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Diskutiere im Thema Huffington Post, 25.06.2016 im Forum ADS ADHS: Nonsens aus Presse und Medien
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  1. #21
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 733

    AW: Huffington Post, 25.06.2016

    Die Europäische Schlafkrankheit (Synonyme: (Von-)Economo-Krankheit, Encephalitis lethargica und Encephalitis Vienna) ist eine Gehirnentzündung, die Lethargie, unkontrollierbare Schlafanfälle und eine temporäre, der Parkinson-Krankheit ähnliche Störung auslöst.

    Quelle:
    https://de.wikipedia.org/wiki/Europ%...chlafkrankheit

    Ja, Ja, wikipedia als Quelle ist nicht das Non-Plus-Ultra, gebe ich ja zu, ihr wisst aber gar nicht, wie viele Ärzte zur Informationsbeschaffung mit wikipedia arbeiten...

    Der Film "Zeit des Erwachens" steht in Verbindung mit der Propaganda von ***********, also der Sekte, der auch Tom Cruise angehört, Ritalin verursache Parkinson...

    und die Titel-Story im Stern zur ADHS-Alm war betitelt mit "Zeit des Erwachens"....ADHS, Ritalin und "Zeit des Erwachens" und ***********...wenn da mal der Gedanke an ***********, also die Sekte der auch Tom Cruise angehört bzw. die aufkommende Assoziation daran, wenn das mal kein Zufall ist....

    ....ich glaube nicht, dass das Zufall ist....

  2. #22
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    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 733

    AW: Huffington Post, 25.06.2016

    ...ich formuliere das gerne so: "Wo ´s nach *********** stinkt, ist meist auch *********** drin..."....

  3. #23
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 733

    AW: Huffington Post, 25.06.2016

    ...über den Kreuzzug von ***********, also der Sekte der auch Tom Cruise angehört, gegen ADHS bzw. deren Kreuzzug speziell gegen Ritalin, darüber müssen wir hier nun hoffentlich nicht auch noch informieren bzw. diskutieren.
    Geändert von ChaotSchland (20.09.2016 um 22:45 Uhr)

  4. #24
    Kennt sich hier aus

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 768

    AW: Huffington Post, 25.06.2016

    Sorry, ChaotSchland, aber sämtliche Beiträge von dir gehen nicht darauf ein, was an einem biopsychosozialen Modell der ADHS schlecht sein soll. Das ist, was Hüther in dem von Steintor genannten Artikel postuliert - dass auch die sozialen Faktoren berücksichtigt werden müssen.
    Für mich als Sozialarbeiter ist das inzwischen auch von der UN etablierte Krankheitsmodell schlüssig und entspricht auch dem salutogenetischen Ansatz. Der ist für Soziale Arbeit äußerst relevant.

    Könntest du mir denn bitte als Arzt erklären, wieso das allgemeine Krankheitsmodell bei ADHS nicht zutreffend ist/sein soll?


    Außerdem möchte ich noch darauf hinweisen, dass du auch nicht auf meine Bildungskritik eingegangen bist. In dem Feld kenne ich Hüther und da deckt sich seine Argumentation mit menschenrechtlichen Aspekten, so wie ich das bisher rauslesen konnte.
    Warum die falsch sein sollen, hast du mir auch nicht erklärt.
    Geändert von oracle.kid (20.09.2016 um 22:58 Uhr)

  5. #25
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 733

    AW: Huffington Post, 25.06.2016

    ....dass ADHS zu ca. 70%-80% genetisch bedingt ist, dass man mit ADHS geboren wird und man mit ADHS genauso stirbt, das müssen wir hier nicht diskutieren...

    ...biopsychosoziales Modell bei ADHS...ja, die Sozialisation spielt bei ADHS eine Rolle, und zwar insofern, ob der Mensch mit ADHS als chronischer Fall in der Psychiatrie landet oder konträr dazu Google oder Tesla gründet...aber das hat eben nichts zu tun mit ADHS, ADHS war bei beiden Varianten von Anfang an, von Geburt an da...

    ... @ oracle.kid: bist du auf das eingegangen, was ich hier im Thread alles ausgeführt habe...nicht wirklich...ich geb´s auf...

  6. #26
    Kennt sich hier aus

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    Forum-Beiträge: 768

    AW: Huffington Post, 25.06.2016

    Warum sollte ich auch? Die Art und Weise, wie du formuliert hast, war extrem übergriffig und hast meine Argumente dabei nicht wirklich beachtet. Denn ich habe immer nur die Argumente Hüthers in diesem Artikel beurteilt, du aber dessen Person.
    Dass die solche Macken hat, wusste ich nicht, war gut für mich, da mehr zu erfahren. Meinen eigenen argumentativen Standpunkt - der sich in weiten Teilen mit Hüthers Argumentation im Artikel deckt - in der sachlichen Ebene hat das aber nicht verändert.

    Den genetischen Faktor stellt das biopsychosoziale Modell nicht in Frage, es erweitert doch lediglich um "Auslöser" und "Schutzmechanismen", oder nicht? Respektive die fehlenden 20-30%.
    Wobei, wenn man "Bewältigungsstrategien" als Teil von Sozialisation und der psychischen Komponente versteht, dann müsste der Faktor doch höher sein. Immerhin ist chronischer Fall in der Psychiatrie ein doch weitaus anderer Krankheitsverlauf als Google-Gründer.

  7. #27
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    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 733

    AW: Huffington Post, 25.06.2016

    ...genau dasselbe ist es im Übrigen mit der Intelligenz, ähnlich wie ADHS ist auch Intelligenz zu ca. 80% genetisch bedingt...man kommt als Intelligenz-Bestie zur Welt oder, wenn es die Natur nicht so gut mit einem meinte, als Forrest Gump...und da ist auch durch noch so viel Förderung, "Frühkindliche Bildung", und Unterstützung von entsprechend Benachteiligten und wie die ganzen politischen Phrasen alle lauten etc. nichts ausgleichbar...man kann aus einem Forrest Gump keinen Einstein machen...so einfach ist das...tut mir leid für die Forrest Gumps dieser Welt, aber alles andere ist Pippi Langstrumpf-Denken..."...Ich mach mir die Welt, wie de wie de wie sie mir gefällt..."

    ...der sogenannte Hirnforscher, Bildungs-Guru, Philosoph und Experte für alle Fragestellungen dieser Welt, "Prof. Dr. Gerald Hüther", der bezeichnet übrigens jedes Kind als hoch begabt...so ist auch eines seiner Bücher betitelt "Jedes Kind ist hoch begabt"...schön wär´s ...leider gibt es auch Kinder, und das nicht wenige, mit denen es die Natur so schlecht meinte, dass sie tatsächlich in jedem Bereich minderbegabt sind bzw. "global nicht sonderlich gut aufgestellt sind"...und aus der Hüther-Ecke und damit assoziierten Teilen der SPD, Linkspartei etc. gibt es ja die falsche Wunschvorstellung, Kinder seien begabbar...schön wär´s... sie sind es eben nicht...sie sind begabt, oder sie sind es nicht...und wer als geistesschwacher Tiefflieger auf die Welt kommt, den kann man IM RAHMEN SEINER MÖGLICHKEITEN fördern, aber man wird niemals nen Überflieger aus ihm machen können...

    ....Erblichkeit von Intelligenz: Intelligente Eltern haben intelligente Kinder und dumme Eltern habe dumme Kinder...so grausam ist die Realität...es gibt natürlich auch Fälle, wo die hochbegabte, in den Suff abgestürzte Mutter in der Schwangerschaft gesoffen hat und aus einem genetisch intelligenten Kind dadurch ein Forrest Gump draus wurde...aber das umgekehrte ist niemals der Fall: genetisch dumme Eltern haben niemals intelligente Kinder.

    die ganze Szene um "Prof. Dr. Gerald Hüther", Richard David Precht, Jesper Juul und wie sie alle heißen, ignoriert fleißig alle diese Tatsachen im Zuge einer dubiosen, teils sektiererartigen Bildungsesoterik, sich als Heilbringer stilisierend, in Wahrheit aber am Ende nur großes Unheil über die gesamte deutsche Bildungs- und Pädagogik-Landschaft bringend...
    Geändert von ChaotSchland (21.09.2016 um 00:54 Uhr)

  8. #28
    Kennt sich hier aus

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 768

    AW: Huffington Post, 25.06.2016

    Sorry, aber das ist wissenschaftlich und empirisch zumindest in Deutschland Quatsch.

    Hier bestimmt nicht die Intelligenz/die Fähigkeiten die soziale Stellung bzw. die Bildungsmöglichkeiten. Fast einzig und allein sind das soziale Faktoren. Wer aus einem guten Haus kommt, bleibt in der sozialen Schicht. Mit Können respektive Fähigkeiten hat das nichts zu tun.
    Deutschland ist weltweit eines der Länder mit dem schlechtesten Durchlässigkeitsfaktor zwischen den sozialen Schichten und Bildungssystem. Bei gleichen Noten werden bspw. Arbeiterkinder benachteiligt und bekommen eine schlechter Schulempfehlung.

    Und wenn eine menschenrechtskonforme Bildung/ein menschenrechtkonformes Schulsystem schlecht bzw. nicht anzustreben ist, dann weiß ich nicht, was deutsche Werte sein sollen. Bequemlichkeit und Elitenbevorzugung versus Menschenrechtswürdigkeit.
    Wahrlich eine schwere Wahl...

    Gut, dass wir die Wahl in Deutschland nicht haben. Denn "die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Aufgabe aller staatlicher Gewalt."

  9. #29
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    Forum-Beiträge: 733

    AW: Huffington Post, 25.06.2016

    ...ich schrieb doch "IM RAHMEN SEINER MÖGLICHKEITEN !" ...über die angeblich so große Rolle der sozialen Herkunft für den Bildungserfolg in Deutschland...@ Oracle.Kid: du scheinst wirklich auf alles hereingefallen zu sein (wenn der andere hier behauptet, ich würde Quatsch schreiben, dann darf ich das auch so offensiv formulieren)....google mal "Bertelsmann Stiftung Kritk" bzw. informiere dich mal über die Hintergründe zu OECD, Bertelsmann-Stiftung, Robert-Bosch-Stiftung, Konstruktivismus, Inklusion und den ganzen Bereich....

    ...die Rolle der sozialen Herkunft ist in Ländern mit schwach ausgebautem Sozialstaat mit Sicherheit in Wahrheit noch viel größer als in Deutschland...ich will nicht wissen, welche Benachteiligung jemand, der im Penner-Viertel in Manchester oder Leeds oder in der South Side in Chicago aufwächst, erfährt...die ist mit Sicherheit noch viel größer, als bei jemandem der in Duisburg-Marxloh aufwächst...

    @ oracle.kid: OECD, Bertelsmann-Stiftung, Kompetenz-Orientierung, Selbstevaluation, Konstruktivismus, Neoliberalismus, Homo oeconomicus, etc, googlen !!!!

    oder hier noch ein Link:

    http://www.swp.de/reutlingen/lokales...rt5674,2100935

  10. #30
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 28
    Forum-Beiträge: 1.191

    AW: Huffington Post, 25.06.2016

    ....Erblichkeit von Intelligenz: Intelligente Eltern haben intelligente Kinder und dumme Eltern habe dumme Kinder...so grausam ist die Realität...es gibt natürlich auch Fälle, wo die hochbegabte, in den Suff abgestürzte Mutter in der Schwangerschaft gesoffen hat und aus einem genetisch intelligenten Kind dadurch ein Forrest Gump draus wurde...aber das umgekehrte ist niemals der Fall: genetisch dumme Eltern haben niemals intelligente Kinder
    Hier bestimmt nicht die Intelligenz/die Fähigkeiten die soziale Stellung bzw. die Bildungsmöglichkeiten. Fast einzig und allein sind das soziale Faktoren. Wer aus einem guten Haus kommt, bleibt in der sozialen Schicht. Mit Können respektive Fähigkeiten hat das nichts zu tun.
    Hier widerspreche ich euch beiden...

    Bestes Beispiel ist mein Pseudonym der Namensgeber.... Brainman (Gibt eine Doku über diesen Kerl)

    "Brainman der klügste man der Welt"... xD

    1 ner von 8 Kindern und er ist der einzige Hochbegabte der Familie...

    Meine Eltern kommen auch aus der Unter/Mittelschicht und in meiner Familie hat niemand einen Hochschulabschluss... (Hauptschüler) also Arbeiterfamilie....

    Ich bin auch der einzige der Familie (2 Geschwister) der HB ist.... somit ist eure Theorie in beiden Lagen leider falsch...

    Meine Eltern zeigen nicht gerade eine ausgereifte Intelligenz... genauso wenig wie meine Geschwister...


    Sorry
    Geändert von Brainman (21.09.2016 um 09:25 Uhr)

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