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Diskutiere im Thema Zähne putzen verursacht ADHS im Forum ADS ADHS: Nonsens aus Presse und Medien
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
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  1. #81
    Comicus Divinius

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.200

    AW: Zähne putzen verursacht ADHS

    minzi schreibt:
    Aber bedenke, nahezu 100 % aller ADHS'ler putzen sich mit Zahncreme die Zähne. Das sollte doch Beweis genug sein.

    ADHS scheint auch eine tödliche Krankheit zu sein, denn alle Menschen die ADHS haben, sterben irgendwann!!

  2. #82
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 35
    Forum-Beiträge: 291

    AW: Zähne putzen verursacht ADHS

    Druide schreibt:
    Wer nicht glaubt das Fluorid giftig ist kann gerne eine Tube Zahnpasta essen und dann sehen wie es ihm danach geht.
    Wahrscheinlich wird er das nicht überleben.

    Trotzdem Danke, daß Du Dir so viel Mühe gemacht hast diesen Artikel richtig zu stellen, Du bist wohl besser im recherchieren als ich.
    Ob nun der IQ gemindert wird oder man davon ADHS -Symtome bekommt , sich nicht konzentrieren kann usw . sind sicherlich von einzelfall zu einzelfall verschieden.
    Ich will jedenfalls niemandem "Sand in die Augen streuen".
    Ich weiß, dass du niemandem Sand in die Augen streuen willst - sonst wäre der Ton in meinem Beitrag VIEL anders gewesen. Aber der Artikel, den du uns zeigst, der tut's auf jeden fall. Der Artikel zitiert aus verschiedenen Quellen (2 davon habe ich verlinkt, wozu der Artikel wohle nicht in der Lage war, und in ich habe darauf hingewiesen, wo ungefähr das zitierte steht), er tut es aus dem Kontext (quasi den nicht-anwesenden die Wörter im Mund verdrehen), macht eigene Aussagen zu demThema und lässt die dabei so klingen, als ob es in der Studie stehen würde (Autismus und ADHS kommen nicht vor in der Studie, die sie erwähnen). Das ganze Verhalten und die Schriftweise von dem Artikel sind mehr als verwerflich. Dafür dass du dich von der Presse angelogen fühlst, finde ich es seltsam, dass du ausgerechnet auf den von dir zitierten Artikel hören willst - schließlich sagen sie dir direkt "auf der Studie hier steht A, B und C" und du kannst selber in die genannte Studie schauen und sehen, dass da eigentlich "D, E und Z" steht.

    Das andere (für mich) schwerwiegende ist, dass die Studie von Dr Grosjean, obwohl sie die bisherigen Studien stark bemängelt, eigentlich zum Schluss für die Forschung von der potenziellen Schaden durch übermäßigem Kontakt mit Fluorid spricht - man kann nicht mal behaupten, die Studie wäre von den Gegner der Fluoridtoxizität gemacht worden. Die Wissenschaftler selber wollen Studien darüber, aber sie wollen korrekt ausgeführte Studien (die haben gezeigt, dass die bisherige Studien nichts beweisen). Also, da fehlen mir die Worten.

    Und zuletzt: gut oder schlecht ausgeführt, alle Studien über das Thema basieren auf chinesiche Dörfer wo die Leute als Wasserquelle natürlich mit Fluorid belastetes Wasser zur Verfügung haben - und zwar mit werten von 11,5mg/L. Zum Vergleicht: die in USA erlaubte Höchstmenge and Fluorind bei Trinkwasser liegt bei 4mg/L und das ist eine punktuelle Höchstmenge! Durchsschnittlich hat das Wasser in USA 0,7-1,2mg/L Fluorid. Es wird in den USA künstlich dazugesetzt und ist in den meisten Ländern in Europa nicht der Fall. Ich wiederhole: wenn man sich trotzdem unsicher fühlt, kann man auch auf Fluorid in der Zahnpaste verzichten, aber zu behaupten, es gäbe genug Hinweise darauf, dass die gesundheitsschädlich ist, ist einfach falsch (ich wiederhole: auch die bemängelte Studien beziehen sich nicht auf Zahpaste und die beziehen sich auf viel größere Mengen Fluorid)

    Dein Vorschlag mit der Zahnpastetube ist auch vollkommen daneben, Druide. Schließlich verteidigst du woanders im Forum die einnahme von verdünnten, bleichähnlichen Chlorstoffe als Profylaxe und sagst selber, dass große Mengen schädlich sind, obwohl die kleine Menge zu gutem Zweck dient.

    Ich bin einfach baff.

  3. #83
    Bin hier neu, seid lieb zu mir

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 3

    AW: Zähne putzen verursacht ADHS

    Mal von der ADHS-Thematik abgesehen...wer im Chemieunterricht aufgepasst hat, weiß dass Fluorid eben nicht so ganz ohne ist

  4. #84
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 85

    AW: Zähne putzen verursacht ADHS

    enkie schreibt:
    Mal von der ADHS-Thematik abgesehen...wer im Chemieunterricht aufgepasst hat, weiß dass Fluorid eben nicht so ganz ohne ist
    Fluor wird als ein Abfallprodukt der chemischen Industrie gesehn, und derzeit warnen sehr Viele davor, wie auf YouTube zu erfahren ist:
    https://www.youtube.com/watch?v=s_SRawzw5Tw
    https://www.youtube.com/watch?v=qdszKH9rYa4 u.viele andere mehr.

    Ich habe mal einen Zahnpastenhersteller darauf angeschrieben und auch auf die Giftigkeit hingewiesen - die Antwort war: "Wir achten streng auf die Einhaltung der gesetzlichen Werte" oder so ähnlich. Auf meinen Einwand sind die überhaupt nicht eingegangen. Sie verstecken sich hinter Vorschriften, Paragraphen und erlaubten Mengen - ohne zu bedenken, dass der Cocktail-Mix, den wir täglich zu uns nehmen, noch viel explosiver ist als ein Einzelprodukt. Ist das Verantwortung zu nennen?

    Meine Zahnpaste kaufe ich im Reformhaus, da sind mittlerweile sozusagen alle Zahnpasten ohne Fluor/Fluorid - am meisten mag ich die Salbei Zahnpaste, die hat einen guten Nachgeschmack. Dazu habe ich einen Spray Lavyl 32, der u.a. kolloidales Gold hat und somit auch viele Bakterien und Viren abtötet - so hab ich meine Zahntaschen nach ein paar Monaten kuriert.

    Beides kostet natürlich mehr als die normalen Pasten -. aber meine Gesundheit ist mir (fast) alles wert.

  5. #85
    Impulsbombe

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 58
    Forum-Beiträge: 3.123

    AW: Zähne putzen verursacht ADHS

    In erhöhten Dosen kann mMn so ziemlich alles toxisch bis lebensgefährlich werden. Daher ist es unter Anderem auch wichtig dass sich
    die Industrie an die gesetzlichen Höchstmengen hält und dass diese Menge auch wirklich ungefährlich ist.
    Aber wenn ich so manchem Gesundheitsguru zuhöre, ist schon das Atmen tödlich, ich werde ganz sicher trotzdem nicht deswegen damit aufhören

  6. #86
    Auf neuen Wegen

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 186

    AW: Zähne putzen verursacht ADHS

    ... Und ich habe mich schon gewundert , warum es bei mir an allen Ecken ziept , nur meine Zähne mit 56 Jahren noch fast unbescheschädigt sind ( gerade mal vier Füllungen ) ...

    ... Hihi , das ganze Leben sollte aus Zahnpasta bestehen und alles wär' so klar . ...

    ... Also Kloßbrühe raus und Zahnpasta her ...

  7. #87
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 52
    Forum-Beiträge: 3.798

    AW: Zähne putzen verursacht ADHS

    Thorwald schreibt:
    Fluor wird als ein Abfallprodukt der chemischen Industrie gesehn,
    Vieles, was wir zu uns nehmen, ist ein Abfallprodukt aus der Herstellung.
    Das macht es aber nicht gleich schlecht.
    Die meisten nehmen z.B. tagtäglich Reststoffe aus Sulfidabfällen zu sich .
    So entstehen z.B. während der Papierherstellung bei der Verarbeitung des Holzes Sulfidabfälle, sogenannte Ligninsulfonate.
    Aus diesen Abfällen lässt sich Vanillin herstellen.
    Richtig, das ganz normale handelsübliche Vanillearoma.
    Und weil der Basisstoff dafür Holz, also ein Naturprodukt ist, handelt es sich sogar um einen natürlichen Aromastoff .

    Nur weil etwas als "Abfallprodukt" bezeichnet wird, ist es nicht gleich pauschal schlecht im Sinne von Müll .
    Das bedeutet zunächst mal einfach nur, dass ein Produkt entsteht, welches nicht für den eigentlichen Zweck nutzbar ist.


    Wir Menschen brauchen tagtäglich Salz ... das ist Natiumchlorid, also eine Zusammensetzung aus Natrium, einem Metall und Chlor ... beides giftige, bzw. ätzende Substanzen die in ihrer Zusammensetzung lebensnotwendig, aber in zu hohem Maße auch sehr gesundheitsschädlich sind.
    Zu viel davon ist auch ungesund...

    Wie schon einige Male hier geschrieben wurde:
    Die Dosis machts und ob ich zu kollodialem Gold mehr Vertrauen hätte, lassen wir mal dahingstellt sein ...
    Das ist zunächst mal eine instabile Substanz und muss mit Stabilisatoren gehalten werden ...



    Thorwald schreibt:
    und derzeit warnen sehr Viele davor, wie auf YouTube zu erfahren ist:
    Na ob ich jetzt allerdings ausgerechnet Youtubevideos als seriöse Informationsquelle betrachten möchte ... da wäre ich ja doch ein wenig vorsichtig...
    Wobei ich nicht mal unbedingt sagen will, dass die Beiträge unseriös sind, aber ich sehe da einige Herleitungen, die mir etwas suspekt erscheinen ...
    Im besagten Arte-Beitrag wird erstmal auf fluoridiertes Salz eingegangen ... nicht auf Zahnpasta.
    Dann kommt der eigentliche Punkt, nämlich dass es dann schädlich ist, wenn, wenn es zu einer Überdosierung kommt.
    Und da wurde gesagt, dass selbige zustande kommt, wenn das Kind die Zahnpasta verschluckt ...
    Okehh ....
    Zahnpasta verschlucken ist also nicht gut und nicht gesund ...
    Ich möchte ja mal vermuten, dass das nicht unbedingt nur am Fluor liegen könnte

    Aber nichtsdestotrotz kann und sollte man die Wirkungen und Nebenwirkungen hinterfragen, denn es bestehen ja durchaus berechtigte Zweifel daran, ob das Fluorid wirklich im Zahn die bislang angenommen Schutzwirkung hat.

    ABER:
    Wenn, wie der Threadtitel besagt, Fluoride tatsächlich Gehirnschäden und ADHS verursachen, dann habe ich da ein ziemliches Logikproblem:
    ADHS muss bereits, wenn es diagnostiziert werden soll, seit der Kindheit bestehen, und das schon seit der recht frühen Kindheit.

    Nehmen wir also an, dass tatsächlich die Fluoride die Ursache davon sind, dann müssen also in diesem frühen Stadium des Lebens schon so viele davon in den Körper gekommen sein, dass sie diesen Schaden verusachen konnten.
    Egal, ob nun per Zahnpasta oder fluoridiertem Salz, es muss schon die nötige Menge vorhanden sein, sonst hätte es ja nicht die ADHS ausgelöst/ verursacht.

    Jetzt scheint das aber doch bislang niemand so recht gewusst zu haben richtig?

    Da frag ich mich, wie solche Typen wie ich, die mit Ü50 schon eine ganze Weile auf dieser Kugel rumlaufen, überhaupt noch leben können?

    Und da würde ich mal sagen, muss man nicht erst Ü50 geworden sein.

    DENN:
    Bei den Wenigsten dürften sich wohl die Lebensgewohnheiten dahingehend geändert haben.
    Die haben sich weiterhin die Zähne geputzt und weiterhin fluoridiertes Salz zu sich genommen.
    Da frag ich mich:
    Wenn in so kurzer Lebenszeit durch die Einnahme besagter Substanzen, sich genug davon angesammelt hat, um solche Schäden zu verursachen, wieso ist das dann im Laufe des Lebens nicht viel schlimmer geworden, wenn ich nicht aufgehört habe, mir weiter diese "Giftstoffe" zuzuführen?

    Das ist vollkommen unlogisch .

    Bereits ein Zwanzigjähriger muss dann doch schon Unmengen davon im Organismus haben und wenn die Störung dadurch schon mit 6 oder 7 Jahren so stark war, dass sie diagnostiziert wurde.
    Dann kann das wohl unmöglich plötzlich stagnieren, sondern der Zerfall muss der Zufuhr des Giftstoffes entsprechend weiter fortschreiten.
    Da müsste doch nach weiteren 10 bis 20 Jahren das Gehirn nur noch Mus sein oder?

    Egal, was ich an Giftstoffen zu mir nehme, wenn das einen Schaden verursacht hat und nicht aufhöre, es weiterhin zu konsumieren, wird der Schaden immer größer.
    Solche Fälle an immer schlimmer werdender ADHS sind aber meines Wissens nach nicht bekannt, jedenfalls mir nicht.
    Das erklär mir mal einer .

    Just my 5 Cent
    Geändert von Fliegerlein (15.03.2016 um 13:47 Uhr) Grund: Fehlerkorrektur

  8. #88
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene(r)
    Forum-Beiträge: 238

    AW: Zähne putzen verursacht ADHS

    Steintor schreibt:
    Nun endlich die ultimative Wahrheit: wir haben ADHS, weil wir zu viel unsere Zähne geputzt haben.

    Ratgeber - ADHS durch Fluorid in Zahnpasta? - Sat.1

    Dann müssen diejenigen ohne ADHS ja schlimmen Mundgeruch haben.


    Ich habe eine Bekannte mit wirklich, WIRKLICH schlimmen Zähnen. Wenn sie grinst leuchten ihre Zähne in einem bräunlichen Gelbton mit schwarzen Flecken (ich kann mir gut vorstellen, dass sie das zu einem guten Teil aus der Kindheit hat, wenn Eltern nicht auf die Zähne ihrer Kinder achten und ihnen viel Cola gönnen, kann es durchaus zu solchen Zähnen kommen - aktuell ist sie dabei, das Problem mit professioneller Hilfe zu lösen).
    Diese Bekannte hat diagnostiziertes Borderline und ADHS.
    Wie kam sie nun zum ADHS? An zu viel Flouridaufnahme kann es nicht gelegen haben (zumindest nicht in der Kindheit).

  9. #89
    Impulsbombe

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 58
    Forum-Beiträge: 3.123

    AW: Zähne putzen verursacht ADHS

    Keine Ahnung, aber vielleicht hat sie Zahnpasta aus der Tube direkt in ihren Mund gedrückt. Damit die Eltern nichts merkten.

  10. #90
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 484

    AW: Zähne putzen verursacht ADHS

    Leute, ihr sollt mit der Zahnpasta nur putzen, nicht schlucken. Oder führt sich jemand das Toilettenpapier nachm putzen auch wieder ein?

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