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Diskutiere im Thema ADHS eine erfundene Krankheit...? im Forum ADS ADHS: Nonsens aus Presse und Medien
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
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  1. #31
    Chaoprinzessin

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 46
    Forum-Beiträge: 12.434

    AW: ADHS eine erfundene Krankheit...?

    Ich merke auch dass viele Menschen, wenn ich von meine Schwierigkeiten rede, zuerst der Ausmass davon sich gar nicht bewusst sind, da ja, jeden etwas Mal vergisst und jeden Mal abgelenkt ist und jeden Mal eine schlechte Tag hat... Dann fallen aus alle Wolken, wenn es konkret wird...

    Aber ist es nicht bei jede Psychische Störung so, dass es um etwas geht, dass jeden Mensch ein bisschen hat, aber wenn zu viel davon gibt, geht es nicht mehr? Jeden ist mal traurig oder niedergeschlagen, aber Depris ist noch mehr davon... Jeden hat mal Angst, aber Panikattaken sind wieder mal etwas anders...

    Mich verblüfft immer noch wie stark ADS so stigmatisiert wird... Anderen psychische Krankheiten werden ernst genommen und es ist ok, dagegen Medis zu nehmen... Dass dabei manchmal die Genen mitreden ist auch nicht nur bei ADS...

    Was mich bei solche Quatsch in die Medien nervt, ist dass ADS und alles Schwierigkeiten die wir damit erleben, unsere Leidendruck gar nicht ernst genommen... Wie darf man weiter sagen, dass es nicht gibt, wenn es 5% die Menschen darunter leiden? Also, 5% die deswegen Hilfe brauchen... So etwas ist doch real, ob einigen glauben oder nicht... überhaupt, sollte Medizin kein Glaubensache sein, aber Fakten!

  2. #32
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 180

    AW: ADHS eine erfundene Krankheit...?

    habe heute wieder via Facebook gesehen, dass die Hetze weitergeht ...
    http://infowars.wordpress.com/2013/0...ch-zerstort-2/

  3. #33
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 53
    Forum-Beiträge: 85

    AW: ADHS eine erfundene Krankheit...?

    Ja, und die Mondlandung ist eine Lüge und wurde im Studio gedreht.
    Für alles gibt es ein für und wider. Befürworter und Gegner.

  4. #34
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 44

    AW: ADHS eine erfundene Krankheit...?

    Ich muss ehrlich sagen ich gehörte bis vor ein paar Wochen auch noch zu dem Ritalin-Hassern Seit dem bei mir aber der Verdacht aufgekommen ist habe ich mich diffrerenzierter mit dem Thema auseinandergesetzt und habe meine Meinung leicht geändert.

    Ich denke immer noch das viele Ärtzte zu schnell den Verdacht auf ADHS bei unruhigen Jungs stellen und die Eltern das Medikament zu schnell aus Ultimative Lösung sehen. Man kann viel mit Therapien und ähnlichem erreichen. Mein Bruder hat auch ADHS und hat keine Medikamente als Kind genommen und er hat es relativ gut hinbekommen.

    Was ich nicht weiß ist ob die Einnahem von Ritalin hilft die Produktion im Erwachsenenalter zu erleichtern.

    Aber diese Hetze finde ich nicht okay. Mein Cousain nimmt das Medikamet und kommt endlich halbswegs in der Schule klar. Er fühlt sich leider auch teilweise nicht richtig anwesend aber ich hoffe das es das Wert ist. Zumindest istt er endlich normaler und scheint auch sonst ein besseres Gefühl für sich zu haben. Ich habe aber auch Bekannte die Ihren Kindern viel zu schnell Ritalin gegeben haben. Ich denke man muss gut abwägen und manchmal geht der Weg über Ritalin, manchmal nicht. Aber auch ich musste die Erfahrung machen das Medikamente helfen. Bei mir aber wegen den Depresionen.

  5. #35
    N o r d f r a u

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 62
    Forum-Beiträge: 8.212

    AW: ADHS eine erfundene Krankheit...?

    Hallo Truffy,

    danke für deine Ehrlichkeit und dass du nun nicht mehr zu den "Ritalin-Hasserinnen" gehörst.

    Ich bin nur Laie, habe aber in den letzten 20 Jahren im Rahmen einer Selbsthilfegruppe sehr
    viele Eltern von ADHS-betroffenen Kindern kennen gelernt. Und zusammen mit meinen Mitstreitern
    habe ich mich dafür eingesetzt, dass die Situation der Betroffenen verbessert wird.

    Das ADHS-Spektrum ist ja sehr groß, und vielen Familien kann allein durch Psycho-Edukation gut
    geholfen werden, aber so was fällt halt nicht vom Himmel, die von dir gepriesenen Therapien mussten
    ja erst einmal entwickelt werden. Inzwischen gibt es in vielen größeren Städten ADHS-Netzwerke, wo
    man Spezialisten findet, die sich vor allem auch stetig weiter bilden.

    Und leider ist meine Erfahrung: Egal ob man Methyliphenidat (Ich spreche nicht gerne von dem
    Markennamen Ritalin, für mich ist das z. B. ein Zeichen, dass Journalisten gerne auf einen
    Zug aufspringen wollen, um gegen ADHS zu hetzen.) als Kind und Jugendlicher genommen
    hat, ADHS wächst sich nicht bei allen aus. Wir dürfen ja annehmen, dass sich die Zahl der Dopamintransporter
    während der Pubertät verringert (der erste große "Gehirnumbau" endet erst mit ca. 25 J.), aber ungefähr
    ein Drittel der als Kind diagnostierten hat m. W. auch im Erwachsenenalter noch damit zu kämpfen.
    Grundsätzlich darf man davon ausgehen, dass durch die Behandlung im Kindes- und Jugendalter
    die Arbeitsfähigkeit erhöht wird und eine "bessere Biografie" ermöglicht wird.

    Dir weiterhin alles Gute!

  6. #36
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 26
    Forum-Beiträge: 91

    AW: ADHS eine erfundene Krankheit...?

    Der Artikel zeigt, dass die Autorin überhaupt nicht informiert ist, was ADS bedeutet.
    Als er eine entsprechende Pille entdeckt, mit der die Kinder gefügig gemacht werden können, erhebt er im Namen der Weltgesundheitsorganisation die kindliche Lebhaftigkeit zu einer neuen Krankheit.
    Sie glaubt also, dass Hyperaktivität = AD(H)S sein soll. Sie weiß offensichtlich gar nicht, dass viele andere Symptome dazugehören und dass manche eine ADS Diagnose bekommen, die kein bisschen hyperaktiv sind (so wie ich), und dass die Diagnosen nichts mit kindlicher Lebhaftigkeit zu tun haben, da einige auch keine Kinder sind.
    Die Autorin hat den / die Psychologen missverstanden, weil sie nicht richtig zugehört oder gelesen hat.
    Geändert von Aennie (20.10.2014 um 02:07 Uhr)

  7. #37
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 40
    Forum-Beiträge: 1.008

    AW: ADHS eine erfundene Krankheit...?

    @Aennie:
    Ein Leumund namens "Infowars" oder auch in der deutschen Schreibweise "Infokrieg" sollte an für sich schon unvorteilhaft genug sein, um sich mit dem Gesülze gar nicht erst auseinander zu setzen.
    Das sind Seiten von denen ich "Artikel" erwarte, die noch ganz andere Dinge außer AD(H)S oder die Mondlandung leugnen...
    Im Übrigen bestehen die Qualifikationen der Autorin auch eher darin, "Informationen" vorzutragen, die sie von einem Blatt abliest. Sie zu hinterfragen oder gar zu verstehen, könnte die gute Frau unter Umständen überfordern (was ganz bestimmt nicht heißen soll, sie sei damit etwa alleine!)...

    Fall Dir also mal wieder eine Quelle mit o.g. Namen vor die Nase gehalten wird, bereite die Kneifzange vor und warte auf Deinen Anwalt bevor Du Dir ihren Inhalt zu Gemüte führst. Als Alternative empfiehlt sich eine Tüte Chips oder Popcorn und jede Menge Taschentücher, um sich die Tränen abzuwischen, die Du beim lachen oder weinen über soviel gequirlte S... vergießt...

    @Tnuffy:
    Ja, von der Ansicht, daß diverse Doktoren mit einer AD(H)S-Diagnose zu früh bei Hand seien, ebenso wie beim Verschreiben von MPH-basierten Medikamenten, bin ich auch noch nicht so ganz weggekommen. Allerdings bin ich selbst auf dem Ohr sehr hellhörig geworden. Denn noch viel schneller ist man ja mit diesem Vorwurf zur Stelle. Und ob DAFÜR die Grundlagen wirklich gegeben sind, wage ich mittlerweile auch zu bezweifeln.
    Wieviele AD(H)S-Fehldiagnosen (also Fälle, in denen die Störung diagnostiziert wurde, ohne daß die Kriterien dafür erfüllt waren/sind) hast Du schon selbst erlebt bzw. einwandtfrei überführt?
    Ich: keine einzige! Ich kenne ausschließlich Hintergrund und Umstände MEINER Diagnose, und die hält sehr wahrscheinlich sogar einem zweiten Urknall stand.
    Aber bei anderen AD(H)S-Patienten war ich nicht dabei. Und ich unterstelle RTL und Co. daß sie keine verwertbaren Daten haben, die ihre Aussagen untermauern, AD(H)S-Diagnosen seien ein fehlerträchtiger Modetrend, um lebhafte Kinder ruhig zu stellen.

  8. #38
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 44

    AW: ADHS eine erfundene Krankheit...?

    Bummel77 schreibt:
    Wieviele AD(H)S-Fehldiagnosen (also Fälle, in denen die Störung diagnostiziert wurde, ohne daß die Kriterien dafür erfüllt waren/sind) hast Du schon selbst erlebt bzw. einwandtfrei überführt?
    Überführen kann ich keine. Aber ich sehe die Eltern. Der Sohn einer Bekannten bekam das Medikament und mehr nicht. Er ist mittlerweile so weit runter das er fast auf der Straße lebt. Ich bin kein Fachmann und kann nicht sagen ob er wirklich AD(H)S hat aber die Medis waren für ihn nicht der richtige Weg(oder nicht hinreichend). Ne Freundin hat ziemlich assi auf meine Beichte das ich es vllt habe reagiert da die Ärzte versucht haben ihren Bruder in die Schublade zu packen. Er hat aber keine Prositive Diagnose. Und auch wenn es meinem Cousian mit dem Medis in der Schule besser geht wird nicht mehr gemacht, die Ruhen sich drauf aus das er die Medis bekommt. Bei meinem Cousain denke ich nicht an eine Fehldiagnose. Aber ich denke auch nicht das alles so gut ist wie es ist da er sich i.wie vom Leben abgetrennt fühlt wenn er die Medis nimmt.

    Egal ob Fehldiagnosen oder nicht: Das Problem sind die die denken das das Meidkament alle Probleme beseitigt. Und nur weil mein Bruder Hyperaktiv und ein Junge ist haben sie es bei Ihm im Kindesalter festgestellt. Bei mir hingegen nicht. Und so wie es aussieht habe ich es auch. Also kann ich den Fall bestätigen das unruhigen Jungs eher die Diagnose gestellt wird. Bei meinem Cousain wurde auch erst gesagt er hat es nicht da er erher still, verhalten und träumerisch ist.

    Somit habe ich keine definitive Fehldiagnose in der Hand aber so viele Beispiele wo die Medikamente einfach das Wundermittel waren das ist allein deswegen habe ich ein Problem mit der schnellen Diagnose bei Kindern. Klar kann man viel mehr tun wenn es im Erwachsenenalter erkannt wird. Aber man sollte doch gut gucken ob man seinem Kind einfach so einem Medikament aussetzten will. Wenn die Eltern sich richtig mit dem Thema auseinandersetzten sind die Fehldiagnosen egal. Dann finden sie für ihr Kind einen guten weg ... Ich glaube das ist es was mich an den Diagnosen stört. Die Eltern die ihr Kind ohne zögern einfach irgendein Medikament verabreichen.

  9. #39
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 5.935

    AW: ADHS eine erfundene Krankheit...?

    Ohne zu zögern? Na, solche mag es geben, hier habe ich jedenfalls noch keine gefunden und die, die ich sonst sehe, standen dem auch eher skeptisch gegenüber.

    Ich denke, da ist viel eher der Knackpunkt, dass es eben - gerade bei Kindern - nicht nur bei dem Medi bleiben sollte. Dazu gehört auch ein verantwortungsvoller Umgang mit der "Krankheit" und natürlich mit dem Kind, ebenso eine Form von Therapie oder "Training". Vieles davon könnten die Eltern oft selbst leisten, einiges geht nur mit Unterstützung. Dabei kommt es aber auch auf die Probleme im Einzelfall an.

    Sollte das Medi sogar durchgehend gegeben werden ohne weitere "Behandlung des Themas", werden die Kinder im Jungend- oder Erwachsenenalter zumeist eher mehr Probleme haben, da oft das Medi dann abgesetzt wird und man in eine "Welt" eintaucht, die einen schlicht überfordert, weil man sie a) nicht so kennt und b) nicht unbedingt damit umgehen kann.

    Dazu muss ich aber auch sagen, dass es durchaus engagierte Eltern gibt, die sich Rat und Hilfe suchen möchten und dabei gerne mal von Pontius zu Pilatus rennen, dabei noch "nette" Kommentare zu hören bekommen und dann eben auch von der Umwelt, ggf. den Ärzten und JA - gerade auch durch die negative Presse - alles mögliche bekommen, aber keine echte Hilfe. Immerhin ist es ja so in unserer Gesellschaft, dass man über nichts so gut "Bescheid" weiss, wie von etwas, wovon man selbst nicht betroffen ist. Den Medien sei Dank!

    (Ja, dieser Post enthält eine Portion Ironie und Sarkasmus!)

  10. #40
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 44

    AW: ADHS eine erfundene Krankheit...?

    ChaosQueeny schreibt:
    Ohne zu zögern? Na, solche mag es geben, hier habe ich jedenfalls noch keine gefunden und die, die ich sonst sehe, standen dem auch eher skeptisch gegenüber.
    Mein kleiner Cousain will immer wieder Sport machen (zuerst Fußball jetzt Karate) aber i.wie will er immer nur. WObei ich echt gleuabe ihm dürfte das guttun. Und ja er bekommt das Medikament ohne weitere Therapien. Ihm geht es ja gut und die Schulnoten sind ja besser und so da reicht das ja. Bevor er damit angefangen hat stand öfter im Raum das ich ihm Nachhilfe gebe und es ist aber nie Zustande gekommen. Die beiden tun zwar nicht nichts für Ihre Kinder aber SIe gehen meistens den Weg des geringsten Wiederstands. Die Kinder bekommen Musikunterricht, die kleine geht Reiten und so weiter. Aber man hat immer noch das Gefühl das die Kinder nur so weit unterstützt werden wie der eigene egoismus es zulässt.

    Bei der Bekannten meiner Mutter war es genauso: Das Medikament war die Lösung und der Junge hat immer nur mehr Probleme gemacht. Ich habe es also wirklich mitbekommen das Leute nichts weiter tun als das Medikament zugeben und sich nicht weiter mit dem Problem auseinanderzustetzen. Bei meinem Cousain habe ich noch Hoffnung das es vllt noch wird aber der Sohn der Bekannten ist wie gesagt voll abgerutscht.

    Meine Eltern haben damals meinem Bruder keine Medis gegeben und er ist ganz okay geworden ... also er hat eine abgeschlossene Ausbildung und in dem Beruf könnte er auch ganz gut Arbeiten. Er versucht im moment sein Abbitur nachzuholen (ist allerdings schon zum zweiten mal in der 11 und naja viel positives hört man nicht von ihm). Wobei er erzählt gar nichts mehr seit dem er bei mir ausgezogen ist und meldet sich auch nur bei meinen Eltern wenn er was will oder naja wenn er was will. SO ohne weiteres meldet er nicht und gestern wollte er mit meiner Mutter i.wo Geschirr abholen für seine neue Wohung aber er hat sich ab einem Abend vorher einfach nicht mehr bei meiner Mutter gemeldet.

    Sorry mir geht das Thema echt nahe da ich gesehen habe das das Thema auch ohne Medis erfolgreich behandelt werden kann und was auch mit Medikamenten alles schief laufen kann. Aber wenn ich mich zurückerinner und mal drünber Nachdenke was meinen Eltern damals alles für mist erzählt wurde(jemand meinte das es mit seinem Rücken zusammenhängt) ist es teilweise auch nicht leicht due richtige Entscheidung zu treffen.

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