Heute, 17.08.2016, findet sich auf faz.net ein Artikel ("Hyperaktivität. Diagnose Zappelphilipp“) über ADHS, über deren Genese und Verlauf wie folgt spekuliert wird: "Bei Kindern, die mit Reizen überflutet werden (durch Fernsehen oder Computerspielen), kann der Verlauf der Krankheit negativ beeinflusst werden. AuchSchwangerschaftskomplikationen oder ein niedriges Geburtsgewicht gelten als Risikofaktoren, wie es in der Stellungnahme der Bundesärztekammer heißt. Als bedeutsameeigenständige Risikofaktoren gelten pränatale Alkohol- und Nikotinexposition. ADHS ist behandelbar, und nicht nur medikamentös. Eine frühzeitige Diagnose und Therapie ist wichtig,denn unter der Krankheit kann auch der erwachsene Mensch noch leiden."

Quelle: ADHS bei Kindern wird nun besser festgestellt