil sie mich 2 Jahre gekostet hat. Was Psychologen betrifft, bin ich skeptisch. Psychologen, die glauben allein mit Psychoanalysen und Verhaltenstherapien alle Geisteskrankheiten heilen oder bessern zu können, sind gar nicht mal so selten wie man glaubt. Die Beweggründe von solchen Psychologen, meist ohne umfassend neurologische Ausbildung, sind dann leicht nachvollziehbar und entlarvend. Manche Psychologen (ich kenne einige) stehen generell Medikamenten sehr negativ gegenüber und halten sie bei psychischen Störungen oftmals für unnötig. Hier herrschen unter den Berufsgruppen verschiedene Sichtweisen. Letztens war ich bei einem Psychotherapeut, der meinen ADHS-Befund sogar angezweifelt hat, indem er meinte, solche Störungen würden immer durch das familiäre Umfeld entstehen und dazu sollte ich eine Therapie machen anstatt Pillen zu schlucken. Anscheinend ist bei denen immer die Familie schuld. Psychotherapien haben sicher ihre Berechtigung, aber diese Therapien sind auch keine Wundermittel, die jedem helfen, genauso wenig wie es Ritalin und Co. sind.

    Das eigentliche Problem liegt eher darin, dass die AHDS Krankheit vor allem in Amerika sehr schnell diagnostiziert wird, wahrscheinlich auch mit vielen Fehldiagnosen. Dann wird sofort Ritalin verschrieben anstatt genauer bei den Ursachen nachzuforschen. Wenn man aus einem völlig zerrütteten Elternhaus kommt, die Eltern schnell überfordert sind, vielleicht selbst psychisch labil oder gestört sind, Alkoholprobleme haben etc. darf es einen nicht wundern, wenn auch das Kind sich nicht normal entwickelt. Dann sind ADHS-typische Symptome wahrscheinlich nicht auf ADHS selbst sondern auf andere Faktoren zurückzuführen. Anstatt dass die Eltern dann ihr eigenes Verhalten in Frage stellen, wollen sie das Kind ruhig stellen, weil das ja der leichtere Weg ist. Viele Psychiater machen sich dann nicht die Mühe da genauer nachzuhaken. Dort wollen die Psychologen ansetzen. Der Ansatz ist nicht schlecht, aber eine Krankheit generell in Frage zu stellen, nur weil das Krankheitsbild sehr komplex und nicht immer einheitlich ist, halte ich für sehr gewagt und mich hat noch keines ihrer Argumente überzeugt. Allein das Argument mit Afrika ist hirnrissig. Dort haben die Menschen oft ganz andere Probleme (Hungersnöte, Bürgerkrieg, soziale Missstände etc). Die Belange und Bedürfnisse von Kindern sind dort nebensächlich bzw. gehen völlig unter. Wer nicht weiß, ob er morgen überhaupt noch was zu essen hat, wird sich kaum über Konzentrationsschwierigkeiten beschweren. Wer weder lesen noch schreiben gelernt hat, wird schwer merken, ob er diesbezüglich Probleme hat, z.b. wenn er ein Buch liest.

  9. #9
    Ist hier zuhause

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    AW: "man muss davon ausgehen, dass ADHS eine Modediagnose ist."

    mel. schreibt:
    die psychos leisten zum ganzen sinnvollen beitrag.
    Da muss ich Dich enttäuschen. Die wenigsten Psychos können, einmal angenommen, man legte ihnen ein gängiges ICD-Schema zugrunde, als zurechnungsfähig im landläufigen Sinne bezeichnet werden.

    Auch aus der Tatsache, dass es sich bei den meisten Psychiatern um progressive Paralytiker (Gehirnerweichte) handelt, (man betrachte bei ihnen den bei fortgeschrittenen Paralytikern typischen schlaffen Ausdruck des Gesichtes unter den Augen), kann nicht abgelesen werden, dass es sich bei den Psychologen um eine prinzipiell zurechnungsfähigere Art handelt.

    Als Faustformel gilt: Begegnest Du einem Psychiater, so handelt es sich in 99,98 % aller Fälle um einen Paralytiker.

    Begegnest Du einem Psychologen, liegt diese Wahrscheinlichkeitsrate sogar noch bedeutend höher.

  10. #10
    Wohnt hier

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    AW: "man muss davon ausgehen, dass ADHS eine Modediagnose ist."

    der psychiater macht sich nicht die mühe genauer die ursachen der symptome zu beleuchten und das ist für den psychologen dann ansatzpunkt für falsche annahmen??

    ich wiederhole mich. es macht sinn, zwischen berufsgruppen und innerhalb derselben nochmals zu differenzieren. (ein psychoanalytiker ist was anderes als ein verhaltenstherapeut, der was anderes als ein gesprächstherapeut, ein klinischer psychologe ist nochmal was anderes (der betrachtet auch die neurochemie usw.), nochmal was anders ist ein psychiater, dann gibt es neurologen (auch wenn dies häufig als kombi vorzufinden ist) und diese wiederum unterscheiden sich von einem allgemeinmediziner, der aber auch zusätzlich psychotherapeut sein kann.........................e ntsprechend ihrer richtung unterscheiden sich teilweise deren ansätze erheblich. manche bringen verschiedene unter einen hut...............

    von allen gibt es welche die unsinn erzählen und solche, die ihr hirn einschalten, selbst wenn ihre richtung traditionsgemäß eine unsinnige ansicht vertritt. wie überall. nun betrifft dieser unsinn den manch einer verzapft uns hier natürlich besonders und es ist traurig, wenn manche von uns sich so einen unsinn anhören müssen, lebenszeit mit falschen diagnosen verschwenden etc. dennoch macht es sinn, zu differenzieren und nicht alle in einen topf zu schmeißen und zu rühren. mache ich das, dann aber wenigstens wirklich alle in den topf schmeißen. denn diese falschen diagnosen stellen die psychiater (arzt) genauso, wie die therapeuten (psychologen). wobei der psychiater doch gleichzeitig auch therapeut sein kann. hm. wer ist denn nun der blöde? alle? keiner? von allen nur manche? finde ich alle ärzte blöd, weil ich mir von einer gynäkologin mal stuss anhören musste und falsch beahndelt wurde? natürlich in bezug auf ein anderes thema, aber gleichwertig unsinnig, falsch und verärgernd wie das, um was es hier geht.

    nichts für ungut. das ist hier ja nicht das eigentliche thema. mich ärgert nur immer dieses verallgemeinern von unterschiedlichen dingen....

    mit allem anderen und insgesamt bin ich ganz eurer meinung.

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