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Diskutiere im Thema Aufreger des Tages: Gehirn und Geistlos aus dem Spektrum-Verlag im Forum ADS ADHS: Presse, Medien
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
  1. #31
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 583

    AW: Aufreger des Tages: Gehirn und Geistlos aus dem Spektrum-Verlag

    Entweder stehe ich auf dem Schlauch, oder hab einfach ne ganz andere Meinung, aber irgendwie verstehe ich euer Problem mit dem Artikel nicht?

    Nahezu alles, was gesagt wurde, ist vollkommen richtig.
    Ich sehe ADHS nicht als Krankheit per se an, so wie ne Grippe oder ne Krebserkrankung.
    Ob man es als Krankheit betrachtet oder nicht kommt ganz allein auf das soziale Umfeld, also die Gesellschaft, an.
    In der heutigen Zeit haben Kinder zu funktionieren.
    Wer nicht 45 Minuten am Stück rumsitzt, gilt als Hyperaktiv. Dabei ist es völlig NORMAL, dass ein 6 Jähriges Kind sich nicht so lange konzentrieren kann.
    Aber Kinder sind keine Lebewesen sondern zukünftiges Wirtschaftskapital.
    Das fatale daran ist doch, dass eben die, die tatsächlich an AD(H)S leiden am Ende sich dafür verteidigen müssen, dass es eine Modekrankheit sei.
    Ließe man Kinder wieder Kinder sein (was in der heutigen Welt tatsächlich sehr schwer ist, insbesondere in der Stadt), dann gäbe es weniger übereilte falsch-Diagnosen und somit würde das Syndrom AD(H)S wieder ernster genommen werden.

    Zudem stimmt es doch, dass heutzutage viel mehr Reize auf einen einwirken und somit das Leben mit dem Syndrom AD(H)S erschweren.
    Die Probleme, die die meisten Leute in diesem Forum haben, werden doch eben durch die gesellschaftlichen Anforderungen erst hervorgerufen. Und nicht durch körperliche Unzulänglichkeiten.
    JEDES Gehirn arbeitet anders. Ist deswegen JEDER Mensch krank, nur weil sein Gehirn in irgendeiner Form irgendeinen Stoff mehr oder weniger freigibt? 5 Transmitter mehr vorhanden sind oder 10 Synpasen weniger?
    Nein.
    Zu einer Krankheit wird ein Unterschied erst, wenn es Probleme hervorruft.
    Und bei AD(H)S geschieht dies allem in einer Welt mit enormen Leistungsdruck, Reizüberflutung, viel zu wenig Bewegung (Fernsehen, Schule, Uni, Bürojobs, Auto&Bahn) u.s.w.

    Ich halte es für völlig falsch, alle Kinder erstmal mit Chemie vollzustopfen, wenn man mit Verhaltenstherapie und ähnlichem nicht ebensolche Ergebnisse hervorrufen könnte.
    Dies gilt mit Sicherheit nicht für Extremfälle, wie es auch Herr B. meinte.
    Aber es sind doch nicht alles Extremfälle.
    Ich kenne auch Kinder, die von sich aus kein Ritalin mehr nehmen wollten, weil sie mit dem Medikament weniger gefühlt haben und es als unangenehm empfunden haben, nicht mehr sie selbst zu sein.
    Anstatt diese Kinder zur Medikamenteneinnahme zu zwingen, fände ich es tausend mal besser zu überlegen, wie man das Schulsystem und generell das Leben so reformieren könnte, dass auch Kinder mit AD(H)S ein glückliches Leben führen können.

    Ich glaube übrigens durchaus, dass AD(H)S durchaus gut beeinflussbar ist durch Erziehung etc.
    Ich war Schreikind, meine Mutter Depressiv, sprich, sie hat mich zwar total geliebt, aber auch schonmal aus Verzweiflung schreien gelassen.
    Gestillt wurde ich nicht (Stress -> keine Milch), Tragetücher u.ä. waren damals auch nicht allzu bekannt.
    Das ich immer etwas komisch war wurde gelinde gesagt ignoriert. Das Ergebnis waren starke Depressionen ab Schulalter und vielerlei andere Probleme.
    Meine Nichte ist knapp 4 und mir extrem ähnlich. War auch ein Schreikind und hat immer schon sehr extrem auf plötzliche Geräusche etc. reagiert.
    Sie wurde knapp 3 Jahre gestillt, lag nie im Kinderwagen (dort hat sie nur geschrien...), war also fast den ganzen Tag auf Mamas Arm.
    Ihre Mama hat sich sehr intensiv um sie gekümmert, nie mit Reizen überfordert (kein Fernseher, wenig Radio, kein Blink-blink-Spielzeug mit schrecklicher Musik), sind immer aufm Spielplatz.
    Sie ist das tollste und allerbeste Kind auf dieser Welt!
    Hilfsbereit, sehr empathisch und mit großem Gerechtigkeitsempfinden. Aber eben auch hibbelig, macht selten etwas ausdauernd, Impulsiv und extrem sensibel. Dafür ist sie unglaublich lustig und sehr lebensfroh.
    Und genau DA ist der Unterschied zwischen mir und meiner Nichte.
    Als ich in ihrem Alter war, haben meine Verwandten meinen Eltern empfohlen, nen Kinderpsychologen aufzusuchen.
    Bei meiner Nichte würde niemand auf diese Idee kommen, weil sie einfach keinerlei Probleme hat, die für sie irgendwie belastend wären. Noch nicht.

    Ich ahne schlimmes, wenns auf die Schule zugeht. Sitzen und konzentrieren für mehr als 5 Minuten, das tun was die Lehrerin/der Lehrer sagt. sich anpassen und in der rein auf Leistung und Geldwert basierten Gesellschaft funktionieren, das wird mit Sicherheit noch Probleme hervorrufen.

    Ist sie deswegen krank?
    Ich bin nicht krank, weil ich meine Reize nicht sortieren kann, sondern weil ich für das Leben dort draußen nicht angepasst bin.
    Solange ich in der Natur bin, mich bewege und dabei auch gute Gespräche führen kann, solange geht es mir super.
    Leider ist das Leben kein Ponyhof. Die Uni verlangt eben 90 Minuten Konzentration in der Vorlesung (was selbst für "Normalos" unmöglich ist) und viel rumsitzen (Hausaufgaben lassen sich leider nicht beim Radfahren erledigen, so rein technisch nicht). Die Straßen sind eben laut und voll, überall blinkts und läuft Musik.
    Meine Nichte wird dort auch durchmüssen, aber ich hoffe unter besseren Bedingungen als ich.

  2. #32
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 4.257
    Das Hauptproblem das ich mit dem Artikel habe ist der letzte Absatz, die Tatsache dass Bonney mit seiner Gehirntheorie, seine Theorie der Pathogenese von ADHS und den daraus abgeleiteten Therapieoptionen komplett falsch liegt und vor allem das er die Existenz von ADHS glatt abstreitet.

    Was du aufführst ist richtig und falsch gleichzeitig, auf Details will ich hier nicht eingehen aber es ist vor allem nicht das was Bonney sagt.

    Lise mal das da, das ist Stand der Medizin und da wird auch einiges über Erziehung und Grenzen gesagt: http://www.zentrales-adhs-netz.de/up...DHS_Mrz_01.pdf


    ---
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  3. #33
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 583

    AW: Aufreger des Tages: Gehirn und Geistlos aus dem Spektrum-Verlag

    Hm, ich finde in der pdf keinen Widerspruch zu dem, was ich gesagt habe.
    Ich würde schon gerne wissen, was an meinen Aussagen falsch ist.
    Das meiste sind ja lediglich persönliche Erfahrungen, die können wohl kaum falsch sein.

    Der letzte Absatz in dem Artikel ist doch nicht schlimm? Oder lese ich irgendwie was anderes?
    Zumindest bei dem Artikel, den ich lese, wird das Syndrom nicht negiert.
    Sondern eher darauf bemängelt, dass häufig zu schnell diagnostiziert wird (was man doch durchaus, gerade als AD(H)Sler schlecht finden sollte)
    und vor allem zu früh. Also in Zeiten, in denen es noch nicht wirklich diagnostiziert werden kann.

    Bei meiner Nichte sehe ich bspw. eine Tendenz zu ADHS, aber diagnostizieren könnte man es jetzt nicht, denn es ist einfach normal,
    dass Kinder mit 3-4 Jahre schonmal hibbelig und unkonzentriert sind. Es sind Kinder! Die dürfen und sollen so sein!
    Leider wird da schnell eine Krankheit draus gemacht, das ist doch das Traurige.

  4. #34
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 4.257
    Es ist schon ein Klops wenn behauptet wird es gebe eine Mafia die die Abschaffung der Diagnose ADHS verhindert weil sie persönlich Vorteile davon hat und es einen grossen Markt für Psychopharmaka gibt um auf das Verhalten von Kindern einzuwirken. Also bitte. Das kann nicht deine Meinung sein.

    Und mit seiner These dass die familiären Bedingungen ADHS besser Vorhersagen als andere Kennzeichen verklausuliert Bonney nichts anderes als "Erzieht eure Kinder ordentlich und gut ist". Damit schießt er sich aus dem Kreis der ernstzunehmenden Ärzte raus denn das ist widerlegt: ADHS ist kein Erziehungsfehler.

    Aus diesem Unsinn folgen dann die bei ADHS wirkungslose systemische Familientherapien und die grundsätzliche Ablehnung von MPH. Er selbst verschreibt es nie und fordert an anderer Stelle sogar Verbote.

    Der Text den ich empfohlen habe geht mit dem Konform was du meinst, da ist kein Widerspruch aber er ist diametral zu Bonney.







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    Geändert von Wildfang (16.09.2012 um 01:14 Uhr)

  5. #35
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 38
    Forum-Beiträge: 2.435

    AW: Aufreger des Tages: Gehirn und Geistlos aus dem Spektrum-Verlag

    @ReRegenbogen

    auf deine Frage, betrf. Problem -

    ich habe ein Problem mit absolutem.... solange es um menschen geht - sollte individuell darauf eingegangen werden - ist nur meine meinung.
    verallgemeinerungen sind zu vermeiden.

    sobald ein mensch leidet - und es mittel und wege gibt, das leid zu mindern - ist es meiner meinung nach, unterlassene hilfeleistung, wenn man zu
    "stur" nur den einen gültigen therapieweg anbietet.

    betrf. zu frühem diagnostizieren der kinder: wir haben nun mal so ein "verk..." system, (also hier in der schweiz, weiss jetzt nicht ob dies auch in deutschland
    so ist...) ..... das kind MUSS bis zum 9 lebensjahr diagnostiziert worden sein, damit die kasse notwendige hilfe gut heisst.... bedeutet, ich müsste meine kinder
    jetzt.... diagnostizieren lassen.... mache ich aber nicht.... da ich der meinung bin, solange sie sich zu recht finden - brauchen sie nicht noch einen hinweis zu
    bekommen etwas stimme mit ihnen nicht.....

    gruss

  6. #36
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 583

    AW: Aufreger des Tages: Gehirn und Geistlos aus dem Spektrum-Verlag

    Vermutlich ist der einzige Unterschied hier, dass ich die vorherigen Texte und Aussagen von Bonney nicht kenne, und das Interview somit mit einem anderen Hintergrund gelesen habe.
    Sehe nicht, dass er das als Erziehungsfehler ansieht, aber gut möglich, dass er es anderweitig schon gesagt hat, hier nur unterschwellig andeutet und ich es deswegen nicht rauslese.

    Das es kein Erziehungsfehler ist, sollte ja allen klar sein. Aber das das Elternhaus durchaus Einwirkungen darauf hat, sollte genauso klar sein.
    Schaut euch mal ein durchschnittliches Kinderzimmer an, dann wisst ihr vielleicht, was ich meine. Oder geht in nen Spielzeugladen.

    Nun ja, bei den Pharmakonzernen habe ich durchaus so meine Meinung, die hier wohl nicht so angesehen ist.
    Was aber in keinster Weise heißt, dass ich die Gabe von Ritalin nicht gutheiße.
    Aber eben nicht JEDES Kind sofort ohne auch nur mal im Ansatz was alternatives zu probieren. Ist ja nicht jeder ein Extremfall.
    Ritalin ist eben ein chemisches Medikament und kein Erkältungstee...

  7. #37
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 4.257

    AW: Aufreger des Tages: Gehirn und Geistlos aus dem Spektrum-Verlag

    Na, dann ... Textarbeit, da ist Exegese angesagt:

    ADHS ist im Wesentlichen ein kulturelles Phänomen,

    = ADHS ist keine organische Krankheit sondern ein Konstrukt der Gesellschaft.

    Die familiären Bedingungen sagen das Auftreten von ADHS besser vorher als andere Kennzeichen – und schon gar besser als die Gene.

    = ADHS liegt im Umfeld und der Erziehung, nicht in der Biologie.

    Man verortet die Ursache des Problems im Individuum statt in der Umwelt. Mit der Zuschreibung rechtfertigen dann viele eine Ritalingabe,

    = ADHS liegt im Umfeld und der Erziehung und deswegen darf man kein Ritalin geben sondern muss die Familie behandeln (= systematisch)

    In der Schweiz firmiert ADHS sogar als »Geburtsgebrechen«, das mit bestimmten Vergünstigungen verbunden ist, ähnlich einem Behindertenstatus. Wenn man die Diagnose abschafft, würde das wegfallen – deshalb haben weder Therapeuten noch Betroffene ein gesteigertes Interesse daran.



    Tschuldigung.

    Aber Spätestens hier überfällt mich ein körperliches Kotzbedürfniss.

    Was sagt er denn da? Muss man das wirklich zerlegen? Mal abegesehen dass es sachlich falsch ist sagt er doch dass die Schulmedizinische Therapie von ADHS weinerliches Gejammer ist um Vorteile zu erschleichen und das auch noch auf Kosten von Kindern die ja Vergiftet werden, denn "die Psychopharmakologie bietet heute die Möglichkeit, mit Methylphenidat (dem Ritalin-Wirkstoff) auf das Verhalten von Kindern einzuwirken – und danach besteht große Nachfrage."

    Hier beschwört er die Mär von den Eltern die erst ihre Blagen nicht erziehen können und sie dann mit von BigPharme wohlfeil zur Verfügung gestellten Pillen ruhigstellen.

    Danke auch.

    Bonney wirft uns Betroffenen vor, einen Vorteil aus einer - seiner Meinung nach erfundenen - Krankheit zu ziehen und deswegen die Diagnose zu verteidigen, die ja so Unsinn ist und abgeschafft gehört.


    Damit bringt Bonney Eltern dazu die Behandlung ihrer Kinder abzubrechen und auf seine Familientherapie zu setzen die aber bei ADHS Unsinn ist. Bonney macht sich als Arzt in meinen Augen strafbar.

    Aber das ganze ist ja Demagogisch nicht ungeschickt gemacht. Denn damit die Klöpse nicht so auffallen wird das alles zwischen durchaus richtigen Sätzen versteckt wie

    »Anerkennung zu erfahren, ist ebenso wichtig wie das Training der Selbstregulation, damit Kinder lernen, von selbst zur Ruhe zu kommen«

    und

    »Viele Eltern glauben, sie müssten ihren Nachwuchs ständig stimulieren. Oft haben sie das Bedürfnis, schon bei den ersten Unmutsäußerungen des Kindes irgendetwas zu machen, weil sie ihrem achwuchs sonst vermeintlich Schaden zufügen«

    Beides: Ja. Und beides: Blubb. Wasser ist nass und der Himmel ist blau.

    Darum geht es in dem Interview garnicht, auch nicht um den Psychotherapeutischen Ansatz der ja OK ist, es geht um die dahinter steckende Meinung: ADHS ist keine organische Krankheit und Medikamente sind nicht angezeigt; es gibt eine Interessenkoalition um Ritlain zu verkaufen.

    Der Rest sind Nebelgranaten.

    Man muss den Bonney nicht genauer kennen, in dem Text steckt die ganze perfide Meinung drin, man muss ihn nur lesen.

    Deine Meinung ist durchaus richtig, du liegst aber absolut auf der Schiene der modernen Medizin - und die wird hier vertreten:

    http://www.zentrales-adhs-netz.de/up...DHS_Mrz_01.pdf

    http://www.aerztekammer-bw.de/10aerz...atrie/1003.pdf

    nicht aber bei Bonney. Du jubelst also schlicht dem Falschen zu.
    Geändert von Wildfang (18.09.2012 um 09:56 Uhr)

  8. #38
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 583

    AW: Aufreger des Tages: Gehirn und Geistlos aus dem Spektrum-Verlag

    Ich sag doch, man muss scheinbar die vorherigen Texte kenne, um sie so zu interpretieren.
    Denn selbst bei dem zitierten würde ich die Aussagen anders interpretieren, als du. Außer vllt. im Beispiel Schweiz. Aber im Endeffekt wohl trotzdem eine dir recht ähnliche Meinung haben.

    Ist halt wie im Deutschunterricht, es gibt immer verschiedenen Interpretationsansätze und es ist schwer, das eine als "richtiger" als das andere zu bewerten.
    Außer eben, man kennt die Person, die dies geschrieben/gesagt hat, recht gut. Da hatte ich wohl einen erheblichen Nachteil in dieser Deutscharbeit.

  9. #39
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 4.257
    grmbl.

    ...

    Bin wieder unten


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