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Diskutiere im Thema ADHS eine erfundene Krankheit...? im Forum ADS ADHS: Nonsens aus Presse und Medien
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  1. #51
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 44

    AW: ADHS eine erfundene Krankheit...?

    globetrottel schreibt:
    Ich denke man sollte im Studium seine Grenzen erkennen und sich nicht mit Amphetaminen dopen. ADHS ist eine reale Krankheit. Aber nicht jeder der im Studium versagt hat ADHS. Wenn man die Uni nicht schafft, sollte man sich überlegen, ob ein Lehrberuf nicht die bessere Wahl wäre, anstatt ein schlechtes Licht auf die zu werfen, die auf das Medikament angewiesen sind.
    Glaubst du das es Leute gibt die sich das extra verschrieben lassen um Leistingsfähiger zu sein?

  2. #52
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 52
    Forum-Beiträge: 3.798

    AW: ADHS eine erfundene Krankheit...?

    Tnuffy schreibt:
    Glaubst du das es Leute gibt die sich das extra verschrieben lassen um Leistingsfähiger zu sein?
    Oha .... und ob .... ... leider gibt es solche Leute ...

  3. #53
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 53
    Forum-Beiträge: 85

    AW: ADHS eine erfundene Krankheit...?

    Der Eindruck drängt sich in einigen Beiträgen hier auf. Ich habe ADHS, aber ich hatte in meinen 5 Ausbildungen niemals Lernprobleme. Lernschwäche ist kein ADHS.

  4. #54
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 44

    AW: ADHS eine erfundene Krankheit...?

    Ich weiß nicht ich würde nie mediakmente nehmen ohne etwas zu haben. Ich versuche selbst keine zu nehmen obwohl ich was habe.

  5. #55
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 53
    Forum-Beiträge: 85

    AW: ADHS eine erfundene Krankheit...?

    Ich meine nur, die Frage ob ADHS erfunden ist oder nicht, würde sich nicht stellen, wenn es nicht so Viele gäbe, die sich ADHS selber andichten, um legal an eine leistungssteigernde Droge ranzukommen.

  6. #56
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 52
    Forum-Beiträge: 3.798

    AW: ADHS eine erfundene Krankheit...?

    globetrottel schreibt:
    Lernschwäche ist kein ADHS.
    Lernschwäche nicht, aber zu ADHS gehören Beeinträchtigungen in den Exekutiven Funktionen (EF) und wer ein Studium absolviert, muss genau davon Gebrauch machen.
    Um ein Studium zum Abschluss zu bringen, muss man Strukturen hinbekommen, zu weit in die Zukunft reichenden Planungen fähig sein, selbstständig Vorlesungen koordinieren etc....

    Ich sage hier ausdrücklich nicht, dass ADS'ler das nicht können, aber es ist nicht die Regel, denn da liegen die Schwachpunkte.


    Eine Lernschwäche würde man mit den üblichen ADHS-Medikamenten auch nicht verändern.
    Ich z.B. habe mit und ohne Medikation eine Dyskalkulie und daran ändert kein Medikament etwas.

    Es ist ohnehin recht trügerisch zu glauben, dass MPH im Studium so viel bewirkt ... besser wäre es, sich an eine Espressomaschine anzuschließen .

    Aber leider ist das so, dass viele versuchen, sich auf diese Weise einen Vorteil zu verschaffen.

    In den USA geht das inzwischen so weit, dass man an den Hochschulen und Uni's eigene Fachleute einstellt, die sich um die ganzen "Ich hab ADS und brauche Medi's"-Fälle kümmern müssen ...
    Das ist tieftraurig und macht die Situation für die tatsächlich betroffenen nicht besser ... im Gegenteil, wir werden da gleich pauschal mit in den Topf geworfen.

    globetrottel schreibt:
    Ich meine nur, die Frage ob ADHS erfunden ist oder nicht, würde sich nicht stellen, wenn es nicht so Viele gäbe, die sich ADHS selber andichten, um legal an eine leistungssteigernde Droge ranzukommen.
    Da kann ich nur zustimmen ....!
    Geändert von Fliegerlein (31.10.2014 um 20:43 Uhr) Grund: Edit zugefügt

  7. #57
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 52
    Forum-Beiträge: 3.798

    AW: ADHS eine erfundene Krankheit...?

    Ganz kurz OT:
    Tnuffy schreibt:
    Ich versuche selbst keine zu nehmen obwohl ich was habe.
    Ist möglicherweise auch nicht unbedingt der richtige Weg, auch wenn ich das gut verstehen kann.
    So ähnlich ging und geht es mir auch z.B. mit dem Einsatz von Schmerzmitteln.
    Ich versuche sie zu vermeiden, aber ich weiß, dass es besser wäre, die, wenn es zu arg wird, einige Tage lang durch zu nehmen, damit der Körper eine zeitlang schmerzfrei bleibt und sich alles, z.B. die Haltung (Stichwort "Schonhaltung") wieder normalisiert, damit nicht anschließend die Haltungsschäden der nächste Schmerzversursacher werden ...

    Ich verstehe die Beweggründe, möglichst ohne Medikamente auszukommen, aber man sollte auch im Hinterkopf behalten, dass das u.U. nachteilig sein kann und man sich damit vielleicht gar keinen Gefallen tut.

    Ok, sorry für das OT und back to Topic

  8. #58
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 5.926

    AW: ADHS eine erfundene Krankheit...?

    Andersherum ist es für die, die eine eigene Verdachtsdiagnose haben, jetzt schon schwer eine Diagnose zu bekommen (Wieviele werden von den Ärzten einfach nicht ernst genommen?), wenn man davon ausgehen würde, dass grundsätzlich Menschen dazu neigen, sich AD(H)S anzudichten, um an MPH zu kommen, was wird dann aus denen?

    Nicht, dass ich für den Missbrauch bin - im Gegenteil, aber der Filter (Diagnostik) ist offenbar noch immer zu grossporig. Wieder einmal wünschte ich, es gäbe den ultimativen Test. Aber so lange es Ausschlussdiagnostik und Schauspieler gibt, so lange wird es wohl auch den Missbrauch geben. Was nicht heisst, dass wir das tolerieren müssen, denn Schluss und endlich sind wir die jenigen, die darunter leiden müssen.

    Fliegerlein: Danke dir. Daran dachte ich auch gerade, weil ich eben auch die Haltung hatte: Nee, nur Medis, wenn es gar nicht mehr geht und erfahren durfte, dass es dadurch noch schlimmer werden kann. Ich nehme sie noch immer nicht gerne und zurückhaltend, aber ich nehme, was sein muss, um es eben nicht noch zu verschlimmern. Besserung und Hoffnung ist damit endlich wieder in Sicht. Was hätte ich mir vielleicht ersparen können ...

  9. #59
    Impulsbombe

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 58
    Forum-Beiträge: 3.123

    AW: ADHS eine erfundene Krankheit...?

    Nächste Frage was wenn ADHSler sich von den Medikamenten distanzieren müssen um nicht als Drogenabhängige in der Öffentlichkeit dazustehen?

  10. #60
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 5.926

    AW: ADHS eine erfundene Krankheit...?

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