Martin Winkler weist auf gutes Infomaterial seines Kollegen Rossi hin und berichtet eine aufschlussreiche Begebenheit:

Gestern erhielt ich einen Anruf eines Vaters, der sich bedanken wollte. Ich leite den Dank mal über diesen Weg an Piero weiter. Es ging um das eBook ADHS von Piero Rossi, das er sich ausgedruckt habe und mit einem Hardcover binden lies.
Seit mehreren Jahren sucht er Hilfe für seine Tochter. Er sei u.a. in der Charite in Berlin vorstellig gewesen. Als Privatpatient (Vater ist Akademiker) kam er mit Frau Prof. L in Kontakt, die die pure Existenz von ADHS mehr oder weniger in Abrede stellte. Das Kind habe eine “soziale Störung” und gehöre letztlich in ein Heim...


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Gabs da nicht mal was Anfang 2012 im Blätterwald? - Sollten nach Frau Prof. L. aus B nicht 90% der ADHS-Diagnosen falsch sein?