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Diskutiere im Thema Huffington Post, 25.06.2016 im Forum ADS ADHS: Nonsens aus Presse und Medien
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
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  1. #101
    Impulsbombe

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 58
    Forum-Beiträge: 2.905

    AW: Huffington Post, 25.06.2016

    Nun soweit ich weiß werden in der Summerhill Schule keine Schüler über 12 Jahre aufgenommen, weil damit Probleme vorprogrammiert wären. Auch Kinder aus schwierigen Familienverhältnissen haben keine Chance. Soviel zum Thema jeder kann kommen.

  2. #102
    Impulsbombe

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 58
    Forum-Beiträge: 2.905

    AW: Huffington Post, 25.06.2016

    K.R.Ä.T.Z.Ä. - Schule - Summerhill

    kraetzae.de/schule/summerhill/






    Noch eine Anmerkungen.
    Die Eltern werden fast nicht miteinbezogen.
    Angeblich damit die Schüler schon früh das selbstständige
    Leben lernen.
    Die Demokratie wird lediglich für die Zeit des Unterrichts praktiziert
    Die Freizeit wird durch eine doch sehr strikt autoritäre Erziehung
    geregelt.
    MMn untergräbt die Schule mit der quasi Exklusion der Eltern deren
    Autorität und verlagert damit nur die Probleme ins Familienleben.

    Zum Anderen "produziert" die Schule Menschen die zwar das gelernt haben was ihnen Spaß macht.
    Die aber im Beruf funktionieren. ohne nach rechts und links zu sehen

  3. #103
    Kennt sich hier aus

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 770

    AW: Huffington Post, 25.06.2016

    Sie produziert Schüler, die im Beruf nicht nach links und rechts schauen? Woher hast du das denn? In dem von dir verlinkten Artikel (übrigens ohne ein Impressum, das ich finden konnte) habe ich dazu nichts gefunden.

    Zum Thema Kinder aus schwierigen Verhältnissen haben keine Chance:

    5) Welche Art von Leuten schickt ihre Kinder nach Summerhill?
    Es gibt keine typischen Summerhill-Eltern. Leute aus allen Schichten schicken ihre Kinder zu uns. Da es sich um eine Schule mit Schulgeld handelt, sind es vorrangig berufstätige Leute, aber dies ist nicht immer der Fall. Wir versuchen, unsere Gebühren so niedrig wie möglich zu halten, so daß mehr Familien es sich leisten können – einige schaffen das mit sehr geringem Einkommen. Es kommt auf ihre Prioritäten an."
    http://kraetzae.de/schule/summerhill/

    Wieso sollte die Schule die Autorität der Eltern untergraben?



    Und woher hast du, dass die Freizeit durch autoritäre Erziehung bestimmt wird? In deinem Artikel finde ich dazu nichts:


    39) Selbstregierung und Demokratie.
    Wir sind eine sich selbst regierende Gemeinschaft, was bedeutet, daß alle Entscheidungen, die unser tägliches Leben an der Schule betreffen, von der ganzen Gruppe getroffen werden. Ein wichtiger Aspekt davon ist, daß die Geschäftsangelegenheiten, die Einstellung und Entlassung des Personals, die Aufnahme von Schülern usw. nicht die Verantwortlichkeit der Kinder ist. Sie werden nicht aufgefordert, Verantwortung für Dinge zu übernehmen, die für sie ungeeignet oder schwierig sein könnten. Kinder haben eine Menge Interesse daran, wann sie am Abend ins Bett gehen, aber sehr wenig daran, wer die Stromrechnung bezahlt.

    (...)
    Ein typischer Fall fürs Meeting ist vielleicht dieser, den wir vor einiger Zeit hatten. Die älteren Kinder in der Schule wollten keine Bettzeiten haben und schlugen vor, daß sie so lange aufbleiben könnten, wie sie es wollen, vorausgesetzt, daß sie sich an die Nachtruhe halten, die um 22.30 Uhr beginnt. Es gab eine lange Diskussion darüber, da viele etwas zu dem Thema zu sagen hatten. Einige waren über möglichen Lärm besorgt, andere über den Mangel an Schlaf. Schließlich wurde abgestimmt und beschlossen, daß sie es eine Woche probieren sollten, um zu sehen, ob es klappt. Nach einigen Tagen gab es ein Spezial-Meeting, weil jemand mehrmals durch Lärm in der Nacht aufgewacht war. Die Gemeinschaft beschloß, daß die älteren Kinder ihre Chance vertan hatten und ihre Zubettgehzeiten zurückhaben sollten.

    23) Wie ist die Haltung der Schule zu Sex?
    Summerhill unterstützt die Sexualität des Kindes voll. Wir glauben, daß Sex, wie alles andere, voll erkundet werden muß, wenn die Kinder sich bereit dazu fühlen. Statistiken belegen, daß dies in der "Außenwelt" ohnehin passiert – obwohl Eltern und Schule dagegen sind. Dies führt oft zu ungewollten Schwangerschaften oder zu viel Unglücklichkeit und Konflikten. Nach britischem Gesetz ist es für Kinder unter 16 Jahren illegal, Sex zu haben, und daran müssen wir uns halten. Jedenfalls unterstützen wir sie – wie auch viele andere Einrichtungen, die mit Teenagern in Situationen des realen Lebens zu tun haben –, indem wir ihnen Informationen und Rat geben, wo immer es möglich ist. Wir sind stolz auf die Tatsache, daß unsere Kinder keine Angst haben, uns zu fragen, wenn etwas schiefgeht – und nein, in 77 Jahren hatten wir keine einzige Schwangerschaft.

    http://kraetzae.de/schule/summerhill/

    Klingt für mich nicht wirklich autoritär, sondern vielmehr nach ein paar Behauptungen, die nicht haltbar sind.

    Addendum:
    Es geht im Übrigen eigentlich nicht um die Vor- bzw. Nachteile von Summerhill. Es gibt zig Konzepte demokratischer Schulen. Welches jetzt "das Richtige" ist, sei mal dahingestellt.
    Mir ging es vor allem darum, herauszustellen, dass solche Konzepte allgemein funktionieren und tragfähig sind. Dafür ist Summerhill mit über 70 Jahren Bestand ein gutes Beispiel, finde ich.

    Ansonsten ein anderes Beispiel hier:
    https://www.youtube.com/watch?v=k4dkvD-kh5Q
    Geändert von oracle.kid (30.09.2016 um 10:48 Uhr)

  4. #104
    Kennt sich hier aus

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 770

    AW: Huffington Post, 25.06.2016

    ah... mit Behauptungen, die nicht haltbar sind, meinte ich NICHT die Aussagen des Artikels. Mit denen gehe ich weitestgehend überein.

    Hab gerade gesehen, dass das missverständlich formuliert sein könnte -.-

    Sorry..

  5. #105
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 733

    AW: Huffington Post, 25.06.2016

    traenenclown schreibt:
    Hallo Oracle.Kid,

    die von dir verlinkte Pressemitteilung ist interessant. Eine etwas detailliertere Veröffentlichung mit Hintergrundinormationen zur Studie ist auf der Seite verlinkt: DAK/Leuphana Universität Lüneburg: Mobbing und Gewalt an Schulen - Hintergrundinformationen zur Schülerbefragung..., abgerufen am 26.9.2016



    Beim Durchlesen der Veröffentlichung sind mir ein paar Details bei der Interpretation der Statistik sofort ins Auge gesprungen. Eines davon möchte ich besonders hervorheben.

    Sowohl Mobbing-Opfer, als auch Täter empfinden Lehrerverhalten und Schulklima als negativ, insbesondere beurteilen sie diese Punkte schlechter, als Schüler, die nicht zum Täter- respektive Opferkollektiv gehören. Soweit ich es aus dem Kontext erkennen kann, wurde der Vergleich jeweils über die gesamte Stichprobe gezogen. Damit sind andere Effekte als der dort angeführte nicht auszuschließen. Zum Beispiel könnten der Grund für die Angabe bei den Opfern ebenso in einer depressiven Verzerrung der Lebensrealität liegen und nicht in einem objektiv schlechten Lehrerverhalten.

    Die von dir zitierte Aussage



    ist demnach nur eine von mehreren möglichen Ursachenkonstellationen. Ohne detailliertere Betrachtungen des Datenmaterials, wie zum Beispiel einen Vergleich einzelner Schulklassen, kann sie meiner Ansicht nach als Arbeitshypothese für weitere Untersuchungen angenommen werden, nicht jedoch als zwingende Folgerung aus den dargestellten Daten.


    Damit komme ich zum ersten Teil deiner Antwort:



    Ob Noten Mobbing fördern, kann ich nicht einschätzen. Denn auf die Schnelle habe ich keine systematische Untersuchung zu diesem Thema gefunden. Es wäre sicherlich interessant hier einen quantitativen Vergleich der Mobbing-Erfahrungen zwischen Schulen mit Notensystem und alternativen Ansätzen, zum Beispiel Waldorfschulen anzustellen.

    Dass diese Schulen völlig frei von derartigen Dingen sind, halte ich persönlich für unwahrscheinlich, weil Erzählungen einer früheren Bekannten im Kopf herum spuken über Mobbingerfahrungen wegen Körperlichkeiten, in ihrem Fall schwarze Haare zusammen mit einem sehr heller Teint. Allerdings ist ein solcher "Kronzeugenbericht" ein Einzelfall ohne statistische Aussagekraft. Ohne einen methodisch sauberen Vergleich wird sich das nicht klären lassen.


    Was die Segregation angeht, genauer das von dir angeführte gegliederte Bildungssystem, so halte ich es durchaus für möglich, dass sie zur Belastung werden kann. Was ich in der Diskussion vermisse ist die Überlegung, dass sie auch eine Entlastung bringen könnte. Hierfür will ich zwei hypothetische Konstellationen anführen.

    Das eine ist ein Schüler, der sich vor der Differenzierung auf die Schultypen im Hinblick auf Leistung und Noten im hinteren Teil des breiten grauen Mittelfelds bewegt. Dementsprechend selten sind für ihn schulische Erfolgserlebnisse. Auch die Aufmerksamkeit, die extrem Leistungsschwache Schüler genießen, wird ihm nicht zuteil. Nach der Differenzierung findet er sich plötzlich im oberen Drittel der Leistungsskala wieder, sein Interesse wird besser und er erlebt seinen Schulalltag positiver.

    Das zweite Beispiel mag etwas provokant wirken, da es sich um einen leistungsstarken Schüler mit guten Noten handelt. Auch wenn leider häufig davon ausgegangen wird, dass die betreffenden keine Schulprobleme haben, ist dies keineswegs immer so. Im Unterricht langweilt er sich häufig. Er koppelt sich deswegen aus dem Geschehen ab, verweigert die Hausaufgaben... . Deshalb darf er bald einen Nachmittag pro Woche in zusätzlichen Förderstunden, früher Stützunterricht, verbringen. Dort wird noch intensiver wiederholt, die geistige Anregung ist noch geringer als im normalen Unterricht und nach ein paar Wochen beschäftigt er sich hauptsächlich damit, den Förderunterricht zu sabotieren. Wegen seiner, trotz allem, guten Noten, landet er auf der höchsten Schulstufe. Dort blüht er auf, da das Tempo endlich besser zu seinen Bedürfnissen passt.

    Beides sind, mehr oder weniger erfundene, Beispiele für Gewinner einer Differenzeirung.


    Vor allem aber halte ich es für problematisch, zu verschweigen, dass in einer spezialisiert arbeitsteiligen Gesellschaft an einem bestimmten Punkt eine Differenzeirung, anders gesagt eine Segregation, stattfinden muss. Unter der Annahme, dass es neben erlernten Fähigkeiten auch etwas wie Begabung gibt, eignet sich nicht jeder für jede Aufgabe. Damit bleiben nur drei Fragen zu beantworten.

    Zu welchem Zeitpunkt führen wir die Differenzierung durch. Ob es günstiger ist, die Schüler im Alter von ungefähr zehn Jahren auf die Schultypen aufzuteilen, oder das ganze in die Pubertät zu verschieben, wenn sich im Alter von ca. 16 Jahren entscheidet, mit welchen Abschluss der betreffende von der Schule abgeht, kann ich nicht beurteilen. Mit einem Einheitsabschluss nach acht Schuljahren würde sich das Problem auch nicht lösen, denn damit würde die Entscheidung nur auf die potentiellen Ausbildungsstätten und Hochschulen verlagert.

    Wie öffnen wir Wege für Personen, die zum Zeitpunkt durch das Selektionsraster gefallen sind. Anders gesagt, wie geht das System mit seinen eigenen Unzulänglichkeiten um. Im Fall von Schulen sind hier zum Beispiel Einrichtungen wie berufliche Gymnasien sehr erfolgreich. Ich kenne die Zahlen nur für Baden-Württemberg, aber hier erreichen zwischen einem Viertel und einem Drittel eines Abschlussjahrgangs die Hochschulzugangsberechtigung auf diesem Weg (Quelle: Statistisches Landesamt Baden-Württemberg: Abiturienten nach Schularten, abgerufen 26.9.2016). Dieser Punkt müsste eigentlich auch den gesellschaftlichen Umgang mit den betroffenen Personen beinhalten, dieser überschneidet sich aber mit der direkt folgenden dritten Frage.

    Wie ist die gesellschaftliche Achtung für Menschen mit verschiedenen Bildungsabschlüssen. Wenn der Mensch erst mit Abitur anfängt, ist das ein ernsthaftes Problem der Gesellschaft. Den Satz habe ich von Carl Zuckmayer geklaut und leicht abgewandelt. Im Original karrikiert er damit in 'Der Hauptmann von Köpenick' den Effekt eines Verschmelzens von gesellschaftlichem Ansehen und militärischem Rang. Mein persönliches Gefühl ist, dass sich eine derartige Ansicht in immer weiteren Teilen der meinungsführenden Schicht ausbreitet. Wenn in Diskussionen zum Thema Bildungsgerechtigkeit der Hauptschulabschluss als minderwertig bezeichnet wird, kocht mir regelmäßig die Galle hoch. In letzter Zeit habe ich sogar schon erlebt, dass die Behauptung aufgestellt wurde, nur ein Universitätsstudium sei ein vollwertiger Bildungsabschluss.

    Schon der von dir verwendeten Begriff Versagenskultur schmerzt mich, denn er impliziert, dass ein Hauptschulabschluss ein schulisches Versagen ist. Meiner Ansicht nach sollten wir dahin kommen, dass wir ihn als das ansehen, was er ist, einer von mehreren möglichen ersten Bildungsabschlüssen. Zugegeben, das ist Wortklauberei aber Worte haben Macht.


    Meine persönliche Meinnung ist, dass es problematisch ist, am Bildungssystem Dinge reparieren zu wollen, die wir in der parallel dazu stattfindenden Gesellschaftsdebatte kaputt machen. Ein Müller mag kein Abitur haben, ohne ihn würden wir aber verhungern. Er leistet einen ebenso wertvollen Beitrag für die Gemeinschaft wie ein Universitätsprofessor. Wenn wir das verneinen, legen wir die Axt an die Wurzeln des Zusammenlebens als Gesellschaft. Aber damit sind wir weg von der Diskussion um Schulsysteme. Mit dem Ausgangspunkt des Threads einer Veröffentlichung in der Huffington Post hat es noch weniger zu tun.
    @ Traenenclown: was die Beruflichen Gymnasien in Baden-Württemberg angeht...es sind meines Wissens sogar ca. die Hälfte der Abiturienten, die das Abitur in Baden-Württemberg über Berufliche Gymnasien etc. erwerben.

    Ich selbst habe Abitur dort auf einem Ernährungswissenschaftlichen Gymnasium gemacht...die viele Biochemie dort hat mir für mein Studium danach sehr geholfen...nachdem ich zuvor auf der Realschule schlimme 6 Jahre erlebt hatte, blühte ich in dieser für mich passenden Nische dann auf. Das normale Allgemeinbildende Gymnasium wäre auch nichts für mich gewesen.

    Vom Abschlussjahrgang der Realschule ist quasi jeder, der was auf sich hielt, weiter auf ein Berufliches Gymnasium gegangen...ca. die Hälfte des Abschlussjahrgangs der Realschule wohlgemerkt.

    Die längst in die Wüste geschickte bildungsesoterische Kurzzeit-Kultusministerin in Baden-Württemberg von der SPD Warminski-Leitheußer meinte, da sie ja aus Nordrhein-Westfalen käme, müsse sie ja folglich alles besser wissen und dachte, sie müsse den trotteligen Schwaben mal zeigen, wie gute Schule auszusehen hat. Sie hat dann gesagt, die Beruflichen Gymnasien seien ein überkommener "Umweg"...das sahen so ziemlich alle Absolventen der Beruflichen Gymnasien damals anders...

    Über die ca. 12,5% der SPD bei der letzten Landtagswahl in BW war ich angesichts der in der Südwest-SPD grassierenden Bildungsesoterik hoch erfreut.

    Ich persönlich vertrete klar die Meinung, dass ein mehrgliedriges Schulsystem für Schüler mit ADHS klar das kleinere Übel ist gegenüber der gleichmacherischen, kollektivistischen Einheitsschule, wie sie von relevanten Teilen des linken Parteienspektrums in Deutschland leider propagiert wird.

    Das noch, um auf das eigentliche Thema dieses Threads, ADHS und Schul- und Unterrichtsformen, zurückzukommen.

  6. #106
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 733

    AW: Huffington Post, 25.06.2016

    http://www.wiwo.de/politik/deutschla.../13055472.html

    http://www.stuttgarter-nachrichten.d...0c6d09ba1.html

    Bildungsphilosoph: "Das reine Verbieten digitaler Geräte ist Blödsinn" - Schule & Unterricht - derStandard.at › Inland


    http://derstandard.at/2000023192424/...t-Spass-machen


    http://diepresse.com/home/bildung/sc...sst-PISA-nicht



    http://derstandard.at/2000036894866/...eis-an-die-Uni



    http://diepresse.com/home/bildung/46...des-Gymnasiums

    Hier noch eine kleine Linksammlung zu aufklärerischen Schriften des Bildungswissenschaftlers Matthias Burchard zu den Hintergründen der Einflussnahme neoliberaler Strömungen auf die Bildungslandschaft in Deutschland. Also ausschließlich für Interessierte. Im Übrigen ist Matthias Burchardt ja längst nicht der einzige prominente Pädagoge, der so denkt. Josef Kraus, der Präsident des Deutschen Lehrerverbandes ist da z.B. ein Bruder im Geiste...
    Geändert von ChaotSchland ( 6.10.2016 um 03:42 Uhr)

  7. #107
    Kennt sich hier aus

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 770

    AW: Huffington Post, 25.06.2016

    ich bin hiermit raus. Dass Inklusion eben nicht neoliberales Gedankengut ist, habe ich schon hinreichend belegt.

    Eine Bitte aber noch:
    Egal, wie deine Meinung zu meinen (oder von sonst wem) Ausführungen ausfällt: Respektvoller Umgang sollte trotzdem selbstverständlich sein.

    Ich meine damit bspw. so Phrasen wie "Bildungsesoteriker". Das hat nämlich nichts mit Argumentation zu tun, sondern ist lediglich der Versuch einer Diskreditierung deiner "Gegner". Gerade zu "Bildungsesoteriker" habe ich schon deutlich gemacht, dass das für mich keine akzeptable Bezeichnung ist.

  8. #108


    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.646

    AW: Huffington Post, 25.06.2016

    Dieser Thread wird erst einmal geschlossen, bis sich der zuständige Moderator das angesehen hat. Vielleicht ist ja dann auch die geladene Stimmung zwischen einigen in diesem Thread wieder verflogen.




    Liebe Grüße
    Sunshine

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