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Diskutiere im Thema Sonderbares (angebliches) Interview über Ritalinmissbrauch im Forum ADS ADHS: Nonsens aus Presse und Medien
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  1. #1
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 241

    Sonderbares (angebliches) Interview über Ritalinmissbrauch

    Hallo zusammen,

    in letzter Zeit werden Artikel wie dieser glücklicherweise immer seltener, deshalb sollte man ihm auch gar nicht allzu viel Beachtung schenken - er ist journalistisch dermaßen bescheiden konzipiert, dass es schlicht nicht lohnt.

    Die Stoßrichtung ist jedenfalls klar: Ritalin ist ein zum Missbrauch einladendes Aufputschmittel, das zwar irgendwie keine richtige Droge ist, aber trotzdem einen zweitägigen Entzug (laut Aussage eines der vorgeblich Interviewten) zur Folge habe und also in gewisser Weise abhängig macht. Lebensgefährlich - plötzlicher Herztod jederzeit möglich - ist es sowieso und wer auf dem Campus laut "Ritalin!" ruft, wird wahrscheinlich - so die Kernbotschaft des Artikels - in lauter entsetzte Gesichter blicken, denn nehmen tut es offenbar so gut wie jeder.

    Was meint ihr dazu?

    Drei Studenten erzählen, welche Auswirkungen leistungssteigernde Medikamente auf ihre Noten und ihr Leben hatten - Schule

    Lieben Gruß
    Holdi

  2. #2
    Ist interessiert

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene(r)
    Forum-Beiträge: 30

    AW: Sonderbares (angebliches) Interview über Ritalinmissbrauch

    Das wirkt auf mich wie Werbung

  3. #3
    Ist interessiert

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht
    Forum-Beiträge: 79

    AW: Sonderbares (angebliches) Interview über Ritalinmissbrauch

    Naja, es soll wohl der Abschreckung dienen. Das wirkliche Problem sind ja die straffen Studiengänge und der wachsenden Zahl an Studenten, die sich an der Uni schwer tun. Und dann zum Doping greifen.
    Das ist die Zielgruppe, nicht die ADHSler.

    Wobei der eine ja sogar diagnostiziert ist. Und oh Wunder, vom Ritalin profitiert ohne am Hirnschlag zu sterben. Wie konnte das nur passieren?

    Ich finds aber gut, dass sie in Bezug aufs Dealen mit fahrlässiger Tötung argumentieren. Ritalin sind keine Bonbons und sollte erst nach einer vernünftigen, ausführlichen Diagnostik verschrieben werden.

    Und da kann man den kleinen Campusdealern schon mal nen Schrecken einjagen.

    Der Artikel tut nix für ADHS. Soll er aber auch nicht.

  4. #4
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 241

    AW: Sonderbares (angebliches) Interview über Ritalinmissbrauch

    Fandorin schreibt:
    Naja, es soll wohl der Abschreckung dienen. Das wirkliche Problem sind ja die straffen Studiengänge und der wachsenden Zahl an Studenten, die sich an der Uni schwer tun. Und dann zum Doping greifen.
    Das ist die Zielgruppe, nicht die ADHSler.
    Hallo Fandorin,

    ich bin mit der Uni ja gerade fertig geworden und habe - von mir abgesehen - in all den Jahren des Studiums nie mitbekommen, dass sich jemand mit irgendwelchen Aufputschmitteln oder gar MPH über Wasser hält. Studien haben entsprechend ergeben, dass nur ca. 5 % gelegentlich zu "Gehirn-Doping" greifen (dabei ist MPH offenbar "nur" zu 1/4 beteiligt, Antidepressiva oder Koffein-Tabletten etc. sind anscheinend weitaus beliebter). Wären somit ca. 1-2% der Studenten, die gelegentlich zu MPH greifen und das scheint dann schon wieder ein zahlenmäßiger Anteil zu sein, der womöglich bislang undiagnostizierte Betroffene repräsentieren könnte.

    Massives MPH-Doping an der Uni ist meines Erachtens ein typischer urbaner Mythos.

    Fandorin schreibt:
    Hallo Fandorin,
    Wobei der eine ja sogar diagnostiziert ist. Und oh Wunder, vom Ritalin profitiert ohne am Hirnschlag zu sterben. Wie konnte das nur passieren?
    Ungereimtheiten wie diese sind es, die den Artikel insgesamt als wenig glaubwürdig erscheinen lassen.

    Fandorin schreibt:
    Ich finds aber gut, dass sie in Bezug aufs Dealen mit fahrlässiger Tötung argumentieren. Ritalin sind keine Bonbons und sollte erst nach einer vernünftigen, ausführlichen Diagnostik verschrieben werden.
    Im Artikel wird es aber eher so dargestellt, dass einem jeder Arzt die Medikamente quasi auf Wunsch ("Sorry Herr Doktor, das mit der Konzentration klappt an der Uni nicht wirklich, ich bräuchte da mal eine Portion Ritalin...") aushändigt. Das bedient dann wieder die üblichen Vorurteile - Ärzte/Pharma wollen unbedingt die "Pillen" an den Mann bringen und nutzen jede sich bietende Gelegenheit, dies zu tun.

    Fandorin schreibt:
    Der Artikel tut nix für ADHS. Soll er aber auch nicht.
    Das ist wohl offensichtlich. Mit scheint es tatsächlich so, dass der Artikel über den Schleichweg des vorgeblich massiven Medi-Missbrauchs genau das Gegenteil beabsichtigt.

    Da jegliche ernstzunehmenden Belege fehlen, ist es letztlich irrelevant, was im Artikel behauptet wird. Ob die Interviewten überhaupt existieren, bzw. deren Angaben authentisch sind, bezweifle ich ebenfalls. Das wirkt auf mich alles sehr konstruiert.

    Lieben Gruß
    Holdi

  5. #5
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.539

    AW: Sonderbares (angebliches) Interview über Ritalinmissbrauch

    Holdischnald schreibt:
    Wären somit ca. 1-2% der Studenten, die gelegentlich zu MPH greifen und das scheint dann schon wieder ein zahlenmäßiger Anteil zu sein, der womöglich bislang undiagnostizierte Betroffene repräsentieren könnte.
    Oder diagnostizierte!

    Denn jedenfalls einer der Befragten (David) erwähnte, er habe mit 14 eine ADHS-Diagnose bekommen. Und ob die so oberflächlich war wie er meint, wissen wir nicht. Da fanden vielleicht doch umfangreiche Untersuchungen statt, aber er hat es eventuell vergessen oder verdrängt.

    Aber auseinandergesetzt damit, was ADHS überhaupt ist, haben sich alle drei (falls sie existieren) nicht. ("Wenn man so der aufgedrehte Typ ist. Der eine kann vier Stunden ruhig sitzen, der andere braucht Auslauf.") Also wenn er so der aufgedrehte Typ ist, könnte er durchaus ADHS haben.

    Und auch der andere (Alex) klagte beim Arzt über Konzentrationsprobleme. Eine sorgfältige Diagnose bekam er wohl nicht, aber es wurde natürlich auch nicht ausgeschlossen. Der Dritte sagt gar nicht, wo er sein Medikament her hatte.

    Und wenn die drei eine Klicke bilden, also sich sehr gut verstehen, warum sollten sie nicht die aus ihrem Semester mit ADHS-Tendenz sein?

    Das Tragische ist natürlich, dass sie ohne gründliche Beschäftigung mit dem Thema ADHS und (!) fachlich richtige Medikamentendosierung gar nicht das mögliche Potenzial einer Behandlung ausschöpfen. Und natürlich auch nicht lernen, wie die beschriebenen Nebenwirkungen zu vermeiden sind.

    Massives MPH-Doping an der Uni ist meines Erachtens ein typischer urbaner Mythos.
    Es wird auch nicht erklärt, wie man ohne ADHS-Diagnose da überhaupt dran kommen kann. Der eine hat eine (wie zutreffend oder nicht, wissen wir nicht), der andere bekam es nur ausnahmsweise- d. h. vor einer Folgeverschreibung wird auch dieser Arzt sich einen fundierteren Eindruck verschaffen wollen.

  6. #6
    Ist interessiert

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 85

    AW: Sonderbares (angebliches) Interview über Ritalinmissbrauch

    Holdischnald schreibt:
    Die Stoßrichtung ist jedenfalls klar: Ritalin ist ein zum Missbrauch einladendes Aufputschmittel, das zwar irgendwie keine richtige Droge ist, aber trotzdem einen zweitägigen Entzug (laut Aussage eines der vorgeblich Interviewten) zur Folge habe und also in gewisser Weise abhängig macht. Lebensgefährlich - plötzlicher Herztod jederzeit möglich - ist es sowieso und wer auf dem Campus laut "Ritalin!" ruft, wird wahrscheinlich - so die Kernbotschaft des Artikels - in lauter entsetzte Gesichter blicken, denn nehmen tut es offenbar so gut wie jeder.
    "Plötzlicher Hirntod", bitte.

    Und lebensgefährlich scheint der ja nicht. Man kann ja trotz Hirntod noch BWL studieren, Inverviews geben oder für's SZ-Magazin schreiben.

    Holdischnald schreibt:
    Im Artikel wird es aber eher so dargestellt, dass einem jeder Arzt die Medikamente quasi auf Wunsch ("Sorry Herr Doktor, das mit der Konzentration klappt an der Uni nicht wirklich, ich bräuchte da mal eine Portion Ritalin...") aushändigt.
    Nö, dann kriegt man's beim Psychologen. Der Arzt verteilt die 40 Stück Packungen, wenn man in der Schule zweitbester ist.

  7. #7
    Ist interessiert

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    Forum-Beiträge: 78

    AW: Sonderbares (angebliches) Interview über Ritalinmissbrauch

    Oh man, das geht mir ja am meisten auf die Nerven...wenn Menschen, die Ritalin missbrauchen, dann solche bescheuerten Aussagen treffen wie "Schrecklich, wenn man Kindern sowas gibt"...

    Den Spruch hat eine Freundin von mir gebracht, die selbst Ritlain genommen hat auf eigene Faust/illegal und auch sonst Erfahrung mit Drogenkonsum hat. Zudem bekommt eine Freundin von ihr Ritalin haufenweise, ohne ADHS zu haben....die nehmen das um Party zu machen...Also einfach nur komplett bescheuert. Aber sie kennt meine Meinung dazu. Diese Ärzte gibts jedenfalls leider nunmal. Ein Grund, warum die echte Diagnostik und alles drum rum in solchen Verruf gerät.

    Diese Freundin meinte zu mir (wissend, dass ich meine Diagnose von einem Psychiater erhalten habe) wie schlimm sie das nicht findet, dass Kinder so etwas bekommen, denn sie fühle sich wie auf Drogen damit.
    Hab ihr dann erklärt, dass das nicht wirklich zu beurteilen ist von jemandem, der aufgrund von vorherigem Drogenkonsum vllt anders reagiert, und es vielen Kindern eine große Hilfe ist...

    Das Interview ist aber irgendwie doof, weiß gar nicht wieso solche Artikel immer wieder veröffentlicht werden. Für Leute, denen eh alles egal ist, klingt es doch eher verlockend als abschreckend.
    Und dann auch noch dieser Dosierungswahnsinn von 120mg....ich weiß nicht, aber sowas kann man doch nicht ernsthaft veröffentlichen -.-

    David scheint der einzige mit einer (ich denke einfach mal) legitimen Doagnose zu sein. Alex beschreibt ja, dass er seine Tabletten bekommt, und die Begründug nur Zweitbester zu sein seinem Arzt ausreicht. Kann natürlich sein, dass er nur cool rüberkommen möchte, und der Arzt das schon gut abgewägt hat - aber wie gesagt leider gibt es wirklich solche Ärzte und klingt so als wäre das alles ganz einfach.

    Zuguterletzt wird aber sowieso in jedem Artikel und Interview von den Redakeuren selbst so viel zusammengeschnitten und interpretiert, wie es ihnen am besten in den Kram passt. Und zu allerallerletzt - ist ja auch nichts neues, dass manche Interviews auch einfach komplett erfunden sind.

    In jedem Fall teilweise irgendwie zu cool/verherrlichend beschrieben meiner Meinung nach. Gut fand ich aber die Aussage, dass das Einnehmen einer Pille alleine nichts macht, und man sich immernoch diszipliniert hinsetzen und etwas tun/sich anstrengen muss. Auch die Beschreibung von David und seiner Einnahme vor dem Abi ist zumindest sinnvoll und nicht so übertrieben wie die 120mg von Alex oder wer das war. Denke Dosierungen sollten aber dennoch nicht unbedingt in so einen Artikel gepackt werden.

  8. #8
    Ist interessiert

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    Alter: 31
    Forum-Beiträge: 57

    AW: Sonderbares (angebliches) Interview über Ritalinmissbrauch

    Fringilla schreibt:
    Aber sie kennt meine Meinung dazu. Diese Ärzte gibts jedenfalls leider nunmal. Ein Grund, warum die echte Diagnostik und alles drum rum in solchen Verruf gerät
    Und das ist auch das, was ich wirklich tragische daran finde.. Denn daraus ergibt sich, dass Menschen, denen MPH wirklich hilft, einen Teil ihrer Freizeit dafür opfern dürfen alle paar Wochen bei ihrem Doc vorstellig zu werden, um zu beweisen, dass es ihnen wirklich hilft und sie das Zeug nicht missbrauchen,... Also jeder der hier mitliest und sich MPH illegal besorgt.. Ich mag euch nicht.. Is nix persönliches.. oder vielleicht doch? Is jedenfalls armseelig sich nur zum Spaß bei Fachärzten einzuschleimen um auf Kosten von andern Menschen mal ein bisschen Spaß oder Leistungsförderung erleben zu können..

    Sry für so wenig Humor bei dem Thema aber das trifft bei mir einfach nen wunden Punkt. Ich mag Ausnutzen einfach nicht.

  9. #9
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 241

    AW: Sonderbares (angebliches) Interview über Ritalinmissbrauch

    guitary schreibt:
    Is jedenfalls armseelig sich nur zum Spaß bei Fachärzten einzuschleimen um auf Kosten von andern Menschen mal ein bisschen Spaß oder Leistungsförderung erleben zu können..
    Andererseits ist es doch schon mehr als armseelig, wenn man viel Geld für ein Medikament bezahlt, das man dann hochdosiert missbraucht, um zweifelhafte (Neben)Wirkungen zu provozieren. Wer in solch einer Lebenssituation befindlich ist, kann einem echt Leid tun. Drogen werden schließlich häufig nicht zum Spaß konsumiert bzw. missbraucht.

    MPH als Partydroge kann ich mir nicht vorstellen. Wäre es da nicht viel simpler, direkt ein "normales" Amphetamin einzuwerfen?

    Bei mir wäre es jedenfalls völlig sinnlos, denn hohe Dosierungen (bis 80 mg Einzeldosis - Retard - habe ich probiert) führen zu depressiven Verstimmungen und passende (ca. 20 mg Retard) merke ich erst hinterher, wenn nämlich der Tag produktiver als sonst verlief und ich Aufgaben beenden konnte.

    Was im Artikel steht, kann ich größtenteils gar nicht nachvollziehen. Ich habe meinen gesamten Studienabschluss inkl. Prüfung mit medizinisch sinnvoller Medikation bestritten und dabei nie das Gefühl gehabt, von der Persönlichkeit verändert oder/und in sozialen Interaktionen anders zu sein. Der Kopf ist ruhiger und man kann sich besser auf das, was zu tun ist, einlassen - und das auch nur für ca. 2-4 Stunden. Natürlich verhält man sich dadurch (mit der Zeit) souveräner und gewinnt Zutrauen in sich selbst, aber das ist eine gesunde Auswirkung und sicherlich keine Nebenwirkung der Medikation.

    Die echte Wirkmächtigkeit der Medikation zeigt sich sowieso - meiner Erfahrung nach - nur über einen längeren Zeitraum. Einzeleinnahmen nimmt man ja in der Regel nicht mal wahr - jedenfalls dann nicht (mehr), wenn die erste Einstellungsphase vorüber und die Alltagsroutine eingekehrt ist.

    Deshalb ist und bleibt dieser Artikel für mich "sonderbar". Das mit dem angeblichen Entzug von zwei Tagen ist freilich nicht mehr nur "sonderbar", sondern schlicht und ergreifend unglaubwürdig.

    Lieben Gruß
    Holdi
    Geändert von Holdischnald (12.06.2017 um 23:35 Uhr)

  10. #10
    Ist interessiert

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 31
    Forum-Beiträge: 57

    AW: Sonderbares (angebliches) Interview über Ritalinmissbrauch

    Holdischnald schreibt:
    Andererseits ist es doch schon mehr als armseelig, wenn man viel Geld für ein Medikament bezahlt, das man dann hochdosiert missbraucht, um zweifelhafte (Neben)Wirkungen zu provozieren. Wer in solch einer Lebenssituation befindlich ist, kann einem echt Leid tun. Drogen werden schließlich häufig nicht zum Spaß konsumiert bzw. missbraucht.
    Ich hab nicht gesagt Drogensüchtige (da kann man denke ich mit etwas Pech schneller rein rutschen als einem lieb ist) sind alle doof, sondern ich sagte lediglich, dass ich es arm finde, wenn man kein AD(H)S'ler ist und sich das Zeug unter vorgeschobenen Argumenten beim Arzt besorgt. Denn das ist meines Wissens nach ein Hauptgrund dafür, warum Menschen, denen es wirklich hilft recht strenge Auflagen einhalten müssen um es überhaupt verschrieben zu bekommen.

    Davon ab verstehe ich das nichteinmal weil MPH bei "Normalos" soweit ich weiß eigentlich keine großartige Wirkung haben soll und ich mir nicht erklären kann, warum so viele Informationen kursieren, nach denen es so mega leistungsfördernd wirkt.

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