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Diskutiere im Thema ADHS erhöht Demenzrisiko (Studie) im Forum ADS ADHS: Presse, Medien
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
  1. #11
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 44

    AW: ADHS erhöht Demenzrisiko (Studie)

    @ Alex: 1) Entschuldigung...

    2) Haben ADHS -ler quasi die Chance im Schlimmsten Fall beide Demenzen gemeinsam zu bekommen? ! Mir wird gerade ganz anders

  2. #12
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 245

    AW: ADHS erhöht Demenzrisiko (Studie)

    In meiner Familie zeigen auch ziemlich viele Leute (undiagnostiziert) ADHS Symptome.
    Von Demenzerkrankungen ist mir nichts bekannt, obwohl die meisten recht alt wurden (70-80 Jahre).
    Als einiziges hatte mein Großvater Parkinson (wird ja auch im Zusammenhang gesehen). Aber das war das einzigste in der Richtung.

  3. #13
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Alter: 31
    Forum-Beiträge: 78

    AW: ADHS erhöht Demenzrisiko (Studie)

    Hallo Alex,

    Studiere leider kein Medizin Ne, Spaß beiseite... ich kann mir schon vorstellen, dass verschiedene Arten von Demenz irgendwie auch zusammenhängen. Schließlich hängen ADS und ADHS auch zusammen, auch wenn sie nach außen hin teilweise völlig anders aussehen.
    Das mit der familiären Häufung ist nun auch nix neues, ist ja fast überall so - blöde Genetik Aber beunruhigen tut einen sowas schon!

  4. #14
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf AD(H)S
    Alter: 54
    Forum-Beiträge: 84

    AW: ADHS erhöht Demenzrisiko (Studie)

    Die Lewy-Body-Demenz ist eine selten auftretende Sonderform der Demenz
    mit einem sehr aggresivem Verlauf. Sie tritt in der Familie meines Mannes
    auf - bei seiner Großmutter und bei seinem Vater. Beide hatten definitiv kein
    ADS. Bei meiner Mutter, die eine durch Hirnhautentzündung im Jugendalter
    ausgeprägte ADHS hat, steht seit Jahren Demenz im Krankenblatt. Bei ihr
    verläuft diese Krankheit - im Vergleich zur Lewy-Body-Demenz meines Schwie-
    gervaters - nahezu gemächlich. Sie hat weder Halluzinationen noch Bewegungs-
    störungen - wir haben ihr nur endlich mal einen Rauchmelder über den Herd
    angebracht, weil in der letzten Zeit häufig was anbrennt.
    Was ich damit sagen will : ich würde eine solche Studie vielleicht nicht überbe-
    werten. Ob ADHS ein größeres Risiko darstellt als der jahrzehntelange Verzehr
    von Tütensuppen mit Geschmacksverstärkern? Und wäre eine Studie nicht
    sinnvoller, die sich mit den Risikofaktoren jedes einzelnen Menschen für
    Demenz allgemein unter Beachtung von Lebensweise, genetischer Vorbelastung
    usw. befasst?
    Auf alle Fälle kann man mit normaler Alzheimer noch einige Jahre gut leben,
    mit Levy body definitiv nicht. Hier setzt sofort nach dem Nachlassen der Medikamente,
    was nach max. 1 Jahr der Fall ist, eine akute Verschlechterung ein.

    lg
    Selma

  5. #15
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Angehörige(r)
    Forum-Beiträge: 1

    AW: ADHS erhöht Demenzrisiko (Studie)

    Hallo,

    ich habe Eure Beiträge zu diesem Thema sehr interessiert gelesen und das kann einem schon Angst machen.
    meine Oma ist an Alzheimer gestorben und ich bin fest davon überzeugt, das von ihrer Seite das ADS kommt.
    Ich weiss, das es nichts bringt, sich jetzt dauernd Sorgen zu machen aber es macht schon ein mulmiges Gefühl, weil ich bis zum Schluss an ihrer Seite war .
    LG

  6. #16
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 31

    AW: ADHS erhöht Demenzrisiko (Studie)

    @Alex DANKE für den verweis auf die Unikosmos-Seite

    Bei unikosmos bin dabei auf diesen Artikel gestoßen...


    Veröffentlich 15.06.2011
    TU Dresden

    Studienteilnehmer gesucht

    Das Phänomen kennt jeder: Man plant eine Handlung und vergisst am Ende, sie tatsächlich durchzuführen. Bei Menschen, die an einem Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitäts-Syndrom (ADHS) oder an einer Autismus-Spektrums-Störung leiden, treten diese Probleme noch viel stärker auf.

    Menschen mit diesen Störungen erleben häufig Beeinträchtigungen im täglichen Leben. So handeln Menschen mit ADHS häufig impulsiv und unüberlegt. Sie haben Schwierigkeiten, verschiedene Aufgaben zu strukturieren und zu koordinieren sowie Wichtiges von Unwichtigem zu unterscheiden. Insbesondere die vorausschauende Planung stellt eine große Herausforderung dar, da das Handeln und Denken meist auf "Hier und Jetzt" bezogen werden.

    Menschen mit Autismus-Spektrums-Störung haben ähnliche Probleme bei alltäglichen Handlungen. Es fällt ihnen schwer, mehrere Aufgaben gleichzeitig zu bearbeiten bzw. deren Ausführung zu koordinieren und zu strukturieren. Es kommt zu Handlungsfehlern im Alltag und es wird vergessen, beabsichtigte Handlungen auszuführen. Diese Schwierigkeiten beim Ausführen alltäglicher Handlungen führen zu Problemen in den sozialen Beziehungen und im Beruf, da z.B. bestimmte Verabredungen oder Termine nicht eingehalten werden können.

    ......
    ......


    ...habe schon auf AB der Studienleiterin angerufen

    - Wünscht mir Glück, das ich noch mit teilnehmen kann

    - Bin gespannt wie eine Flitzebogen...

    Frank

  7. #17
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 60
    Forum-Beiträge: 1.160

    AW: ADHS erhöht Demenzrisiko (Studie)

    Hi, bei meiner Mutter, die vor 1 1/2 J. verstarb, begann die Demenz nach Beendigung ihrer Arbeit, mit 67 (meine Eltern waren selbstständig) und wurde bis zu ihrem Tod mit 80 immer schlimmer.
    Auch ihre Schwester, meine Tante, die noch in einem Caritas-Altersheim lebt und älter ist als meine Mutter und deren Leben gänzlich anders verlief als das Leben meiner Mutter, ist demenzkrank.
    Ich bin mir sicher, das ADS kommt aus der Familie meiner Mutter.
    ICH HABE ANGST! und ich bin schon 53 und hab nicht son gutes Leben wie der Rest meiner Familie

    LG Anni

  8. #18
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 43
    Forum-Beiträge: 355

    AW: ADHS erhöht Demenzrisiko (Studie)

    hm,

    sogesehen haben adhsler sowieso eine gewisse art von "demenz" ich meine probleme mit der aufmerksamkeit, verwirrtheit (sachen verlegen, vergessen) usw. sind ja sowieso schon einige symptome die bei uns vorhanden sind vond aher schon gut möglich das wir eine art neigung zur demenz haben könnten.

  9. #19
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 376

    AW: ADHS erhöht Demenzrisiko (Studie)

    Ich kenne das Gefühl "eine Art Demenz zu haben" auch ganz gut, vor allem wegen meiner Vergesslichkeit.
    Allerdings steigert sich bei ADHS diese Sache ja nicht ins Unermessliche wie zb bei Alzheimer.

    Später ein erhöhtes Risiko für Demenz zu haben klingt nicht gerade prickelnd aber wenn ich zwischen Organversagen oder Krebs und Demenz entscheiden könnte, würde ich mich denke ich für zweiteres entscheiden.

    Obwohl keine der genannten Krankheiten wirkich angenehm, harmlos oder "leicht" ist.

    Meine größten Ängste das höhere Alter betreffend sind dass ich vielleicht an Maschinen angehängt bin falls Organe versagen oder Sauerstoff, Dialyse etc...
    Demenz fürchte ich zwar auch aber irgendwie nicht ganz so krass.

    Naja bin ja im Moment (noch) ziemlich jung und versuche jetzt schon gesund zu leben.

  10. #20
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 60
    Forum-Beiträge: 1.160

    AW: ADHS erhöht Demenzrisiko (Studie)

    versuche auch schon, seit meiner Jugend, gesund zu leben, gelingt mir aber nur teilweise. Habe Arthrose seit ca.2J.
    Reflux, Asthma, Psoriasis
    Ich glaube, das gesündeste ist, negativen Stress zu vermeiden!

    LG Anni

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