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Diskutiere im Thema ADHS erhöht Demenzrisiko (Studie) im Forum ADS ADHS: Presse, Medien
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
  1. #21
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 376

    AW: ADHS erhöht Demenzrisiko (Studie)

    @Anni

    Auweh das klingt auch nicht gut, ja gesund leben ist schon wichtig und zu viel Stress, Rauchen, zu viel Alk und extrem ungesunde Ernährung auf Dauer sind da am gefährlichsten.

    Mir gelingt das mit der Ernährung auch nicht immer so, manchmal hab ich Hang zur Einseitigkeit beim Kochen (zb ständig Reis, gebratenes Gemüse) und öfters ess ich manchmal etwas zu viel Süßes (Schokolade) aber ansonsten lebe ich eigentlich recht gesund und abwechslungsreich (das auch als beinahe-Veganerin) ;O) nehme aber sicherheitshalber auch ein paar Ergänzungsmittel noch ein.

    Arthritis habe ich zum Glück nicht, wenn ja oder bei Gelenksproblemen würd ich mich dann zuerst sicherheitshalber auf Lupus erytematodes testen lassen, weil ich eben auch leichte Psoriasis habe und das im Sommer in der Sonne kriege.
    Hat man dich auch auf Lupus getestet weil du ja auch Psoriasis hast und sind bei dir Arthritis und Psoriasis schnell hintereinander aufgetreten? (Lupus kann aussehen wie Schuppenflechte, das weiß ich von Betroffenen)
    Will dir aber jetzt keine Angst einjagen weil wahrscheinlich wirds eh nicht so sein und früh genug behandelt und ohne vorgeschädigte Organe lässt es sich in den meisten Fällen ja damit leben.

    Asthma kenn ich jetzt auch nicht aber den Raucherhusten hatte ich ein bisschen (selber schuld) und ab und zu so gestörte Atmung so als ob das vom Muskel ausgehen würde.

    Ansonsten hab ich zum Glück ja nur hormonelle Probleme und Entgleisungen die aber nie was Pathologisches beim Blutzucker und im Bluttest anzeig(t)en (und jetzt passiert auch fast nix mehr seitdem ich den Kippen ade gesagt habe), naja wenn man von der Regel mal absieht die öfters mal gar nicht oder zu spät kommt.
    Wie das Wetter quasi aber im Moment ist der Zyklus ohnehin verzerrt weil ich eine Minipille (dauerhafte Einnahme) nehme.
    Damit kann man leben (sind eh lästig) aber unfruchtbar will ich jetzt auch nicht unbedingt sein/werden.

    Aber lieber das Hormonsystem ein wenig im Eimer (solange es nicht irgendwann mal komplett abstürzt) als wie etwas ernsthaftes mit Niere, Herz, Leber und so.
    Und sowas wie Rheuma oder Krebs wo man tagtäglich Beschwerden hat ist sicher auch weniger angenehm.

    Wegen der Demenz wird sich zeigen obs mal auf mich zukommt oder ob ich davon verschont bleiben werde.
    Mach mir da aber erst später Gedanken wie man da am besten entgegenwirkt und welche Nährstoffe und Kräuterchen da zusätzlich gut sein könnten, Ernährung spielt ja ohehin auch wieder eine große Rolle.
    Omega3 nehme ich ja sowieso schon da es auch für die Gefäße (ua. Nieren) gut sein sollte.
    Geändert von crazyy1 (16.09.2011 um 14:38 Uhr)

  2. #22
    Chaosfee

    Gast

    AW: ADHS erhöht Demenzrisiko (Studie)

    Man Alex, was sind das denn für Neuigkeiten...........!!!!!!!!


  3. #23
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 60
    Forum-Beiträge: 1.160

    AW: ADHS erhöht Demenzrisiko (Studie)

    crazyy1 schreibt:

    Mir gelingt das mit der Ernährung auch nicht immer so, manchmal hab ich Hang zur Einseitigkeit beim Kochen (zb ständig Reis, gebratenes Gemüse) und öfters ess ich manchmal etwas zu viel Süßes (Schokolade) aber ansonsten lebe ich eigentlich recht gesund und abwechslungsreich (das auch als beinahe-Veganerin) ;O) nehme aber sicherheitshalber auch ein paar Ergänzungsmittel noch ein.
    Omega3 nehme ich ja sowieso schon da es auch für die Gefäße (ua. Nieren) gut sein sollte.
    pass bitte sehr auf mit vegan ernährung, kann echt schnell einseitig werden!! Süßes kann ich auch schwer wiederstehen. das mit dieser krankheit werd ich ma beim Arzt ansagen. Das mit einseitigkeit beim kochen geht mir auch genauso! Hab aber in der Werkstatt, wo ich arbeite, sehr gutes Kantinenfutter!
    Multivitamin- und Multimineral-Präparate nehmen ist nicht so gut, ich will jetzt einen Komplett-Bluttest machne lassen, um zu sehn, was genau fehlt. Bezahlt nur die Kasse nicht. Magnesium fehlt 100% merk ich an Fußkrämpfen, nehm ich auch schon länger. Und Omega3 , Vit. B6, mom. Vit. B Komplex, aber nur eine Packung vorläufig.

    P.s. hab keine Arthritis, nur Fingergelenks-Arthrose, mit diesen Lupus erytematodes ma Ärztin fragen.

    LG Anni
    müüüüde nacht
    Geändert von Anni (21.09.2011 um 23:33 Uhr)

  4. #24
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 40

    AW: ADHS erhöht Demenzrisiko (Studie)

    Na supi, ich habs eigentlich schon immer geahnt, dass ich irgendwann ne Aggro-Omma werde....

    Spaß beiseite, sowas habe ich mir auch schon gedacht, aber falls es euch beruhigt, es gibt sehr viele Menschen die im hohen Alter an Demenz erkranken. Sehr viele.

  5. #25
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 867

    AW: ADHS erhöht Demenzrisiko (Studie)

    Ach, ich habe eh schon Prä- Senilen Alzheimer.

    Meine Vergesslichkeit wird bei Stress mehr.

  6. #26
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 87

    AW: ADHS erhöht Demenzrisiko (Studie)

    desderias schreibt:
    was heißt das jetzt für uns
    müssen wir auf irgend was achten
    irgendwelche vorsorgeuntersuchungen wahrnehmen

    ist schon eine ernste studie
    Tut mir leid, aber IMO ist die Studie für'n Ar***. 360 Untersuchte und knappe 150 Personen Kontrollgruppe, alle jenseits der 70. Wenn ich das richtig rausgelesen habe aus dem Volltext hatten 110 der 360 Lewy Body Demenz und der Rest Alzheimer. Wie man bei Leuten die im Anfangsstadium dieser Krankheit sind noch verläßlich rausfinden will ob die in ihrer Blütezeit AD(H)S hatten ist mir schleierhaft. Genauso die Kontrollgruppe, ab 70 wird wohl so ziemlich jeder tüdelig und vergesslich und da dann noch eine Diagnose zu stellen die belastbar ist halte ich für, naja sagen wir mal abenteuerlich. Die Diagnosestellung berief sich wohl überwiegend auf klinische Daten der letzten 10 Jahre und auf Aussagen von Angehörigen die diese Probanden sehr lange kennen...

    Das ganze Studiendesign krankt an...

    --der gerngen Zahl der Teilnehmer
    --der retrospektiven Diagnosestellung die schon alleine durch das Alter der Probanden nur fehlerbehaftet sein kann

    Das einzig interessante daran ist die Folgerung das die biochemischen Prozesse des ADHD einen Einfluß auf de Entwicklung dieser degenerativen Altersgebrechen haben könnten, aber das wird nur in einem Satz angerissen. Ein solcher Zusammenhang läßt sich IMO auch am lebenden Objekt nicht feststellen, dazu brauchts histologische Untersuchungen Verstorbener deren Anamnese genau dokumentiet ist (und ggf Tierversuche). Dazu kommt das scheinbar keiner der angeblich ADHS-Betroffenen Psychostimulantien eingenommen hat. Erst wenn man auch diesen Faktor mit einbezieht kann man evtl. eine brauchbare Aussage zu dem Thema treffen...

  7. #27
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 36
    Forum-Beiträge: 15

    AW: ADHS erhöht Demenzrisiko (Studie)

    Mein Grossmutter hatte Demenz. War aber glaube ich nicht Alzheimer. Ich habe es selbst miterlebt wie sie alleine dahinvegetierte bis wir sie in ein Pflegeheim brachten.

    Erinnere mich noch gut meine Grossmutter hat immer für mich gekocht wenn ich zu Besuch kam. Wir sind mitten im Gespräch, da riecht es plötzlich verbrannt aus der Küche.

    Das waren die ersten Anzeichen der Demenz. Sie war sich nicht mehr bewusst, dass noch eine Pfanne auf dem Herd stand.

    Traurig aber wahr

  8. #28
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

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    Alter: 40
    Forum-Beiträge: 1

    AW: ADHS erhöht Demenzrisiko (Studie)

    Hallo Leute, seid gegrüßt!

    Auf dem Weg zu meinem ersten Beitrag ist mir soviel zum lesen dazwischengekommen, dass nun die halbe Nacht vorbei ist, krass. Dabei muss ich eigentlich früh raus.

    In der Demenz-Studie (zum Studiendesign schließ ich mich Hypoaktivist an) geht es ja anscheinend nicht um die Spätfolgen von MPH, aber genau das interessiert mich:

    - Weißt Du Alex, oder sonstjemand, ob man aus neurobiologischer Sicht durch die Einnahme von MPH im Alter irgendeine Demenzform bekommen kann? Oder gibt es bereits Untersuchungen dazu, ob MPH Demenz begünstigt? Vielleicht wird ja das Dopaminsystem träge, wenn es nicht mehr selbst so viel arbeiten muss? Denn MPH wird ja auch als Demenzmittel eingesetzt, vielleicht wird das Gehirn ja nicht genügend trainiert, wenn man es - aus demenzgesichtspunkten - zu früh einsetzt?

    - Spielt es hierbei eine Rolle, wie lang ich MPH eingenommen habe?
    - Ist das Risiko für Spätfolgen bei Erwachsenen eigentlich generell geriner als bei Kindern, weil unser Gehirn bereits ausgebildet ist?

    Ich bin sehr froh über Antworten von euch, denn ich versuche schon länger, darüber etwas zu erfahren! Viele liebe Grüße!!!

  9. #29
    Neues Forum-Mitglied

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    Alter: 54
    Forum-Beiträge: 177

    AW: ADHS erhöht Demenzrisiko (Studie)

    Natur schreibt:
    [/B] Denn MPH wird ja auch als Demenzmittel eingesetzt, vielleicht wird das Gehirn ja nicht genügend trainiert, wenn man es - aus demenzgesichtspunkten - zu früh einsetzt?
    seit wann wird mph bei Demenz eingesetzt ?

    was ich weiss ist, dass sich die mär von Parkinson und mph leider immer noch hält bei einigen leuten.
    dies hat die Forschung jedoch schon vor jahren in die tonne gekloppt !

    denn bei ads'ler sind die Chancen höher Parkinson zu bekommen, als nicht ads'ler, hat aber mit dem
    mph nichts zu tun.


    kramt man nun einfach die Demenz hervor, da es mit Parkinson nicht mehr funktioniert ?

  10. #30
    salamander

    Gast

    AW: ADHS erhöht Demenzrisiko (Studie)

    na ja, wenn ads vererbt ist,
    die eltern ads auch haben
    und nicht an alzheimer leiden im hohen alter
    dann nehm ich mal an
    dass wir da wohl auch den selben weg nehmen werden
    wie unsere eltern
    und wenn nicht können wir es nicht ändern

    salmander

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