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Diskutiere im Thema Tagesanzeiger 04.01.2015 im Forum ADS ADHS: Nonsens aus Presse und Medien
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
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  1. #11
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Alter: 43
    Forum-Beiträge: 190

    AW: Tagesanzeiger 04.01.2015

    Bis auf einige Aussagen zu "Burn-out" finde ich das Geschriebene gar nicht so schlecht.

    Ich glaube auch, dass es in Kriegs- u. Krisenzeiten das "Burn-out" weniger gibt oder gab.

    Eine Erklärung könnte sein, dass es in besonders schlechten Zeiten primär um das Überleben geht, was nützlich und demzufolge "gesund" ist.

    Weiterhin ist es wohl so, dass - "je schlechter die Zeiten" sind - desto eher ist es zutreffend, dass es nur noch besser werden kann oder aufwärts geht.
    Das erzeugt sicher positivere Gefühle als das, dass ein bestehender hoher Lebensstandard in Gefahr ist oder ständig mit Anstrengung aufrecht erhalten werden muss.

    ****************************** ****************************** ****************************** ****

    Zum Thema des Geburtsmonats:

    Nein, aber meine Lieblingsstudie, unternommen bei einer Million Kindern in Kanada, handelt davon. Der beste Indikator für die Diagnose «Aufmerksamkeitsdefizitstöru ng», besonders bei Knaben, ist die Frage, ob das Kind im Dezember oder Januar geboren wurde. Wenn du das jüngste Kind in der Klasse bist, geboren im Dezember, ist der Prozentsatz von ADD (Attention Deficit Disorder, Red.) fast zweimal so hoch, wie wenn du das älteste Kind bist..
    Also hier geht es ja um eine Studie / Statistik.
    Wenn diese solch ein Ergebnis hervorbrachte, dann stehe ich voll hinter den Bedenken des Autors.


    Möglicherweise ließt man das Interview anders, voreingenommen, da es in der Rubrik "Nonsens aus Presse und Medien" eingestellt ist.


    Enigma

  2. #12
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 111

    AW: Tagesanzeiger 04.01.2015

    der mann hat an sich gar nicht mal so unrecht, die schrittweise diagnosestellung für kinder halte ich grade in hinblick auf die lebensumstände für sinnvoll, bevor eine krankhiet/ein zustand diagnostiziert wird. aber wenn ein adhs vorliegt, merkt man das - das kann mir kein arzt erzählen. man muss es mal ein paar monate in einer person gesehen haben, das springt ins auge - mehrfach und wischt nebenher den boden. adhs ist meiner meinung nach ansich extrem gut sichtbar, wenn man weiß worauf man gucken muss. kann auch sein, dass es mir eher auffällt, weil ich menschen nach verhaltensmustern lerne.
    der schönste satz des interviews: "Trauer ist eine absolut normale Ausdrucksform, sie ist der Preis dafür, jemanden zu lieben." - da ist was dran. als ich von der idee, depressionen nach nur zwie wochen zu diagnostizieren gelesen hatte, war meine erste reaktion ähnlich: "bullshit! lasst die leute so trauern wie sie es brauchen und bietet gesprächsunterstützung an"
    leider kann ich den ausführungen zum burnout nict ganz zustimmen, wer noch nie im leben 30 minuten für 100m weg zum einkaufsladen gebraucht hat, wird nicht verstehen, wie ausgebrannt und schwach einen stress machen kann. das cronic fatique syndrom (chronisches erschöpfungssyndrom) trifft es aber eher.

    zur pharmaindustrie: mir ist es egal, wer geld mit krankheiten verdienen will. bin grad an einer apotheke vorbei gekommen wo mir sanfte medizin aka globuli schmackhaft gemacht wurde. ich habe aber selber auch schon von einem psychiater gehört "ohen diagnose keine behandlung" und noch heftuger in der kriesenintervention "ohne medikamente keine behandlung - sie können nicht alle nebenwirkungen haben, probieren sie halt das mal!" - resultat war vier tage wach, muskelkrämpfe und abbruch meinerseits.
    aber da sagt der interviewte auch was vernünftiges zu...mir harte psychopharmaka gegen schlafprobleme zu geben (in höchstdosis) kann man machen, ist aber zuviel.

    meine erste psychiatrische diagnose hatte ich nach 45min - eine diagnose die normal nur nach stationärer beobachtung nach monaten erfolgen darf...eben damit ich "behandelt" werden konnte.

    modediagnose finde ich als begriff dumm, denn keiner der keine probleme hat geht zum arzt...ich kenne viele "bekloppte" aber keiner findet sein leiden chic. oder hat vorteile davon.
    selbst wen kinder von kleiner klassen dann profetieren: ja, macht alle klassen kleiner, haben alle was von...

  3. #13
    Impulsbombe

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 58
    Forum-Beiträge: 3.125

    AW: Tagesanzeiger 04.01.2015

    Ich bin im März als 1. Kind von 7 geboren. Mobbing hab ich nie wirklich erlebt. Ich bin allerdings erst mit 7 eingeschult worden, weil meine Malerei nicht altersgerecht war. (daran hat sich nichts geändert) ich hab also kein ADS, sondern bin einfach unreif

  4. #14
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 5.935

    AW: Tagesanzeiger 04.01.2015

    Naja, ich kenne halt auch die andere Seite, wenn ich ein Medikament schon hatte und ich wusste, dass ich das nicht vertrug, nicht wirkte oder nicht so wirkte, wie es sollte, die Nebenwirkungen zu hoch waren auch bei kleiner Dosis: "Ach probieren Sie das doch noch mal!" - Was sollte sich seit dem letzen Mal verändert haben? Wenn das "leichte" nicht wirkt, dann hätte ich gerne etwas "stärkeres" ... Und dann frage ich mich schon, warum kann man das bitte dann nicht verordnen? Zumindest erst einmal testweise?

    Was ich für schlimm halte ist dieses ständige: Die Familie muss verändert / beraten usw. werden ... - Das muss nicht zwanghaft so sein. Ich weiss noch, wie mir praktisch Hilfe aufgedrängt werden w/sollte, obwohl ich sie für nicht nötig erachtete und womit ich auf teilweise auf totales Unverständnis und Verwunderung stiess. Aktuell gab es da wenig bis keine Probleme - es ging überwiegend um zukünftige Problematiken, die bekannt sind. Die damals vorliegenden konnten wir alleine lösen. Offenbar muss man zwangsläufig mit einem AD(H)S-Kind daheim Probleme haben, die man nicht bewältigen kann und die Strukturen müssen so vertrakt sein, dass man unbedingt Hilfe von aussen braucht, ja, man muss damit einfach absolut überfordert sein. - Ich will damit nicht sagen, dass es leicht ist, aber dieses "muss" per se, das stört mich einfach! Schön, dass man Hilfe bekommen kann, wenn man sie braucht, aber es sollte doch noch schöner sein, wenn man keine Hilfe braucht, weil es eben geht ...

    ----

    Tja sun, das sieht schlecht aus, dann hättest du eigentlich bis heute nicht eingeschult werden dürfen.

  5. #15
    Chaoprinzessin

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 46
    Forum-Beiträge: 12.445

    AW: Tagesanzeiger 04.01.2015

    Auch wenn ich der Herr in einigen zustimmen kann, gibt es vieles die ich einfach nicht zustimmen kann und die für mich sehr nach bagetellisieren tönt...

    Ja, vielleicht haben Menschen im Kriegsgebiet kein Burnout, aber ehe oft eine dicke PTBS der vieles überdeckt...

  6. #16
    Muh!

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 54
    Forum-Beiträge: 6.859

    AW: Tagesanzeiger 04.01.2015

    Enigma schreibt:
    [...]Ich glaube auch, dass es in Kriegs- u. Krisenzeiten das "Burn-out" weniger gibt oder gab.
    Es sagte, dass es unter den Kriegsveteranen in den USA mehr PTBS-Betroffene gäbe als z.B. in Großbritannien. Der Grund sei, dass man mit der Diagnose PTBS mehr Geld bekäme.

    Enigma schreibt:
    Eine Erklärung könnte sein, dass es in besonders schlechten Zeiten primär um das Überleben geht, was nützlich und demzufolge "gesund" ist.
    Als "nützlich" und "gesund" sehe ich die PTBS-Erfahrungen aus Kriegen nicht an. Ich denke da z.B. an Dresden oder den Kosovo.

    Enigma schreibt:
    Also hier geht es ja um eine Studie / Statistik.
    Wenn diese solch ein Ergebnis hervorbrachte, dann stehe ich voll hinter den Bedenken des Autors.
    Diese Studie möchte ich selbst sehen.


    Enigma schreibt:
    Möglicherweise ließt man das Interview anders, voreingenommen, da es in der Rubrik "Nonsens aus Presse und Medien" eingestellt ist.
    Warum ich den Text als "nonsens" eingestuft habe:

    Zitate (Auswahl):

    Allen Frances schreibt:
    Jedes Jahr sterben mehr Menschen an einer Überdosis von verschriebenen Medikamenten als an einer Überdosis von Rauschgift.
    Allen Frances schreibt:
    "inflationäre Diagnostik": In den letzten 20 Jahren hat es hauptsächlich drei falsche Epidemien gegeben: Die bipolare Störung bei Kindern [...], Autismus [...] und das Aufmerksamkeitsdefizit [...]. «Aufmerksamkeitsdefizit» wird jetzt auch bei Erwachsenen diagnostiziert, [...].
    Allen Frances schreibt:
    Der beste Indikator für die Diagnose «Aufmerksamkeitsdefizitstöru ng», besonders bei Knaben, ist die Frage, ob das Kind im Dezember oder Januar geboren wurde.
    Allen Frances schreibt:
    Wir sollten Pharmakonzerne nicht mit grossen Gewinnen aus dem Verkauf von Medikamenten für inexistente Krankheiten belohnen.
    Allen Frances schreibt:
    Der Gebrauch eines Begriffs wie Burn-out ist fast sicher nur vorübergehend. Die Medien schreiben darüber, und es ist eine Art, ein Leid zu erklären.
    Allen Frances schreibt:
    [Burn out] ist ein Teil der menschlichen Existenz,
    Geändert von Steintor (28.02.2015 um 22:15 Uhr)

  7. #17
    Impulsbombe

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 58
    Forum-Beiträge: 3.125

    AW: Tagesanzeiger 04.01.2015

    Ich hatte nachsichtige Schulpsychologen
    Ich bin auch der Meinung dass der Mann in einigen Details richtig liegt.
    Nur zieht er oft die falschen Schlußfolgerungen daraus.
    Ich Frage mich welcher Psychiater auf die Idee kommt in Kriegsgebieten nach Patienten mit Burnout zu suchen, wenn andere Probleme akut sind.

  8. #18
    Muh!

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 54
    Forum-Beiträge: 6.859

    AW: Tagesanzeiger 04.01.2015

    Enigma schreibt:
    Also hier geht es ja um eine Studie / Statistik.
    Wenn diese solch ein Ergebnis hervorbrachte, dann stehe ich voll hinter den Bedenken des Autors.

    Die Seite 1 von 2 des Originaltexts habe ich gefunden:

    Why So Many Epidemics of Childhood Mental Disorder? : Journal of Developmental & Behavioral Pediatrics

    Das ist quasi der gleiche Text in Englisch. Die Studie habe ich noch nicht gefunden.
    Geändert von Steintor (28.02.2015 um 21:35 Uhr)

  9. #19
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 5.935

    AW: Tagesanzeiger 04.01.2015

    Naja, man könnte ja schon mal zwischen zwei Bombentreffern o.ä. die Auskunft geben, ob man sich ausgelaugt und erschöpft fühlt ...

    Überleben und Adrenalin, gibt es da nicht einen gewissen Zusammenhang? Da wird doch dann erst einmal alles andere zurück gedrängt. Und was ist dann, wenn die Situation mal vorbei ist? (Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt.)

    Und wenn ich jetzt mal einen Bogen ziehe und weiter in unserer Geschichte zurück gehe, wer hat denn auch noch in meiner Generation und die älteren Mitmenschen hier erzogen? Wieviele waren denn da wirklich psychisch gesund? Könnte das auch was mit einem erlebten Krieg zu tun haben? Der Gedankengang mag verwegen sein, aber er drängt sich mir gerade so auf ...

    Und ein weiterer Gedankengang drägelt auch ... Wenn die Pharmaindustrie doch nur unnötig verdient, warum ist dann MPH in einigen Fällen offenbar doch okay? Und wer erlaubt sich denn den Diagnostizierten abzusprechen, dass sie genau diese Fälle sind? - Warum stellt er also dies in Frage?

  10. #20
    Chaoprinzessin

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 46
    Forum-Beiträge: 12.445

    AW: Tagesanzeiger 04.01.2015

    Ich fand auch viele irgendwie was diese Mann schreibt irgendwie unlogisch.

    Ich Frage mich welcher Psychiater auf die Idee kommt in Kriegsgebieten nach Patienten mit Burnout zu suchen, wenn andere Probleme akut sind.
    Da werden die Patienten ehe über etwas ganz anders klagen als ein Burnout... Eben, dass sie schlecht schlafen, schreckthaft sind, immer wieder unfreiwillig sich an einiges schrecklich sich errinern...

    Wenn sich Steintor sich die Mühe gemacht hatte, einiges auszusortieren, dann tue ich einiges noch kommentieren:

    Allen Frances schreibt:
    Jedes Jahr sterben mehr Menschen an einer Überdosis von verschriebenen Medikamenten als an einer Überdosis von Rauschgift.
    Ja und? Was sagt es alles? Vielleicht war der falsche Medis gegeben... Oder es gab daneben keine wirksame Therapie? Ich denke nicht, dass jemand gesundes zu weit kommt... Wer mal zu viel Medis nimmt, macht es ehe aus Verzweifelung... Also, leidet ehe schon vorher... Nicht die Medis sind schuld... Zuerst kann es mal passieren, besonders wenn jemand richtig dreckig geht, aber hat auch etwas mit die Kompetenzen ein Fachpersonn jemand richtig zu helfen, dass er nicht so weit kommt.

    Allen Frances schreibt:
    "inflationäre Diagnostik" In den letzten 20 Jahren hat es hauptsächlich drei falsche Epidemien gegeben: Die bipolare Störung bei Kindern [...], Autismus [...] und das Aufmerksamkeitsdefizit [...]. «Aufmerksamkeitsdefizit» wird jetzt auch bei Erwachsenen diagnostiziert, [...].
    Wieviele undiagnostisierten gab es vor 20 jahren die ein falsche Diagnose bekommen haben und dann, weil die Behandlung ehe nicht haben, auf einmal zu viel Medis geschluckt hatten? Mehr Diagnose kann auch kommen, wenn mehr Bewusstsein kommt...

    Allen Frances schreibt:
    Der beste Indikator für die Diagnose «Aufmerksamkeitsdefizitstöru ng », besonders bei Knaben, ist die Frage, ob das Kind im Dezember oder Januar geboren wurde.
    Fertiges Quatsch! Nun so eine grosse Spruch mit nichts dahinten...

    Allen Frances schreibt:
    Wir sollten Pharmakonzerne nicht mit grossen Gewinnen aus dem Verkauf von Medikamenten für inexistente Krankheiten belohnen.
    Eine wichtige Regel in der Wirtschaft ist dass es ohne vorhandene Bedürfnissen, nie eine Gewinn kommt. Nur wer leidet geht zum Arzt und nimmt dann Medis um seine Leide zu lindern. Der Spruch "inexistente Krankeiten" finde ich eine absolute Frechheit! Niemand geht zur Arzt und bekommt eine Diagnose, wenn es ihm doch gut geht... Das der Diagnose mal falsch sein kann, kann es geben und gibt es leider oft.
    Der nächste der mich sagt, ADS gibt es nicht . Oder habe ich es mich eingebildet?

    Allen Frances schreibt:
    Der Gebrauch eines Begriffs wie Burn-out ist fast sicher nur vorübergehend. Die Medien schreiben darüber, und es ist eine Art, ein Leid zu erklären.
    Vielleicht ist der Begriff neu, aber ich denke nicht, dass der Leiden so neu ist, hatte vorher ein andere Name oder hatten Menschen echt viel grössere Problemen...
    Vielleicht gibt es in 20 Jahren ein andere Name dafür, aber es heisst nicht, dass es nicht gibt...

    Allen Frances schreibt:
    [Burn out]ist ein Teil der menschlichen Existenz,
    Ja und? Sollte mal deswegen nichts machen? Muss man es nur gedulden? Viele Psychische Leiden sind ein Teil der Existenz, sind normale Reaktionen auf einige Schwierigkeiten, aber heisst es, sollte man da niemand helfen der damit nicht klar kommt?

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