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Diskutiere im Thema Artikel Asperger und Masernimpfung im Forum ADS ADHS: Nonsens aus Presse und Medien
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  1. #1
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    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 33

    Artikel Asperger und Masernimpfung

    Hier ein Artikel "Autismus wegen Masern "

    http://www.zeitenschrift.com/artikel...g#.VRE2LMotHWY

    Gesendet von meinem ST18i mit Tapatalk 2

  2. #2
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 583

    AW: Filme, Seminare und alles mögliche von/für über Aspies und Autisten

    BeBe schreibt:
    Hier ein Artikel "Autismus wegen Masern "

    Autismus durch Masern-Impfung?

    Gesendet von meinem ST18i mit Tapatalk 2
    Wenn ein Text mit einer solchen: "Hätten Kinderkrankheiten keinen Sinn, gäbe es sie nicht." Aussage beginnt, dann weiß man schon, auf welch geistigem Niveau man sich befindet.
    So ein Virus richtet sich natürlich nach einem höheren Plan. Nur, wer bestimmt diesen Plan? Tja. Vielleicht doch kein höherer Plan?
    Sicher ist, dass Evolution keinem festen Plan folgt. Es ist eher eine Art try and error.

    Lustig, dass hier gegen eine Masernimpfung gehetzt wird mit der Argumentation, dass man damit ja abgeschwächte Masernviren verbreitet und die damit eingehenden Risiken vorhanden sind.
    Bei richtigen Masern haben wir es also nicht mit Masernviren zu tun oder ist der abgeschwächte Virus einfach viel gefährlicher als der echte?

    Infektanfällige Kinder sind nach durchgestandenen Masern gesünder und robuster.
    Sofern sie überleben und keine langfristigen Schäden davongetragen haben.
    Aber selbst dann gibt es keine Belege für diese Aussage.

    Obwohl die offizielle Medizinwelt weiterhin Panik macht, sobald sich die roten Pusteln auf einem Körper ausbreiten, bietet die Impfung keinen gesicherten Schutz.
    Ich habe mir vor einem Jahr mal aus Spaß die Zahlen (darunter auch die im Artikel genannten Zahlen) genommen, die auf einer Anti-Impf-Seite(!) als "Argument" genannt wurden, um zu behaupten, dass Impfungen ja nicht wirklich schützen.
    Raus kam: Die Wahrscheinlichkeit, an Masern zu erkranken, ist 35mal so hoch, wenn man nicht geimpft ist. Richtig ist, dass der Schutz nicht 100%ig ist. Aber eben doch deutlich höher als bei nicht geimpften Menschen. (Und ich gehe davon aus, dass die Zahlen beschönigt, bzw. so ausgesucht waren, dass sie die These belegen, Impfungen würden nicht schützen...)
    Zudem, was bei diesen Zahlen auch nicht erwähnt wird: geimpfte Kinder bekommen in aller Regel eine deutlich abgeschwächte Form der Masern, bei den schweren Fällen oder gar Todesfällen einer Masernepidemie sieht es schon ganz anders aus, die sind nahezu alle ungeimpft.

    Nein, Masern greift das Hirn nicht an – was man von der *Impfung so nicht in jedem Fall sagen kann.
    Nein, natürlich nicht. Niemals. Alles gelogen.
    Aber gut, dass diese Aussage auch eindeutig belegt wurde.
    Im Gegensatz zur abstrusen These, dass Gehirnhautentzündungen als Komplikationen bei Masern auftreten können. Das ist natürlich überhaupt nicht wissenschaftlich belegt.
    [Wer die Ironie findet, kann sie behalten]

    Dr. Andrew Wakefield, ein bekannter Kinderarzt am Royal Free Hospital in London, berichtete 1998 von 12 Kindern, die im zeitlichen Zusammenhang mit der MMR-Impfung chronisch entzündliche Darmerkrankungen erlitten. Elf davon entwickelten noch eine zweite, weit gravierendere Störung: Sie wurden gleichzeitig autistisch!
    Mittlerweile weiß man, dass dieser Herr die Zahlen gefälscht hat, um mithilfe dieses Studienergebnisses sein eigenes Produkt (ein Autismus-Test) zu vermarkten. Also reine Geldgier.
    Es ist nachgewiesen, dass er betrogen hat und die Zahlen konnten nicht rekonstruiert werden.
    Egal wie man es dreht und wendet, es gibt keine Korrelation zwischen Autismus und Masernimpfungen. Und nein, das sind nicht alles pharmafinanzierte Studien gewesen.
    Diesem Arzt wurde mittlerweile auch die Zulassung entzogen.
    Darauf seine Argumentation zu stützen und schon ziemlich gewagt und irgendwie auch traurig für die Gegner der Masernimpfung, es zeigt doch, dass offensichtlich keine echten Argumente vorliegen.

    In England gibt es heute rund 100 autistische Kinder auf 100'000 Einwohner – 1984 waren es noch weniger als 10!
    Mein Lieblingsargument. (Abgesehen davon, dass die Zahlen falsch sind.)
    Dabei wird nämlich einfach mal völlig ignoriert, dass 1984 noch nach DSM-III bzw. ICD-9 diagnostiziert wurde. Diese beinhalteten zu dem Zeitpunkt z.B. noch keine Diagnose namens Asperger-Syndrom.
    Damals hieß es: Das Kind kann reden, also kann es kein Autist sein. Autisten waren nonverbal und mit verminderter Intelligenz.
    Bekannt waren diese schwächeren Formen in Fachkreisen übrigens schon lange bevor die als Diagnose ins ICD und DSM kamen. Hans Asperger hat seine Dissertation 1944 veröffentlicht.
    Aber erst in den 1981 hat Lorna Wing diese Dissertation aufgegriffen und das Asperger-Syndrom als eine Form des Autismus beschrieben und erst dann wurden die hochfunktionalen Formen des Autismus auch öffentlich allmählich bekannter. Ende der 80er haben Gilberg und Gilberg sowie Szatmari die bisher bekanntesten Diagnosekriterien formuliert.
    1991 wurde das Asperger-Syndrom ins ICD, 1994 ins DSM aufgenommen.

    Der Anstieg in den Zahlen lässt sich also zu gut 100% mit den veränderten Diagnosekriterien und der verbesserten Aufklärung sowie dem wachsenden Bewusstsein für die schwächeren/unauffälligeren Formen des Autismus erklären.

    Seit 1998 ist es dort daher um die Impfmoral ziemlich schlecht bestellt. "Die Eltern haben verstanden, daß, solange niemand Dr. Wakefield das Gegenteil beweisen kann, ein Zusammenhang zwischen Impfungen und Autismus gesehen werden muß", schreibt Anita Petek.
    Warum steigen dann die Zahlen der Autismus-Diagnosen weiterhin? Wenn doch immer weniger geimpft wird?

    Was auch bei dieser Argumentation nie bedacht wird:
    Kinder spielen in den ersten zwei Lebensjahren überwiegend alleine, bzw. nebeneinander her. Schwierigkeiten in der sozialen Kommunikation, der emotionalen Gegenseitigkeit etc., also die autistischen Probleme, fallen noch nicht auf, wenn man nicht bewusst danach schaut.
    Normalerweise kommt es im dritten Lebensjahr zu einem Entwicklungsschub, das bedeutet, Kinder suchen vermehrt Kontakt zu anderen Kindern und spielen nicht nur nebeneinander her, sondern auch immer mehr miteinander. Die Kommunikation beruht auf immer mehr Gegenseitigkeit.
    Autistische Kinder hingegen spielen weiterhin eher alleine und haben Probleme, Kontakt zu anderen Kindern aufzunehmen.
    Da dies in den ersten zwei Lebensjahren normal ist, im dritten aber immer mehr auffällt, wirkt es auf viele Eltern, als würden die Kinder plötzlich autistisch werden.
    De facto waren sie es auch vorher schon, nur sind die Anzeichen in den ersten Lebensjahren weniger auffällig. Da auch die Masernimpfung in etwa diesem Alter stattfindet, wirkt es nun, als gäbe es einen Zusammenhang zwischen "plötzlichem autistischem Verhalten" (übrigens, auch "gesunde" Kinder entwickeln in dem Alter autistische Merkmale, das ist vollkommen normal) und der Masernimpfung.
    Hier wird der oft gefährliche Fehler gemacht, von Korrelation auf Kausalität zu schließen.
    Ohne jegliches Hintergrundwissen kann man aber natürlich schnell diesem Trugschluss zum Opfer fallen. Ein wenig Lektüre über frühkindliche Entwicklung hilft da weiter.

    Was das "Geschäft mit den Impfungen" betrifft:
    An einer Masernimpfung verdient die Pharma ein paar Cent. So eine Masernepidemie ist wohl einiges lukrativer.

    Und als persönlicher Abschluss:
    Ich fühle mich persönlich verletzt, wenn man Autismus nutzt um gegen Masernimpfungen zu hetzen.
    Es wirkt auf mich, als wäre ein autistisches Kind das schlimmste, was man einem Elternteil antun kann. Noch schlimmer, als wenn das Kind aufgrund einer Masernerkrankung schwere Komplikation davonträgt oder gar stirbt.
    Ja, das Leben als Autist ist manchmal schwer, manchmal einsam, man neigt zu Depressionen und Ängsten. Aber man ist eben der Mensch, der man ist. Und die Persönlichkeit lässt sich nicht vom Autismus trennen. Diese beinhaltet bei mir auch gute Dinge, ein sehr gutes Gedächtnis, eine Begabung im mathematisch-naturwissenschaftlichem Bereich, Loyalität und Ehrlichkeit.
    In wiefern diese Eigenschaften auch ohne Autismus vorhanden wären, kann mir niemand sagen.
    Aber wenn jemand versucht, Menschen vom impfen abzuhalten, mit der Argumentation, dass es dann weniger Autisten gäbe, dann kommt es einer Beleidigung meiner Person gleich.
    "Leute wie dich wollen wir vermeiden". Danke.
    Geändert von ReRegenbogen (24.03.2015 um 15:46 Uhr)

  3. #3


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    Forum-Beiträge: 9.523

    AW: Artikel Asperger und Masernimpfung


  4. #4
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 52
    Forum-Beiträge: 3.798

    AW: Artikel Asperger und Masernimpfung

    So sehr ich ReRegenbogen auch mit jedem Wort ihres Beitrags zustimme, so kann ich zu diesem "Artikel" nur sagen:
    Der ist fachlich sogar noch weit unter Bildzeitungsniveau und es daher wirklich nicht wert, weder erwähnt zu werden, noch sich darüber aufzuregen.

    Mumpitz ohne jede wissenschaftliche Basis, alles nur "vermutlich", alles nur aufgebauscht und reißerisch, keine fachliche Abhandlung von Fakten, nur Mutmaßungen und Behauptungen, nicht weiter erwähnenswert ...

    Sind die wirklich der Meinung, Kinderkrankheiten hätten einen Sinn oder würden gar die Entwicklung fördern?

    Von welchem Rübenlaster muss man denn gefallen sein, um sowas zu glauben oder auch nur anzunehmen?

    Diese Krankheiten sind/ waren Seuchen und der einzige "Sinn" den sie haben ist, dass ihr Ausbruch in der Kinderzeit schlicht daran liegt, dass noch keine Antikörper vorhanden sind.
    Diese bilden sich durch die Erkrankung und damit ist der Mensch in der Regel vo einem erneuten Auftreten der Erkrankung geschützt, that's it, so simpel ist das.

    Der menschliche Körper baut in seinem Immunsystem einen Schutz auf, denn wenn einen diese Erkrankungen im erwachsenenalter erwischen, verläuft das alles bei weitem nicht so "harmlos", wie es sonst in den meisten Fällen in der Kindheit passiert.

    Aber ganz so "harmlos" sind diese Krankheiten eben doch nicht und damit Grund genug, eben geimpft zu werden und dem Immunsystem damit die Möglichkeit zu geben, ebenjene wichtigen Antikörper zu bilden, die dafür sorgen, dass diese Infektion erst gar nicht mit Krankheitswert und den damit verbundenen Risiken ausbricht.

    Da ist nix mit "Entwicklungsschub durch die Erkrankung" ...


    Und die Verbindung zu Autismus ist nu' wirklih hanebüchen ... und zwar sowas von, dass es wirklich die Mühe nicht lohnt, das weiter zu kommentieren ...
    Mumpitz der allerersten Güte ..., eben Nonsense aus Presse und Medien, genau da, wo es hingehört .

  5. #5
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 5.933

    AW: Artikel Asperger und Masernimpfung

    Das ein Masernausbruch bei geimpften Kindern leichter verläuft, kann ich so nicht bestätigen. In dem Fall, den ich kenne, verlief er deutlich schwerer, aber es ist auch der einzige Fall, den ich kenne, der trotz Impfung Masern bekam. - Aber das nur so am Rande.

  6. #6
    Neues Forum-Mitglied

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    Forum-Beiträge: 583

    AW: Artikel Asperger und Masernimpfung

    ChaosQueeny schreibt:
    Das ein Masernausbruch bei geimpften Kindern leichter verläuft, kann ich so nicht bestätigen. In dem Fall, den ich kenne, verlief er deutlich schwerer, aber es ist auch der einzige Fall, den ich kenne, der trotz Impfung Masern bekam. - Aber das nur so am Rande.
    Ich habe nirgendwo behauptet (und auch in Fachkreisen tut das niemand), dass geimpfte Kinder niemals schwer an Masern erkranken können.

    Aber ein Einzelfall ist statistisch nunmal ziemlich irrelevant, de facto kannst du gar keine Aussage bestätigen oder widerlegen anhand einer so winzigen Stichprobe.
    (Außer es wäre eine Totalaussage gewesen, so eine lässt sich anhand eines einzelnen Gegenbeispiels widerlegen, alles andere aber nicht.)

    @Fliegerlein: Leider ist es so, dass der Artikel alle derzeit gängigen Argumente aufzeigt. Die werden ziemlich häufig angebracht und zwar erschreckenderweise auch von hochgebildeten Menschen.

  7. #7
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 5.933

    AW: Filme, Seminare und alles mögliche von/für über Aspies und Autisten

    ReRegenbogen schreibt:
    ... Richtig ist, dass der Schutz nicht 100%ig ist. Aber eben doch deutlich höher als bei nicht geimpften Menschen. (Und ich gehe davon aus, dass die Zahlen beschönigt, bzw. so ausgesucht waren, dass sie die These belegen, Impfungen würden nicht schützen...)
    Zudem, was bei diesen Zahlen auch nicht erwähnt wird: geimpfte Kinder bekommen in aller Regel eine deutlich abgeschwächte Form der Masern, ....
    Ich bestätigte eigentlich nur deine Regel, denn keine Regel ohne Ausnahmen, weshalb du mich nun angreifst ist mir allerdings schleierhaft ...

  8. #8


    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 54
    Forum-Beiträge: 9.020

    AW: Artikel Asperger und Masernimpfung

    Ich wundere mich eh, dass es Menschen gibt, die sich solche Seiten
    einverleiben und es dann auch noch ernst nehmen:kopfklatsch.

    Ansonsten: Ich denke, dass es wichtig ist, sich impfen zu lassen und was
    wäre das dann für ein Autismus? Spätkindlicher

  9. #9
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 583

    AW: Filme, Seminare und alles mögliche von/für über Aspies und Autisten

    ChaosQueeny schreibt:
    Ich bestätigte eigentlich nur deine Regel, denn keine Regel ohne Ausnahmen, weshalb du mich nun angreifst ist mir allerdings schleierhaft ...
    So formuliert stimme ich dir ja vollkommen zu.
    Hatte übrigens nicht vor, dich anzugreifen, es tut mir leid, wenn ich etwas harsch war.

  10. #10
    Muh!

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 54
    Forum-Beiträge: 6.856

    AW: Artikel Asperger und Masernimpfung

    Den o.g. Beitrag zum Thema "Impfen - Masern - Autismus" habe ich mir nicht angeschaut, weil ich damit mein Handy-Download-Paket nicht belasten möchte.

    Natürlich muss geimpft werden. Bei bakteriellen Infektionskrankheiten hat das Impfen vielerorts eine hundertprozentige Reduzierung der Krankheit bewirkt, z.B. Pocken, Pest oder Thyphus. Virale Krankheiten sind leider nicht so einfach zu beseitigen. Die Viren können in vielen Formen überdauern. Das große Problem ist auch die hohe Mutationsrate bei Viren. Sie verändern sich sehr schnell, so dass die Seren nicht mehr wirken. Viele virale Krankheiten sollte man daher jährlich auffrischen, z.B. die Grippe-Schutzimpfung. Bei Masern wird meines Wissens ein Lebendimpfstoff verabreicht. Das heißt, es werden lebende Viren injiziert, um das Immunsystem zur Bildung von Antikörpern anzuregen. Bei Windpocken/Pfeifferschem Drüsenfieben sind es Lebendimpfstoffe.

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